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Mittwoch, 20.September 2017
  • Wieviel Lobby ist zumutbar?

    Wieviel Lobby ist zumutbar?

    Inzwischen wissen wir, dass VW dem Ministerpräsidenten Weil seine Rede umformuliert hat. Für Kenner der politischen Praxis ist das überhaupt nicht neu, wissen wir doch, dass in Berlin und Brüssel unzählige Lobbyisten damit beschäftigt sind, zum Teil an Gesetzestexten mitzuschreiben. Da liegt es nahe, diese großartige Dienstleistung auch dem Ministerpräsidenten anzudienen; es zählt gleichsam zu den Gewohnheiten. – Von Birger Priddat – weiter >

  • Wenn Innovationen Marken schwächen

    Wenn Innovationen Marken schwächen

    Zunehmende Digitalisierung, branchenfremde Konkurrenten oder agile Start-ups: Die Innovationsfähigkeit von traditionellen Unternehmen ist unverzichtbar, um im globalen Wettbewerb weiter bestehen zu können. Dabei ist das betriebliche Innovationsmanagement darauf ausgerichtet, Ideen in wirtschaftlich erfolgreiche Produkte oder Dienstleitungen umzusetzen. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn viele Unternehmen entwickeln ihre Neuheiten zum Selbstzweck und achten nicht auf Kundenwünsche. Damit riskieren sie, ihren Markenwert zu zerstören. weiter >

  • Globale Rohstoffumbrüche erfordern Umdenken

    Globale Rohstoffumbrüche erfordern Umdenken

    Rohstoffverarbeitende Unternehmen finden in internationalen Märkten nicht nur Chancen, sondern sehen sich auch mit einer Vielzahl von Herausforderungen und teilweise sehr kurzfristigen Handlungszwängen konfrontiert. Dazu gehören etwa Veränderungen auf den Kapitalmärkten, der verschärften Konkurrenz aus dem In- und Ausland oder sich ändernde politische und rechtliche Rahmenbedingungen wie etwa im Bereich des Umweltrechtes oder gesetzlich geforderter Produktdeklarationen. Neben all diesen Dynamiken im Unternehmensumfeld kommt in den vergangenen Jahren ein mittlerweile hochaktuelles Thema hinzu: Die Beschaffung von Metallen und Mineralien. – Von Simon Meißner – weiter >

  • Datenschutz im Unternehmen – ein Überblick

    Datenschutz im Unternehmen – ein Überblick

    Erfolgt innerhalb eines Unternehmens die Erhebung, Nutzung oder Verarbeitung personenbezogener Daten, so kommen die Normen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zum Zuge. Dies kann durchaus als beschwerlich empfunden werden: Die Umsetzung der jeweiligen Vorschriften ist mit gesteigerten technischen und personellen Anstrengungen verbunden. Simultan schafft ihre Realisierung aber eine Vertrauensbasis – dasjenige Geschäft, welches Datenschutz groß schreibt, punktet beim Verbraucher. Welche Bestimmungen gilt es aber hierbei zu beachten? Der folgende Text verschafft einen Überblick.weiter >

  • Was haben globale Risiken mit CSR zu tun?

    Was haben globale Risiken mit CSR zu tun?

    Die Furcht macht selbst aus Engeln Teufel, hat William Shakespeare einmal gesagt. Das gibt einem zu denken in Zeiten, in denen Populisten und Autokraten boomen und Globalisierung zum Synonym für alles wird, was schief läuft. Das größte Problem daran ist, dass auf die Art die echten Probleme unserer Zeit aufgeschoben werden. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Der Ehrbare Kaufmann und das vermutete Auto-Kartell

    Der Ehrbare Kaufmann und das vermutete Auto-Kartell

    Nicht einmal zwei Jahre später, die Diesel-Affäre um VW schien einigermassen überstanden, droht ein neuer Skandal ungeahnten Ausmasses. Dieses Mal geht es nicht mehr um das Manipulieren von einzelnen Automodellen, sondern die großen deutschen Automobilhersteller sind in den Verdacht einer Kartellbildung geraten, in dem es schon seit Jahrzehnten in geheimen Zirkeln Absprachen über Kosten, Zulieferer und auch den Umgang mit dem Thema Diesel-Abgase gegeben haben soll. Angeblich liegen auch bereits Selbstanzeigen von Daimler und Volkswagen bei den Wettbewerbsbehörden vor. – Von Ernst Holzmann – weiter >

  • Deutsche Automobilkonzerne vs. soziale und gesellschaftliche Verantwortung?

    Deutsche Automobilkonzerne vs. soziale und gesellschaftliche Verantwortung?

    »Integrität ist einer unserer vier Unternehmenswerte und bildet das Fundament für unsere Geschäftstätigkeit. Wir halten uns nicht nur an Recht und Gesetz, sondern richten unser Handeln auch an ethischen Grundsätzen und einem gemeinsamen Wertverständnis aus.« So steht es auf der Website von Daimler. Das hört sich wie bei vielen Konzernen fantastisch an, doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Ein Kommentar von Jürgen Schöntauf. – Von Jürgen Schöntauf – weiter >

  • Erfolgreich sterben: Das Beispiel Nokia

    Erfolgreich sterben: Das Beispiel Nokia

    Welche Faktoren braucht es, um als Unternehmen agil zu bleiben und in der neuen Wirtschaftslandschaft langfristig zu bestehen? Wir wollen untersuchen, wie Sie mit einer innovationsfreundlichen Unternehmenskultur disruptiven Umbrüchen begegnen können. Dazu ziehen wir das Beispiel Nokia heran. Die einstige Weltmarke scheiterte nach der Präsentation des iPhones in nur sechs Jahren an einem veränderten Markt und verschwand fast völlig von der Bildfläche.weiter >

  • „Agenda 2030“ – ein doppeltes Lottchen?

    „Agenda 2030“ – ein doppeltes Lottchen?

    „German Mut“ lautet seit einiger Zeit ein Motto der FDP. Für mehr Mut plädiert Christian Lindner im Handelsblatt-Interview. Die wirtschaftliche Sonderlage (niedrige Rohstoffpreise, künstlich niedrigerer Außenwert des Euro, künstlich niedrige Zinsen) erlaube es uns, „ohne große Schmerzen bis zum Ende des Jahrzents unser Land zukunftsfit zu machen. Jetzt wäre Zeit für eine Agenda 2030.“ Flexibler, innovativer und digitaler werden, bessere Bildung und Investitionen in Glasfaser-Infrastruktur. Das alles sei möglich, nur: „Es muss umgesetzt werden.“ – Von Joachim Fetzer – weiter >

  • Was deutsche Unternehmen für umweltfreundliche Lieferketten tun

    Was deutsche Unternehmen für umweltfreundliche Lieferketten tun

    Die Lieferketten in der Textilindustrie sind oft häufig sehr komplex, wie sich am Beispiel einer Outdoor-Jacke zeigt: Sie besteht aus rund 50 verschiedenen Bestandteilen, die von unterschiedlichen Zulieferbetrieben hergestellt und an einen Produktionsbetrieb geliefert werden, der die Jacke konfektioniert. Diese Zulieferbetriebe standen im Fokus des Pionierprojekts „Environmental Stewardship in the Supply Chain", das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert und von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) im Rahmen des „develoPPP.de" Programms finanziell unterstützt wurde. – Von Alexandra Hildebrandt – weiter >

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  • Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel
    CSR Nachrichten

    30.08.2017  Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel

    Die Hamburger Agentur für Finanz- und Unternehmenskommunikation Kirchhoff Consult AG hat zum vierten Mal in Folge die Nachhaltigkeitsberichterstattung der DAX 30-Unternehmen untersucht. Gegenstand der Untersuchung waren dabei separate Nachhaltigkeitsberichte, kombinierte/integrierte Berichte und GRI-Bilanzen, in denen über Nachhaltigkeitsinformationen berichtet wird. Im Vergleich zu den letzten Jahren wurde dieses Jahr die Datenerhebung um einige Aspekte ausgebaut und liefert somit weitere Erkenntnisse über die Umsetzung des Reportingstandards GRI G4 hinaus. Mit dem gewählten Stichtag des 10. August 2017 konnten erstmals alle DAX 30-Unternehmen mit ihrer aktuellen Publikation berücksichtigt werden.weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • 16.08.2017  Webinarreihe „Nachhaltigkeit richtig managen“ - Praxisnahe Tipps und Handreichungen

    Immer mehr Unternehmen erstellen Nachhaltigkeitsberichte und schaffen dafür im Betrieb passende Managementstrukturen. Treiber für diese Entwicklung sind steigende Erwartungen auf Seiten der Verbraucher, von Investoren, Lieferantenanforderungen sowie neue gesetzliche Auflagen. Gerade für Unternehmen, die sich erst neuerdings mit den Nachhaltigkeits-Themen beschäftigen stellen sich viele Fragen. Die nachfolgenden Webinare geben hier ganz konkrete und Praxis-nahe Tipps und Empfehlungen. weiter >

  • Volkswagen läutet E-Auto-Zeitalter ein

    Volkswagen läutet E-Auto-Zeitalter ein

    "Bis zum Jahr 2025 wird die Marke Volkswagen 23 rein elektrisch angetriebene Modelle anbieten." Mit diesen Worten hat Herbert Diess, Chef der Marke Volkswagen Pkw, im Rahmen der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) emissionsfreies Fahren der Zukunft eingeläutet. Ein endgültiger Abschied vom Verbrennungsmotor sei dies jedoch noch lange nicht. "Die verschiedenen Antriebstechnologien werden noch auf Jahre hinaus Bestand haben. Es ist sinnvoll, dass sich Diesel- und Ottomotoren und der Elektroantrieb ergänzen."

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