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  • Klimawandel erfordert echte Ursachenbekämpfung

    Klimawandel erfordert echte Ursachenbekämpfung

    Anlässlich der in Berlin stattgefundenen Konferenz zur künstlichen Veränderung des Klimas („Climate Engineering Conference, CEC17“) haben der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Heinrich-Böll-Stiftung vor den unkalkulierbaren Folgen großflächiger, technologisch unerprobter Manipulation an den globalen Ökosystemen gewarnt.weiter >

  • UN Klima-Chefin zu Potsdamer Klimaforschern: "Wir brauchen Sie!"

    UN Klima-Chefin zu Potsdamer Klimaforschern: "Wir brauchen Sie!"

    Hunderte Millionen Menschen werden innerhalb weniger Jahrzehnte von den Auswirkungen des Klimawandels auf Gesundheit und Migration betroffen sein – beide Bereiche wurden bislang zu wenig im Zusammenhang mit der menschgemachten Erwärmung gesehen. Das ist eines der Ergebnisse der Impacts World Conference, die Mitte Oktober vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) veranstaltet wurde. Im Rahmen der Konferenz feierte das PIK auch seinen 25. Geburtstag, im Geiste der vom Institut seit einem Vierteljahrhundert verfolgten Mission: den wissenschaftlichen Fortschritt vorantreiben und zugleich Ergebnisse an Entscheider herantragen.weiter >

  • Grenzwerte – wichtig für die Reduktion von Schadstoffen im Alltag und Beruf

    Grenzwerte – wichtig für die Reduktion von Schadstoffen im Alltag und Beruf

    Grenzwerte für Schadstoffe sollen Menschen vor Gefahren schützen und Belastungen in der Umwelt reduzieren. Das Entscheidende bei ihrer Erstellung ist eine umfassende Dokumentation sowie eine sachgerechte Interpretation. Gerade in der Dieseldebatte fällt oft die Frage, warum Grenzwerte am Arbeitsplatz viel höher sein dürfen als im Alltag. Wird bei der Überschreitung dieser Normen die gesundheitliche Gefährdung der Arbeitnehmer in Kauf genommen? Wie kann man die Grenzwerte verstehen und in der Praxis anwenden?weiter >

  • Umweltrat fordert vollständigen Ausstieg aus der Kohleverstromung

    Umweltrat fordert vollständigen Ausstieg aus der Kohleverstromung

    In seiner aktuellen Stellungnahme fordert der Sachverständigenrat für Umweltfragen die kommende Bundesregierung auf, den Kohleausstieg unverzüglich einzuleiten. Die bevorstehende Legislaturperiode bietet die letzte Chance, die Weichen für eine angemessene Umsetzung der Pariser Klimaziele in Deutschland zu stellen.weiter >

  • 258.000 Tote jährlich durch Smog und Klimawandel

    258.000 Tote jährlich durch Smog und Klimawandel

    Luftverschmutzung in Kombination mit dem weltweiten Klimawandel kosten bis zum Jahr 2100 laut einer neuen Analyse des Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) jährlich rund 258.000 Menschen das Leben. Feinstaub ist der schlimmste Faktor. Er verursacht allein 215.000 Todesfälle. Der Rest basiert auf Ozon in der Luft.weiter >

  • Wassermanagement als Schlüssel zur Bewältigung des Klimawandels

    Wassermanagement als Schlüssel zur Bewältigung des Klimawandels

    200 Forscherinnen und Forscher aus etwa 45 Ländern haben zum Abschluss einer internationalen Fachkonferenz zu Wassersicherheit und Klimawandel an der TH Köln die „Cologne Declaration on Water Security and Climate Change“ verabschiedet. Darin bekräftigen sie unter anderem, dass eine konzertierte Zusammenarbeit von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft auf allen Ebenen nötig ist, um weltweit die Wasserversorgung sicherzustellen und den Umgang mit den Risiken des Klimawandels zu bewältigen.weiter >

  • Elektrizitätsbedarf in Europa verlagert sich durch den Klimawandel

    Elektrizitätsbedarf in Europa verlagert sich durch den Klimawandel

    Steigende Temperaturen durch den Klimawandel werden den Elektrizitätsverbrauch in Europa grundlegend verändern. Wie sich der ungebremste Klimawandel auf den europäischen Elektrizitätsbedarf auswirkt, hat ein Wissenschaftlerteam aus Deutschland und den USA nun untersucht: Die Tagesspitzenlast wird demnach in Südeuropa ansteigen und der Gesamtbedarf sich wohl von Norden nach Süden verlagern. Zudem wird in einem Großteil der Länder die jährliche Spitzenlast im Sommer statt im Winter auftreten. Das bedeutet zusätzlichen Druck auf Europas Energieversorgungsnetze, wie die jetzt im renommierten US-Fachjournal Proceedings of the National Academy of Science (PNAS) veröffentlichte Studie nahelegt.weiter >

  • Schulstart in NRW: Klimaschutz schon auf dem Stundenplan?

    Schulstart in NRW: Klimaschutz schon auf dem Stundenplan?

    Schulen in Deutschland sind Energiefresser: Laut Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) verbraucht eine mittelgroße Schule circa 1.000.000 Kilowattstunden pro Jahr für Wärme und 100.000 Kilowattstunden für Strom. Das entspricht Heizkosten von rund 50.000 Euro und Stromkosten von 25.000 Euro. Damit sind Verbrauch und Kosten in Schulen deutlich höher als in anderen öffentlichen Gebäuden. Die gemeinnützige co2online GmbH gibt zum Schulstart Tipps, wie Schüler und Lehrer ihren Energieverbrauch senken und so das Klima schützen können – auf dem Weg zur Schule, während des Unterrichts und auch danach.weiter >

  • Klimawandel – die Tanne sticht Fichte und Buche aus

    Klimawandel – die Tanne sticht Fichte und Buche aus

    Fichten und Buchen können mit dem sich rasch verändernden Klima kaum Schritt halten. Für die auf Fichtenholz ausgerichtete Waldwirtschaft birgt dies Risiken. Diese liessen sich verringern, wenn man vermehrt auf Weisstannen setzen und Fichten von wärmeren Wuchsorten verwenden würde, wie eine Studie der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL zeigt.weiter >

  • CO2-Emissionen: Millionen droht Eiweißmangel

    CO2-Emissionen: Millionen droht Eiweißmangel

    Steigen die CO2-Emissionen weiter wie prognostiziert an, wird die Bevölkerung in 18 Ländern bis 2050 mehr als fünf Prozent ihres Nahrungseiweißes verlieren. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Harvard T.H. Chan School of Public Health gekommen. Verantwortlich dafür ist ein Sinken des Nährwerts von Reis, Weizen und anderen Grundnahrungsmitteln.weiter >

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    Hier finden Sie eine Übersicht über Bachelor- und Masterstudiengänge mit Schwerpunkt Nachhhaltigkeitweiter >

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    Immer mehr Unternehmen erstellen Nachhaltigkeitsberichte und schaffen dafür im Betrieb passende Managementstrukturen. Treiber für diese Entwicklung sind steigende Erwartungen auf Seiten der Verbraucher, von Investoren, Lieferantenanforderungen sowie neue gesetzliche Auflagen. Gerade für Unternehmen, die sich erst neuerdings mit den Nachhaltigkeits-Themen beschäftigen stellen sich viele Fragen. Die nachfolgenden Webinare geben hier ganz konkrete und Praxis-nahe Tipps und Empfehlungen. weiter >

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