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  • EU-Haushalt: Umwelt- und Klimaschutz als Grundlage

    EU-Haushalt: Umwelt- und Klimaschutz als Grundlage

    Über 20 Verbände aus dem Natur-, Tier- und Umweltschutz haben ihre Forderungen zum EU-Budget nach 2020 veröffentlicht. Hintergrund ist die EU-Konferenz, bei der hochrangige Vertreter aus Politik und Gesellschaft mit Haushaltskommissar Günter Oettinger bereits jetzt die Möglichkeiten und Entscheidungen des neuen Mehrjährigen EU-Finanzrahmens (MFR) diskutieren. Dieser ist das grundlegende Instrument der Finanzplanung und spiegelt die politischen Prioritäten der EU ab 2021 wider. weiter >

  • Nachhaltigkeitsrat fordert neue EU-Agrarpolitik

    Nachhaltigkeitsrat fordert neue EU-Agrarpolitik

    Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat auf seiner Sitzung am ersten Dezember eine Stellungnahme zur gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union beschlossen. Darin fordert der Rat unter den Vorzeichen der Globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) eine Neuausrichtung, die die ökologischen Lebensgrundlagen durch eine bessere Balance von Nutzung und Schutz wiederherstellt und mindestens erhält. weiter >

  • EU-Umweltminister stimmen für verwässerten Klimaschutz

    EU-Umweltminister stimmen für verwässerten Klimaschutz

    Bei den Verhandlungen zu den Klimaschutzzielen außerhalb des Emissionshandels haben die EU-Umweltminister gegen anspruchsvollere Vorgaben in den Sektoren Verkehr, Landwirtschaft und Gebäude gestimmt. Die Umweltminister schwächten den ohnehin unzureichenden Kommissionsvorschlag zur sogenannten Lastenteilung ("Effort-Sharing") noch weiter ab. weiter >

  • EU schafft die "Plusklassen" beim Energielabel ab

    EU schafft die "Plusklassen" beim Energielabel ab

    Brüssel gibt den Weg frei zur Neuordnung des Energielabels für energieverbrauchsrelevante Produkte. Mit Inkrafttreten der neuen Rahmenverordnung zur Energieverbrauchskennzeichnung im August 2017 verschwinden die „Plusklassen“ zukünftig und die Buchstaben A bis G decken wieder alle zulässigen Energieeffizienzklassen ab. Kundinnen und Kunden sollen dadurch in die Lage versetzt werden, Produkte besser vergleichen zu können, um sich so für das effizientere Produkt zu entscheiden. Und für die Hersteller schafft es Anreize, ihre Produkte in Puncto Energieeffizienz noch weiter zu verbessern.weiter >

  • Mehr flexible Solidarität in der europäischen Asyl- und Migrationspolitik

    Mehr flexible Solidarität in der europäischen Asyl- und Migrationspolitik

    Prof. Dr. Matthias Lücke und sein Autorenteam vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel haben bei der Vorstellung ihrer neuen Studie alternative Wege zur künftigen Gestaltung der europäischen Asyl- und Migrationspolitik aufgezeigt. Die von der Stiftung Mercator geförderte Studie zeigt, wie Einwanderung so gestaltet werden kann, dass sie allen Beteiligten nützt. weiter >

  • Wir brauchen grünes Wachstum!

    Wir brauchen grünes Wachstum!

    Seit 2000 boomt die grüne Wirtschaft – in diesem Bereich wurden seitdem 4,2 Millionen neue Jobs generiert – selbst während den Jahren der Rezession. Aber jüngste Untersuchungen zeigen, dass das Wachstum der grünen Arbeitsplätze stagniert. Vor dem Hintergrund der Klima- und Kreislaufwirtschaftsziele ist klar, dass wir mehr tun müssen.weiter >

  • EU-Abgeordnete stimmen über wichtigstes Instrument für den Klimaschutz ab

    Der Umweltausschuss im Europäischen Parlament hat jetzt für mehr Klimaschutz in den Sektoren Verkehr, Landwirtschaft und Gebäude gestimmt. Mit dem Votum könnten bis 2030 400 Millionen Tonnen CO2 im Vergleich zum Kommissionsvorschlag eingespart werden. Das wäre ein wichtiger Fortschritt. Die Kommission hatte ein unrealistisches Startniveau für die Verringerung von Treibhausgasen vorgeschlagen sowie zahlreiche Tricks eingebaut, mit denen Mitgliedstaaten ihre Klimabilanz schönrechnen können.weiter >

  • Weißbuch EU: Vorschläge tragen nicht

    Weißbuch EU: Vorschläge tragen nicht

    Das Weißbuch zur Zukunft Europas, das die Europäischen Kommission vorgelegt hat, ist nicht geeignet, die künftige Ausgestaltung der europäischen Integration erfolgreich voranzubringen. Allen fünf Vorschlägen fehlt eine Definition der Kernkompetenzen Europas und der Nationalstaaten. Die EU sollte künftig eine gemeinsame Asyl- und Sicherheitspolitik betreiben und dafür die Mittel für Agrarsubventionen und weniger entwickelte Regionen streichen. Auch die Verantwortung für die Personenfreizügigkeit sollte zurück in nationale Hände gelegt werden.weiter >

  • Reparatur des Emissionshandels: EU macht kleinen Schritt voran

    Reparatur des Emissionshandels: EU macht kleinen Schritt voran

    Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch wertet die jetzt im Umweltministerrat beschlossene Position der EU-Mitgliedsstaaten zur Reparatur des Emissionshandels als Schritt in die richtige Richtung. Nach langen Verhandlungen wollen die EU-Regierungen nun eine Art "Überlaufventil" in den Emissionshandel einbauen, das die aktuell extrem niedrigen Preise für Zertifikate in Zukunft verhindern kann. weiter >

  • Abschieberichtlinien der EU treten Kindeswohl mit Füßen

    Abschieberichtlinien der EU treten Kindeswohl mit Füßen

    Die Pläne der Europäischen Union zur Rückführung minderjähriger Flüchtlinge treten das Kindeswohl mit Füßen. Sie berücksichtigen nicht einmal die Grundvoraussetzungen für einen altersgerechten Umgang mit Kindern und verstoßen gegen die vom Kinderrechtsausschuss der Vereinten Nationen festgelegten Mindeststandards. Dies hat das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes anlässlich der bevorstehenden Tagung des Rates der Europäischen Union nächste Woche in Brüssel kritisiert weiter >

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    19.01.2018  Lenzen, Elmer „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“

    Klimaschutz im Unternehmen ist nur so gut wie dessen Management. Deshalb ist eine gute Klimastrategie so wichtig. Das gilt vor allem für Energieunternehmen. Die erleben seit der Energiewende eine Neuorientierung beim Thema CO2. Wir sprachen darüber mit Andreas Rörig, Senior Vice President Sustainability & HSE bei E.ON. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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    09.02.2018  Matthews, Andrea Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern

    Bildung ist ein Schlüssel für die geistige und berufliche Entwicklung eines jeden Menschen und damit für die Entstehung zukunftsfähiger Lösungen. Dabei spielen heutzutage vor allem die Naturwissenschaften eine wichtige Rolle. Das weiß man auch beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck: In Zeiten des Fachkräftemangels können sich Unternehmen daher nicht früh genug um Nachwuchs bemühen. Die Darmstädter fördern viele Bildungsprojekte an allen Standorten weltweit, um das Interesse von Schülern und Studierenden für Naturwissenschaften zu wecken. – Von Andrea Matthews – weiter >

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