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Alter ohne Cache: 2017-02-26 13:23:32
  • Trump: Der will nur spielen?

    Trump: Der will nur spielen?

    Donald Trump haben viele von uns im US-Wahlkampf unterschätzt. Jetzt haben wir einen Wahnsinnigen im Weißen Haus, heißt es. Verschätzen wir uns da wohlmöglich erneut? Trumps Wahnsinn gehört zur Verhandlungstaktik glaubt nämlich Marco Buschmann. Der FDP-Politiker sieht darin eine clevere spieltheoretische Kampagne. UmweltDialog stellt seinen streitbaren Gastbeitrag vor. – Von Marco Buschmann, FDP – weiter >

  • Indigenes Volk aus Indien fürchtet brutale Vertreibung

    Indigenes Volk aus Indien fürchtet brutale Vertreibung

    Indigene Dorfbewohne in Zentralindien haben angesichts drohender illegaler Vertreibung durch die Forstbehörde ein verzweifeltes Plädoyer für ihre Landrechte gehalten. Die Region ist bekannt als Inspiration für „Das Dschungelbuch“.weiter >

  • Erbschaften Hauptgrund für "Racial Gap" in den USA

    Erbschaften Hauptgrund für "Racial Gap" in den USA

    Das Vererben von Vermögen spielt bei der sozialen Ungleichheit zwischen weißen US-Amerikanern und jenen, die einer Minderheit angehören, eine viel größere Rolle als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Organisation Demos und des Institute on Asset and Social Policy der Brandeis University in Waltheim, Massachusetts. weiter >

  • Die Agenda 2030 im Kontext von Migration

    Die Agenda 2030 im Kontext von Migration

    Im Jahr 2016 sind 65 Millionen Menschen auf der Flucht − so viele waren es zuletzt während des 2. Weltkrieges. Nur die wenigsten von ihnen kommen nach Europa: Zwei Drittel der Geflüchteten bleiben im eigenen Land, viele andere zieht es in angrenzende Staaten. So leben insgesamt 86 Prozent der Flüchtlinge in Entwicklungsländern, während die sechs größten Volkswirtschaften weniger als neun Prozent aufgenommen haben. Was die Geflüchteten kurzfristig brauchen, sind Nahrung und Schutz vor Witterung. Mittelfristig gilt es, die notwendige Infrastruktur aufzubauen und Bildungs- sowie Verdienstmöglichkeiten zu schaffen. Langfristig benötigen die Flüchtlinge eine Perspektive und nachhaltige Entwicklung. – Von Marlehn Thieme – weiter >

  • Migration und Flucht in Zeiten der Globalisierung

    Migration und Flucht in Zeiten der Globalisierung

    Gegenwärtig versucht die Politik immer intensiver, eine klare Grenze zwischen „Flüchtling“ (auf der Suche nach Schutz) und „Migrant“ (auf der Suche nach sozio-ökonomischer Verbesserung) zu ziehen. In der Praxis ist eine Trennungslinie aber alles andere als klar. – Von Pedro Morazán und 1 weiteren Autor(en) – weiter >

  • Weltwirtschaftsgipfel in Davos rückt ökologische Themen in den Fokus

    Weltwirtschaftsgipfel in Davos rückt ökologische Themen in den Fokus

    Wovor fürchten sich eigentlich die Top-Manager? Vor zehn Jahren waren es die Kursrückgänge an den Kapitalmärkten vor fünf Jahren war es der mögliche Zusammenbruch des Finanzsystems, letztes Jahr die Flüchtlingskrise. Eine Umfrage des "World Economic Forum" hat ergeben, dass die heutigen Top-Manager vorwiegend Angst vor den Folgen des Wirtschaftens haben. Es sind vorwiegend ökologische Themen, die in den Fokus gerückt sind.weiter >

  • Zunehmende Verrechtlichung von Menschenrechts-Aspekten

    Zunehmende Verrechtlichung von Menschenrechts-Aspekten

    Dass Menschenrechte auch Unternehmen etwas angehen, hat sich heute als weitgehender Konsens durchgesetzt. Verschiedene gesetzgeberische Initiativen befassen sich mit unterschiedlichen Teilaspekten der menschenrechtlichen Verantwortung wirtschaftlicher Akteure. Was das in der Praxis bedeutet und warum sich daraus auch Chancen für Unternehmen ergeben, zeigt das Beispiel des britischen Modern Slavery Act. – Von Laura Curtze – weiter >

  • Wanderung von Waren statt von Menschen

    Wanderung von Waren statt von Menschen

    Der dominante Grund für transnationale Wanderungen ist die Not. Die Menschen verlassen die Heimat, wo Hunger oder Bürgerkrieg errschen. Sie streben dorthin, wo sie diesen Gefahren für die eigene Existenz entrinnen können. Die heutige Flüchtlingsbewegung nach Europa ist hier keine Ausnahme. – Von Carl Christian von Weizsäcker – weiter >

  • Neuer Ko-Vorsitzender für UNO-Weltbericht

    Peter Messerli, Professor für Nachhaltige Entwicklung an der Universität Bern, wird künftig als Ko-Vorsitzender das wissenschaftliche Expertengremium leiten, welches den UNO-Weltbericht zur Nachhaltigen Entwicklung verfasst. Ernannt wurde Peter Messerli zusammen mit Endah Murniningtyas aus Indonesien von Ban Ki-moon, dem ehemaligen UNO-Generalsekretär. Der erste Bericht soll 2019 erscheinen.weiter >

  • Acht Milliardäre besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Welt

    Acht Milliardäre besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Welt

    Die weltweite soziale Ungleichheit ist deutlich dramatischer als bisher bekannt – und nimmt weiter zu: Die acht reichsten Männer der Welt besaßen im Jahr 2016 zusammengenommen 426 Milliarden US-Dollar und damit mehr als die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung (3,6 Milliarden Menschen mit insgesamt 409 Milliarden US-Dollar). Das geht aus dem Bericht „An Economy for the 99 Percent“ der Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam hervor. Oxfam fordert einen weltweiten Mindeststeuersatz für Konzerne, die Schließung von Steueroasen, Transparenz bei Gewinnen und Steuerzahlungen internationaler Konzerne sowie Steuern auf sehr hohe Einkommen und Vermögen.weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Elektromobilität: E.ON bringt neue Ladelösungen auf den Markt

    21.02.2017  Elektromobilität: E.ON bringt neue Ladelösungen auf den Markt

    Rundum sorglos - unter dieses Motto stellt E.ON seine Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Privatkunden laden mit den E.ON-Lösungen bequem zu Hause und dank einer Lade-Flatrate ab Frühjahr 2017 auch an rund 2.500 öffentlichen Ladepunkten in Deutschland. Für Unternehmen und Kommunen bietet der Energieversorger verschiedene Ladelösungen von der Wallbox beispielsweise für Parkhäuser über klassische Ladesäulen bis zur innovativen Bildschirmladesäule.weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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