26.09.2018

Scheferling, Sonja

Scheferling, Sonja


Sonja Scheferling ist seit Oktober 2012 als Fachjournalistin im Bereich Corporate Social Responsibility bei der macondo publishing GmbH tätig. Außerdem hat sie eine Weiterbildung zur Pressereferentin an der Freien Journalistenschule Berlin mit dem Schwerpunkt der strategischen Kommunikationsplanung absolviert. Zuvor studierte sie Geschichte und Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Magisterarbeit analysierte die Rezeption der Truman Doktrin in der US-amerikanischen Presse.

Autorenbeiträge

  • Tchibo: Aktiv für Kinderbildung in Guatemala

    Tchibo: Aktiv für Kinderbildung in Guatemala

    Tchibo hat zusammen mit der Kinderrechtsorganisation Save the Children ein Bildungsprojekt gestartet, um Kindern in Guatemala zu helfen. So sollen die Kinder von Kaffeepflückern während der Erntezeit in Kindertagesstätten betreut werden. Außerhalb der Erntesaison stehen den Kindern schulische Bildungsangebote zur Verfügung. Ab Ende April spendet Tchibo dafür zehn Cent von jeder verkauften Packung Privat Kaffee. Mit diesem Engagement will das Unternehmen den nächsten Schritt auf dem Weg zu einer 100 Prozent nachhaltigen Geschäftstätigkeit gehen.

  • Mit dem Bayer Fellowship Program ins Ausland

    Mit dem Bayer Fellowship Program ins Ausland

    Der Kernpunkt des Fellowship Programs von Bayer ist Internationalität. Um angehende Naturwissenschaftler und Mediziner zu fördern, finanziert die Stiftung Science & Education Studienprojekte und Praktika mit Auslandsbezug. Auch ausländische Studenten haben die Möglichkeit, sich für Forschungsaufenthalte in Deutschland zu bewerben. Darüber hinaus unterstützt die Stiftung Technik-Auszubildende oder junge Berufstätige aus dem Gesundheitswesen, die im Ausland Erfahrungen sammeln möchten. Die nächste Bewerbungsrunde für die Stipendien startet am 1. Juni 2013.

  • Effiziente Energieversorgung: RWE testet Supraleiter in Essen

    Effiziente Energieversorgung: RWE testet Supraleiter in Essen

    Die Stadt Essen wird zum Vorreiter künftiger innerstädtischer Stromverteilung: Bis Ende des Jahres wird hier der weltweit längste Supraleiter in ein existierendes Stromnetz eingebunden und löst damit eine 110-Kilovolt-Kabeltrasse ab: „Wir sind die ersten, die mit einem supraleitenden Kabelsystem - Kabel und Strombegrenzer - mit einer Länge von rund einem Kilometer zwei Umspannanlagen verbinden und dieses im realen Dauerbetrieb testen“, sagt Dr. Andreas Breuer, Leiter Neue Technologien/Projekte bei RWE Deutschland. Gekühlt auf rund minus 200 Grad Celsius können sich die Elektronen innerhalb des Supraleiters fast widerstandsfrei bewegen. Dadurch ist er effizienter als ein herkömmliches Kabel und kann bei gleichem Durchmesser fünfmal mehr Strom nahezu verlustfrei transportieren.

  • Klimaprojekt von der Deutschen Post DHL in Lesotho

    Klimaprojekt von der Deutschen Post DHL in Lesotho

    Die Deutsche Post DHL liefert im Zuge ihres ersten eigenen Klimaschutzprojektes 10.000 Brennholzkocher bis Ende des Jahres ins afrikanische Lesotho. Die sogenannten „Save80“ benötigen nur durchschnittlich 250 Gramm Holz, um sechs Liter Wasser zu erwärmen: „Sie entlasten nicht nur die Umwelt, sondern helfen auch, den Alltag der Menschen zu erleichtern“, erklärt Christof Ehrhart, Direktor Konzernkommunikation und Unternehmensverantwortung. Im Gegenzug bekommt das Unternehmen Emissions-Zertifikate gutgeschrieben, die für den Emissionsausgleich des klimaneutralen Versands genutzt werden.

  • Datenschutz und Datensicherheit: Deutsche Telekom stellt Bericht Datenschutz und Datensicherheit vor

    Datenschutz und Datensicherheit: Deutsche Telekom stellt Bericht Datenschutz und Datensicherheit vor

    Gleiche Datenschutzregeln in der Europäischen Union - darauf zielt die sogenannte EU-Datenschutz-Grundverordnung, welche Anfang 2014 in Kraft treten soll. Der Konzernbeauftragte für Datenschutz bei der Deutschen Telekom, Dr. Claus Ulmer, begrüßt den Gesetzesentwurf. Gerade international tätige Konzerne würden eine Rechtssicherheit durch einheitliche Vorgaben benötigen. Der aktuelle Bericht über Datenschutz und Datensicherheit 2012 des Unternehmens beschäftigt sich ausführlich mit der geplanten Verordnung. UmweltDialog stellt ihn näher vor.

  • Dossier: Kakaoanbau in Westafrika

    Dossier: Kakaoanbau in Westafrika

    Warum arbeiten so viele Kinder auf Kakaoplantagen in Ghana? Wieso hat die Internationale Cocoa Initiative die Schulen in der Elfenbeinküste nicht zu Ende gebaut? Die Dokumentation „Schmutzige Schokolade II“ des dänischen Journalisten Miki Mistrati klagt Schokoladenhersteller, Zertifizierer und Organisationen aus der Kakaobranche an. Nur liefert der Film kaum Informationen über die Hintergründe der Kinderarbeit auf westafrikanischen Kakaofarmen. UmweltDialog hat in einem Dossier Artikel und Studien zusammengestellt, welche dieses Problem näher beleuchten.

  • Schmutzige Schokolade? Zertifizierter Kakao als Chance

    Die Kakaoindustrie steckt in der Krise. Vor allem die westafrikanischen Kleinbauern leben unterhalb der Armutsgrenze. Dadurch brauchen sie bei der Kakaoernte billige Arbeitskräfte wie Kinder. Auch können die Bauern oft nicht in die Pflege ihrer Kakaobäume investieren, was wiederum die Erträge senkt. Viele Jugendliche sehen im Kakaoanbau keine Zukunft. Im Gegenzug wächst der Kakaobedarf stetig. Ein mögliches Mittel, um die Lebenssituation der Bauern zu verbessern, ist zertifizierter Kakao. Die Rainforest Alliance hat jetzt die Ertragszahlen für 2012 veröffentlicht. So wurden im Vergleich zu 2011 über 260.000 Tonnen mehr an Kakao gemäß ihren Nachhaltigkeitsstandards erzeugt.

  • „Qualität muss bei der Kakao-Preisbildung eine stärkere Rolle spielen“

    Diversifizierung und höhere Weltmarktpreise für Kakao sind Möglichkeiten, um die Armut der Kakaobauern in Westafrika zu bekämpfen. Dieser Ansicht ist Friedel Hütz-Adams, Rohstoffexperte beim Forschungsinstitut Südwind. Achim Drewes, Public Affairs Manager vom Schokoladenhersteller Nestlé, fordert hingegen eine stärkere Professionalisierung im Kakaoanbau, so dass durch höhere Erträge und bessere Qualität das Einkommen der Farmer steigt. UmweltDialog sprach mit beiden über die Situation im westafrikanischen Kakaosektor.

  • Nachhaltiges Personalwesen trotzt dem demografischen Wandel

    Nachhaltiges Personalwesen trotzt dem demografischen Wandel

    Mitarbeiter sind für Unternehmen eine wichtige Ressource. Ihre Leistungen tragen wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg bei. Wegen sinkender Bevölkerungszahlen werden gute Angestellte aber knapp. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, setzen deutsche Unternehmen verstärkt auf nachhaltiges Personalmanagement. Können sich die Mitarbeiter im Unternehmen weiterentwickeln? Wie lassen sich Familie und Beruf vereinbaren? Eine kooperative Unternehmenskultur erhält nicht nur die Leistungsbereitschaft der Angestellten, sondern wirkt auch attraktiv für potenzielle Arbeitnehmer. In einem Dossier stellt UmweltDialog die wichtigsten Tools des nachhaltigen Personalmanagements aus den Bereichen Aus- und Fortbildung, Diversity Management, Work Life Balance, Gesundheitsmanagement und Corporate Citizenship vor. Anhand von Best Practice Beispielen erfährt der Leser, wie Unternehmen die Maßnahmen erfolgreich umgesetzt haben.

  • UmweltDialog feiert zehnjähriges Bestehen

    UmweltDialog feiert zehnjähriges Bestehen

    Seltene Erden, fossile Brennstoffe oder Trinkwasser: Unsere Ressourcen sind endlich. Daher ist ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren Lebensgrundlagen unerlässlich. Immer mehr Unternehmen stellen sich dieser Verantwortung und versuchen, Nachhaltigkeit wirtschaftlich, ökologisch und sozial in ihrer Geschäftsstrategie zu verankern.

 

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