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  • Weißbuch EU: Vorschläge tragen nicht

    Weißbuch EU: Vorschläge tragen nicht

    Das Weißbuch zur Zukunft Europas, das die Europäischen Kommission vorgelegt hat, ist nicht geeignet, die künftige Ausgestaltung der europäischen Integration erfolgreich voranzubringen. Allen fünf Vorschlägen fehlt eine Definition der Kernkompetenzen Europas und der Nationalstaaten. Die EU sollte künftig eine gemeinsame Asyl- und Sicherheitspolitik betreiben und dafür die Mittel für Agrarsubventionen und weniger entwickelte Regionen streichen. Auch die Verantwortung für die Personenfreizügigkeit sollte zurück in nationale Hände gelegt werden.weiter >

  • Reparatur des Emissionshandels: EU macht kleinen Schritt voran

    Reparatur des Emissionshandels: EU macht kleinen Schritt voran

    Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch wertet die jetzt im Umweltministerrat beschlossene Position der EU-Mitgliedsstaaten zur Reparatur des Emissionshandels als Schritt in die richtige Richtung. Nach langen Verhandlungen wollen die EU-Regierungen nun eine Art "Überlaufventil" in den Emissionshandel einbauen, das die aktuell extrem niedrigen Preise für Zertifikate in Zukunft verhindern kann. weiter >

  • Abschieberichtlinien der EU treten Kindeswohl mit Füßen

    Abschieberichtlinien der EU treten Kindeswohl mit Füßen

    Die Pläne der Europäischen Union zur Rückführung minderjähriger Flüchtlinge treten das Kindeswohl mit Füßen. Sie berücksichtigen nicht einmal die Grundvoraussetzungen für einen altersgerechten Umgang mit Kindern und verstoßen gegen die vom Kinderrechtsausschuss der Vereinten Nationen festgelegten Mindeststandards. Dies hat das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes anlässlich der bevorstehenden Tagung des Rates der Europäischen Union nächste Woche in Brüssel kritisiert weiter >

  • Menschenrechte: uneingelöstes Versprechen in EU-Handelsabkommen

    Menschenrechte: uneingelöstes Versprechen in EU-Handelsabkommen

    Beim CETA-Vertrag hat die EU es versäumt, dringend notwendige Reformen vorzunehmen, die eine menschenrechtsbasierte und sozial-ökologisch nachhaltige Handelspolitik gewährleisten. Dass eine solche Reform dringend notwendig sei, beklagen Brot für die Welt, Forum Umwelt und Entwicklung, UnternehmensGrün und ver.di in einer jetzt vorgestellten Studie. weiter >

  • Nordafrikanische Auffanglager: Menschenrechtliche Sorgfalt gefordert

    Nordafrikanische Auffanglager: Menschenrechtliche Sorgfalt gefordert

    Die aktuellen Diskussionen um die Idee, im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge in Auffanglager nach Nordafrika zurückzubringen, stoßen beim Werk für Entwicklungszusammenarbeit Misereor auf deutliche Kritik. Die bevorstehenden Wahlen in Deutschland und mehreren seiner europäischen Nachbarländer ließen befürchten, dass beim Thema Flucht und Migration Augenmaß und menschenrechtliche Sorgfalt auf der Strecke blieben, kritisiert Misereor-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon. weiter >

  • Europäischer Rat treibt Migrationskontrolle afrikanischer Länder voran

    Europäischer Rat treibt Migrationskontrolle afrikanischer Länder voran

    Die Nichtregierungsorganisationen Brot für die Welt, medico international und Pro Asyl befürchten, dass sich der Europäische Rat auf seiner Sitzung am 15. und 16. Dezember in Brüssel auf eine Flüchtlings- und Migrationspolitik einigt, die der Vorverlagerung von Grenzkontrollen einen höheren Stellenwert einräumt als den Menschenrechten. weiter >

  • EU-Naturschutz-Richtlinien bleiben

    EU-Naturschutz-Richtlinien bleiben

    Der NABU begrüßt die Entscheidung der EU-Kommission zur Beibehaltung der EU-Naturschutzrichtlinien. Bei ihrem wöchentlichen Treffen beendete das Kollegium der 28 EU-Kommissare unter Jean-Claude Juncker damit Mitte Dezember eine heftige Debatte, die der Präsident vor über zwei Jahren selbst gestartet hatte: Unter dem Vorwand der Entbürokratisierung hatte Juncker seinen Umweltkommissar Vella aufgefordert, eine Modernisierung und Verschmelzung der beiden Richtlinien zu prüfen. weiter >

  • Europäische Städte zeigen sich wegweisend für den Umgang mit dem Klimawandel

    Europäische Städte zeigen sich wegweisend für den Umgang mit dem Klimawandel

    Von Athen bis Abuja, von Stockholm bis São Paulo: Städte auf der ganzen Welt berichten über die Non-Profit-Organisation CDP, dass das Aufkommen der kohlenstoffarmen Wirtschaft eine erhebliche wirtschaftliche Chance darstellt, mit Unternehmen zusammenzuarbeiten, neue Industriezweige zu entwickeln und Anpassungsfähigkeit auszubauen.weiter >

  • London unterstützt Black Cabs gegen Uber

    Damit Londons traditionelle Black Cabs im Wettbewerb mit privaten Fahrtenvermittlern wie Uber besser bestehen können, hat Bürgermeister Sadiq Khan einen neuen Aktionsplan vorgestellt. Dieser umfasst strengere Regeln für und eine genauere Prüfung von privaten Anbietern. Echte Taxis wiederum dürfen verstärkt Busspuren nutzen. Zugleich will London die Black Cabs grüner machen und fördert ab 2017 Taxifahrer, die von alten Dreckscheludern auf moderne umweltfreundliche Fahrzeuge umsteigen.weiter >

  • Finanznot bedroht Europas Naturerbe

    Finanznot bedroht Europas Naturerbe

    Anlässlich des 33. Deutschen Naturschutztages in Magdeburg haben die Umweltverbände BUND, DNR, NABU und WWF und der Bundesverband Beruflicher Naturschutz (BBN) einen detaillierten Forderungskatalog an Länder, Bund und EU zur vollständigen Umsetzung der EU-Naturschutzrichtlinien veröffentlicht. Insbesondere schlagen die Verbände die Schaffung eines eigenen EU-Naturschutzfonds vor, mit dem Schutz- und Pflegemaßnahmen in den über 27.000 europäischen Natura-2000-Gebieten, Artenhilfsprogramme und weitere Maßnahmen für die biologische Vielfalt umgesetzt werden können. weiter >

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    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern
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    15.05.2017  CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern

    Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) versteht sich als schlanke Lösung für die EU-CSR-Berichtspflicht. Das sieht das Institut der Wirtschaftsprüfer anders. Die gesetzlichen Auflagen seien nicht ausreichend erfüllt. Was ist passiert? Wir haben Yvonne Zwick, die Leiterin des Büros Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK), gefragt.weiter >

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