21.10.2018

Scheferling, Sonja

Scheferling, Sonja


Sonja Scheferling ist seit Oktober 2012 als Fachjournalistin im Bereich Corporate Social Responsibility bei der macondo publishing GmbH tätig. Außerdem hat sie eine Weiterbildung zur Pressereferentin an der Freien Journalistenschule Berlin mit dem Schwerpunkt der strategischen Kommunikationsplanung absolviert. Zuvor studierte sie Geschichte und Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Magisterarbeit analysierte die Rezeption der Truman Doktrin in der US-amerikanischen Presse.

Autorenbeiträge

  • HVB Gründerinnen-Mentoring: Frauen unterstützen Frauen

    HVB Gründerinnen-Mentoring: Frauen unterstützen Frauen

    Online Designer-Outfits kostengünstig ausleihen oder per digitalem Messgerät die Größe der schnellwachsenden Kinderfüße ermitteln. Mit diesen Unternehmensideen konnten Gründerinnen den Frauenbeirat der HypoVereinsbank überzeugen. Insgesamt wurden sechs Gewinnerinnen aus 180 Einreichungen ausgewählt, um an dem diesjährigen Mentoring-Programm für Neu-Unternehmerinnen teilzunehmen. Die Frauen werden bei ihrer Existenzgründung ein halbes Jahr lang von jeweils einem Mitglied des Frauenbeirats sowie von Gründungsexperten der HVB begleitet.

  • Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette

    Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette

    Die Wünsche der Gäste sind bei McDonald´s das Maß aller Dinge. Dazu gehört auch, dem Anliegen nach Transparenz über die Herkunft und die Herstellung der Gerichte nachzukommen. Daher hat sich der aktuelle Corporate Responsibility Report 2012 des Unternehmens zum ersten Mal an den zentralen Stufen der Wertschöpfungskette orientiert: „Ausgehend von der landwirtschaftlichen Produktion wird über nachhaltigkeitsrelevante Themen und Indikatoren bei der Verarbeitung der Rohwaren, beim Transport der Waren, dem Vertrieb und der Zubereitung in den Restaurants berichtet“, so der Report. Angaben zum Personalmanagement und zum Recycling runden die Darstellung ab. UmweltDialog stellt den Nachhaltigkeitsbericht von McDonald´s Deutschland vor.

  • Coca-Cola: Der Nachhaltigkeit verpflichtet

    Coca-Cola: Der Nachhaltigkeit verpflichtet

    Coca-Cola gehört zu den wertvollsten Unternehmensmarken der Welt. Dementsprechend groß ist die Verantwortung, sich ethisch und ökologisch richtig zu verhalten. Dazu hat der Hersteller nicht-alkoholischer Getränke die „Vision 2020“ mit verschiedenen Nachhaltigkeitszielen verabschiedet. Dazu zählt etwa die Absicht, binnen sieben Jahren weltweit wasserneutral zu produzieren. Im aktuellen Update zum Nachhaltigkeitsbericht von 2011 erläutert Coca-Cola Deutschland seine Fortschritte in den Bereichen Produktverantwortung, Umwelt, Arbeitsplatz und Gemeinwesen. UmweltDialog stellt das Nachhaltigkeits-Update 2012 vor.

  • E-Plus Gruppe: Verantwortung im digitalen Zeitalter

    E-Plus Gruppe: Verantwortung im digitalen Zeitalter

    Kaum ein technischer Fortschritt hat unseren beruflichen und privaten Alltag so verändert, wie die mobile Datennutzung und die Entwicklung mobiler Endgeräte. Als Mobilfunknetzbetreiber hat E-Plus eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt, deren drei Schwerpunktthemen „moderne Arbeitswelten“, „Menschen in Verbindung“ und „Verantwortungsvoller Umgang mit Energie“ einer sich verändernden Zeit Rechnung tragen sollen. Kontinuierliche Dialoge mit Mitarbeitern, Kunden, Kommunen und Bürgern sollen dabei zeigen, welche Erwartungen an die E-Plus Gruppe gestellt werden. UmweltDialog stellt den zweiten Bericht zur Unternehmensverantwortung von 2012 vor.

  • Mitarbeiterideen schonen die Umwelt und senken Kosten

    Mitarbeiterideen schonen die Umwelt und senken Kosten

    Mehr als 33.000 Verbesserungsvorschläge haben die Mitarbeiter von Volkswagen in Deutschland in den ersten sechs Monaten eingebracht. Damit spart der Automobilkonzern über 63 Millionen Euro ein - so viel wie noch nie zuvor in einem Halbjahr: „Jede Ideengeberin und jeder Ideengeber trägt dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit von Volkswagen zu stärken und die Arbeitsplätze an den Standorten zu sichern“, sagt Klaus Schneck, Betriebsrat und Vorsitzender des Ausschusses Ideenmanagement. Knapp die Hälfte der Ideen wurden mit Prämien ausgezeichnet. Mit 11,5 Millionen Euro steigerte VW die Vergütung im Vergleich zu den Vorjahresmonaten um zwei Prozent.

  • Soziales Engagement wird mobil

    Soziales Engagement wird mobil

    Wohltäter können ab sofort per kostenloser Applikation oder mobiler Webseite auf dem Smartphone Geld oder ihre Zeit für Hilfsprojekte spenden. Mit betterplacemobile haben das Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation und die Spendenplattform betterplace.org Anfang Juli den ersten mobilen Marktplatz für alle Formen des sozialen Engagements vorgestellt: „Unser Ziel ist es, hier eine Infrastruktur zu etablieren, die von Akteuren des sozialen Sektors genutzt wird - und die diesen Akteuren in ihrer täglichen Arbeit hilft“, erklärt Dr. Mark Speich, Geschäftsführer des Instituts. Darüber hinaus können so neue Zielgruppen für bürgerschaftliches Engagement erreicht werden.

  • FAIRantwortungsreport 2012: ING-DiBa stärkt lokale Vereinsstrukturen

    FAIRantwortungsreport 2012: ING-DiBa stärkt lokale Vereinsstrukturen

    Wie setzt die ING-DiBa ihre zentralen Unternehmenswerte Fairness und Verantwortung um? Das zeigt der neue Report „FAIRantwortung - Grenzenlos engagiert“, in dem die Frankfurter Bank über ihr gesellschaftliches Engagement berichtet. Dabei setzt die ING-DiBa konsequent auf die Unterstützung gemeinnütziger Vereine und ehrenamtlicher Tätigkeit. Durch Corporate Volunteering fördert sie nicht nur das bereits bestehende freiwillige Engagement ihrer Angestellten, sondern stellt die Mitarbeiter für Hilfsprojekte von der Arbeit frei. Mit 1265 Stunden haben diese 2012 rund 200 ehrenamtliche Stunden mehr als im Vorjahr geleistet. UmweltDialog stellt einzelne Maßnahmen vor.

  • Nachhaltige Entwicklung statt BIP: Alternative Wohlfahrtsmessung mit der KFW

    Nachhaltige Entwicklung statt BIP: Alternative Wohlfahrtsmessung mit der KFW

    Wirtschaftliche Entwicklung muss nicht zwangsläufig auf Kosten der Umwelt und des gesellschaftlichen Zusammenhalts gehen. Das zeigt der aktuelle KFW-Nachhaltigkeitsindikator. Dieser Ansatz gibt quantitativ Auskunft über den Fortschritt der nachhaltigen Entwicklung in Deutschland. Damit gehört der Nachhaltigkeitsindikator zu einer von vielen verschiedenen Möglichkeiten, die die Wohlfahrt einer Gesellschaft alternativ zum Bruttosozialprodukt messen: „So wie nachhaltige Investoren sich nicht mehr allein auf die Finanzberichterstattung eines Unternehmens verlassen, ist ein ganzheitlicher Ansatz auch für die Messung einer Volkswirtschaft sinnvoll“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KFW Bankengruppe.

  • Fortschritt und Transparenz für mehr Qualität

    Fortschritt und Transparenz für mehr Qualität

    Sicherheit, Geschmack, Gesundheit und Nachhaltigkeit: So lauten die vier Dimensionen des Qualitätskonzepts von Nestlé. Im Rahmen der Initiative „Qualität bedeutet mehr“ analysiert der Schweizer Lebensmittelhersteller die Stärken und Schwächen seiner Produkte hinsichtlich dieser Felder. Ziel ist es, entsprechende Fortschrittsprogramme zu entwickeln und die Verbraucher umfangreicher über die Lebensmittelqualität zu informieren: „Je transparenter und nachhaltiger wir unsere Prozesse machen, umso mehr Sicherheit geben wir dem Konsumenten, sich gesund und verantwortungsbewusst zu ernähren“, erklärt Gerhard Berssenbrügge, Vorstandvorsitzender Nestlé Deutschland. So möchte das Unternehmen beispielsweise bis 2015 Kaffee, Kakao und Palmöl nur noch aus nachhaltigen Quellen beziehen.

  • Mit eigenen Talenten dem demografischen Wandel trotzen

    Mit eigenen Talenten dem demografischen Wandel trotzen

    Vielseitigkeit, Fortbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter im In- und Ausland oder Work-Life-Balance: Diese Maßnahmen sind alle Teil des Talent-, Bildungs- und Diversitiy-Managements der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH. Damit möchte das Unternehmen langfristig gut qualifizierte Mitarbeiter fördern und an sich binden. Für ihre nachhaltige Personalpolitik ist die BSH in den vergangenen Monaten mehrfach ausgezeichnet worden.

 

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