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Mittwoch, 13.Dezember 2017
  • Immigration: Algorithmus erkennt "gute US-Bürger"

    Immigration: Algorithmus erkennt "gute US-Bürger"

    Die US-Behörde "Immigrations and Customs Enforcement" (ICE) will in Zusammenarbeit mit Technikfirmen ein automatisiertes Verfahren erstellen, das durch persönliche Daten und digitale Chroniken feststellt, wer Positives und Negativs zur Gesellschaft beiträgt. Auf diese Weise soll die Immigration erleichtert werden. Experten beäugen diesen Plan jedoch sehr kritisch.weiter >

  • Global Food Summit: Nahrungssicherheit, Rohstoff-Management und technologischer Wissenstransfer

    Global Food Summit: Nahrungssicherheit, Rohstoff-Management und technologischer Wissenstransfer

    Ende November 2017 findet in Berlin der Global Food Summit 2017 statt, in Zusammenarbeit mit der Universität von Kalifornien Berkeley, der Wageningen Universität aus den Niederlanden und dem Global Food Summit Deutschland, vertreten durch Stephan Becker-Sonnenschein. 26 internationale Redner aus Wissenschaft, Unternehmen und Politik sind vertreten. Ein Schwerpunkt des Kongresses bildet der Blick Afrikas auf die deutsche und europäische Nahrungsmitteldiskussion. weiter >

  • Welthandel verstärkt Armutsfallen nur

    Welthandel verstärkt Armutsfallen nur

    Der Wettbewerb auf dem globalen Markt sorgt nach gängiger Meinung dafür, dass auch unvorteilhafte Organisationsstrukturen und soziale Normen verschwinden. Doch eben das stimmt nicht, so ein Theorem von Forschern des Santa Fe Institute und der Universität La Sapienzia. Arme Länder fahren sich vielmehr in schlechten Praktiken fest. weiter >

  • Migration: Nicht jeder will nach Europa

    Migration: Nicht jeder will nach Europa

    Seit dem Jahr 2015 ist in der öffentlichen Wahrnehmung der Eindruck entstanden, dass alle Geflohenen weltweit nach Europa kommen wollen. Doch dieser Eindruck täuscht. Der größte Teil der weltweiten Migrationsbewegungen findet auf regionaler Ebene und häufig sogar innerhalb bestehender Grenzen statt. Dies zeigt die neue Studie von Südwind, in der Migrationsbewegungen in der Demokratischen Republik Kongo und Ghana analysiert werden.weiter >

  • Politisches Signal für Klimaschutz notwendig

    Politisches Signal für Klimaschutz notwendig

    Wirksame Umsetzungsregeln für das Pariser Klimaabkommen, die Erhöhung der Klimaziele der Staaten und Unterstützung für die vom Klimawandel am stärksten bedrohten Menschen im globalen Süden - das sind aus Sicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die zentralen Themen der Weltklimakonferenz. Doch neben den Verhandlungsergebnissen geht es auch um die politischen Signale, betont Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. weiter >

  • NGOs loben geplantes UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten

    NGOs loben geplantes UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten

    Vom 23. bis 27. Oktober findet im UN-Menschenrechtsrat in Genf die dritte Verhandlungsrunde zur Erarbeitung eines internationalen Abkommens („UN-Treaty“) zur Haftung von Unternehmen bei Menschenrechtsverletzungen statt. Die Sitzungsleitung hat nun erstmals konkrete Vorschläge zur Ausgestaltung des Vertrags vorgelegt. 15 deutsche Entwicklungs-, Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen der „Treaty Alliance Deutschland“ begrüßen den Text als gute Verhandlungsgrundlage und fordern die Bundesregierung auf, sich konstruktiv an den anstehenden Verhandlungen zu beteiligen. In einem gemeinsamen Positionspapier legen die Organisationen zuvor ihre konkreten Vorschläge zur Ausgestaltung des Abkommens vor. weiter >

  • Dialektik der Nachhaltigkeit – Was man in Island lernen kann

    Dialektik der Nachhaltigkeit – Was man in Island lernen kann

    Nachhaltigkeit wird zum Thema und zum Problem durch wirtschaftliches Wachstum und Übernutzung von Ressourcen – sowohl natürlichen wie menschlichen. Allerdings kann extremes Wachstum in einem Sektor dazu beitragen, dass die Nachhaltigkeit in einem anderen Sektor größer wird. Wie es scheint, ist Nachhaltigkeit doch kein universelles, sondern nur ein sektorales Konzept. Das kleine Island ist aufgrund seiner exorbitanten Wachstumsdynamiken ein gutes Anschauungsbeispiel dafür. – Von Richard Häusler – weiter >

  • EU nimmt Ausbeutung von Flüchtlingen in Libyen in Kauf

    EU nimmt Ausbeutung von Flüchtlingen in Libyen in Kauf

    Deutschland und weitere EU-Mitgliedstaaten nehmen bewusst systematische Ausbeutung und schwere Misshandlungen von Flüchtlingen in Libyen in Kauf. Dies schreibt die internationale Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen, Joanne Liu, in einem jetzt veröffentlichten Brief an die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union.weiter >

  • Städtische Wasserprojekte sind offen für Investitionen

    Städtische Wasserprojekte sind offen für Investitionen

    Neue Forschungsergebnisse von CDP, der globalen Non-Profit-Organisation für internationale Klimaberichte und Klimadaten, zeigen, dass städtische Wasserprojekte im Wert von mehr als acht Milliarden Euro nach Investoren Ausschau halten. CDP's Bericht wurde unter dem Titel "Who's tackling urban water challenges" im Rahmen der World Water Week Konferenz vom 27. August bis 1. September veröffentlicht und entstand in Kooperation mit dem globalen Infrastrukturunternehmen AECOM. Finanziert wurde er durch Bloomberg Philantropies.weiter >

  • Studierende entwickeln Geschäftsmodelle für Start-ups

    Studierende entwickeln Geschäftsmodelle für Start-ups

    Die Hochschule Neu-Ulm (HNU) startet gemeinsam mit der Kenyatta University nahe Nairobi ein Entrepreneur-Projekt, das Studierenden helfen soll, erfolgreiche Start-ups zu gründen. Professoren der Hochschulen und Unternehmen beider Länder fördern mit Schulungen die praxisorientierte Hochschulbildung in Kenia.weiter >

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    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • 16.08.2017  Webinarreihe „Nachhaltigkeit richtig managen“ - Praxisnahe Tipps und Handreichungen

    Immer mehr Unternehmen erstellen Nachhaltigkeitsberichte und schaffen dafür im Betrieb passende Managementstrukturen. Treiber für diese Entwicklung sind steigende Erwartungen auf Seiten der Verbraucher, von Investoren, Lieferantenanforderungen sowie neue gesetzliche Auflagen. Gerade für Unternehmen, die sich erst neuerdings mit den Nachhaltigkeits-Themen beschäftigen stellen sich viele Fragen. Die nachfolgenden Webinare geben hier ganz konkrete und Praxis-nahe Tipps und Empfehlungen. weiter >

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    28.02.2014  Hochschulkompass

    Hier finden Sie eine Übersicht über Bachelor- und Masterstudiengänge mit Schwerpunkt Nachhhaltigkeitweiter >

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