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Donnerstag, 23.Februar 2017
  • Chinesische Städter ersticken im Feinstaub

    Chinesische Städter ersticken im Feinstaub

    Die Luftverschmutzung durch Feinstaub nimmt in 272 Städten Chinas zu und bewirkt mehr Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen. Zu diesem Ergebnis kommt die bisher größte epidemiologische Studie zum Thema. Laut Seniorautor Maigeng Zhou vom National Center for Chronic and Non-communicable Disease Control and Prevention gehört Feinstaub zu den Hauptthemen in Entwicklungsländern wie China.weiter >

  • Landnutzung verursacht mehr CO2 als bisher angenommen

    Landnutzung verursacht mehr CO2 als bisher angenommen

    Die durch Landnutzungswandel verursachten CO2-Emissionen sind möglicherweise höher als bisher angenommen. Dies zeigt eine Studie unter Leitung von Professorin Almut Arneth vom Karlsruher Institut für Technologie. Die Forschungsarbeit bezieht erstmals Prozesse wie Brandrodungsfeldbau oder unterschiedliche Bewirtschaftung von Wäldern und Ackerland ein. Damit erhält auch die Wiederaufforstung größere Bedeutung, um die für den Klimaschutz wichtige CO2-Aufnahme durch Landökosysteme zu erhöhen.weiter >

  • Carbon Bubble: Risiken für Kapitalmärkte deutlich unterschätzt

    Carbon Bubble: Risiken für Kapitalmärkte deutlich unterschätzt

    Deutsche Investoren unterschätzen das Risiko einer möglichen Carbon-Blase („Carbon Bubble“) für die Kapitalmärkte noch immer deutlich. Zu diesem Ergebnis kommt das FERI Cognitive Finance Institute in einer gemeinsamen Studie mit dem WWF Deutschland. Die Studie analysiert mögliche Auswirkungen der Dekarbonisierung im Energiebereich, also einer Abkehr von kohlenstoffhaltigen Energieträgern, auf die Kapitalmärkte sowie die daraus folgenden Risiken für Investoren.weiter >

  • Klimawandel lässt Meereis am Südpol wachsen

    Klimawandel lässt Meereis am Südpol wachsen

    Die Ausdehnung des Meereises in der Antarktis hat mit Blick auf verschiedene Satellitenaufzeichnungen seit 1979 deutlich zugenommen. Dieser Befund ist überraschend, da am Nordpol das Meereis in den vergangenen Jahrzehnten deutlich als Folge der globalen Klimaerwärmung abgenommen hat, wie Physiker der Universität Gießen meinen.weiter >

  • Erste Klimakommunikations-Konferenz im deutschsprachigen Raum

    Erste Klimakommunikations-Konferenz im deutschsprachigen Raum

    In der Frage, wie die Gesellschaft auf den Klimawandel reagiert, spielt Kommunikation eine immer wichtigere Rolle. Hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland präsentieren an einer Konferenz Ende September 2017 in Salzburg neueste Erkenntnisse zur Klimakommunikation. Experten aus Disziplinen wie Psychologie, Soziologie, Verhaltensforschung oder Medienwissenschaft stellen Beispiele neuer Klimakommunikation vor. Verantwortlich für die Konferenz ist ein Veranstalterbündnis aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.weiter >

  • Zehn Jahre nach Orkan "Kyrill" – Waldumbau vorantreiben

    Zehn Jahre nach Orkan "Kyrill" – Waldumbau vorantreiben

    Zehn Jahre nach dem Orkan „Kyrill“ sieht der NABU den Waldumbau hin zu naturnäheren und widerstandsfähigeren Wäldern als noch ausbaufähig an. Nach wie vor ist der Anteil naturferner Nadelwälder hoch. Naturnahe Laubmischwälder, die derzeit gerade mal auf gut einem Drittel der Waldfläche vorkommen, waren in der Vergangenheit kaum von den großen Stürmen betroffen. Der NABU sieht angesichts der schweren Schäden, die unter anderem „Kyrill“ vor zehn Jahren angerichtet hat, weiterhin großen Bedarf, die Entwicklung von naturnahen Wäldern in Deutschland voranzutreiben. weiter >

  • Deutsches Arktis-Büro berät Politik und Wirtschaft

    Deutsches Arktis-Büro berät Politik und Wirtschaft

    Die rasanten Klimaveränderungen in der Arktis beschäftigen inzwischen nicht mehr nur die Wissenschaft. Schrumpfendes Meereis und zerfallende Permafrostküsten rücken als Themen auch auf die Agenda der internationalen Politik und Wirtschaft. Deshalb hat das Alfred-Wegener-Institut am Standort Potsdam das erste institutionenübergreifende Kompetenzzentrum für Fragen zur Arktis eingerichtet. weiter >

  • Erde am Limit: Fast 1,5 °C Erderwärmung 2016

    Erde am Limit: Fast 1,5 °C Erderwärmung 2016

    Die erste globale Analyse des Gesamtjahrs 2016 durch den Copernicus Climate Change Service (C3S) hat bestätigt, dass 2016 das wärmste Jahr seit Aufzeichnungsbeginn ist und der Planet sich um fast 1,5 °C erwärmt hat.weiter >

  • Divestment-Summen in den letzten 15 Monaten verdoppelt

    Divestment-Summen in den letzten 15 Monaten verdoppelt

    Institutionelle und individuelle Anleger mit einem Gesamtvermögen von 5,197 Billionen US-Dollar haben sich bereits verpflichtet, ihre Investitionen aus fossilen Energien abzuziehen. Damit hat sich der Umfang weltweiter Devestitionen über die letzten 15 Monate verdoppelt. Die Mitteilung ist am ersten Jahrestag der UN-Klimakonferenz in Paris erfolgt.weiter >

  • Niedrigere CO2-Grenzwerte für Neuwagen ab 2025 technisch möglich

    Niedrigere CO2-Grenzwerte für Neuwagen ab 2025 technisch möglich

    Der NABU sieht sich aufgrund einer aktuellen Studie des International Council on Clean Transportation (ICCT) in seiner Forderung bestätigt, schnellstmöglich schärfere Verbrauchsgrenzwerte für Pkw auf den Weg zu bringen. Laut der Analyse sind die derzeit in Brüssel für das Jahr 2025 diskutierten CO2-Grenzwerte für Neuwagen nicht nur klimapolitisch nötig, sondern auch technisch möglich und mit geringen Kosten für die Autoindustrie umsetzbar. Die ICCT-Berechnungen zeigen, dass ein CO2-Grenzwert von 70 Gramm pro Kilometer für die gesamte Neufahrzeugflotte bis 2025 mit herkömmlichen Verbrennungs- und Hybridmotoren kosteneffizient erreicht werden kann.weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
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    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Hochschulkompass

    28.02.2014  Hochschulkompass

    Hier finden Sie eine Übersicht über Bachelor- und Masterstudiengänge mit Schwerpunkt Nachhhaltigkeitweiter >

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