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  • Mehr flexible Solidarität in der europäischen Asyl- und Migrationspolitik

    Mehr flexible Solidarität in der europäischen Asyl- und Migrationspolitik

    Prof. Dr. Matthias Lücke und sein Autorenteam vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel haben bei der Vorstellung ihrer neuen Studie alternative Wege zur künftigen Gestaltung der europäischen Asyl- und Migrationspolitik aufgezeigt. Die von der Stiftung Mercator geförderte Studie zeigt, wie Einwanderung so gestaltet werden kann, dass sie allen Beteiligten nützt. weiter >

  • Wir brauchen grünes Wachstum!

    Wir brauchen grünes Wachstum!

    Seit 2000 boomt die grüne Wirtschaft – in diesem Bereich wurden seitdem 4,2 Millionen neue Jobs generiert – selbst während den Jahren der Rezession. Aber jüngste Untersuchungen zeigen, dass das Wachstum der grünen Arbeitsplätze stagniert. Vor dem Hintergrund der Klima- und Kreislaufwirtschaftsziele ist klar, dass wir mehr tun müssen.weiter >

  • EU-Abgeordnete stimmen über wichtigstes Instrument für den Klimaschutz ab

    Der Umweltausschuss im Europäischen Parlament hat jetzt für mehr Klimaschutz in den Sektoren Verkehr, Landwirtschaft und Gebäude gestimmt. Mit dem Votum könnten bis 2030 400 Millionen Tonnen CO2 im Vergleich zum Kommissionsvorschlag eingespart werden. Das wäre ein wichtiger Fortschritt. Die Kommission hatte ein unrealistisches Startniveau für die Verringerung von Treibhausgasen vorgeschlagen sowie zahlreiche Tricks eingebaut, mit denen Mitgliedstaaten ihre Klimabilanz schönrechnen können.weiter >

  • Weißbuch EU: Vorschläge tragen nicht

    Weißbuch EU: Vorschläge tragen nicht

    Das Weißbuch zur Zukunft Europas, das die Europäischen Kommission vorgelegt hat, ist nicht geeignet, die künftige Ausgestaltung der europäischen Integration erfolgreich voranzubringen. Allen fünf Vorschlägen fehlt eine Definition der Kernkompetenzen Europas und der Nationalstaaten. Die EU sollte künftig eine gemeinsame Asyl- und Sicherheitspolitik betreiben und dafür die Mittel für Agrarsubventionen und weniger entwickelte Regionen streichen. Auch die Verantwortung für die Personenfreizügigkeit sollte zurück in nationale Hände gelegt werden.weiter >

  • Reparatur des Emissionshandels: EU macht kleinen Schritt voran

    Reparatur des Emissionshandels: EU macht kleinen Schritt voran

    Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch wertet die jetzt im Umweltministerrat beschlossene Position der EU-Mitgliedsstaaten zur Reparatur des Emissionshandels als Schritt in die richtige Richtung. Nach langen Verhandlungen wollen die EU-Regierungen nun eine Art "Überlaufventil" in den Emissionshandel einbauen, das die aktuell extrem niedrigen Preise für Zertifikate in Zukunft verhindern kann. weiter >

  • Abschieberichtlinien der EU treten Kindeswohl mit Füßen

    Abschieberichtlinien der EU treten Kindeswohl mit Füßen

    Die Pläne der Europäischen Union zur Rückführung minderjähriger Flüchtlinge treten das Kindeswohl mit Füßen. Sie berücksichtigen nicht einmal die Grundvoraussetzungen für einen altersgerechten Umgang mit Kindern und verstoßen gegen die vom Kinderrechtsausschuss der Vereinten Nationen festgelegten Mindeststandards. Dies hat das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes anlässlich der bevorstehenden Tagung des Rates der Europäischen Union nächste Woche in Brüssel kritisiert weiter >

  • Menschenrechte: uneingelöstes Versprechen in EU-Handelsabkommen

    Menschenrechte: uneingelöstes Versprechen in EU-Handelsabkommen

    Beim CETA-Vertrag hat die EU es versäumt, dringend notwendige Reformen vorzunehmen, die eine menschenrechtsbasierte und sozial-ökologisch nachhaltige Handelspolitik gewährleisten. Dass eine solche Reform dringend notwendig sei, beklagen Brot für die Welt, Forum Umwelt und Entwicklung, UnternehmensGrün und ver.di in einer jetzt vorgestellten Studie. weiter >

  • Nordafrikanische Auffanglager: Menschenrechtliche Sorgfalt gefordert

    Nordafrikanische Auffanglager: Menschenrechtliche Sorgfalt gefordert

    Die aktuellen Diskussionen um die Idee, im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge in Auffanglager nach Nordafrika zurückzubringen, stoßen beim Werk für Entwicklungszusammenarbeit Misereor auf deutliche Kritik. Die bevorstehenden Wahlen in Deutschland und mehreren seiner europäischen Nachbarländer ließen befürchten, dass beim Thema Flucht und Migration Augenmaß und menschenrechtliche Sorgfalt auf der Strecke blieben, kritisiert Misereor-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon. weiter >

  • Europäischer Rat treibt Migrationskontrolle afrikanischer Länder voran

    Europäischer Rat treibt Migrationskontrolle afrikanischer Länder voran

    Die Nichtregierungsorganisationen Brot für die Welt, medico international und Pro Asyl befürchten, dass sich der Europäische Rat auf seiner Sitzung am 15. und 16. Dezember in Brüssel auf eine Flüchtlings- und Migrationspolitik einigt, die der Vorverlagerung von Grenzkontrollen einen höheren Stellenwert einräumt als den Menschenrechten. weiter >

  • EU-Naturschutz-Richtlinien bleiben

    EU-Naturschutz-Richtlinien bleiben

    Der NABU begrüßt die Entscheidung der EU-Kommission zur Beibehaltung der EU-Naturschutzrichtlinien. Bei ihrem wöchentlichen Treffen beendete das Kollegium der 28 EU-Kommissare unter Jean-Claude Juncker damit Mitte Dezember eine heftige Debatte, die der Präsident vor über zwei Jahren selbst gestartet hatte: Unter dem Vorwand der Entbürokratisierung hatte Juncker seinen Umweltkommissar Vella aufgefordert, eine Modernisierung und Verschmelzung der beiden Richtlinien zu prüfen. weiter >

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  • Trump-Sieg belastet Unternehmen für erneuerbare Energien
    Weltweit

    11.11.2016  Trump-Sieg belastet Unternehmen für erneuerbare Energien

    Das Wahlergebnis in den USA schockiert nicht nur die Demokraten um Hilary Clinton, auch die Wirtschaft bekommt die ersten Folgen zu spüren. weiter >

  • Große Resonanz für zweiten Displaying Futures Award
    CSR Nachrichten

    13.07.2017  Große Resonanz für zweiten Displaying Futures Award

    Merck hat zum zweiten Mal den Displaying Futures Award zur Förderung von jungen Unternehmern verliehen. Ziel der diesjährigen Ausschreibung war es, flexible Anwendungen auf dem Gebiet der Hybridelektronik zu identifizieren. Die Anzahl der eingereichten Ideen stieg von 31 auf 69. Kreative Köpfe aus 22 Ländern reichten ihre Vorschläge ein. Die besten 10 Teams fanden sich zur Pitch-Veranstaltung am 23. Juni 2017 in Darmstadt ein. Die Siegerteams widmen sich Zukunftstechnologien, wie etwa tragbare Geräte für die Gesundheitsüberwachung, Softrobotik, elektronische Sensoren oder Verpackungen. Der Displaying Futures Award ist wieder mit insgesamt 150.000 US-Dollar dotiert.weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Forschungsprojekt zur Zukunft der Wälder startet
    Forschung

    Forschungsprojekt zur Zukunft der Wälder startet

    Der NABU und das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) haben in Zusammenarbeit mit zwei Forschungspartnern ein Forschungsprojekt gestartet. Mit dem „Gläsernen Forstbetrieb“ wollen sie über sechs Jahre erforschen, wie sich verschiedene Maßnahmen der Waldbewirtschaftung auf Ertrag, Stabilität und Naturschutz auswirken. Dazu stellen die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe und der Landesbetrieb Forst Brandenburg mehr als 1.000 Hektar Wald für Forschungszwecke zur Verfügung. Die beiden Gebiete liegen im nördlichen Brandenburg, in der Nähe von Gollin sowie am Wittwesee bei Rheinsberg.

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