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Mittwoch, 13.Dezember 2017
  • "Flüchtlinge können Segen für die Wirtschaft sein"

    "Flüchtlinge können Segen für die Wirtschaft sein"

    Die deutsche Wirtschaft boomt und die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern steigt stetig. Allein im Januar 2016 waren 581.000 Arbeitsstellen bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet, 96.000 mehr als noch vor einem Jahr. So ist aktuell jede fünfte freie Stelle im Gesundheits- und Sozialwesen sowie im Handel unbesetzt. Damit bleibt die Bundesrepublik trotz weltwirtschaftlicher Risiken und der Flüchtlingskrise eine Jobmaschine. Wolfgang Grupp, Inhaber und Geschäftsführer der traditionsreichen Textilmanufaktur Trigema, über die Flüchtlingsproblematik, die Folgen für die deutsche Wirtschaft und die Grundprinzipien nachhaltiger Unternehmensführung.weiter >

  • EU-Bürger wollen faire Verteilung der Flüchtlinge

    EU-Bürger wollen faire Verteilung der Flüchtlinge

    Wenn es um die Flüchtlingskrise geht, sind die europäischen Regierungen gespalten: Die einen wollen Asylsuchende aufnehmen, die anderen lehnen sie strikt ab. Die Bürger der Europäischen Union erklären nationalen Alleingängen eine klare Absage. Sie wollen mit großer Mehrheit eine europäische Antwort auf die Flüchtlingskrise und sind für eine faire Lastenverteilung auf alle Länder. Dieses Meinungsbild hat eine aktuelle Umfrage der Bertelsmann Stiftung gezeichnet, die regelmäßig die Meinungen europäischer Bürger zu aktuellen politischen Debatten analysiert.weiter >

  • Altmaier: Mangelnde Nachhaltigkeit Fluchtursache

    Altmaier: Mangelnde Nachhaltigkeit Fluchtursache

    Die Bundesregierung will 2016 im Dialog mit den Bürgern die nationale Nachhaltigkeitsstrategie weiterentwickeln. Dies erfolgt im Zeichen der Sustainable Development Goals. Damit sollen die großen globalen Herausforderungen wie Hunger, Armut, fehlende Bildung, Umwelt- und Klimaschutz, aber auch Flüchtlingshilfe angegangen werden. weiter >

  • DUH: Ende der Plastiktüte durch Politik und Handel verhindert

    DUH: Ende der Plastiktüte durch Politik und Handel verhindert

    Durch eine seit April 2015 gültige europäische Richtlinie zu Plastiktüten steht das umweltschädliche Wegwerfprodukt vor dem Aus. Viele europäische Länder haben bereits wirksame gesetzliche Maßnahmen zu deren Vermeidung umgesetzt und die Plastiktütenflut erfolgreich eingedämmt. Nicht so in Deutschland, denn Umweltministerin Barbara Hendricks plant statt einer wirksamen gesetzlichen Regelung eine freiwillige Vereinbarung mit dem Handel, die voller Schlupflöcher ist und die milliardenfache Herausgabe von Plastiktüten auch in Zukunft ermöglicht. Ab dem 1. April 2016 möchte ein Teil der deutschen Händler freiwillig einen nicht näher festgelegten Preis für Plastiktüten verlangen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert, dass diese geplante Vereinbarung die Menge an verbrauchten Plastiktüten in Deutschland nicht signifikant senken wird und fordert stattdessen die Einführung einer gesetzlichen Abgabe von mindestens 22 Cent.weiter >

  • Ausstellung „Mangel, Überfluss und Nachhaltigkeit“ ist ein Publikumsmagnet

    Ausstellung „Mangel, Überfluss und Nachhaltigkeit“ ist ein Publikumsmagnet

    Im LVR-Freilichtmuseum Kommern erwarten Besucher noch bis zum 10. Januar 2016 Meilensteine der landwirtschaftlichen Geschichte. Diese ist gleichzeitig die Geschichte der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Das Museum ist auch an den Feiertagen geöffnet.weiter >

  • Verbindliche Regeln für deutsche Unternehmen gefordert

    Verbindliche Regeln für deutsche Unternehmen gefordert

    Das Forum Fairer Handel und der Weltladen-Dachverband haben jetzt Stephan Steinlein, Staatssekretär im Auswärtigen Amt, 37.736 Unterschriften zur Kampagne „Mensch. Macht. Handel. Fair.“ übergeben. Mit ihrer Petition fordern beide Fair-Handels-Organisationen die Bundesregierung auf, deutsche Unternehmen bei Menschenrechtsverstößen in globalen Lieferketten in die Pflicht zu nehmen.weiter >

  • Olympia 2024: Nachhaltigkeitskonzept für Hamburg entwickelt

    Olympia 2024: Nachhaltigkeitskonzept für Hamburg entwickelt

    Die Bewerbungsgesellschaft und die Stadt Hamburg haben jetzt das Nachhaltigkeitskonzept zur Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in der Hansestadt vorgestellt. Das Öko-Institut und die Sporthochschule Köln haben das wegweisende Konzept in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Hamburger Behörde für Umwelt und Energie sowie weiteren Akteuren entwickelt.weiter >

  • Transparency Deutschland fordert legislativen Fußabdruck

    Transparency Deutschland fordert legislativen Fußabdruck

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. setzt sich für mehr Transparenz und bessere Beteiligung der Öffentlichkeit bei deutschen Gesetzgebungsverfahren auf Bundes- und Landesebene ein. Dass im Hinblick auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit noch Nachholbedarf besteht, zeigt der jetzt veröffentlichte OECD-Ausblick Regulierungspolitik 2015.weiter >

  • Erfolgsgeschichte "Umweltpakt Bayern" geht weiter

    Erfolgsgeschichte "Umweltpakt Bayern" geht weiter

    Die Erfolgsgeschichte des Umweltpakts Bayern dauert bereits 20 Jahre. Mit der fünften Neuauflage ist das Aushängeschild des kooperativen Umweltschutzes im Freistaat um ein bedeutendes Kapitel reicher. Ministerpräsident Horst Seehofer, Umweltministerin Ulrike Scharf und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner unterzeichneten in München gemeinsam mit den Spitzen der Bayerischen Wirtschaft den neuen Umweltpakt.weiter >

  • Soziale Kluft in der EU analysiert

    Soziale Kluft in der EU analysiert

    Die Bertelsmann Stiftung untersucht jährlich die Entwicklung der Teilhabechancen in allen 28 EU-Mitgliedstaaten. Trotz wirtschaftlicher Erholung: Die Kluft zwischen Jung und Alt nimmt zu, die soziale Spaltung zwischen Nord- und Südeuropa bleibt immens. Deutschland belegt im Gesamtindex Rang 7. weiter >

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    Immer mehr Unternehmen erstellen Nachhaltigkeitsberichte und schaffen dafür im Betrieb passende Managementstrukturen. Treiber für diese Entwicklung sind steigende Erwartungen auf Seiten der Verbraucher, von Investoren, Lieferantenanforderungen sowie neue gesetzliche Auflagen. Gerade für Unternehmen, die sich erst neuerdings mit den Nachhaltigkeits-Themen beschäftigen stellen sich viele Fragen. Die nachfolgenden Webinare geben hier ganz konkrete und Praxis-nahe Tipps und Empfehlungen. weiter >

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