Alter im Cache 2017-03-25 11:59:06
Alter ohne Cache: 2017-03-25 14:24:02
  • Ölkonzern gibt nach und verlässt Land unkontaktierter Völker

    Ölkonzern gibt nach und verlässt Land unkontaktierter Völker

    Das kanadische Ölunternehmen Pacific E&P hat Survival International mitgeteilt, dass es sich aus einem Gebiet im Amazonasregenwald zurückziehen wird, in dem mehrere unkontaktierte Völker leben. Pacific E&P hatte zuvor eine Lizenz erhalten, um in großen Teilen des unkontaktierten Amazonas-Grenzlandes nach Erdöl zu suchen. Nirgendwo auf der Welt leben mehr unkontaktierte Völker als dort. Die Region ist zudem sehr artenreich. Pacific E&P hatte 2012 mit einer ersten Erkundungsphase begonnen.weiter >

  • Wasserbedingte Krankheiten führen jährlich  zu 3,5 Millionen Todesfällen

    Wasserbedingte Krankheiten führen jährlich zu 3,5 Millionen Todesfällen

    Ohne Wasser gibt es kein Leben, keine Nahrung, keine Entwicklung. Ohne Wasser können sich weder Länder noch Gesellschaften wirtschaftlich, kulturell, sozial oder politisch entwickeln. Der Zugang zu Wasser ist wichtig und beeinflusst unser aller Leben, nicht nur in direkt betroffenen Regionen Afrikas oder des Asien-Pazifik-Raums und in bestimmten Regionen Lateinamerikas, sondern auch in entwickelten Ländern in Europa und Nordamerika. Der fehlende Zugang zu sauberem Wasser kann Hungersnot, Kriege und unkontrollierte und irreguläre Migration zur Folge haben.weiter >

  • Flüchtlinge aus Eritrea: Bericht zeigt verheerende Folgen der EU-Migrationspolitik

    Flüchtlinge aus Eritrea: Bericht zeigt verheerende Folgen der EU-Migrationspolitik

    Ärzte ohne Grenzen zeigt in einem jetzt veröffentlichten Bericht die verheerenden Folgen der restriktiven EU-Migrationspolitik für Flüchtlinge aus Eritrea. Der Bericht "Dying to Reach Europe: Eritreans in Search of Safety" basiert auf Augenzeugenberichten von Menschen aus den Projekten von Ärzte ohne Grenzen. Er zeigt das Ausmaß an Gefahren, denen Eritreer wegen fehlender Fluchtalternativen auf dem Weg durch die Sahara, durch Libyen und über das Mittelmeer ausgesetzt sind. Die Berichte beschreiben auch den oft jahrzehntelangen militärischen Zwangsdienst und fehlende Freiheiten in dem kleinen, stark militarisierten ostafrikanischen Land. Deserteure werden verhaftet, eingesperrt und riskieren Folter und Tod. weiter >

  • Hungerkrise in Ostafrika: "Es fühlt sich an wie das Ende der Welt"

    Hungerkrise in Ostafrika: "Es fühlt sich an wie das Ende der Welt"

    Allein in Äthiopien, Somalia, Nigeria, Kenia und Südsudan leiden mehr als 21 Millionen Menschen unter Hunger. Aufgrund der akuten Notlage stellt das Hilfsbündnis "Aktion Deutschland Hilft" sofort 100.000 Euro aus einem Nothilfefond bereit. weiter >

  • Piraterie: Google soll eine Million Webseiten löschen

    Die Zahl von Webseiten, die illegal urheberrechtlich geschütztes Material anbieten, steigt. Diese Vermutung legt der neue "Transparency Report" von Google nahe. Er zeigt auf, wie viele Web-Adressen beim Suchmaschinenbetreiber als "Piraterie-Seiten" gemeldet werden. Anfragen, kriminelle Seiten aus den Google-Suchergebnissen zu entfernen, sind 2017 erstmals über die magische Marke von einer Million geklettert - ein Rekordwert seit dem Beginn der Aufzeichnungen vor sechs Jahren.weiter >

  • Trump: Der will nur spielen?

    Trump: Der will nur spielen?

    Donald Trump haben viele von uns im US-Wahlkampf unterschätzt. Jetzt haben wir einen Wahnsinnigen im Weißen Haus, heißt es. Verschätzen wir uns da wohlmöglich erneut? Trumps Wahnsinn gehört zur Verhandlungstaktik glaubt nämlich Marco Buschmann. Der FDP-Politiker sieht darin eine clevere spieltheoretische Kampagne. UmweltDialog stellt seinen streitbaren Gastbeitrag vor. – Von Marco Buschmann, FDP – weiter >

  • Indigenes Volk aus Indien fürchtet brutale Vertreibung

    Indigenes Volk aus Indien fürchtet brutale Vertreibung

    Indigene Dorfbewohne in Zentralindien haben angesichts drohender illegaler Vertreibung durch die Forstbehörde ein verzweifeltes Plädoyer für ihre Landrechte gehalten. Die Region ist bekannt als Inspiration für „Das Dschungelbuch“.weiter >

  • Erbschaften Hauptgrund für "Racial Gap" in den USA

    Erbschaften Hauptgrund für "Racial Gap" in den USA

    Das Vererben von Vermögen spielt bei der sozialen Ungleichheit zwischen weißen US-Amerikanern und jenen, die einer Minderheit angehören, eine viel größere Rolle als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Organisation Demos und des Institute on Asset and Social Policy der Brandeis University in Waltheim, Massachusetts. weiter >

  • Die Agenda 2030 im Kontext von Migration

    Die Agenda 2030 im Kontext von Migration

    Im Jahr 2016 sind 65 Millionen Menschen auf der Flucht − so viele waren es zuletzt während des 2. Weltkrieges. Nur die wenigsten von ihnen kommen nach Europa: Zwei Drittel der Geflüchteten bleiben im eigenen Land, viele andere zieht es in angrenzende Staaten. So leben insgesamt 86 Prozent der Flüchtlinge in Entwicklungsländern, während die sechs größten Volkswirtschaften weniger als neun Prozent aufgenommen haben. Was die Geflüchteten kurzfristig brauchen, sind Nahrung und Schutz vor Witterung. Mittelfristig gilt es, die notwendige Infrastruktur aufzubauen und Bildungs- sowie Verdienstmöglichkeiten zu schaffen. Langfristig benötigen die Flüchtlinge eine Perspektive und nachhaltige Entwicklung. – Von Marlehn Thieme – weiter >

  • Migration und Flucht in Zeiten der Globalisierung

    Migration und Flucht in Zeiten der Globalisierung

    Gegenwärtig versucht die Politik immer intensiver, eine klare Grenze zwischen „Flüchtling“ (auf der Suche nach Schutz) und „Migrant“ (auf der Suche nach sozio-ökonomischer Verbesserung) zu ziehen. In der Praxis ist eine Trennungslinie aber alles andere als klar. – Von Pedro Morazán und 1 weiteren Autor(en) – weiter >

UmweltDialog folgen

Facebook
Twitter
RSS

Newsletter

Jetzt UmweltDialog Newsletter abbonieren!
CSR Eventkalender

Aktuelles Global Compact Jahrbuch

Twitter

CSR Reporting Tool

CSRmanager
Meist gelesen
Aktuellste
  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Bio-Geschäftsführer fordert neue Gewinndefinition in der Wirtschaft
    Ökonomie

    15.03.2017  Bio-Geschäftsführer fordert neue Gewinndefinition in der Wirtschaft

    Volkert Engelsman, Kopf des Bio-Handelsunternehmens Eosta, fordert große Lebensmittelkonzerne auf, das Wirtschaftssystem mit seinem kurzfristigen Gewinnstreben zu hinterfragen und endlich nachhaltige Wege zu gehen. Auch eine aktuelle Pilotstudie zu den wahren Kosten von Lebensmitteln unterstreicht: Eine konventionelle Wirtschaftsweise rechnet sich auf Dauer nicht, denn sie zerstört unsere Lebensgrundlagen.weiter >

Alter im Cache 2017-03-25 11:59:07
Alter ohne Cache: 2017-03-25 14:24:02