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Donnerstag, 23.Februar 2017
  • Können wir Nachhaltigkeit lernen?

    Können wir Nachhaltigkeit lernen?

    Von Dennis Meadows, dem Autor der legendären „Grenzen des Wachstums“-Studie von 1972 stammt eine Wirtschaftssimulation, die wir bis heute in Führungstrainings, Nachwuchs-Workshops und in der politischen Bildung einsetzen. Bei dem computergestützten Simulationsspiel geht es um die Befischung verschiedener Meeresgebiete, die Mitspieler bilden konkurrierende Unternehmensteams. Die Aufgabe ist, wirtschaftlich erfolgreich zu agieren, ohne die ökologischen Grundlagen des eigenen Wirtschaftens zu ruinieren. – Von Richard Häusler – weiter >

  • Der Lebensmittel-Verschwendung ein Ende bereiten

    Der Lebensmittel-Verschwendung ein Ende bereiten

    Lebensmittelverschwendung war lange ein chronisch unbeachtetes Thema, doch bekommt es endlich die öffentliche Aufmerksamkeit, die es verdient. Doch wo die Politik ernsthaftes Durchgreifen vermissen lässt, packt eine Generation junger Menschen selbst an und entwickelt innovative Lösungen. – Von Daniel Anthes – weiter >

  • Technik ohne den Menschen funktioniert nicht wirklich

    In Deutschland sind wir stolz auf unsere Ingenieursleistungen. Auch für die Verbesserung der Energieeffizienz im Gebäudemanagement bietet die Technik jede Menge perfekter Lösungen. Das Dumme ist nur: Es wird nicht wirklich was gemanagt. Sonst würde man auf den menschlichen Faktor und die Rahmenbedingungen, die beim wirkungsvollen Einsatz von Technik eine wesentliche Rolle spielen, ebenso viel Sachverstand und Professionalität verwenden wie auf die ingenieurmäßige Seite des Problems. – Von Richard Häusler – weiter >

  • Noch in diesem Leben! Woher nehmen wir immer wieder die Motivation?

    Noch in diesem Leben! Woher nehmen wir immer wieder die Motivation?

    „Viel Zeit haben wir nicht mehr, aber ein wenig schon noch.“ In welchem Kontext mag dieser Satz, den man auf S. 110 der SPIEGEL-Ausgabe 39/2016 lesen kann, gestanden haben? Für das Publikum eines Nachhaltigkeitskongresses ist es klar: Es geht um unsere Chancen, den Klimawandel zu stoppen und das Erdzeitalter des Anthropozän zum Zeitalter der Nachhaltigkeit und der Rettung der Erde zu machen. Tatsächlich stammt er von einem der bekanntesten Vertreter der Anthropozän-Deklaration in Deutschland, dem Geologen Reinhold Leinfelder. – Von Richard Häusler – weiter >

  • Fünf Maßnahmen der DAX30-Unternehmen zur Achtung der Menschenrechte

    Fünf Maßnahmen der DAX30-Unternehmen zur Achtung der Menschenrechte

    Die Menschenrechtsvorwürfe gegen den deutschen Konzern ThyssenKrupp in Bezug auf sein Stahlwerk in Brasilien zeigen, dass Unternehmen transparent agieren müssen – insbesondere im Hinblick auf die Achtung der Menschenrechte im Ausland sowie in ihren Heimatländern. – Von Isabel Ebert – weiter >

  • Der Nachhaltigkeitsbericht ist und bleibt ein Kommunikations-Instrument

    Der Nachhaltigkeitsbericht ist und bleibt ein Kommunikations-Instrument

    Während um die letzten Formulierungen der neuen EU-Richtlinie zur Berichtspflicht nichtfinanzieller Informationen gerungen wird, bringen sich viele Unternehmen bereits in Stellung, um ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht zu verfassen - wenn auch zuweilen noch zögerlich und ohne klare Strategie. Eine ideale Orientierung geben dafür Leitfäden oder Richtlinien. Die international wohl am meisten etablierten Leitlinien sind die G4 Guidelines der Global Reporting Initiative (GRI). Sie sollen noch in diesem Jahr sogar zu Standards weiterentwickelt werden. – Von Bernd Lorenz Walter – weiter >

  • Warum Geld nicht alles ist

    Warum Geld nicht alles ist

    Mittelständische Unternehmen müssen im Komplexitäts- und Digitalisierungszeitalter, das mit der Fragmentierung von Arbeitsprozessen und Informationsüberlastung einhergeht, nicht nur immer schneller agieren und sich zunehmend international ausrichten, sondern müssen sich auch dem globalen Wettbewerb um Talente und die besten Mitarbeiter stellen. Um sie langfristig ans Unternehmen zu binden, werden verschiedene Ansätze gewählt. – Von Alexandra Hildebrandt – weiter >

  • Von CSR zu Shared Value: Was der Schutz der Menschenrechte mit Geschäftsinvestition zu tun hat

    Von CSR zu Shared Value: Was der Schutz der Menschenrechte mit Geschäftsinvestition zu tun hat

    Wirtschaft und Menschenrechte: Dieses Spannungsfeld wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder umfassend diskutiert und auch weltweit institutionalisiert. Doch haben wir erst kürzlich damit begonnen uns die Frage zu stellen: „Welche Rolle übernimmt die Wirtschaft dabei?“ – Von Christoph Regierer und 1 weiteren Autor(en) – weiter >

  • Energieeffizienz entdeckt den Menschen

    Energieeffizienz entdeckt den Menschen

    Deutschland hat hehre klimapolitische Ziele und legt entsprechende Aktionsprogramme auf. Auch die privaten Hausbesitzer sollen ihren Anteil an einer klimaneutralen Zukunft erbringen, meint man im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Die Eigenheimer will man davon überzeugen, Baumaßnahmen immer auch unter dem Aspekt der Energieeffizienz zu sehen und einen langfristigen „individuellen Sanierungsfahrplan“ zu erstellen, natürlich mithilfe von Energieberatern. Schließlich sollen im Lauf der nächsten 35 Jahre 80 Prozent des nicht erneuerbaren Primärenergieeinsatzes für Gebäude eingespart werden. Bis Ende 2016 soll die Methodik anwendungsreif sein. Baden-Württemberg ist Vorreiter in dem Projekt, das Bundesland bietet Beratern und Gebäudebesitzern bereits detailliert ausgearbeitete Formulare an. – Von Richard Häusler – weiter >

  • Wie geht grünes Eventmanagement?

    Wie geht grünes Eventmanagement?

    Warum sich auch die Eventindustrie nachhaltigen Herausforderungen stellen muss, erklärt der Event- und Kulturmanager Stefan Lohmann im Interview. 2016 gründete er das Sustainable Event Solutions-Netzwerk, das einen ganzheitlichen Ansatz für die Beratung und Durchführung von nachhaltigen und klimaneutralen Veranstaltungen bietet. – Von Alexandra Hildebrandt – weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Hochschulkompass

    28.02.2014  Hochschulkompass

    Hier finden Sie eine Übersicht über Bachelor- und Masterstudiengänge mit Schwerpunkt Nachhhaltigkeitweiter >

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