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  • Rückschritt in Klimapolitik durch NRW-Koalitionsvertrag

    Rückschritt in Klimapolitik durch NRW-Koalitionsvertrag

    Mit dem jetzt vorgestellten Koalitionsvertrag von CDU und FDP droht Nordrhein-Westfalen sich nach Ansicht von Germanwatch in zentralen Bereichen wie Klimapolitik, Verkehr und Erneuerbaren Energien von der konstruktiven Gestaltung der Zukunft zu verabschieden. Es sei zwar gut, dass sich die künftige Landesregierung zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens bekenne. Ihre Aussage, die Klimaziele nur noch an den Minimalzielen der EU orientieren zu wollen, stehe dazu aber ebenso im Widerspruch wie ihre Betonung der Rolle der Braunkohle als Brückentechnologie - einstweilen bis 2045.weiter >

  • Klimastabilisierung: Bäume pflanzen reicht nicht

    Klimastabilisierung: Bäume pflanzen reicht nicht

    Der Anbau von Pflanzen und das Speichern des von ihnen aus der Atmosphäre aufgenommenen CO2 ist kein brauchbares Mittel zur Stabilisierung unseres Klimas, wenn fossile Brennstoffe einfach unvermindert weiter verfeuert werden. Die Plantagen müssten im Fall eines solchen Versagens der Emissionsreduktion so groß sein, dass ihre Fläche entweder den Großteil der natürlichen Ökosysteme oder aber viele für die Nahrungsproduktion benötigte Felder und Äcker verschlingen würde. Sehr wohl aber kann der Anbau von Biomasse auf gut ausgesuchten Flächen und mit verstärkter Bewässerung oder Düngung eine Klimapolitik unterstützen, welche zugleich den Ausstoß von Treibhausgasen rasch und drastisch verringert.weiter >

  • US-Regierung bei Klimapolitik isoliert

    Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt die klimapolitischen Ergebnisse des Treffens der G7-Umweltminister. "Das ist eine klare Botschaft an US-Präsident Trump und dessen Umweltminister Scott Pruitt: Das Paris-Abkommen wird nicht neu verhandelt. Es ist und bleibt das zentrale Instrument für internationale Klimakooperation. Der Versuch der US-Regierung, sich aus der Verantwortung für das Klima zu stehlen, wird nicht akzeptiert", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch.weiter >

  • Amerika gegen den Rest der Welt

    Amerika gegen den Rest der Welt

    Was seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten befürchtet wurde, ist nun wahr geworden: Die Vereinigten Staaten von Amerika kündigen das Pariser Klimaschutzabkommen auf. Umweltdialog hat Stimmen und Kommentare zu Trumps Entscheidung gesammelt.weiter >

  • Der Klimaerwärmung in der Arktis auf der Spur

    Der Klimaerwärmung in der Arktis auf der Spur

    Kölner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vermessen innerhalb eines Forschungsverbunds ab sofort das Innenleben der Wolken über der Arktis. Damit wollen die Meteorologen herausfinden, warum die Temperaturen am Nordpol deutlich stärker steigen als im übrigen Teil der Welt. Die Arbeiten dauern acht Wochen und erfolgen im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichs Transregio 172 „Arktische Klimaveränderungen“.weiter >

  • Viele Jugendliche wollen die Meere schützen

    Viele Jugendliche wollen die Meere schützen

    85 Prozent der Jugendlichen wünschen sich laut forsa-Umfrage mehr Aktionen zum Meeresschutz – auch im Binnenland. Bundesweite Citizen-Science-Aktion „Plastikpiraten“ geht im Mai und Juni erneut dem Plastikmüll auf die Spur weiter >

  • 500 mal Sonnenenergie fürs Studium

    500 mal Sonnenenergie fürs Studium

    E.ON und das Studierendenwerk Paderborn rüsten Wohnheime mit Photovoltaikanlagen aus. Die Studenten können rund 60 Prozent des Stroms selbst verbrauchen. weiter >

  • Naturkatastrophen kosten Winzer jährlich Milliarden

    Naturkatastrophen kosten Winzer jährlich Milliarden

    Die weltweite Weinindustrie erleidet infolge von extremen Wetterereignissen und Naturkatastrophen jedes Jahr Verluste von mehr als zehn Milliarden US-Dollar durch zerstörte Vermögenswerte, Produktionsausfälle und entgangene Gewinne. Welche Regionen wie stark von den einzelnen Risiken betroffen sind und wie sich der Klimawandel auf den Weinbau auswirkt, untersucht ein multidisziplinäres Team von europäischen und australischen Forschern um Dr. James Daniell am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Auf der Jahresversammlung 2017 der European Geosciences Union (EGU) in Wien hat Daniell nun einen globalen Risikoindex für Weinregionen vorgestellt.weiter >

  • NABU: Deutsche bewerten Plastikmüll in den Meeren als Bedrohung

    NABU: Deutsche bewerten Plastikmüll in den Meeren als Bedrohung

    Umweltschutz ist ein zentrales Thema für die Bevölkerung in Deutschland. Zu dem Ergebnis kommt die Ende April veröffentlichte „Umweltbewusstseinsstudie“ von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt, die alle zwei Jahre erscheint. Umweltthemen stiegen in der Relevanz der Bevölkerung seit der letzten Befragung von Platz fünf auf Platz drei und folgen damit hinter den als wichtigen gesellschaftlichen Problemen genannten Themen Migration und Sicherheit.weiter >

  • Neue CDP-Studie sieht RWE und Endesa in Gefahr

    Neue CDP-Studie sieht RWE und Endesa in Gefahr

    Die neue CDP-Studie “Charged or static” untersucht die großen europäischen börsennotierten Energieversorger mit einer gemeinsamen Marktkapitalisierung von 256 Milliarden Euro. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass viele Unternehmen bis heute große Mengen an Emissionen ausstoßen, da sie bis 2050 auf die Energieproduktion aus fossilen Kraftwerken angewiesen sind. Darüber hinaus prognostiziert die Studie einen Gewinnverlust von 14 Milliarden Euro, wenn die Pariser Klimaziele nicht schnellstmöglich umgesetzt werden.weiter >

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    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Lidl doch nicht so nachhaltig?
    Lebensmittel

    14.06.2017  Lenzen, Elmer Lidl doch nicht so nachhaltig?

    Lidl verspricht nachhaltige Produkte. Doch der Alltag von Arbeitern auf Lidls Zuliefer-Plantagen sieht anders aus. Diese schweren Vorwürfe erheben lokale Gewerkschaften. Sie werden dabei von der Entwicklungsorganisation Oxfam unterstützt. Die gut dokumentierte Kritik wirft dem Discounter den Einsatz von giftigen Pestiziden, unfaire Löhne und die Unterdrückung der Gewerkschaftsfreiheit vor. Lidl wehrt sich gegenüber UmweltDialog gegen diese Vorwürfe. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Trump-Sieg belastet Unternehmen für erneuerbare Energien
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    11.11.2016  Trump-Sieg belastet Unternehmen für erneuerbare Energien

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