Alter im Cache 2017-05-25 18:22:51
Alter ohne Cache: 2017-05-25 18:23:05
  • sub:marine – Tauchgang auf der re:publica

    sub:marine – Tauchgang auf der re:publica

    Wie sieht die Zukunft der Meeres- und Klimapolitik im postfaktischen Zeitalter aus? Und was hat ein Zeppelin mit Meeresforschung und dem „Uhrwerk Ozean“ zu tun? Im „Makerspace“ steht Interaktion im Vordergrund: Hier konnten die Teilnehmer der re:publica Meeresbakterien zum Leuchten bringen und Unterwasserklänge per Hydrophon aufspüren. Im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane setzt die re:publica mit der Subkonferenz „sub:marine“ einen Schwerpunkt zu Unterwasserwelten und Meeresforschung. weiter >

  • Erneuter Kampf gegen Patente auf Nahrungsmittel

    Erneuter Kampf gegen Patente auf Nahrungsmittel

    Anlassfall für Proteste zahlreicher NGOs sind drei erteilte Patente auf Braugerste für die Biergiganten Heineken und Carlsberg seitens des Europäischen Patentamtes. Damit unterliegen bestimmte Eigenschaften von Saatgut und Pflanzen dem Patentschutz. "Das hätte weitreichende Folgen für alle Bierproduzenten - und natürlich auch für Bauern", so Katherine Dolan, Leiterin des politischen Bereiches der Arche Noah, gegenüber pressetext.weiter >

  • Ältere Arbeitskräfte trotz steigender Belastung mit Job zufrieden

    Ältere Arbeitskräfte trotz steigender Belastung mit Job zufrieden

    Im Zuge der demografischen Entwicklung und der Anhebung des Renteneintrittsalters steigt der Anteil älterer Arbeitskräfte. Zugleich ändern sich durch den technologischen Wandel und die Flexibilisierung der Arbeitswelt die Anforderungen und Arbeitsformen rasant. Wie erleben die älteren Erwerbstätigen ihre Arbeitssituation? Ergebnisse des Deutschen Alterssurveys geben dazu anlässlich des Tags der Arbeit interessante Antworten.weiter >

  • Kaufst du noch oder mietest du schon?

    Kaufst du noch oder mietest du schon?

    In immer mehr Branchen ist es möglich, Gegenstände zu mieten bzw. kurzzeitig auszuleihen. Eine aktuelle Umfrage von MAKAM Research zeigt, welche Angebote am bekanntesten sind, in welchen Lebensbereichen am meisten gemietet wird und wo das größte Nutzungspotenzial besteht.weiter >

  • Immobilienhype braucht andere Bodenpolitik

    Immobilienhype braucht andere Bodenpolitik

    Die Preise für Grund und Boden boomen. Doch nicht nur in Berlin, Köln und München erreichen die Verkaufssummen immer neue Höchststände. Auch die Landwirtschaft spürt den zunehmenden Druck bei der Verteilung von Boden, während viele ländliche Gebiete mit Leerständen und Preisverfall zu kämpfen haben. In der "Schwerter Erklärung" rufen NGOs auf zum Umdenken. weiter >

  • Unbegleitete Kinderflüchtlinge in Gefahr

    Unbegleitete Kinderflüchtlinge in Gefahr

    1.300 unbegleitete geflüchtete Kinder sind aufgrund der rigiden Grenzpolitik und unzureichender Schutzsysteme auf der gesamten Balkanroute verstärkt von Ausbeutung, Gewalt und Menschenhandel bedroht. Zu diesem Schluss kommen zwölf nationale und internationale Hilfsorganisationen, darunter das International Rescue Commitee und Save the Children, in ihrem gemeinsamen aktuellen Bericht "Out of Sight, Exploited and Alone". Mit dem Bericht beleuchten die Organisationen Probleme, die sich zu großen Teilen im Verborgenen abspielen. Denn viele geflüchtete Kinder entlang der Balkanroute vermeiden registriert zu werden und tauchen ab, da sie die Behörden fürchten und hoffen nach Mitteleuropa zu gelangen. weiter >

  • Senioren diskutieren über Chancen & Herausforderungen des Internets

    Senioren diskutieren über Chancen & Herausforderungen des Internets

    Digitale Inklusion ist das Ziel der europäischen „Get Online Week 2017“. Zu diesem Anlass hat Telefónica Deutschland ins BASECAMP zum Seniorendialog “Sicherheit und Verbraucherschutz im Netz speziell für Senioren” eingeladen. Senioren, Verbraucherschützer und Vertreter aus der Politik haben diskutiert, welche Chancen das Internet bietet und wie sich ältere Menschen sicher und kompetent im Internet bewegen können. Unterstützung erhielten die Senioren auch von dem Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek (CDU) und Michèle Scherer von der Verbraucherzentrale Brandenburg.weiter >

  • Bildung darf nicht warten

    Bildung darf nicht warten

    Weltweit können rund 75 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen, weil sie in Krisen- oder Konfliktgebieten leben. Das hebt die Studie „Bildung darf nicht warten“ hervor, die die Globale Bildungskampagne (GBK) in Berlin vorgestellt hat. Ohne Lernchancen und Ausbildungsmöglichkeiten drohen diese Kinder zu „verlorenen Generationen“ heranzuwachsen. Flüchtlingskindern sowie Mädchen und Kindern mit Behinderungen wird der Schulbesuch sogar überdurchschnittlich oft verwehrt. Die GBK ruft deshalb die deutsche Bundesregierung auf, mehr Mittel für die Förderung von Bildung im Bereich humanitäre Hilfe bereitzustellen.weiter >

  • HPI-Onlinekurs erklärt die Risiken des World Wide Web

    HPI-Onlinekurs erklärt die Risiken des World Wide Web

    Vor wenigen Tagen hat das World Wide Web seinen 28. Geburtstag gefeiert. Wie nur wenige andere Innovationen der letzten Jahrzehnte prägt und verändert es unsere Gesellschaft. WWW-Erfinder Sir Tim Berners-Lee äußerte sich in einem offenen Brief besorgt über die aktuellen Entwicklungen. Insbesondere der Kontrollverlust über persönliche Daten, Fake News und die Intransparenz von Algorithmen, beispielsweise im Kontext von Twitter Bots oder Filterblasen, stellten laut Berners-Lee das Web in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen.weiter >

  • Wie Menschen abgehängt werden

    Wie Menschen abgehängt werden

    In Deutschland nehmen ungeschützte Beschäftigungsverhältnisse zu. Millionen Menschen besitzen nur noch befristete Arbeitsverträge oder leben von Niedrigeinkommen. Viele erhalten nur Hungerlöhne, die vom Staat aufgestockt werden müssen. Unternehmen profitieren davon. Selbst Vorzeigebranchen unterlaufen gute Tariflöhne, zum Beispiel über Leiharbeit und Werkverträge. Dabei hat die Politik versprochen, den Missbrauch mit einem neuen Gesetz zu beenden.weiter >

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    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern
    Nachhaltigkeitsberichte

    15.05.2017  CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern

    Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) versteht sich als schlanke Lösung für die EU-CSR-Berichtspflicht. Das sieht das Institut der Wirtschaftsprüfer anders. Die gesetzlichen Auflagen seien nicht ausreichend erfüllt. Was ist passiert? Wir haben Yvonne Zwick, die Leiterin des Büros Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK), gefragt.weiter >

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