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  • Kindernothilfe lässt arbeitende Kinder zu Wort kommen

    Kindernothilfe lässt arbeitende Kinder zu Wort kommen

    Führende internationale Unternehmen und Wissenschaftler trafen sich jetzt auf Einladung des schwedischen Königspaares auf dem Global Child Forum in Stockholm. Auf Initiative der Kindernothilfe nahmen erstmals Kinder teil: Zwei jugendliche Vertreter aus Indonesien sprachen über ihre Situation als arbeitende Kinder. weiter >

  • Infrarot-Device: Identitätsklau wird zum Kinderspiel

    Infrarot-Device: Identitätsklau wird zum Kinderspiel

    Forscher der Fudan University haben eine Baseball-Kappe entwickelt, die Infrarotlicht nutzt, um Gesichtserkennungssysteme auszutricksen. Das System projiziert Infrarotlicht auf das Gesicht und täuscht somit die Gesichtserkennungs-Software. Damit könnte das Gesicht einer anderen Person auf das eigene projiziert werden. Dies macht den Zugriff auf Geräte möglich, die durch Gesichtserkennung geschützt sind.weiter >

  • Unsicherheit: Kompensation durch Betrügereien

    Unsicherheit: Kompensation durch Betrügereien

    Die Einflüsse eines schlechten Selbstvertrauens können entweder zu betrügerischen oder altruistischen Verhaltensweisen führen. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der University of Toronto Rotman School of Management. Den Ergebnissen zufolge kann ein geringes Selbstvertrauen in einem bestimmten Lebensbereich in einem anderen zu Betrügereien führen, um das Selbstbewusstsein zu erhöhen.weiter >

  • Bangladesch: Social Media sind digitales Opium

    Bangladesch: Social Media sind digitales Opium

    Social Media sind gerade bei Jugendlichen beliebt, nach Ansicht mancher sogar zu beliebt. Für Shahjahan Mahmood, Vorsitzender der Bangladesh Telecommunications and Regulatory Commission (BTRC), kommt die ausufernde Nutzung von Facebook und anderen sozialen Medien gar einer "digitalen Opium-Sucht" gleich. Diese lenkt laut BTRC beispielsweise Studenten zu sehr ab. Der nationale Telekom-Regulator erwägt daher Maßnahmen, in Bangladesch den Zugang zu Social-Media-Apps zu erschweren.weiter >

  • Starke Wirtschaft kein Garant für Glücksempfinden

    Starke Wirtschaft kein Garant für Glücksempfinden

    Eine prosperierende Wirtschaft macht die Menschen nicht automatisch glücklicher, wie Forscher der russischen National Research University Higher School of Economics herausgefunden haben. Bisher sind Experten davon ausgegangen, dass Lohnsteigerungen und besseren Lebensstandards aufgrund einer guten Konjunktur in hochentwickelten Ländern auch das Wohlbefinden der Menschen steigert.weiter >

  • ING-DiBa Befragung: Risikobereitschaft von Männern verschärft Gender Pay Gap

    ING-DiBa Befragung: Risikobereitschaft von Männern verschärft Gender Pay Gap

    Nicht nur beim durchschnittlichen Bruttolohn klafft zwischen Männern und Frauen 2017 in Deutschland mit 21 Prozent eine große Lücke; auch das Sparverhalten der Geschlechter zeigt deutliche Unterschiede: So würden Frauen zusätzlich verfügbares Geld eher auf einem separaten Konto sparen, während Männer dem Anlegen in Investmentprodukte gegenüber wesentlich offener eingestellt sind. Dies ergab eine Analyse der ING-DiBa anlässlich des am 18. März stattgefundenen Equal Pay Day.weiter >

  • Drei Jahrzehnte Engagement für Mensch, Tier und Umwelt

    Drei Jahrzehnte Engagement für Mensch, Tier und Umwelt

    Vom 27. Juni bis 22. Juli 2018 feiert das Tollwood Kulturfestival 30-jähriges Jubiläum im Münchner Olympiapark. Seit 30 Jahren gehören Kulturgenuss, Lebensfreude und das Engagement für eine gesunde Umwelt und eine gerechtere Welt auf Tollwood zusammen. Das Engagement reicht von der Anreise der Besucher mit den öffentlichen Verkehrsmitteln über bio-zertifizierte Gastronomie, Klimaschutz und Recycling bis zu Fair Trade. Mit Kampagnen, Projekten und engagierter Kunst sendet Tollwood jedes Festival aufs Neue eine Botschaft an seine Besucher und lädt zum Aktiv-Werden ein – für eine zukunftsfähige Gesellschaft und eine bessere Welt.weiter >

  • Stockholm: Verbot für sexistische Werbung geplant

    Schwedens Hauptstadt Stockholm zieht ein offizielles Verbot von sexistischer und rassistischer Außenwerbung in Erwägung. Einem "BBC"-Bericht zufolge will der Stockholmer Stadtrat voraussichtlich schon Ende Februar 2018 über das Verbot entscheiden.weiter >

  • Urban Farming: Gärtnern in der Großstadt

    Urban Farming: Gärtnern in der Großstadt

    Unsere Weltbevölkerung wächst stetig – ebenso wie der Anteil an Menschen, die in Städten leben. Auf Dauer sind daher neue Konzepte nötig, um alle zu ernähren. Unbebauter, fruchtbarer Boden ist jedoch in vielen Metropolen Mangelware. Eine Lösung für dieses Problem bietet das sogenannte Urban Farming, das als Landwirtschaft auf Hausdächern, in geschlossenen Räumen oder in Parks und Grünflächen betrieben werden kann. – Von Julia Arendt – weiter >

  • Neue Kollektion: Interface präsentiert Human Connections

    Neue Kollektion: Interface präsentiert Human Connections

    Interface stellt seine neue Kollektion Human Connections vor. Das modulare textile System macht sich die Prinzipien des Biophilic Design zunutze, indem es mit natürlichen Elementen und deren Beziehung zu interaktiven, urbanen Umgebungen spielt.weiter >

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    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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    28.02.2014  Hochschulkompass

    Hier finden Sie eine Übersicht über Bachelor- und Masterstudiengänge mit Schwerpunkt Nachhhaltigkeitweiter >

  • E.ON: RWE-Deal auch gut fürs Klima
    CSR Nachrichten

    05.04.2018  Wischniewski, Thomas E.ON: RWE-Deal auch gut fürs Klima

    Paukenschlag auf dem deutschen Energiemarkt: Die ewigen Rivalen E.ON und RWE machen jetzt gemeinsame Sache und teilen Geschäftsfelder untereinander auf. E.ON steigt dafür aus der Stromproduktion aus und will sich in Zukunft ganz auf die Energienetze und den Stromverkauf konzentrieren. Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen sieht in der Neuaufstellung auch Chancen für den Klimaschutz. – Von Thomas Wischniewski – weiter >

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