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  • Klimawandel kommt Europas Küstenstädte teuer

    Klimawandel kommt Europas Küstenstädte teuer

    Der Klimawandel könnte europäische Küstenstädte richtig teuer kommen. Falls die globalen CO2-Emissionen weiter dem Worst-Case-Szenario RCP8.5 der Intergovernmental Panel on Climate Change entsprechen, wird der Gesamtschaden bereits in 13 Jahren 1,2 Milliarden Dollar jährlich betragen.weiter >

  • Teufelskreis aus Dürre und Waldverlust am Amazonas

    Teufelskreis aus Dürre und Waldverlust am Amazonas

    Der Waldverlust durch Abholzen im Amazonasgebiet und die mögliche Abnahme der Regenfälle dort könnten einen Teufelskreis in Gang bringen. Wenn Trockenzeiten mit dem menschengemachten Klimawandel zunehmen, so steigt zusätzlich das Risiko eines sich selbst verstärkenden Waldverlustes, so hat ein internationales Team von Wissenschaftlern herausgefunden. Wenn allerdings ein großer Artenreichtum von Bäumen in einem Waldabschnitt lebt, so kann das dessen Überlebenschancen merklich steigern. Um dieses nicht-lineare Verhalten aufzuspüren, haben die Forscher eine neuartige Analyse komplexer Netzwerke angewendet. weiter >

  • Klimaschutz: ALDI SÜD ist neues Förderunternehmen der Stiftung 2°

    Klimaschutz: ALDI SÜD ist neues Förderunternehmen der Stiftung 2°

    Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD tritt der Stiftung 2° bei. Die Unternehmerinitiative unterstützt langfristiges unternehmerisches Engagement im Klimaschutz. Gemeinsam mit Wissenschaft, Gesellschaft und Politik arbeiten die Unterstützer der Stiftung an konkreten Lösungen für einen ambitionierten und effizienten Klimaschutz. weiter >

  • Studie: REDD+ als Instrument für nachhaltiges Waldmanagement?

    Studie: REDD+ als Instrument für nachhaltiges Waldmanagement?

    Ein effektiver Waldschutz ist für die Erreichung der weltweiten Klimaziele und die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5°C von großer Bedeutung. Um den Waldschutz zu verbessern, wurde in den internationalen Klimaverhandlungen das Instrument REDD+ ins Leben gerufen. Doch die neu erschienene SÜDWIND-Studie zeigt, dass eine praktische Umsetzung von REDD+ bis heute mit Schwierigkeiten behaftet ist. Hauptverursacher für die Entwaldung ist die intensive industrielle Landwirtschaft, die in Teilen auch für den Export nach Deutschland produziert. Sie lässt sich über REDD+ jedoch kaum in den Waldschutz einbinden.weiter >

  • Ausverkauf der Meeresschutzgebiete geht weiter

    Ausverkauf der Meeresschutzgebiete geht weiter

    Die deutschen Umweltverbände äußern scharfe Kritik an einzelnen Änderungen des novellierten Bundesnaturschutzgesetzes im Bereich Meeresschutz. Sie befürchten, dass sich der Schutz der Nord- und Ostsee weiter verschlechtern könnte. NABU, BUND, DNR, DUH, Greenpeace, Schutzstation Wattenmeer, WWF und Whale & Dolphin Conservation kritisieren, dass das in den Verhandlungen federführende Bundesumweltministerium dem Druck anderer Ministerien nachgegeben habe und einen gefährlichen Handel eingegangen sei, um das Gesetz schnell zu verabschieden.weiter >

  • Chinesische Städter ersticken im Feinstaub

    Chinesische Städter ersticken im Feinstaub

    Die Luftverschmutzung durch Feinstaub nimmt in 272 Städten Chinas zu und bewirkt mehr Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen. Zu diesem Ergebnis kommt die bisher größte epidemiologische Studie zum Thema. Laut Seniorautor Maigeng Zhou vom National Center for Chronic and Non-communicable Disease Control and Prevention gehört Feinstaub zu den Hauptthemen in Entwicklungsländern wie China.weiter >

  • Landnutzung verursacht mehr CO2 als bisher angenommen

    Landnutzung verursacht mehr CO2 als bisher angenommen

    Die durch Landnutzungswandel verursachten CO2-Emissionen sind möglicherweise höher als bisher angenommen. Dies zeigt eine Studie unter Leitung von Professorin Almut Arneth vom Karlsruher Institut für Technologie. Die Forschungsarbeit bezieht erstmals Prozesse wie Brandrodungsfeldbau oder unterschiedliche Bewirtschaftung von Wäldern und Ackerland ein. Damit erhält auch die Wiederaufforstung größere Bedeutung, um die für den Klimaschutz wichtige CO2-Aufnahme durch Landökosysteme zu erhöhen.weiter >

  • Carbon Bubble: Risiken für Kapitalmärkte deutlich unterschätzt

    Carbon Bubble: Risiken für Kapitalmärkte deutlich unterschätzt

    Deutsche Investoren unterschätzen das Risiko einer möglichen Carbon-Blase („Carbon Bubble“) für die Kapitalmärkte noch immer deutlich. Zu diesem Ergebnis kommt das FERI Cognitive Finance Institute in einer gemeinsamen Studie mit dem WWF Deutschland. Die Studie analysiert mögliche Auswirkungen der Dekarbonisierung im Energiebereich, also einer Abkehr von kohlenstoffhaltigen Energieträgern, auf die Kapitalmärkte sowie die daraus folgenden Risiken für Investoren.weiter >

  • Klimawandel lässt Meereis am Südpol wachsen

    Klimawandel lässt Meereis am Südpol wachsen

    Die Ausdehnung des Meereises in der Antarktis hat mit Blick auf verschiedene Satellitenaufzeichnungen seit 1979 deutlich zugenommen. Dieser Befund ist überraschend, da am Nordpol das Meereis in den vergangenen Jahrzehnten deutlich als Folge der globalen Klimaerwärmung abgenommen hat, wie Physiker der Universität Gießen meinen.weiter >

  • Erste Klimakommunikations-Konferenz im deutschsprachigen Raum

    Erste Klimakommunikations-Konferenz im deutschsprachigen Raum

    In der Frage, wie die Gesellschaft auf den Klimawandel reagiert, spielt Kommunikation eine immer wichtigere Rolle. Hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland präsentieren an einer Konferenz Ende September 2017 in Salzburg neueste Erkenntnisse zur Klimakommunikation. Experten aus Disziplinen wie Psychologie, Soziologie, Verhaltensforschung oder Medienwissenschaft stellen Beispiele neuer Klimakommunikation vor. Verantwortlich für die Konferenz ist ein Veranstalterbündnis aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Bio-Geschäftsführer fordert neue Gewinndefinition in der Wirtschaft
    Ökonomie

    15.03.2017  Bio-Geschäftsführer fordert neue Gewinndefinition in der Wirtschaft

    Volkert Engelsman, Kopf des Bio-Handelsunternehmens Eosta, fordert große Lebensmittelkonzerne auf, das Wirtschaftssystem mit seinem kurzfristigen Gewinnstreben zu hinterfragen und endlich nachhaltige Wege zu gehen. Auch eine aktuelle Pilotstudie zu den wahren Kosten von Lebensmitteln unterstreicht: Eine konventionelle Wirtschaftsweise rechnet sich auf Dauer nicht, denn sie zerstört unsere Lebensgrundlagen.weiter >

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