24.09.2018

12.04.2018

Biodiversität

Plastikinsel als Nistplatz für Pinguine?

Auf einer riesigen, schwimmenden Plastikmüll-Insel im Pazifik wurden Dutzende Eselspinguine entdeckt. Normalerweise findet man diese Pinguine nur im Packeis und den Gewässern vor Argentinien - meilenweit entfernt. Der WWF berichtet von der Entdeckung westlich der britischen Pitcairn-Inseln. Es bestätigt die jüngsten Befürchtungen, dass sich in unseren Meeren konzentrierte Plastikmüllabfälle bilden, die nahezu permanente, schwimmende Strukturen bilden.

Im Pazifischen Ozean zwischen Kalifornien und Hawaii wurde nun laut neuesten Berichten eine Plastikmüll-Insel gefunden, die dreimal so groß wie Frankreich ist. Die schwimmende Insel besteht aus weggeworfenen Fischernetzen und Tonnen von Plastikmüll.

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WWF-Forscher, die die Vögel zum ersten Mal auf Satellitenbildern wahrnahmen, während sie Pinguinkolonien beobachteten, sagen, dies sei ein alarmierendes Zeichen für die menschgemachte Verwüstung, die dem Planeten mit unseren Plastikmüll zugefügt wird.

Quelle: UD/pm
 

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