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Sonntag, 24.September 2017
  • EU schafft die "Plusklassen" beim Energielabel ab

    EU schafft die "Plusklassen" beim Energielabel ab

    Brüssel gibt den Weg frei zur Neuordnung des Energielabels für energieverbrauchsrelevante Produkte. Mit Inkrafttreten der neuen Rahmenverordnung zur Energieverbrauchskennzeichnung im August 2017 verschwinden die „Plusklassen“ zukünftig und die Buchstaben A bis G decken wieder alle zulässigen Energieeffizienzklassen ab. Kundinnen und Kunden sollen dadurch in die Lage versetzt werden, Produkte besser vergleichen zu können, um sich so für das effizientere Produkt zu entscheiden. Und für die Hersteller schafft es Anreize, ihre Produkte in Puncto Energieeffizienz noch weiter zu verbessern.weiter >

  • Mehr flexible Solidarität in der europäischen Asyl- und Migrationspolitik

    Mehr flexible Solidarität in der europäischen Asyl- und Migrationspolitik

    Prof. Dr. Matthias Lücke und sein Autorenteam vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel haben bei der Vorstellung ihrer neuen Studie alternative Wege zur künftigen Gestaltung der europäischen Asyl- und Migrationspolitik aufgezeigt. Die von der Stiftung Mercator geförderte Studie zeigt, wie Einwanderung so gestaltet werden kann, dass sie allen Beteiligten nützt. weiter >

  • Wir brauchen grünes Wachstum!

    Wir brauchen grünes Wachstum!

    Seit 2000 boomt die grüne Wirtschaft – in diesem Bereich wurden seitdem 4,2 Millionen neue Jobs generiert – selbst während den Jahren der Rezession. Aber jüngste Untersuchungen zeigen, dass das Wachstum der grünen Arbeitsplätze stagniert. Vor dem Hintergrund der Klima- und Kreislaufwirtschaftsziele ist klar, dass wir mehr tun müssen.weiter >

  • EU-Abgeordnete stimmen über wichtigstes Instrument für den Klimaschutz ab

    Der Umweltausschuss im Europäischen Parlament hat jetzt für mehr Klimaschutz in den Sektoren Verkehr, Landwirtschaft und Gebäude gestimmt. Mit dem Votum könnten bis 2030 400 Millionen Tonnen CO2 im Vergleich zum Kommissionsvorschlag eingespart werden. Das wäre ein wichtiger Fortschritt. Die Kommission hatte ein unrealistisches Startniveau für die Verringerung von Treibhausgasen vorgeschlagen sowie zahlreiche Tricks eingebaut, mit denen Mitgliedstaaten ihre Klimabilanz schönrechnen können.weiter >

  • Weißbuch EU: Vorschläge tragen nicht

    Weißbuch EU: Vorschläge tragen nicht

    Das Weißbuch zur Zukunft Europas, das die Europäischen Kommission vorgelegt hat, ist nicht geeignet, die künftige Ausgestaltung der europäischen Integration erfolgreich voranzubringen. Allen fünf Vorschlägen fehlt eine Definition der Kernkompetenzen Europas und der Nationalstaaten. Die EU sollte künftig eine gemeinsame Asyl- und Sicherheitspolitik betreiben und dafür die Mittel für Agrarsubventionen und weniger entwickelte Regionen streichen. Auch die Verantwortung für die Personenfreizügigkeit sollte zurück in nationale Hände gelegt werden.weiter >

  • Reparatur des Emissionshandels: EU macht kleinen Schritt voran

    Reparatur des Emissionshandels: EU macht kleinen Schritt voran

    Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch wertet die jetzt im Umweltministerrat beschlossene Position der EU-Mitgliedsstaaten zur Reparatur des Emissionshandels als Schritt in die richtige Richtung. Nach langen Verhandlungen wollen die EU-Regierungen nun eine Art "Überlaufventil" in den Emissionshandel einbauen, das die aktuell extrem niedrigen Preise für Zertifikate in Zukunft verhindern kann. weiter >

  • Abschieberichtlinien der EU treten Kindeswohl mit Füßen

    Abschieberichtlinien der EU treten Kindeswohl mit Füßen

    Die Pläne der Europäischen Union zur Rückführung minderjähriger Flüchtlinge treten das Kindeswohl mit Füßen. Sie berücksichtigen nicht einmal die Grundvoraussetzungen für einen altersgerechten Umgang mit Kindern und verstoßen gegen die vom Kinderrechtsausschuss der Vereinten Nationen festgelegten Mindeststandards. Dies hat das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes anlässlich der bevorstehenden Tagung des Rates der Europäischen Union nächste Woche in Brüssel kritisiert weiter >

  • Menschenrechte: uneingelöstes Versprechen in EU-Handelsabkommen

    Menschenrechte: uneingelöstes Versprechen in EU-Handelsabkommen

    Beim CETA-Vertrag hat die EU es versäumt, dringend notwendige Reformen vorzunehmen, die eine menschenrechtsbasierte und sozial-ökologisch nachhaltige Handelspolitik gewährleisten. Dass eine solche Reform dringend notwendig sei, beklagen Brot für die Welt, Forum Umwelt und Entwicklung, UnternehmensGrün und ver.di in einer jetzt vorgestellten Studie. weiter >

  • Nordafrikanische Auffanglager: Menschenrechtliche Sorgfalt gefordert

    Nordafrikanische Auffanglager: Menschenrechtliche Sorgfalt gefordert

    Die aktuellen Diskussionen um die Idee, im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge in Auffanglager nach Nordafrika zurückzubringen, stoßen beim Werk für Entwicklungszusammenarbeit Misereor auf deutliche Kritik. Die bevorstehenden Wahlen in Deutschland und mehreren seiner europäischen Nachbarländer ließen befürchten, dass beim Thema Flucht und Migration Augenmaß und menschenrechtliche Sorgfalt auf der Strecke blieben, kritisiert Misereor-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon. weiter >

  • Europäischer Rat treibt Migrationskontrolle afrikanischer Länder voran

    Europäischer Rat treibt Migrationskontrolle afrikanischer Länder voran

    Die Nichtregierungsorganisationen Brot für die Welt, medico international und Pro Asyl befürchten, dass sich der Europäische Rat auf seiner Sitzung am 15. und 16. Dezember in Brüssel auf eine Flüchtlings- und Migrationspolitik einigt, die der Vorverlagerung von Grenzkontrollen einen höheren Stellenwert einräumt als den Menschenrechten. weiter >

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  • Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel
    CSR Nachrichten

    30.08.2017  Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel

    Die Hamburger Agentur für Finanz- und Unternehmenskommunikation Kirchhoff Consult AG hat zum vierten Mal in Folge die Nachhaltigkeitsberichterstattung der DAX 30-Unternehmen untersucht. Gegenstand der Untersuchung waren dabei separate Nachhaltigkeitsberichte, kombinierte/integrierte Berichte und GRI-Bilanzen, in denen über Nachhaltigkeitsinformationen berichtet wird. Im Vergleich zu den letzten Jahren wurde dieses Jahr die Datenerhebung um einige Aspekte ausgebaut und liefert somit weitere Erkenntnisse über die Umsetzung des Reportingstandards GRI G4 hinaus. Mit dem gewählten Stichtag des 10. August 2017 konnten erstmals alle DAX 30-Unternehmen mit ihrer aktuellen Publikation berücksichtigt werden.weiter >

  • Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung
    Ökologie

    18.09.2017  Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung

    Mit einer Kaffee-Einweg-Becher-Installation („Mach die Welt ein bisschen Becher“) in der Hamburger Innenstadt will Tchibo ab sofort auf die Umwelt-Thematik aufmerksam machen - und zum Umdenken anregen. Denn: Nach wie vor verbrauchen die Deutschen stündlich bis zu 320.000 Einweg-Becher. Diese landen im besten Fall im Mülleimer, verunreinigen jedoch oft auch öffentliche Plätze. Und nicht nur die Verschmutzung wiegt hier schwer, auch die Herstellung der Becher kostet wertvolle Ressourcen. Dabei muss unsere „Coffee To Go Kultur“ keine „Wegwerfkultur“ sein. weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • 2.200 neue Berufseinsteiger bei der Telekom
    Studium & Beruf

    2.200 neue Berufseinsteiger bei der Telekom

    Die Deutsche Telekom heißt gut 2.200 neue Nachwuchskräfte willkommen. Denn Anfang September hat an 35 Ausbildungsstandorten das neue Ausbildungsjahr bei der Telekom begonnen. Einen Monat später starten die Studierenden ihre Berufsausbildung. Neben 1.300 Plätzen für Auszubildende in acht Berufsbildern, darunter auch Angebote in Teilzeit für Alleinerziehende und Einstiegsqualifizierungspraktikanten (EQ), bietet das Unternehmen 700 Plätze für Bachelor- und 100 Plätze für Master Studierende an. Diese verteilen sich auf zehn duale Bachelor- und drei duale Masterstudiengänge sowie auf fünf Direktstudiengänge.

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