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  • NABU: Deutsche bewerten Plastikmüll in den Meeren als Bedrohung

    NABU: Deutsche bewerten Plastikmüll in den Meeren als Bedrohung

    Umweltschutz ist ein zentrales Thema für die Bevölkerung in Deutschland. Zu dem Ergebnis kommt die Ende April veröffentlichte „Umweltbewusstseinsstudie“ von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt, die alle zwei Jahre erscheint. Umweltthemen stiegen in der Relevanz der Bevölkerung seit der letzten Befragung von Platz fünf auf Platz drei und folgen damit hinter den als wichtigen gesellschaftlichen Problemen genannten Themen Migration und Sicherheit.weiter >

  • Neue CDP-Studie sieht RWE und Endesa in Gefahr

    Neue CDP-Studie sieht RWE und Endesa in Gefahr

    Die neue CDP-Studie “Charged or static” untersucht die großen europäischen börsennotierten Energieversorger mit einer gemeinsamen Marktkapitalisierung von 256 Milliarden Euro. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass viele Unternehmen bis heute große Mengen an Emissionen ausstoßen, da sie bis 2050 auf die Energieproduktion aus fossilen Kraftwerken angewiesen sind. Darüber hinaus prognostiziert die Studie einen Gewinnverlust von 14 Milliarden Euro, wenn die Pariser Klimaziele nicht schnellstmöglich umgesetzt werden.weiter >

  • Saharastaub nimmt Mikroorganismen huckepack

    Der bei extremen Wettereignissen bis nach Nordeuropa transportierte Saharastaub ist nicht unbelebt. Forscher der Universität Innsbruck berichten im Fachmagazin "Microbiome" von Mikroorganismen in den Wolken, die oft auf den Partikeln sitzend, sehr weite Strecken zurücklegen.weiter >

  • USA: CO2-Emissionen steigen mit Reichtum stark an

    USA: CO2-Emissionen steigen mit Reichtum stark an

    In den USA sind die CO2-Emissionen in jenen Bundesstaaten höher, in denen sich das Einkommen eher auf die reichsten Einwohner konzentriert. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Boston College. Die beiden Soziologen Andrew Jorgenson und Juliet Schor haben erstmals den Zusammenhang zwischen Einkommensunterschieden und den Emissionen für die US-Bundesstaaten erforscht.weiter >

  • Ökologischer Fußabdruck von Straftaten sinkt

    Nicht nur die Unternehmen und Haushalte werden stetig nachhaltiger, auch die kriminellen Handlungen können sich diesem Trend - wohl meist unbeabsichtigt - nicht entziehen, wie eine Studie der University of Surrey für den Zeitraum 1995 bis 2015 zeigt. Demnach ist der ökologische Fußabdruck einer kriminellen Tat in den vergangenen 20 Jahren um 48 Prozent zurückgegangen.weiter >

  • Germanwatch kritisiert Grünen Klimafonds

    Germanwatch kritisiert Grünen Klimafonds

    Das Direktorium des Grünen Klimafonds (GCF) hat zwei vorgeschlagenen Wasserkraft-Projekten zugestimmt: Der Erneuerung der Anlagentechnik eines Großstaudamms in Tadschikistan und dem Neubau eines mittelgroßen Staudamms auf den Salomon-Inseln. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch sieht die Finanzierung durch den GCF kritisch. Lutz Weischer, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch: "Es ist eine große Enttäuschung, dass das Direktorium des GCF heute die ersten Wasserkraftprojekte angenommen hat, ohne dafür klare Kriterien zu definieren. Insbesondere das Projekt in Tadschikistan ist ein großes Infrastrukturprojekt mit unklarem Klimanutzen - dafür ist die Klimafinanzierung zu schade."weiter >

  • So kann Hamburg mit dem Klimawandel umgehen

    So kann Hamburg mit dem Klimawandel umgehen

    Können die Folgen des Klimawandels bereits in der aktuellen Stadtplanung berücksichtigt werden? Eine Studie der HafenCity Universität Hamburg (HCU) hat sich dem komplexen Aufgabenfeld genähert, indem sie die Themenfelder der Überflutungs- und Hitzevorsorge in den Fokus der Betrachtung gestellt hat. Im Auftrag der Behörde für Umwelt und Energie Hamburg (BUE), hat die HCU Hamburg Lösungsansätze im Umgang mit dem Klimawandel anhand von zwei innerstädtisch stark verdichteten Hamburger Quartieren in St. Georg und Winterhude entwickelt. weiter >

  • EU und China müssen Führungsrolle im Klimaschutz übernehmen

    EU und China müssen Führungsrolle im Klimaschutz übernehmen

    Als einen „Rückschritt ins vergangene Jahrhundert“ kritisiert die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die energie- und klimapolitischen Verordnungen von US-Präsident Donald Trump. „Damit katapultiert Trump die USA aus der internationalen Führungsrolle in der Klimapolitik, die die Obama-Administration gemeinsam mit China übernommen hatte“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Zudem meldet er die USA aus der Gruppe der innovativen und verantwortungsvollen Staaten ab." weiter >

  • Breite Unterstützung für Klimaschutz

    Breite Unterstützung für Klimaschutz

    Sie unterstützen mit großer Mehrheit Erneuerbare Energien, zeigen sich beim Vertrauen in die Politik gespalten und sagen: „Der Klimawandel ist bereits heute spürbar“ – dies sind zentrale Ergebnisse einer Befragung von Bürgern zur Energie- und Klimapolitik in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Norwegen im Auftrag des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Potsdam.weiter >

  • Klimawandel kommt Europas Küstenstädte teuer

    Klimawandel kommt Europas Küstenstädte teuer

    Der Klimawandel könnte europäische Küstenstädte richtig teuer kommen. Falls die globalen CO2-Emissionen weiter dem Worst-Case-Szenario RCP8.5 der Intergovernmental Panel on Climate Change entsprechen, wird der Gesamtschaden bereits in 13 Jahren 1,2 Milliarden Dollar jährlich betragen.weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • CSR–Berichtspflicht - Wie sag ich´s meinem Finanzvorstand?
    Nachhaltigkeitsberichte

    19.04.2017  CSR–Berichtspflicht - Wie sag ich´s meinem Finanzvorstand?

    Die EU-Direktive zur CSR-Berichtpflicht nimmt viele Firmen in die Pflicht. Andere folgen, weil über die Lieferketten Druck erfolgt. Damit rückt das Thema endgültig auf die Agenda der Vorstände und deren Finanzexperten. Die stellen neue Fragen. Wir sprachen darüber mit Kai Michael Beckmann, der bei Mazars den Geschäftsbereich Governance, Risk und Compliance (GRC) leitet.weiter >

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