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Donnerstag, 22.Februar 2018
  • Südsudan rekrutiert fortwährend Kindersoldaten

    Südsudan rekrutiert fortwährend Kindersoldaten

    Etwa 19.000 Jungen und Mädchen werden laut SOS-Kinderdörfer aktuell im Südsudan als Soldaten missbraucht. Damit steigt ihre Zahl seit Ausbruch des Bürgerkriegs 2013 auf einen Rekordstand an. "Die kriegsführenden Parteien werden immer skrupelloser", sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit.weiter >

  • Forscher testen Grundeinkommen in Kenia

    Forscher testen Grundeinkommen in Kenia

    In Kooperation mit der Wohltätigkeitsorganisation GiveDirectly soll in einem Zwölf-Jahres-Projekt in Kenia erforscht werden, welche Auswirkungen ein bedingungsloses Grundeinkommen hat. Dabei vergleicht das Team auch verschiedene Auszahlungsvarianten, um Entscheidungsträgern ein umfassenderes Bild zu vermitteln. Die Studie soll klären, wie sich solch ein Grundeinkommen wirklich auf Wohlstand, Beschäftigung, Bildung und Gesundheit auswirkt.weiter >

  • Griechenland: Wintereinbruch könnte Lage für Geflüchtete verschlimmern

    Griechenland: Wintereinbruch könnte Lage für Geflüchtete verschlimmern

    Die Lage der Flüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos ist verzweifelt: Allein im berüchtigten Flüchtlingslager Moria sitzen 5.500 Menschen fest. Am schlimmsten sei die Situation für Kinder, warnen die SOS-Kinderdörfer weltweit: 2.000 harren in Moria aus, darunter 400 unbegleitete Minderjährige. Sie leiden unter katastrophalen hygienischen Bedingungen, Gewalt und sexuellen Übergriffen.weiter >

  • World Urban Forum: Kindernothilfe fordert sichere Städte weltweit

    World Urban Forum: Kindernothilfe fordert sichere Städte weltweit

    Auf Einladung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Kindernothilfe aus Deutschland unter anderem seine Kampagnenarbeit zum Schutz von Kindern vor Gewalt vorgestellt. Denn "sichere Städte" waren ein ganz zentrales Thema beim neunten "World Urban Forum", das in Kuala Lumpur stattgefunden hat. weiter >

  • Südsudan: Ein Drittel der Bevölkerung auf der Flucht

    Südsudan: Ein Drittel der Bevölkerung auf der Flucht

    Die humanitäre Situation im Südsudan verschärft sich weiter. Im fünften Konfliktjahr haben mittlerweile 2,5 Millionen Südsudanesen in den Nachbarländern Uganda, Kenia, Sudan, Äthiopien, in der Demokratischen Republik Kongo und der Zentralafrikanischen Republik Schutz vor Gewalt und Vertreibung gesucht. Zwei Millionen Südsudanesen sind Vertriebene im eigenen Land. Die Gesamtzahl von 4,5 Millionen entwurzelter Menschen bedeutet, dass ein Drittel der sudanesischen Bevölkerung auf der Flucht ist.weiter >

  • Bangladesch: "Mit der Regenzeit drohen Schlammlawinen"

    Bangladesch: "Mit der Regenzeit drohen Schlammlawinen"

    Anlässlich der bevorstehenden Regenzeit in Bangladesch warnt die internationale Hilfsorganisation CARE vor dramatischen Wochen für Flüchtlinge aus Myanmar. Durch den Monsun verursachte Überschwemmungen und Erdrutsche könnten die Situation von fast 900.000 Menschen, die in den Flüchtlingscamps der Region Cox's Bazar leben, dramatisch verschlechtern. weiter >

  • Kooperation für transatlantische Cybersicherheit

    Kooperation für transatlantische Cybersicherheit

    Deutschland und die USA sehen sich den gleichen Sicherheitsbedrohungen im Cyberraum, oftmals durch die gleichen Akteure, ausgesetzt. Konkrete Sicherheitsbedrohungen bestehen einerseits darin, durch Aktivitäten im Netz den demokratischen Prozess im Kontext von Wahlen beeinflussen zu wollen, vor allem über Social Media. Andererseits finden tagtäglich Cyberangriffe auf staatliche und militärische Institutionen diesseits und jenseits des Atlantiks statt.weiter >

  • „Land Grabbing“ – Steigender Landhunger

    „Land Grabbing“ – Steigender Landhunger

    In den vergangenen Jahren hat sich weltweit die Debatte über die Nutzung von Land zugespitzt. Dabei steht häufig das Problem des sogenannten Landgrabbing im Mittelpunkt: Ausländische Konzerne kaufen in Entwicklungsländern große Flächen auf, um dort Produkte für den Export anzubauen. Es wird aber oft übersehen, dass bereits viele Flächen in Entwicklungsländern dafür genutzt werden, Produkte für Industrieländer anzubauen.weiter >

  • Nigeria geht gegen „nachhaltige“ Shrimp-Fischerei vor

    Nigeria geht gegen „nachhaltige“ Shrimp-Fischerei vor

    Die nigerianische Regierung betrachtet illegale Fischerei als ernstes Problem und beordert ein als „nachhaltig“ zertifiziertes Shrimp-Schleppnetzschiff zurück, welches 2017 in liberianischen Gewässern festgesetzt wurde. Das Schiff wurde drei Monate in Gewahrsam genommen, bis der Besitzer den Kapitän und den ersten Maschinisten entließ.weiter >

  • SOS-Kinderdörfer sehen UN-Entwicklungsziele in Gefahr

    SOS-Kinderdörfer sehen UN-Entwicklungsziele in Gefahr

    Im Jahr 2015 haben die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die "Agenda 2030" verabschiedet. Innerhalb von 15 Jahren soll es keine Kinderarmut und keinen Hunger mehr geben, jedes Kind eine Grundschulbildung erhalten, Frauen und Mädchen gleichberechtigt sein. Auch der Kampf für eine bessere Gesundheitsversorgung und gegen Kinderhandel und Gewalt an Heranwachsenden sind Teil der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, auf die sich Politiker aus aller Welt unter dem Dach der UN einigen konnten. weiter >

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    19.01.2018  Lenzen, Elmer „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“

    Klimaschutz im Unternehmen ist nur so gut wie dessen Management. Deshalb ist eine gute Klimastrategie so wichtig. Das gilt vor allem für Energieunternehmen. Die erleben seit der Energiewende eine Neuorientierung beim Thema CO2. Wir sprachen darüber mit Andreas Rörig, Senior Vice President Sustainability & HSE bei E.ON. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern
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    09.02.2018  Matthews, Andrea Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern

    Bildung ist ein Schlüssel für die geistige und berufliche Entwicklung eines jeden Menschen und damit für die Entstehung zukunftsfähiger Lösungen. Dabei spielen heutzutage vor allem die Naturwissenschaften eine wichtige Rolle. Das weiß man auch beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck: In Zeiten des Fachkräftemangels können sich Unternehmen daher nicht früh genug um Nachwuchs bemühen. Die Darmstädter fördern viele Bildungsprojekte an allen Standorten weltweit, um das Interesse von Schülern und Studierenden für Naturwissenschaften zu wecken. – Von Andrea Matthews – weiter >

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    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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