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Donnerstag, 22.Februar 2018
  • Hälfte der Minijobber bekommt Mindestlohn nicht

    Hälfte der Minijobber bekommt Mindestlohn nicht

    2015 hat knapp die Hälfte der Minijobber in Deutschland weniger als den Mindestlohn von damals 8,50 Euro brutto pro Stunde bezahlt bekommen, wie eine Analyse der Hans-Böckler-Stiftung zeigt. Der Anteil sank im Jahresverlauf nur langsam. Bei der Durchsetzung des gesetzlichen Mindestlohns für geringfügig Beschäftigte gibt es somit nach wie vor erhebliche Lücken, so das Fazit der Experten.weiter >

  • Sorgen um Integrität der deutschen Wirtschaft nehmen zu

    Sorgen um Integrität der deutschen Wirtschaft nehmen zu

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat jetzt den Korruptionswahrnehmungsindex (Corruption Perceptions Index, CPI) veröffentlicht. Der Index misst die in Wirtschaft, Politik und Verwaltung wahrgenommene Korruption auf der Grundlage verschiedener Expertenbefragungen. In diesem Jahr wurden 176 Länder untersucht. Auf einer Skala von 0 (hohes Maß an wahrgenommener Korruption) bis 100 (keine wahrgenommene Korruption) erreicht Deutschland wie bereits im vergangenen Jahr 81 Punkte und rangiert damit neben Luxemburg und Großbritannien auf dem zehnten Platz. EU-weit ist Deutschland auf Platz fünf des Korruptionswahrnehmungsindexes.weiter >

  • Komma Pott kucken

    Komma Pott kucken

    Von wegen nur Kohle, Kumpels und Koksereien! „Erlebe dein grünes Wunder“ – unter diesem Motto präsentiert sich die Ruhrpott-Metropole Essen als neue Grüne Hauptstadt Europas 2017. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm die Ernennungsurkunde in einer feierlichen Zeremonie in Anwesenheit von NRW-Umweltminister Johannes Remmel, Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, dem EU-Umweltkommissar Karmenu Vella und zahlreichen Gästen entgegen. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Nachhaltigkeits-Indikatoren objektiv gemessen

    Nachhaltigkeits-Indikatoren objektiv gemessen

    Mitte Januar hat das Bundeskabinett die Neuauflage 2016 der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen, die an die 17 internationalen Entwicklungsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen angepasst wurde. Wie bereits seit dem Jahr 2006 wird auch mit der Neuauflage 2016 das Statistische Bundesamt damit beauftragt, die Indikatoren der Nachhaltigkeitsstrategie fachlich unabhängig darzustellen und über deren Entwicklung objektiv zu berichten. weiter >

  • „Wir fühlen uns lieber schuldig als ohnmächtig“

    „Wir fühlen uns lieber schuldig als ohnmächtig“

    Ob nun die geopolitische Lage, die Flüchtlingstragödien oder die Globalisierung und ihre Abkommen − die Welt, wie sie gerade ist, macht vielen von uns Angst. Angst ist bekanntlich eine Emotion und entsprechend hitzig verlaufen hierzulande die Diskussionen zu solchen Themen. Im Gespräch mit dem Psychologen und Bestseller-Autor Stephan Grünewald gehen wir der Frage nach, was uns das Fürchten lehrt. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Deutsches Steuersystem entlastet Reiche spürbar

    Deutsches Steuersystem entlastet Reiche spürbar

    Das deutsche Steuersystem versagt in Sachen gerechter Umverteilung zusehends, wie ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Forschungsprojekt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung nachgewiesen hat. Das heißt: Bei Geringverdienern in Deutschland fällt die prozentuale Gesamtbelastung durch Steuern insgesamt ähnlich aus wie beim obersten Fünftel. Die Umverteilungsleistung des deutschen Steuersystems hat seit Ende der 1990er-Jahre somit spürbar abgenommen.weiter >

  • Landatlas: Ländliche Räume online

    Landatlas: Ländliche Räume online

    Vom Leben auf dem Lande hat so ziemlich jeder seine eigene Vorstellung, entweder vom Hörensagen oder aus eigener Erfahrung. Doch die ländlichen Räume in Deutschland sind äußerst vielgestaltig. Das Thünen-Institut hat jetzt einen Landatlas online gestellt, der ländliche Regionen unter die Lupe nimmt.weiter >

  • Kabinett billigt Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte

    Kabinett billigt Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte

    Nach zweijährigen Verhandlungen hat das Bundeskabinett den Nationalen Aktionsplan Menschenrechte (NAP) beschlossen. Damit werden die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte umgesetzt. Der Aktionsplan will einen Beitrag zu nachhaltigen Lieferketten leisten und Risiken ausschalten, die durch Intransparenz und die oft mangelhafte Durchsetzung von Menschenrechten, Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards entlang der Lieferketten global agierender Unternehmen entstehen.weiter >

  • Rohstoffwende Deutschland 2049: Ziele und Maßnahmen

    Rohstoffwende Deutschland 2049: Ziele und Maßnahmen

    Den Weg in die nachhaltige Rohstoffwirtschaft von morgen heute gestalten – mit diesem Anspruch hat das Öko-Institut im Dezember sein Konzept für die Rohstoffwende in Berlin vorgestellt. Zentrale Botschaft: Die Bandbreite der Rohstoffe verlangt nach passgenauen Zielen und Maßnahmen, die konkret auf die jeweiligen Problemlagen der jeweiligen Rohstoffgruppen zugeschnitten sind.weiter >

  • Erster Bericht über Menschenrechts-Situation in Deutschland erschienen

    Erster Bericht über Menschenrechts-Situation in Deutschland erschienen

    Erstmals hat das Deutsche Institut für Menschenrechte einen Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland vorgestellt. Er umfasst den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis zum 30. Juni 2016. "Dieser Bericht und die künftigen sollen dazu beitragen, dass die Menschenrechte aller Menschen in Deutschland tatsächlich geachtet und verwirklicht werden", sagte die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf, Anfang Dezember in Berlin. Der Bundestag könne die Erkenntnisse des Berichts nun aufgreifen und politisch nutzen. weiter >

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  • „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“
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    19.01.2018  Lenzen, Elmer „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“

    Klimaschutz im Unternehmen ist nur so gut wie dessen Management. Deshalb ist eine gute Klimastrategie so wichtig. Das gilt vor allem für Energieunternehmen. Die erleben seit der Energiewende eine Neuorientierung beim Thema CO2. Wir sprachen darüber mit Andreas Rörig, Senior Vice President Sustainability & HSE bei E.ON. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern
    Soziales

    09.02.2018  Matthews, Andrea Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern

    Bildung ist ein Schlüssel für die geistige und berufliche Entwicklung eines jeden Menschen und damit für die Entstehung zukunftsfähiger Lösungen. Dabei spielen heutzutage vor allem die Naturwissenschaften eine wichtige Rolle. Das weiß man auch beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck: In Zeiten des Fachkräftemangels können sich Unternehmen daher nicht früh genug um Nachwuchs bemühen. Die Darmstädter fördern viele Bildungsprojekte an allen Standorten weltweit, um das Interesse von Schülern und Studierenden für Naturwissenschaften zu wecken. – Von Andrea Matthews – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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