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Donnerstag, 22.Februar 2018
  • Strafanzeige gegen NRW-Landwirtschaftsministerin

    Die "Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt" hat bei der Staatsanwaltschaft Münster Strafanzeige gegen die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking (CDU) eingereicht. Doch nicht alle NGOs gehen da mit - anderen geht es viel mehr um den Fortbestand des Verbandsklagerechts.weiter >

  • Wie geht es mit dem Naturschutz in NRW weiter?

    Wie geht es mit dem Naturschutz in NRW weiter?

    Der NABU Nordrhein-Westfalen hat in Düsseldorf seinen Jahresbericht 2016 vorgestellt. Das vergangene Jahr stand verbandsintern ganz im Zeichen des 50-jährigen Jubiläums. Naturschutzpolitisch beschäftigte die Novellierung des NRW-Landschaftsgesetzes zum NRW-Naturschutzgesetz den größten nordrhein-westfälischen Naturschutzverband.weiter >

  • G20 Ergebnisse: NGOs beklagen unterlassene Hilfeleistung

    G20 Ergebnisse: NGOs beklagen unterlassene Hilfeleistung

    Der G20-Gipfel in Hamburg hat kaum Fortschritte für Menschen gebracht, die in Armut leben. Beim Thema Klimaschutz sprechen NGOs gar von unterlassener Hilfeleistung.weiter >

  • Umfrage zur Digitalisierung: Weiterbildung ist Top-Thema

    Umfrage zur Digitalisierung: Weiterbildung ist Top-Thema

    Weiterbildung ist für die Menschen in Deutschland ein zentrales Thema, um den digitalen Wandel in der Arbeitswelt zu gestalten. Das ergibt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung für die Kommission „Arbeit der Zukunft“.weiter >

  • Wer beim Klimaschutz trödelt, schafft wirtschaftliches Chaos

    Wer beim Klimaschutz trödelt, schafft wirtschaftliches Chaos

    Wer beim Klimaschutz trödelt, schafft wirtschaftliches Chaos. Auf diese Formel bringt die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch ihr Fazit zur Studie der OECD, die Ende Mai beim Petersberger Klimadialog vorgestellt wurde. "Aus dieser Studie muss die nächste Bundesregierung Konsequenzen ziehen", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Sie muss so schnell wie möglich einen nationalen Mindestpreis auf CO2-Emissionen einführen. Denn ohne die richtigen Preissignale verpasst Deutschland die wirtschaftlichen Chancen, die ein Umsteuern zu einer klimafreundlicheren Wirtschaftsweise birgt."weiter >

  • Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 geht an den Start

    Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 geht an den Start

    Nachhaltigkeit braucht Forschung: Eine neue Wissenschaftsplattform unterstützt die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung und die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der globalen Agenda 2030. Im Rahmen des 13. Forums für Nachhaltigkeit (FONA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wurde die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 am 9. Mai im Beisein von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und dem Chef des Bundeskanzleramts, Bundesminister Peter Altmaier, der Öffentlichkeit vorgestellt.weiter >

  • 575 Elbkilometer aktiv für die Meeresforschung: Mitschwimmer gesucht

    Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane startet im Juni die bislang größte Freiwasser-Schwimmstaffel Deutschlands: Die Elbschwimmstaffel rückt als einzigartige Mitmach- und Forschungsveranstaltung die Bedeutung von sauberen Fließgewässern für Meere und Ozeane in den Mittelpunkt.weiter >

  • IGB Policy Brief: Fünf Gewässerthemen für Bundesregierung

    IGB Policy Brief: Fünf Gewässerthemen für Bundesregierung

    Im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 hat das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) fünf drängende Gewässerthemen identifiziert und in einem IGB Policy Brief veröffentlicht. Bei den Themen besteht nach Einschätzung der Wissenschaftler in der nächsten Legislaturperiode für die neue Bundesregierung dringender Diskussions- und Handlungsbedarf.weiter >

  • Kinderärzte fordern Einhaltung der Grenzwerte für Feinstaub

    Kinderärzte fordern Einhaltung der Grenzwerte für Feinstaub

    Der vergangene Winter mit seinen häufigen Inversionswetterlagen hat erneut bewiesen, dass in vielen deutschen Städten die seit mehr als zehn Jahren geltenden EU-Jahresmittelgrenzwerte für Feinstaub und besonders Stickoxide mitunter deutlich überschritten wurden. Aus Sicht der umweltmedizinisch aktiven Kinder- und Jugendärzte in der GPA muss zum Schutze der Kindergesundheit, insbesondere zur Prävention von Asthma, vermindertem Lungenwachstum und anderen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter die Einhaltung der EU-Jahresgrenzwerte für Feinstaub kurzfristig durch geeignete gesetzgeberische und verkehrslenkende Maßnahmen erzwungen werden.weiter >

  • Experten raten zur Förderung Erneuerbarer Energietechnologien

    Experten raten zur Förderung Erneuerbarer Energietechnologien

    Die zukünftige Förderung erneuerbarer Energietechnologien mit hoher Marktreife wie Onshore-Wind- oder Photovoltaikanlagen ist in den letzten Wochen immer wieder kritisch hinterfragt worden. Dies geschah aber nur selten anhand von wissenschaftlichen Erkenntnissen. Deshalb haben Experten des Fraunhofer ISI und anderer Forschungseinrichtungen auf Basis empirischer Studien zur laufenden Diskussion Stellung genommen: In einem kürzlich veröffentlichten Bericht kamen sie zu dem Schluss, dass die wettbewerblich ausgestaltete Förderung fast marktreifer Erneuerbarer Energietechnologien nach 2020 beibehalten werden sollte – auch, um die Kosten für die Energiewende zu senken.weiter >

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    Klima

    19.01.2018  Lenzen, Elmer „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“

    Klimaschutz im Unternehmen ist nur so gut wie dessen Management. Deshalb ist eine gute Klimastrategie so wichtig. Das gilt vor allem für Energieunternehmen. Die erleben seit der Energiewende eine Neuorientierung beim Thema CO2. Wir sprachen darüber mit Andreas Rörig, Senior Vice President Sustainability & HSE bei E.ON. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern
    Soziales

    09.02.2018  Matthews, Andrea Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern

    Bildung ist ein Schlüssel für die geistige und berufliche Entwicklung eines jeden Menschen und damit für die Entstehung zukunftsfähiger Lösungen. Dabei spielen heutzutage vor allem die Naturwissenschaften eine wichtige Rolle. Das weiß man auch beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck: In Zeiten des Fachkräftemangels können sich Unternehmen daher nicht früh genug um Nachwuchs bemühen. Die Darmstädter fördern viele Bildungsprojekte an allen Standorten weltweit, um das Interesse von Schülern und Studierenden für Naturwissenschaften zu wecken. – Von Andrea Matthews – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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