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  • Nachhaltig Geld verdienen: Merck sieht sich auf gutem Kurs

    Nachhaltig Geld verdienen: Merck sieht sich auf gutem Kurs

    Fenster, die sich in Sekunden verdunkeln und beim Energiesparen helfen. „Grünere“ Lösungsmittel. Medikamente, die auch für die Ärmsten erschwinglich sind. Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA setzt auf Nachhaltigkeit und wächst rasant. Den eigenen CO2-Ausstoß konnten die Hessen trotzdem spürbar senken. Wie, legt das bald 350 Jahre alte Traditionsunternehmen in seinem neuen Corporate Responsibility Bericht dar. – Von Thomas Wischniewski – weiter >

  • Deutsche Telekom AG legt Corporate-Responsibility-Bericht 2016 vor

    Deutsche Telekom AG legt Corporate-Responsibility-Bericht 2016 vor

    Lkw, die nicht mehr im Stau stecken. Landmaschinen, die miteinander kommunizieren. Neue Wege in der Gesundheitsversorgung. Die Deutsche Telekom setzt voll auf digitale Technologien und sieht darin auch jede Menge Potenzial für mehr Nachhaltigkeit. Vorstandsvorsitzender Timotheus Höttges erachtet sie sogar als „zentralen Schlüssel für eine nachhaltigere Entwicklung“. Welche Türen dieser Schlüssel öffnet, zeigt der aktuelle Corporate-Responsibility-Bericht 2016 des größten europäischen Telekommunikationsunternehmens. – Von Thomas Wischniewski – weiter >

  • Tools zur CSR-Berichterstattung im Vergleich

    Tools zur CSR-Berichterstattung im Vergleich

    Mit CSR-Reporting-Tools ist es wie mit einer Steuer-Software: Man möchte ihre unterstützende Funktion nicht missen, wenn man ihre Vorteile einmal kennt. Tools gibt es inzwischen viele, denn die Datensammlung mit Excel und Co. stößt bekanntlich irgendwann an ihre Grenzen. Mit einer speziellen Software verwalten Sie die Daten einheitlich an einem Ort, sparen Zeit und machen den gesamten Prozess komfortabler. Nur welches Tool ist das richtige für Ihr Unternehmen? Wir haben den Vergleich für Sie gemacht. – Von Jennifer Nicolay – weiter >

  • CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern

    CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern

    Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) versteht sich als schlanke Lösung für die EU-CSR-Berichtspflicht. Das sieht das Institut der Wirtschaftsprüfer anders. Die gesetzlichen Auflagen seien nicht ausreichend erfüllt. Was ist passiert? Wir haben Yvonne Zwick, die Leiterin des Büros Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK), gefragt.weiter >

  • E.ON will Nachhaltigkeit zum Teil der Konzern-DNA machen

    E.ON will Nachhaltigkeit zum Teil der Konzern-DNA machen

    Der wirtschaftlich angeschlagene Energiekonzern E.ON SE will mit mehr Nachhaltigkeit seine Krise überwinden. „Wir wollen Nachhaltigkeit zu einem Teil unserer DNA werden lassen“, sagt Vorstandsvorsitzender Dr. Johannes Teyssen. Gelingen soll das unter anderem mit massiven Investitionen in die Erneuerbaren. Eine denkwürdige Marke konnte der Konzern dabei schon durchbrechen. – Von Thomas Wischniewski – weiter >

  • Verantwortungsvolle Unternehmensführung in der digitalen Welt

    Verantwortungsvolle Unternehmensführung in der digitalen Welt

    „Digital.Nachhaltig.Nah.“ zeigt: Telefónica Deutschland glaubt an die Chancen digitaler Technologien für eine nachhaltigere Welt. Mit dem Mitte Mai veröffentlichten Corporate Responsibility Report 2016 bekräftigt das nach Kundenzahl größte deutsche Mobilfunkunternehmen seinen Anspruch, seinen Kunden ein digitales Leben nach ihren eigenen Vorlieben und Wünschen zu ermöglichen. Zugleich will Telefónica Deutschland die wichtigsten Rohstoffe der Digitalisierung – Konnektivität und Daten – verantwortungsbewusst nutzen.weiter >

  • Wachstumstreiber Nachhaltigkeit: Evonik setzt auf „grüne“ Produkte

    Wachstumstreiber Nachhaltigkeit: Evonik setzt auf „grüne“ Produkte

    Der Essener Industriekonzern Evonik setzt mehr und mehr auf Nachhaltigkeit. Rund 50 Prozent des Umsatzes erwirtschaften die Chemiesegmente des Unternehmens bereits mit „grünen“ Produkten. 2016 gelang dem MDAX-Konzern auch dadurch der Sprung in renommierte Nachhaltigkeitsindizes. Was den Essenern im vergangenen Jahr sonst noch gelungen ist und was sie für die Zukunft planen, zeigt ihr neuer Nachhaltigkeitsbericht. UmweltDialog hat diesen näher untersucht. – Von Thomas Wischniewski – weiter >

  • Wie entsteht ein konzernweiter CSR-Bericht bei Antalis?

    Wie entsteht ein konzernweiter CSR-Bericht bei Antalis?

    Alle zwei Jahre erstellt Antalis einen konzernweiten Nachhaltigkeitsbericht. Aus rund 25 Clustern werden dazu die Kennzahlen und Schwerpunktthemen aller Standorte des Papierhändlers zusammengetragen. Welche Herausforderungen mit einem konzernweiten Nachhaltigkeitsbericht verbunden sind und wie Antalis diese meistert, hat UmweltDialog bei einem exklusiven Einblick in den Entstehungsprozess des aktuellsten Berichts erfahren. – Von Jennifer Nicolay – weiter >

  • Integrierte Reports beschönigen in Sachen Nachhaltigkeit

    Integrierte Reports beschönigen in Sachen Nachhaltigkeit

    Viele Unternehmen beschönigen ihre integrierten Jahresberichte anstatt präzise und objektiv zu informieren. Vor allem jene Unternehmen, die finanziell im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht so gut abgeschnitten haben, versuchen ihre integrierten Nachhaltigkeits-Reports "grünzuwaschen", wie eine Studie der University of East Anglia zeigt.weiter >

  • CSR–Berichtspflicht – Ein Steuerungsinstrument in unruhigen Zeiten?

    CSR–Berichtspflicht – Ein Steuerungsinstrument in unruhigen Zeiten?

    Die einen igeln sich auf ihrer Insel ein, der andere will Mauern bauen, der Dritte droht mit Grenzöffnung – die Welt ist unsicherer geworden. Das bekommen auch Unternehmen zu spüren. Kann hier Nachhaltigkeit ein Mittel sein, besser mit Risiken umgehen zu lernen? Wir sprachen darüber mit Kai Michael Beckmann, der bei Roever Broenner Susat Mazars den CSR-Bereich leitet. weiter >

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    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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