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Donnerstag, 23.Februar 2017
  • Gegen den Einsatz von Kindersoldaten

    Gegen den Einsatz von Kindersoldaten

    Zum fünften Mal fand im Bundestag auf Einladung der Kinderkommission eine Rote-Hand-Aktion gegen den Einsatz von Kindern und Jugendlichen als Soldaten statt. Die Rote-Hand-Aktion ist eine Initiative der Zivilgesellschaft, die 2003 vom Deutschen Bündnis Kindersoldaten gestartet wurde und inzwischen weltweit in über 50 Ländern durchgeführt wird. Bei den bisherigen Aktionen im Bundestag haben hunderte Abgeordnete aller Parteien und zahlreiche Minister ihren roten Handabdruck abgegeben und damit die Forderungen der Aktion unterstützt. weiter >

  • Bundeskabinett stärkt Bonn als UN-Standort

    Auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat das Bundeskabinett beschlossen, den Status der in Bonn ansässigen Internationalen Naturschutzorganisation IUCN aufzuwerten. Damit werden die rechtlichen Rahmenbedingungen für die IUCN und ihre 15 Mitarbeiter im Bonner Environmental Law Centre gesichert und verbessert, etwa durch eine steuerrechtliche Sonderstellung. Ohne diese Verbesserungen wäre ein Wegzug der IUCN von Bonn nach Genf zu befürchten gewesen.weiter >

  • Hälfte der Minijobber bekommt Mindestlohn nicht

    Hälfte der Minijobber bekommt Mindestlohn nicht

    2015 hat knapp die Hälfte der Minijobber in Deutschland weniger als den Mindestlohn von damals 8,50 Euro brutto pro Stunde bezahlt bekommen, wie eine Analyse der Hans-Böckler-Stiftung zeigt. Der Anteil sank im Jahresverlauf nur langsam. Bei der Durchsetzung des gesetzlichen Mindestlohns für geringfügig Beschäftigte gibt es somit nach wie vor erhebliche Lücken, so das Fazit der Experten.weiter >

  • Sorgen um Integrität der deutschen Wirtschaft nehmen zu

    Sorgen um Integrität der deutschen Wirtschaft nehmen zu

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat jetzt den Korruptionswahrnehmungsindex (Corruption Perceptions Index, CPI) veröffentlicht. Der Index misst die in Wirtschaft, Politik und Verwaltung wahrgenommene Korruption auf der Grundlage verschiedener Expertenbefragungen. In diesem Jahr wurden 176 Länder untersucht. Auf einer Skala von 0 (hohes Maß an wahrgenommener Korruption) bis 100 (keine wahrgenommene Korruption) erreicht Deutschland wie bereits im vergangenen Jahr 81 Punkte und rangiert damit neben Luxemburg und Großbritannien auf dem zehnten Platz. EU-weit ist Deutschland auf Platz fünf des Korruptionswahrnehmungsindexes.weiter >

  • Komma Pott kucken

    Komma Pott kucken

    Von wegen nur Kohle, Kumpels und Koksereien! „Erlebe dein grünes Wunder“ – unter diesem Motto präsentiert sich die Ruhrpott-Metropole Essen als neue Grüne Hauptstadt Europas 2017. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm die Ernennungsurkunde in einer feierlichen Zeremonie in Anwesenheit von NRW-Umweltminister Johannes Remmel, Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, dem EU-Umweltkommissar Karmenu Vella und zahlreichen Gästen entgegen. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Nachhaltigkeits-Indikatoren objektiv gemessen

    Nachhaltigkeits-Indikatoren objektiv gemessen

    Mitte Januar hat das Bundeskabinett die Neuauflage 2016 der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen, die an die 17 internationalen Entwicklungsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen angepasst wurde. Wie bereits seit dem Jahr 2006 wird auch mit der Neuauflage 2016 das Statistische Bundesamt damit beauftragt, die Indikatoren der Nachhaltigkeitsstrategie fachlich unabhängig darzustellen und über deren Entwicklung objektiv zu berichten. weiter >

  • „Wir fühlen uns lieber schuldig als ohnmächtig“

    „Wir fühlen uns lieber schuldig als ohnmächtig“

    Ob nun die geopolitische Lage, die Flüchtlingstragödien oder die Globalisierung und ihre Abkommen − die Welt, wie sie gerade ist, macht vielen von uns Angst. Angst ist bekanntlich eine Emotion und entsprechend hitzig verlaufen hierzulande die Diskussionen zu solchen Themen. Im Gespräch mit dem Psychologen und Bestseller-Autor Stephan Grünewald gehen wir der Frage nach, was uns das Fürchten lehrt. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Deutsches Steuersystem entlastet Reiche spürbar

    Deutsches Steuersystem entlastet Reiche spürbar

    Das deutsche Steuersystem versagt in Sachen gerechter Umverteilung zusehends, wie ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Forschungsprojekt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung nachgewiesen hat. Das heißt: Bei Geringverdienern in Deutschland fällt die prozentuale Gesamtbelastung durch Steuern insgesamt ähnlich aus wie beim obersten Fünftel. Die Umverteilungsleistung des deutschen Steuersystems hat seit Ende der 1990er-Jahre somit spürbar abgenommen.weiter >

  • Landatlas: Ländliche Räume online

    Landatlas: Ländliche Räume online

    Vom Leben auf dem Lande hat so ziemlich jeder seine eigene Vorstellung, entweder vom Hörensagen oder aus eigener Erfahrung. Doch die ländlichen Räume in Deutschland sind äußerst vielgestaltig. Das Thünen-Institut hat jetzt einen Landatlas online gestellt, der ländliche Regionen unter die Lupe nimmt.weiter >

  • Kabinett billigt Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte

    Kabinett billigt Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte

    Nach zweijährigen Verhandlungen hat das Bundeskabinett den Nationalen Aktionsplan Menschenrechte (NAP) beschlossen. Damit werden die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte umgesetzt. Der Aktionsplan will einen Beitrag zu nachhaltigen Lieferketten leisten und Risiken ausschalten, die durch Intransparenz und die oft mangelhafte Durchsetzung von Menschenrechten, Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards entlang der Lieferketten global agierender Unternehmen entstehen.weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Hochschulkompass

    28.02.2014  Hochschulkompass

    Hier finden Sie eine Übersicht über Bachelor- und Masterstudiengänge mit Schwerpunkt Nachhhaltigkeitweiter >

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