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Mittwoch, 13.Dezember 2017
  • Kabinett billigt Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte

    Kabinett billigt Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte

    Nach zweijährigen Verhandlungen hat das Bundeskabinett den Nationalen Aktionsplan Menschenrechte (NAP) beschlossen. Damit werden die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte umgesetzt. Der Aktionsplan will einen Beitrag zu nachhaltigen Lieferketten leisten und Risiken ausschalten, die durch Intransparenz und die oft mangelhafte Durchsetzung von Menschenrechten, Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards entlang der Lieferketten global agierender Unternehmen entstehen.weiter >

  • Rohstoffwende Deutschland 2049: Ziele und Maßnahmen

    Rohstoffwende Deutschland 2049: Ziele und Maßnahmen

    Den Weg in die nachhaltige Rohstoffwirtschaft von morgen heute gestalten – mit diesem Anspruch hat das Öko-Institut im Dezember sein Konzept für die Rohstoffwende in Berlin vorgestellt. Zentrale Botschaft: Die Bandbreite der Rohstoffe verlangt nach passgenauen Zielen und Maßnahmen, die konkret auf die jeweiligen Problemlagen der jeweiligen Rohstoffgruppen zugeschnitten sind.weiter >

  • Erster Bericht über Menschenrechts-Situation in Deutschland erschienen

    Erster Bericht über Menschenrechts-Situation in Deutschland erschienen

    Erstmals hat das Deutsche Institut für Menschenrechte einen Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland vorgestellt. Er umfasst den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis zum 30. Juni 2016. "Dieser Bericht und die künftigen sollen dazu beitragen, dass die Menschenrechte aller Menschen in Deutschland tatsächlich geachtet und verwirklicht werden", sagte die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf, Anfang Dezember in Berlin. Der Bundestag könne die Erkenntnisse des Berichts nun aufgreifen und politisch nutzen. weiter >

  • Kommunen können Grad ihrer Nachhaltigkeit messen

    Kommunen können Grad ihrer Nachhaltigkeit messen

    Die Mehrzahl der Kommunen steht zu einer nachhaltigen Entwicklung. Allerdings war es bisher schwierig, den Erfolg des nachhaltigen Handelns zu messen. Der von der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik in Berlin entwickelte „Monitor Nachhaltige Kommune“ liefert dazu nun die Möglichkeit: Er zielt darauf ab, den Stand der nachhaltigen Entwicklung in deutschen Kommunen transparent zu machen und die Entwicklung eines wirkungsorientierten Nachhaltigkeitsmanagements zu unterstützen.weiter >

  • Gehören Kinderrechte ins Grundgesetz?

    Zentrale Inhalte der UN-Kinderrechtskonvention sollten im Grundgesetz aufgenommen werden. Das hat Beate Rudolf, Direktorin des Instituts für Menschenrechte, anlässlich des Internationalen Tags der Kinderrechte empfohlen. "Kinder haben Rechte, und dieses Verständnis sollte auch die deutsche Verfassung klar zum Ausdruck bringen. Im Grundgesetz kommen Kinder lediglich als Objekte elterlicher Verantwortung vor. Dabei sind sie eigenständige Rechtssubjekte, wie auch der UN-Ausschuss für die Recht des Kindes immer wieder betont."weiter >

  • Bundesregierung unterstützt Initiative indigener Völker

    Bundesregierung unterstützt Initiative indigener Völker

    Die deutsche Bundesregierung hat jetzt vor über 600 Teilnehmern des Global Landscapes Forum (GLF) in Marrakesch bekanntgegeben, die Veranstaltungsreihe des Forums für die kommenden vier Jahre in Bonn zu unterstützen. Das GLF ist ein Zusammenschluss von Vertretern aus Wirtschaft, Regierungen, Zivilgesellschaft und führenden Köpfen indigener Völker, die sich für nachhaltige Entwicklung einsetzen.weiter >

  • Klimaschutz muss konkret werden

    Klimaschutz muss konkret werden

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) neu berufen. „Der Rat für Nachhaltige Entwicklung gibt wichtige Impulse für die Politik und leistet unverzichtbare Beiträge, um das gesellschaftliche Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu stärken“, unterstrich die Bundeskanzlerin die Bedeutung des Rates.weiter >

  • Deutsche fühlen sich von Cyber-Terror bedroht

    Die Angst vor Terroranschlägen hat auch den Cyber-Raum erobert: Zwei Drittel der Bevölkerung halten die Gefahr für groß oder sehr groß, dass staatliche Stellen und kritische Infrastrukturen in Deutschland über das Internet angegriffen werden. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage, die das Institut für Demoskopie Allensbach und das Centrum für Strategie und Höhere Führung im Auftrag der Deutschen Telekom durchgeführt haben. Die Ergebnisse veröffentlicht die Telekom im Sicherheitsreport "Bevölkerung" 2016.weiter >

  • Kommen Rührgeräte in den Himmel?

    Kommen Rührgeräte in den Himmel?

    Nachdem der Dokumentarfilm „Kommen Rührgeräte in den Himmel?“ erfolgreich auf der Berlinale gezeigt wurde, ist er mit dem offiziellen Kinostart am 29. September derzeit in vielen deutschen Kinos zu sehen. Der Film spürt einerseits der Geschichte des legänderen DDR-Mixers RG 28 nach, der im thüringischen Suhl produziert wurde und noch heute in vielen Haushalten in den neuen Bundesländern zu finden ist. Andererseits lässt er Psychologen, Konsumenten, Handwerker oder Theologen zu Wort kommen – und erfragt so in gut anderthalb Stunden die Grenzen des Wachstums und was passiert, wenn Geräte so lange halten, dass die Menschen eine Beziehung zu ihnen aufbauen können.weiter >

  • Mehrheit der Deutschen würde energieeffizient und nachhaltig bauen

    Mehrheit der Deutschen würde energieeffizient und nachhaltig bauen

    Beim Thema Hausbau legen die Deutschen laut der repräsentativen Forsa-Umfrage „DFH Trendbarometer Nachhaltigkeit 2016“ im Auftrag der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG besonders hohen Wert auf eine nachhaltige Bauweise. Wichtig sind ihnen dabei vor allem langfristig niedrige Kosten für Energie und Instandhaltung, eine der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderliche Bauweise, die Verwendung nachweislich ökologischer Baustoffe, die Anpassungsfähigkeit des Gebäudes für verschiedene Lebenssituationen sowie ein hoher Werterhalt. Für nahezu alle Bundesbürger ist zudem entscheidend, dass nachhaltiges Bauen aufgrund einer insgesamt wirtschaftlichen Bauweise auch bezahlbar ist.weiter >

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    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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    Immer mehr Unternehmen erstellen Nachhaltigkeitsberichte und schaffen dafür im Betrieb passende Managementstrukturen. Treiber für diese Entwicklung sind steigende Erwartungen auf Seiten der Verbraucher, von Investoren, Lieferantenanforderungen sowie neue gesetzliche Auflagen. Gerade für Unternehmen, die sich erst neuerdings mit den Nachhaltigkeits-Themen beschäftigen stellen sich viele Fragen. Die nachfolgenden Webinare geben hier ganz konkrete und Praxis-nahe Tipps und Empfehlungen. weiter >

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    28.02.2014  Hochschulkompass

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