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Donnerstag, 22.Februar 2018
  • DUH: Ende der Plastiktüte durch Politik und Handel verhindert

    DUH: Ende der Plastiktüte durch Politik und Handel verhindert

    Durch eine seit April 2015 gültige europäische Richtlinie zu Plastiktüten steht das umweltschädliche Wegwerfprodukt vor dem Aus. Viele europäische Länder haben bereits wirksame gesetzliche Maßnahmen zu deren Vermeidung umgesetzt und die Plastiktütenflut erfolgreich eingedämmt. Nicht so in Deutschland, denn Umweltministerin Barbara Hendricks plant statt einer wirksamen gesetzlichen Regelung eine freiwillige Vereinbarung mit dem Handel, die voller Schlupflöcher ist und die milliardenfache Herausgabe von Plastiktüten auch in Zukunft ermöglicht. Ab dem 1. April 2016 möchte ein Teil der deutschen Händler freiwillig einen nicht näher festgelegten Preis für Plastiktüten verlangen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert, dass diese geplante Vereinbarung die Menge an verbrauchten Plastiktüten in Deutschland nicht signifikant senken wird und fordert stattdessen die Einführung einer gesetzlichen Abgabe von mindestens 22 Cent.weiter >

  • Ausstellung „Mangel, Überfluss und Nachhaltigkeit“ ist ein Publikumsmagnet

    Ausstellung „Mangel, Überfluss und Nachhaltigkeit“ ist ein Publikumsmagnet

    Im LVR-Freilichtmuseum Kommern erwarten Besucher noch bis zum 10. Januar 2016 Meilensteine der landwirtschaftlichen Geschichte. Diese ist gleichzeitig die Geschichte der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Das Museum ist auch an den Feiertagen geöffnet.weiter >

  • Verbindliche Regeln für deutsche Unternehmen gefordert

    Verbindliche Regeln für deutsche Unternehmen gefordert

    Das Forum Fairer Handel und der Weltladen-Dachverband haben jetzt Stephan Steinlein, Staatssekretär im Auswärtigen Amt, 37.736 Unterschriften zur Kampagne „Mensch. Macht. Handel. Fair.“ übergeben. Mit ihrer Petition fordern beide Fair-Handels-Organisationen die Bundesregierung auf, deutsche Unternehmen bei Menschenrechtsverstößen in globalen Lieferketten in die Pflicht zu nehmen.weiter >

  • Olympia 2024: Nachhaltigkeitskonzept für Hamburg entwickelt

    Olympia 2024: Nachhaltigkeitskonzept für Hamburg entwickelt

    Die Bewerbungsgesellschaft und die Stadt Hamburg haben jetzt das Nachhaltigkeitskonzept zur Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in der Hansestadt vorgestellt. Das Öko-Institut und die Sporthochschule Köln haben das wegweisende Konzept in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Hamburger Behörde für Umwelt und Energie sowie weiteren Akteuren entwickelt.weiter >

  • Transparency Deutschland fordert legislativen Fußabdruck

    Transparency Deutschland fordert legislativen Fußabdruck

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. setzt sich für mehr Transparenz und bessere Beteiligung der Öffentlichkeit bei deutschen Gesetzgebungsverfahren auf Bundes- und Landesebene ein. Dass im Hinblick auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit noch Nachholbedarf besteht, zeigt der jetzt veröffentlichte OECD-Ausblick Regulierungspolitik 2015.weiter >

  • Erfolgsgeschichte "Umweltpakt Bayern" geht weiter

    Erfolgsgeschichte "Umweltpakt Bayern" geht weiter

    Die Erfolgsgeschichte des Umweltpakts Bayern dauert bereits 20 Jahre. Mit der fünften Neuauflage ist das Aushängeschild des kooperativen Umweltschutzes im Freistaat um ein bedeutendes Kapitel reicher. Ministerpräsident Horst Seehofer, Umweltministerin Ulrike Scharf und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner unterzeichneten in München gemeinsam mit den Spitzen der Bayerischen Wirtschaft den neuen Umweltpakt.weiter >

  • Soziale Kluft in der EU analysiert

    Soziale Kluft in der EU analysiert

    Die Bertelsmann Stiftung untersucht jährlich die Entwicklung der Teilhabechancen in allen 28 EU-Mitgliedstaaten. Trotz wirtschaftlicher Erholung: Die Kluft zwischen Jung und Alt nimmt zu, die soziale Spaltung zwischen Nord- und Südeuropa bleibt immens. Deutschland belegt im Gesamtindex Rang 7. weiter >

  • Verschuldung deutscher Kommunen wächst

    Verschuldung deutscher Kommunen wächst

    Der Schuldenberg der deutschen Kommunen wächst weiter an – mit teuren Folgen für die Bürger: Die Städte und Gemeinden erhöhen auf breiter Front Steuern und Gebühren, um ihre Finanzlage in den Griff zu bekommen: Vier von fünf Kommunen (79 Prozent) wollen in diesem und im kommenden Jahr kommunale Steuern und Gebühren erhöhen, jede dritte Kommune (32 Prozent) will Leistungen streichen.weiter >

  • Schluss mit Wohnungsknappheit, steigenden Mieten und Verdrängung

    Schluss mit Wohnungsknappheit, steigenden Mieten und Verdrängung

    Die Nachfrage nach Wohnraum sowie die Preise sind aus verschiedenen Gründen stark gestiegen – und werden es weiter tun. Die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum gehört daher nach Meinung von 30 Oberbürgermeistern, die sich im Rahmen des Dialogs „Nachhaltige Stadt“ mit dem Thema auseinandergesetzt haben, ganz oben auf die politische Tagesordnung.weiter >

  • Evonik-Chef Klaus Engel: Deutschland braucht neues Leitbild

    Evonik-Chef Klaus Engel: Deutschland braucht neues Leitbild

    Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender von Evonik, hält es angesichts des massenhaften Zustroms von Flüchtlingen für notwendig, dass sich Deutschland ein neues Leitbild gibt. In einer Grundsatzrede vor 150 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien im Berliner China-Club sagte der Chef des Essener Spezialchemie-Unternehmens: "Deutschland ist heute das Land der Sehnsucht und Ziel millionenfachen utopischen Hoffens und Strebens."weiter >

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  • „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“
    Klima

    19.01.2018  Lenzen, Elmer „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“

    Klimaschutz im Unternehmen ist nur so gut wie dessen Management. Deshalb ist eine gute Klimastrategie so wichtig. Das gilt vor allem für Energieunternehmen. Die erleben seit der Energiewende eine Neuorientierung beim Thema CO2. Wir sprachen darüber mit Andreas Rörig, Senior Vice President Sustainability & HSE bei E.ON. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern
    Soziales

    09.02.2018  Matthews, Andrea Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern

    Bildung ist ein Schlüssel für die geistige und berufliche Entwicklung eines jeden Menschen und damit für die Entstehung zukunftsfähiger Lösungen. Dabei spielen heutzutage vor allem die Naturwissenschaften eine wichtige Rolle. Das weiß man auch beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck: In Zeiten des Fachkräftemangels können sich Unternehmen daher nicht früh genug um Nachwuchs bemühen. Die Darmstädter fördern viele Bildungsprojekte an allen Standorten weltweit, um das Interesse von Schülern und Studierenden für Naturwissenschaften zu wecken. – Von Andrea Matthews – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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