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Alter ohne Cache: 2018-04-20 08:53:51
  • Erstes EU Referenzzentrum für Tierschutz ernannt

    Anfang März 2018 hat die Europäische Kommission ein erstes EU Referenzzentrum für Tierschutz ernannt. Als Ergebnis eines öffentlichen Auswahlverfahrens wurde als EU Referenzzentrum ein Konsortium aus der Wageningen Livestock Research (Niederlande), dem Friedrich-Loeffler-Institut und dem Institut für Tierwissenschaften der Universität Aarhus (Dänemark) berufen. Der Schwerpunkt dieses ersten Referenzzentrums liegt auf dem Tierschutz in der Schweinehaltung, da die verbesserte Umsetzung der Gesetzgebung auf diesem Gebiet eine der Prioritäten der Kommission im Bereich Tierschutz ist.weiter >

  • Abschlussbericht zu nachhaltigen Finanzmärkten greift zu kurz

    Abschlussbericht zu nachhaltigen Finanzmärkten greift zu kurz

    Eine Expertenkommission der EU hat jüngst Empfehlungen für ein nachhaltiges Finanzsystem veröffentlicht. Nach Angaben des SÜDWIND-Instituts greifen diese jedoch viel zu kurz und kratzen nur an der Oberfläche der Problematik. Zwar begrüßt SÜDWIND den Versuch, Regeln für ein nachhaltigeres Finanzsystem aufzustellen und damit ein wichtiges Signal in Richtung der deutschen Koalitionsverhandlungen zu senden. Diese werden aber ohne eine ernstgemeinte Regulierung der Realwirtschaft zu Alibiveranstaltungen degradieren.weiter >

  • EU-Haushalt: Umwelt- und Klimaschutz als Grundlage

    EU-Haushalt: Umwelt- und Klimaschutz als Grundlage

    Über 20 Verbände aus dem Natur-, Tier- und Umweltschutz haben ihre Forderungen zum EU-Budget nach 2020 veröffentlicht. Hintergrund ist die EU-Konferenz, bei der hochrangige Vertreter aus Politik und Gesellschaft mit Haushaltskommissar Günter Oettinger bereits jetzt die Möglichkeiten und Entscheidungen des neuen Mehrjährigen EU-Finanzrahmens (MFR) diskutieren. Dieser ist das grundlegende Instrument der Finanzplanung und spiegelt die politischen Prioritäten der EU ab 2021 wider. weiter >

  • Nachhaltigkeitsrat fordert neue EU-Agrarpolitik

    Nachhaltigkeitsrat fordert neue EU-Agrarpolitik

    Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat auf seiner Sitzung am ersten Dezember eine Stellungnahme zur gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union beschlossen. Darin fordert der Rat unter den Vorzeichen der Globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) eine Neuausrichtung, die die ökologischen Lebensgrundlagen durch eine bessere Balance von Nutzung und Schutz wiederherstellt und mindestens erhält. weiter >

  • EU-Umweltminister stimmen für verwässerten Klimaschutz

    EU-Umweltminister stimmen für verwässerten Klimaschutz

    Bei den Verhandlungen zu den Klimaschutzzielen außerhalb des Emissionshandels haben die EU-Umweltminister gegen anspruchsvollere Vorgaben in den Sektoren Verkehr, Landwirtschaft und Gebäude gestimmt. Die Umweltminister schwächten den ohnehin unzureichenden Kommissionsvorschlag zur sogenannten Lastenteilung ("Effort-Sharing") noch weiter ab. weiter >

  • EU schafft die "Plusklassen" beim Energielabel ab

    EU schafft die "Plusklassen" beim Energielabel ab

    Brüssel gibt den Weg frei zur Neuordnung des Energielabels für energieverbrauchsrelevante Produkte. Mit Inkrafttreten der neuen Rahmenverordnung zur Energieverbrauchskennzeichnung im August 2017 verschwinden die „Plusklassen“ zukünftig und die Buchstaben A bis G decken wieder alle zulässigen Energieeffizienzklassen ab. Kundinnen und Kunden sollen dadurch in die Lage versetzt werden, Produkte besser vergleichen zu können, um sich so für das effizientere Produkt zu entscheiden. Und für die Hersteller schafft es Anreize, ihre Produkte in Puncto Energieeffizienz noch weiter zu verbessern.weiter >

  • Mehr flexible Solidarität in der europäischen Asyl- und Migrationspolitik

    Mehr flexible Solidarität in der europäischen Asyl- und Migrationspolitik

    Prof. Dr. Matthias Lücke und sein Autorenteam vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel haben bei der Vorstellung ihrer neuen Studie alternative Wege zur künftigen Gestaltung der europäischen Asyl- und Migrationspolitik aufgezeigt. Die von der Stiftung Mercator geförderte Studie zeigt, wie Einwanderung so gestaltet werden kann, dass sie allen Beteiligten nützt. weiter >

  • Wir brauchen grünes Wachstum!

    Wir brauchen grünes Wachstum!

    Seit 2000 boomt die grüne Wirtschaft – in diesem Bereich wurden seitdem 4,2 Millionen neue Jobs generiert – selbst während den Jahren der Rezession. Aber jüngste Untersuchungen zeigen, dass das Wachstum der grünen Arbeitsplätze stagniert. Vor dem Hintergrund der Klima- und Kreislaufwirtschaftsziele ist klar, dass wir mehr tun müssen.weiter >

  • EU-Abgeordnete stimmen über wichtigstes Instrument für den Klimaschutz ab

    Der Umweltausschuss im Europäischen Parlament hat jetzt für mehr Klimaschutz in den Sektoren Verkehr, Landwirtschaft und Gebäude gestimmt. Mit dem Votum könnten bis 2030 400 Millionen Tonnen CO2 im Vergleich zum Kommissionsvorschlag eingespart werden. Das wäre ein wichtiger Fortschritt. Die Kommission hatte ein unrealistisches Startniveau für die Verringerung von Treibhausgasen vorgeschlagen sowie zahlreiche Tricks eingebaut, mit denen Mitgliedstaaten ihre Klimabilanz schönrechnen können.weiter >

  • Weißbuch EU: Vorschläge tragen nicht

    Weißbuch EU: Vorschläge tragen nicht

    Das Weißbuch zur Zukunft Europas, das die Europäischen Kommission vorgelegt hat, ist nicht geeignet, die künftige Ausgestaltung der europäischen Integration erfolgreich voranzubringen. Allen fünf Vorschlägen fehlt eine Definition der Kernkompetenzen Europas und der Nationalstaaten. Die EU sollte künftig eine gemeinsame Asyl- und Sicherheitspolitik betreiben und dafür die Mittel für Agrarsubventionen und weniger entwickelte Regionen streichen. Auch die Verantwortung für die Personenfreizügigkeit sollte zurück in nationale Hände gelegt werden.weiter >

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  • E.ON: RWE-Deal auch gut fürs Klima
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    05.04.2018  Wischniewski, Thomas E.ON: RWE-Deal auch gut fürs Klima

    Paukenschlag auf dem deutschen Energiemarkt: Die ewigen Rivalen E.ON und RWE machen jetzt gemeinsame Sache und teilen Geschäftsfelder untereinander auf. E.ON steigt dafür aus der Stromproduktion aus und will sich in Zukunft ganz auf die Energienetze und den Stromverkauf konzentrieren. Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen sieht in der Neuaufstellung auch Chancen für den Klimaschutz. – Von Thomas Wischniewski – weiter >

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