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Donnerstag, 22.Februar 2018
  • Kommunen können Grad ihrer Nachhaltigkeit messen

    Kommunen können Grad ihrer Nachhaltigkeit messen

    Die Mehrzahl der Kommunen steht zu einer nachhaltigen Entwicklung. Allerdings war es bisher schwierig, den Erfolg des nachhaltigen Handelns zu messen. Der von der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik in Berlin entwickelte „Monitor Nachhaltige Kommune“ liefert dazu nun die Möglichkeit: Er zielt darauf ab, den Stand der nachhaltigen Entwicklung in deutschen Kommunen transparent zu machen und die Entwicklung eines wirkungsorientierten Nachhaltigkeitsmanagements zu unterstützen.weiter >

  • Gehören Kinderrechte ins Grundgesetz?

    Zentrale Inhalte der UN-Kinderrechtskonvention sollten im Grundgesetz aufgenommen werden. Das hat Beate Rudolf, Direktorin des Instituts für Menschenrechte, anlässlich des Internationalen Tags der Kinderrechte empfohlen. "Kinder haben Rechte, und dieses Verständnis sollte auch die deutsche Verfassung klar zum Ausdruck bringen. Im Grundgesetz kommen Kinder lediglich als Objekte elterlicher Verantwortung vor. Dabei sind sie eigenständige Rechtssubjekte, wie auch der UN-Ausschuss für die Recht des Kindes immer wieder betont."weiter >

  • Bundesregierung unterstützt Initiative indigener Völker

    Bundesregierung unterstützt Initiative indigener Völker

    Die deutsche Bundesregierung hat jetzt vor über 600 Teilnehmern des Global Landscapes Forum (GLF) in Marrakesch bekanntgegeben, die Veranstaltungsreihe des Forums für die kommenden vier Jahre in Bonn zu unterstützen. Das GLF ist ein Zusammenschluss von Vertretern aus Wirtschaft, Regierungen, Zivilgesellschaft und führenden Köpfen indigener Völker, die sich für nachhaltige Entwicklung einsetzen.weiter >

  • Klimaschutz muss konkret werden

    Klimaschutz muss konkret werden

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) neu berufen. „Der Rat für Nachhaltige Entwicklung gibt wichtige Impulse für die Politik und leistet unverzichtbare Beiträge, um das gesellschaftliche Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu stärken“, unterstrich die Bundeskanzlerin die Bedeutung des Rates.weiter >

  • Deutsche fühlen sich von Cyber-Terror bedroht

    Die Angst vor Terroranschlägen hat auch den Cyber-Raum erobert: Zwei Drittel der Bevölkerung halten die Gefahr für groß oder sehr groß, dass staatliche Stellen und kritische Infrastrukturen in Deutschland über das Internet angegriffen werden. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage, die das Institut für Demoskopie Allensbach und das Centrum für Strategie und Höhere Führung im Auftrag der Deutschen Telekom durchgeführt haben. Die Ergebnisse veröffentlicht die Telekom im Sicherheitsreport "Bevölkerung" 2016.weiter >

  • Kommen Rührgeräte in den Himmel?

    Kommen Rührgeräte in den Himmel?

    Nachdem der Dokumentarfilm „Kommen Rührgeräte in den Himmel?“ erfolgreich auf der Berlinale gezeigt wurde, ist er mit dem offiziellen Kinostart am 29. September derzeit in vielen deutschen Kinos zu sehen. Der Film spürt einerseits der Geschichte des legänderen DDR-Mixers RG 28 nach, der im thüringischen Suhl produziert wurde und noch heute in vielen Haushalten in den neuen Bundesländern zu finden ist. Andererseits lässt er Psychologen, Konsumenten, Handwerker oder Theologen zu Wort kommen – und erfragt so in gut anderthalb Stunden die Grenzen des Wachstums und was passiert, wenn Geräte so lange halten, dass die Menschen eine Beziehung zu ihnen aufbauen können.weiter >

  • Mehrheit der Deutschen würde energieeffizient und nachhaltig bauen

    Mehrheit der Deutschen würde energieeffizient und nachhaltig bauen

    Beim Thema Hausbau legen die Deutschen laut der repräsentativen Forsa-Umfrage „DFH Trendbarometer Nachhaltigkeit 2016“ im Auftrag der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG besonders hohen Wert auf eine nachhaltige Bauweise. Wichtig sind ihnen dabei vor allem langfristig niedrige Kosten für Energie und Instandhaltung, eine der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderliche Bauweise, die Verwendung nachweislich ökologischer Baustoffe, die Anpassungsfähigkeit des Gebäudes für verschiedene Lebenssituationen sowie ein hoher Werterhalt. Für nahezu alle Bundesbürger ist zudem entscheidend, dass nachhaltiges Bauen aufgrund einer insgesamt wirtschaftlichen Bauweise auch bezahlbar ist.weiter >

  • Bundespräsident würdigt Flüchtlingshilfe

    Bundespräsident würdigt Flüchtlingshilfe

    Bundespräsident Joachim Gauck hat Anfang September 2016 in Essen die Mitglieder von „Wir zusammen“ besucht, um sich über das vorbildliche Engagement für die Integration von Flüchtlingen zu informieren. Dazu gehört auch das Prüfungs- und Beratungsunternehmen EY (Ernst & Young), das sich dem Netzwerk angeschlossen hat. Eine Würdigung ihres ehrenamtlichen Engagements erhielten auch Mitarbeiter von Volkswagen. Der Bundespräsident hatte Mitte September rund 4.500 Gäste aus ganz Deutschland in seinen Amtssitz Schloss Bellevue nach Berlin eingeladen, um damit ihren ehrenamtlichen Einsatz zu würdigen.weiter >

  • Flüchtlingsstreit kostet Deutschland 800 Millionen Euro

    Flüchtlingsstreit kostet Deutschland 800 Millionen Euro

    Die Folgen der politischen Querelen um den eingeschlagenen Flüchtlingskurs von Kanzlerin Angela Merkel kosten den deutschen Steuerzahler in diesem Jahr bislang rund 800 Millionen Euro. Zu diesem Schluss ist Ökonom Friedrich Georg Schneider vom Institut für Volkswirtschaft an der Universität Linz gekommen. Bereits 2015 musste Deutschland 500 Millionen Euro mehr für Sicherheitspersonal, verursachte Sachschäden, Demonstrationen und Co ausgeben.weiter >

  • Steigende Kinderarmut beeinträchtigt Chancen fürs ganze Leben

    Die Wirtschaft wächst, doch die Kinderarmut auch: In Deutschland leben heute im Vergleich zu 2011 mehr Kinder in Familien, die auf staatliche Grundsicherung angewiesen sind. Das zeigen aktuelle Berechnungen der Bertelsmann Stiftung für Bundesländer, Städte und Kreise. Für die Mehrheit der Kinder ist Armut ein Dauerzustand – staatliche Unterstützung orientiert sich nicht am Bedarf Heranwachsender.weiter >

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  • „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“
    Klima

    19.01.2018  Lenzen, Elmer „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“

    Klimaschutz im Unternehmen ist nur so gut wie dessen Management. Deshalb ist eine gute Klimastrategie so wichtig. Das gilt vor allem für Energieunternehmen. Die erleben seit der Energiewende eine Neuorientierung beim Thema CO2. Wir sprachen darüber mit Andreas Rörig, Senior Vice President Sustainability & HSE bei E.ON. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern
    Soziales

    09.02.2018  Matthews, Andrea Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern

    Bildung ist ein Schlüssel für die geistige und berufliche Entwicklung eines jeden Menschen und damit für die Entstehung zukunftsfähiger Lösungen. Dabei spielen heutzutage vor allem die Naturwissenschaften eine wichtige Rolle. Das weiß man auch beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck: In Zeiten des Fachkräftemangels können sich Unternehmen daher nicht früh genug um Nachwuchs bemühen. Die Darmstädter fördern viele Bildungsprojekte an allen Standorten weltweit, um das Interesse von Schülern und Studierenden für Naturwissenschaften zu wecken. – Von Andrea Matthews – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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