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  • Was Scharlatane von den Meistern der Digitalisierung unterscheidet

    Was Scharlatane von den Meistern der Digitalisierung unterscheidet

    Worthülsen und sexy Thesen, Facebook, Twitter, WhatsApp, Outlook gleichzeitig nutzen, schnell sprechen, nicht verstanden werden (wollen), dabei die Vornamen bekannter Dax-Vorstände beiläufig fallenlassen, Vortragshonorare statt Inhalte in Interviews in den Fokus stellen und in Sneakers von Termin zu Termin reisen – das lieben die Scharlatane und Selbstdarsteller der Digitalisierung. Kein Wort - nirgends über Strategien, Prozesse und Umsetzungsprozesse. – Von Alexandra Hildebrandt – weiter >

  • Werte und Kultur: fundamentale Treiber für Nachhaltigkeit und Unternehmenserfolg

    Werte und Kultur: fundamentale Treiber für Nachhaltigkeit und Unternehmenserfolg

    Im ersten Teil unserer Serie zu Werten, Unternehmenskultur und Nachhaltigkeit haben wir das hochdynamische, komplexe Unternehmensumfeld von heute skizziert. Hinzu kommt, dass der Wirtschaft bei der Adressierung globaler ökologischer wie sozialer Herausforderungen eine wesentliche Rolle zukommt. Unternehmenslenker sind daher gut beraten, nachhaltig zu wirtschaften und das Engagement aller Kräfte in den Organisationen auf kontinuierliche Lern-, Veränderungs- und Wettbewerbsfähigkeit auszurichten. – Von Elsa Pieper und 1 weiteren Autor(en) – weiter >

  • Pragmatisch ist das neue nachhaltig

    Pragmatisch ist das neue nachhaltig

    Es ist modern geworden, sich mit der Zukunft zu beschäftigen. Seit sich die frühere Umwelt- und Friedensdebatte in eine „Nachhaltigkeitsszene“ verwandelt hat, fokussiert jeder, der Fortschritt und Verantwortung unter Beweis stellen will, auf diese ominöse „Gestaltung unserer Zukunft“. Was uns dabei zu denken geben sollte, ist die verblüffende Selbstverständlichkeit, mit der wir uns auf solchen Tagungen über die Zukunft auseinandersetzen - als ob man sich darüber tatsächlich in irgendeiner vernünftigen Weise auseinandersetzen könnte. Denn die Zukunft ist eine Fiktion. weiter >

  • Wertebasierte Unternehmensführung und Nachhaltigkeit

    Wertebasierte Unternehmensführung und Nachhaltigkeit

    Digitalisierung, gesellschaftlicher Wertewandel, Demografie, Klimawandel, weltweite Migrationsbewegungen: Wenige Stichworte genügen, um zu skizzieren, wie komplex und dynamisch das Umfeld ist, in dem Unternehmen heute agieren. Mit den globalen Herausforderungen sind auch die Erwartungen an Unternehmen in Hinblick auf Transparenz, Fairness und Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung merklich gestiegen. – Von Elsa Pieper und 1 weiteren Autor(en) – weiter >

  • Warum Menschen Klimaskeptiker sein müssen

    Warum Menschen Klimaskeptiker sein müssen

    Der Klimawandel ist eine wissenschaftlich beschriebene und beweisbare Sache. Dennoch richten wir unser Verhalten nicht danach aus. Wenn wir ehrlich sind, hat jeder von uns einen kleinen Klimaskeptiker in sich, der ihm oder ihr das tägliche emotionale Überleben sichert. – Von Richard Häusler – weiter >

  • Bestandsaufnahme Digitalisierung - Wie weit sind wir wirklich?

    Bestandsaufnahme Digitalisierung - Wie weit sind wir wirklich?

    Seit einigen Jahren beeinflusst die Digitalisierung bereits zahlreiche Lebens- und Arbeitsbereiche. Flexiblere Prozesse, Automatisierungen und intelligente Produktionen ermöglichen vielfältige neue Chancen. Moderne Kommunikationsmittel und -formen, autonomes Fahren, Online-Shops, bargeldloses Bezahlen und erleichterter Zugang zu Informationen sind hier nur einige Beispiele. weiter >

  • Dem Mehrwert von nachhaltigem Wirtschaften auf der Spur

    Dem Mehrwert von nachhaltigem Wirtschaften auf der Spur

    Im Kreis Steinfurt (NRW) ist jetzt das dreijährige Forschungsprojekt Regio Trans zu Ende gegangen. In Kooperation mit dem Öko-Institut e.V und der Kommune ging man der Frage nach, inwieweit sozial-ökologische Maßnahmen bei KMUs einen Mehrwert bei der Fachkräftebindung bzw. -gewinnung darstellen und die Prosperität der Region fördern.weiter >

  • Mehr Klimaschutz für Berlin

    Mehr Klimaschutz für Berlin

    Ende Oktober haben sich mehr als 50 junge Menschen auf dem Berliner Climathon die Nacht um die Ohren geschlagen, um innerhalb von 24 Stunden in kleinen Teams Lösungen für klima- und umweltpolitische Herausforderungen der Stadt Berlin zu finden. Berlin hat sich ehrgeizige Klimaziele auf die Fahnen geschrieben. Bis 2050 soll die Stadt klimaneutral werden. Mit dem Energie- und Klimaschutzprogramm 2030 hat der Senat eine Roadmap vorgelegt, wie er dieses Ziel erreichen will. weiter >

  • Die Flüchtlingskrise zwingt Europa zur offenen Auseinandersetzung

    Die Flüchtlingskrise zwingt Europa zur offenen Auseinandersetzung

    In der aktuellen Flüchtlingskrise – mangels Alternativen übernehme ich den Begriff aus der politischen Debatte – geht es im Kern um den vielleicht grundsätzlichsten Aspekt jeder politischen Ordnung: die Solidarität. Eine europäische Lösung der Krise erfordert eine Ausweitung der Solidarität über die bestehenden gesellschaftlichen Grenzen hinaus. Dies wirft die Frage auf, unter welchen Bedingungen das gelingen kann. – Von Michael Zürn – weiter >

  • Angestaubte Digitalisierung?

    Angestaubte Digitalisierung?

    Was bedeutet eigentlich Digitalisierung? Wie verhält es sich mit den Begriffen Industrie 4.0 und Big Data? Wie neu sind die Themen wirklich? Das Schlagwort Digitalisierung scheint Schnee von gestern zu sein – so inflationär wie dieser Begriff in den letzten zehn Jahren zum Einsatz kam. Es stecken jedoch zahlreiche Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft dahinter. Die vermehrte Interaktion von Mensch und Maschine wirft in der Zeit des Internet of Things (IoT) neue ethische Fragen auf. Beim digitalen Wandel handelt es sich vor allem auch um einen sozialen Prozess, der den Menschen mehr denn je ins Zentrum rückt.weiter >

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    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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    28.02.2014  Hochschulkompass

    Hier finden Sie eine Übersicht über Bachelor- und Masterstudiengänge mit Schwerpunkt Nachhhaltigkeitweiter >

  • E.ON: RWE-Deal auch gut fürs Klima
    CSR Nachrichten

    05.04.2018  Wischniewski, Thomas E.ON: RWE-Deal auch gut fürs Klima

    Paukenschlag auf dem deutschen Energiemarkt: Die ewigen Rivalen E.ON und RWE machen jetzt gemeinsame Sache und teilen Geschäftsfelder untereinander auf. E.ON steigt dafür aus der Stromproduktion aus und will sich in Zukunft ganz auf die Energienetze und den Stromverkauf konzentrieren. Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen sieht in der Neuaufstellung auch Chancen für den Klimaschutz. – Von Thomas Wischniewski – weiter >

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