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  • „Agenda 2030“ – ein doppeltes Lottchen?

    „Agenda 2030“ – ein doppeltes Lottchen?

    „German Mut“ lautet seit einiger Zeit ein Motto der FDP. Für mehr Mut plädiert Christian Lindner im Handelsblatt-Interview. Die wirtschaftliche Sonderlage (niedrige Rohstoffpreise, künstlich niedrigerer Außenwert des Euro, künstlich niedrige Zinsen) erlaube es uns, „ohne große Schmerzen bis zum Ende des Jahrzents unser Land zukunftsfit zu machen. Jetzt wäre Zeit für eine Agenda 2030.“ Flexibler, innovativer und digitaler werden, bessere Bildung und Investitionen in Glasfaser-Infrastruktur. Das alles sei möglich, nur: „Es muss umgesetzt werden.“ – Von Joachim Fetzer – weiter >

  • Was deutsche Unternehmen für umweltfreundliche Lieferketten tun

    Was deutsche Unternehmen für umweltfreundliche Lieferketten tun

    Die Lieferketten in der Textilindustrie sind oft häufig sehr komplex, wie sich am Beispiel einer Outdoor-Jacke zeigt: Sie besteht aus rund 50 verschiedenen Bestandteilen, die von unterschiedlichen Zulieferbetrieben hergestellt und an einen Produktionsbetrieb geliefert werden, der die Jacke konfektioniert. Diese Zulieferbetriebe standen im Fokus des Pionierprojekts „Environmental Stewardship in the Supply Chain", das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert und von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) im Rahmen des „develoPPP.de" Programms finanziell unterstützt wurde. – Von Alexandra Hildebrandt – weiter >

  • Divestment in Deutschland: Begriffsklärung und Grenzen

    Divestment in Deutschland: Begriffsklärung und Grenzen

    Im Rahmen der globalen Divestment Mobilisierung Anfang Mai sind weltweit Tausende Menschen auf die Straße gegangen, um für Klimaschutz und einen Ausstieg aus fossilen Energien zu demonstrieren. Doch wie ist diese Forderung nach „Divestment“ einzuordnen?weiter >

  • Barriere befreit Meere von Plastikmüll

    Barriere befreit Meere von Plastikmüll

    Ein junger Niederländer entwirft mit einem Team von Experten eine Barriere, mit deren Hilfe sich die Ozeane selbst reinigen können. Die Konstruktion muss extremen Bedingungen standhalten. Um sie so zu perfektionieren, dass ein laufendes System im Ozean installiert werden kann, nutzt The Ocean Cleanup das SOLIDWORKS Portfolio von Dassault Systèmes.weiter >

  • Männerjobs sollen Mädchensache werden

    Männerjobs sollen Mädchensache werden

    Gleichberechtigung ist ein Grundgesetz. Im Artikel 3 Absatz 2 steht: Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Im Jahr 2017 ist dieses Thema größer als jemals. Es werden Frauenquoten eingeführt und Vorträge über Frauenrechte gehalten. Doch das Problem fängt in den Köpfen der Menschen an. Das beste Beispiel dafür ist das Ingenieurswesen. Nur 17 Prozent aller erwerbstätigen Ingenieure in Deutschland sind Frauen. Doch woran liegt das? Warum studieren nicht mehr Frauen etwas aus dem MINT-Bereich?weiter >

  • Aus Energiesparen wird Energieeffizienz wird Lebensqualität

    Aus Energiesparen wird Energieeffizienz wird Lebensqualität

    Dass Energie gespart werden müsse, das ist ein Mantra, das wir Zeitgenossen der Nachhaltigkeit im Schlaf aufsagen können. Zumal im pädagogischen Bereich wird es täglich tiefer in den Gehirnen verankert, Energie nicht verschwenden, Wasser sparen und den Müll trennen, das bringen wir jedem nachwachsenden Schülerjahrgang schon in der Grundschule bei. Wir leben ja insgesamt über das Maß dessen, was uns global gesehen zusteht, so dass das Bild vom übergroßen Fußabdruck inzwischen auch den Zehnjährigen geläufig zu werden verspricht. – Von Richard Häusler – weiter >

  • Burnout vorbeugen – Balance im beruflichen Alltag

    Burnout vorbeugen – Balance im beruflichen Alltag

    Termindruck, schlechtes Arbeitsklima, emotionaler Stress – immer mehr Menschen leiden unter steigenden Belastungen am Arbeitsplatz. Neun von zehn Personen fühlen sich im Job gestresst. Doch wie lässt sich dieser Entwicklung wirkungsvoll gegensteuern? Gibt es Mittel und Wege, das Ausbrennen im Job zu vermeiden? Und lässt sich das Ganze ohne großen zusätzlichen Zeitaufwand bewerkstelligen? Unternehmensberaterin und Coach Christine Pehl hat einen pragmatischen Weg zu innerer und äußerer Balance im Alltag entwickelt. Ihre Methode gründet auf dem Prinzip, durch achtsame Wahrnehmung ins Gleichgewicht zu kommen. weiter >

  • Wer mit Automaten unhöflich umgeht, den bedienen sie nicht

    Wer mit Automaten unhöflich umgeht, den bedienen sie nicht

    Plötzlich machen sich alle Gedanken über Roboter und Automaten. Vor allem über die künstliche Intelligenz (KI), die zunehmend in die Automaten eingebaut und ständig weiterentwickelt wird. Wird ihre Intelligenz unsere bald überflügeln? Prof. Dr. Birger Priddat schreibt in diesem Gastbeitrag darüber, wie die künstliche Intelligenz den Menschen zivilisieren könnte. – Von Birger Priddat – weiter >

  • Die Erlösung des Konsumenten

    Die Erlösung des Konsumenten

    Mit dem Auftritt von Michael Kopatz in der Berliner stratum lounge schloss sich für den Gastgeber ein Kreis. Die Beratungsagentur stratum hatte sich nämlich 2008, als man mit dem Büro von München nach Berlin umgezogen war, in der Hauptstadt mit einer Studie zur Zielgruppe der LOHAS-Menschen vorgestellt, die in der „grünen“ Szene für Aufregung sorgte. Der „Lifestyle of Health and Sustainability“ (LOHAS) war seinerzeit als Merkmal einer Konsumentengruppe entdeckt worden, die die Welt allein durch die richtigen Kaufentscheidungen besser, ökologischer, nachhaltiger machen sollte. – Von Richard Häusler – weiter >

  • Können wir Nachhaltigkeit lernen?

    Können wir Nachhaltigkeit lernen?

    Von Dennis Meadows, dem Autor der legendären „Grenzen des Wachstums“-Studie von 1972 stammt eine Wirtschaftssimulation, die wir bis heute in Führungstrainings, Nachwuchs-Workshops und in der politischen Bildung einsetzen. Bei dem computergestützten Simulationsspiel geht es um die Befischung verschiedener Meeresgebiete, die Mitspieler bilden konkurrierende Unternehmensteams. Die Aufgabe ist, wirtschaftlich erfolgreich zu agieren, ohne die ökologischen Grundlagen des eigenen Wirtschaftens zu ruinieren. – Von Richard Häusler – weiter >

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  • Trump-Sieg belastet Unternehmen für erneuerbare Energien
    Weltweit

    11.11.2016  Trump-Sieg belastet Unternehmen für erneuerbare Energien

    Das Wahlergebnis in den USA schockiert nicht nur die Demokraten um Hilary Clinton, auch die Wirtschaft bekommt die ersten Folgen zu spüren. weiter >

  • Große Resonanz für zweiten Displaying Futures Award
    CSR Nachrichten

    13.07.2017  Große Resonanz für zweiten Displaying Futures Award

    Merck hat zum zweiten Mal den Displaying Futures Award zur Förderung von jungen Unternehmern verliehen. Ziel der diesjährigen Ausschreibung war es, flexible Anwendungen auf dem Gebiet der Hybridelektronik zu identifizieren. Die Anzahl der eingereichten Ideen stieg von 31 auf 69. Kreative Köpfe aus 22 Ländern reichten ihre Vorschläge ein. Die besten 10 Teams fanden sich zur Pitch-Veranstaltung am 23. Juni 2017 in Darmstadt ein. Die Siegerteams widmen sich Zukunftstechnologien, wie etwa tragbare Geräte für die Gesundheitsüberwachung, Softrobotik, elektronische Sensoren oder Verpackungen. Der Displaying Futures Award ist wieder mit insgesamt 150.000 US-Dollar dotiert.weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Forschungsprojekt zur Zukunft der Wälder startet
    Forschung

    Forschungsprojekt zur Zukunft der Wälder startet

    Der NABU und das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) haben in Zusammenarbeit mit zwei Forschungspartnern ein Forschungsprojekt gestartet. Mit dem „Gläsernen Forstbetrieb“ wollen sie über sechs Jahre erforschen, wie sich verschiedene Maßnahmen der Waldbewirtschaftung auf Ertrag, Stabilität und Naturschutz auswirken. Dazu stellen die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe und der Landesbetrieb Forst Brandenburg mehr als 1.000 Hektar Wald für Forschungszwecke zur Verfügung. Die beiden Gebiete liegen im nördlichen Brandenburg, in der Nähe von Gollin sowie am Wittwesee bei Rheinsberg.

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