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Donnerstag, 19.Oktober 2017
  • Nespresso: Nachhaltiges Design zahlt sich aus

    Nespresso: Nachhaltiges Design zahlt sich aus

    Ein ikonisches Design und ein Produkt, das den Alltag ein bisschen besser macht: Genau das begründet den Erfolg von Nespresso und zeichnet auch die Entwürfe der Designer Tolga Tuncer und Cagatay Afsar aus. Die beiden sind Sieger des Design-Wettbewerbs, zu dem Nespresso gemeinsam mit der Kreativ-Plattform Jovoto im Juni 2017 aufgerufen hat. Ihr Entwurf für eine Zahnbürste mit Aluminiumgriff konnte auf ganzer Linie überzeugen. Mit dem Wettbewerb für Design-Objekte aus Sekundäraluminium zeigt Nespresso einmal mehr, dass der Wert dieses besonderen Materials weit über seinen industriellen Nutzen hinausgeht und auch als Inspirationsquelle für gutes Design dienen kann. „Design ist tief in unserer DNA verwurzelt“, erläutert Evelyne Wrobbel, Marketingdirektorin bei Nespresso Deutschland. „Darum ist dieser Designwettbewerb die perfekte Plattform, um auf die Vorzüge und Vielseitigkeit des Materials Aluminium hinzuweisen und gleichzeitig junge Talente zu fördern.“weiter >

  • Carsharing auf ALDI SÜD Parkplätzen

    Carsharing auf ALDI SÜD Parkplätzen

    Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD verpachtet im Rhein-Main-Gebiet Flächen ihrer Standorte an das Carsharing-Unternehmen app2drive. An 43 ausgesuchten Filialen stehen registrierten Nutzern künftig über 100 reservierte Stellplätze als Verleih- und Rückgabestationen zur Verfügung. Mit dem Angebot weitet ALDI SÜD das Engagement für eine nachhaltige und ressourcenschonende Mobilität aus und bietet als erster Lebensmitteldiscounter seinen Kunden die Möglichkeit, Autofahrten flexibler und ökologisch nachhaltiger zu gestalten. weiter >

  • Volkswagen: 45 Prozent weniger Umweltlasten bis 2025?

    Volkswagen: 45 Prozent weniger Umweltlasten bis 2025?

    Der Volkswagen Konzern strebt beim Thema Nachhaltigkeit in der Automobilbranche eine Führungsrolle an. „Volkswagen stand in den maßgeblichen Nachhaltigkeits-Indizes lange Zeit an der Spitze - und da wollen wir auch wieder hin", sagte Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns, zum Auftakt der zweitätigen Group Environmental Conference (GEC) in Wolfsburg. „Es ist unser ureigener Anspruch, dass wir als Konzern einen entscheidenden Beitrag leisten, den Klimawandel einzudämmen und die Luftqualität in den Städten zu verbessern."weiter >

  • MAN Truck & Bus in München – auf dem Weg zur „Grünen Fabrik“

    MAN Truck & Bus in München – auf dem Weg zur „Grünen Fabrik“

    Das Münchner Nutzfahrzeugwerk von MAN Truck & Bus ist erneut für seine umweltfreundlichen Produktionsmethoden ausgezeichnet worden und erhält den renommierten Lean & Green Management Award 2017 von Growtth Consulting Europe. Das international tätige Beratungsunternehmen ist auf die Prozessoptimierung der Auftragsabwicklung spezialisiert und zeichnet Unternehmen aus, die erfolgreich Lean-Management mit Nachhaltigkeit und Effizienzmaßnahmen verbinden. Die Experten-Jury ehrte das Lkw-Werk in München Allach mit dem Sonderpreis für die „ideale Verknüpfung von Werksausrichtung und Klimastrategie“.weiter >

  • Wie steht es eigentlich um die E-Mobilität bei Porsche?

    Wie steht es eigentlich um die E-Mobilität bei Porsche?

    Verkehrte Welt: Da denkt Porsche als erster deutscher Autohersteller über den Komplettausstieg aus der Dieseltechnologie nach. Im Lichte des Abgasskandals wirkt das aber nicht innovativ, sondern eher defensiv. Dabei ist Porsche schon lange in vorderster Reihe, was die Entwicklung von Elektrofahrzeugen betrifft. Wie es genau um die E-Mobilität bei Porsche steht, wird man vom 9. bis 11. Oktober in Stuttgart auf der "International Electric Vehicle Symposium & Exhibition" (EVS) sehen können. – Von Andrea Matthews – weiter >

  • Wie viel Klimaschutz steckt in Kaffeekapseln?

    Wie viel Klimaschutz steckt in Kaffeekapseln?

    In jeder Kaffeebohne stecken nicht nur Aromen, sondern grundsätzlich auch CO2-Emissionen. Rund 20 Prozent der Treibhausgase fallen bereits beim Kaffeeanbau an. Nespresso ist Vorreiter und setzt auf eine clevere Methode, um ihre Emissionen zu kompensieren: Beim sogenannten „Carbon Insetting“ wird Klimaschutz direkt in den Kaffeeanbau integriert. – Von Jennifer Nicolay – weiter >

  • Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung

    Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung

    Mit einer Kaffee-Einweg-Becher-Installation („Mach die Welt ein bisschen Becher“) in der Hamburger Innenstadt will Tchibo ab sofort auf die Umwelt-Thematik aufmerksam machen - und zum Umdenken anregen. Denn: Nach wie vor verbrauchen die Deutschen stündlich bis zu 320.000 Einweg-Becher. Diese landen im besten Fall im Mülleimer, verunreinigen jedoch oft auch öffentliche Plätze. Und nicht nur die Verschmutzung wiegt hier schwer, auch die Herstellung der Becher kostet wertvolle Ressourcen. Dabei muss unsere „Coffee To Go Kultur“ keine „Wegwerfkultur“ sein. weiter >

  • Neues Tool hilft der Textilindustrie, den Wasserverbrauch zu senken

    Neues Tool hilft der Textilindustrie, den Wasserverbrauch zu senken

    DNV GL und die Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) haben ein Selbstbewertungs-Tool entwickelt, um der Textilindustrie zu helfen, den Wasserbrauch nachhaltiger zu gestalten.weiter >

  • memo AG: „Grüne“ Logistik (nicht nur) für die letzte Meile

    memo AG: „Grüne“ Logistik (nicht nur) für die letzte Meile

    Verstopfte Straßen, Zweite-Reihe-Parker, dicke Luft, genervte Anwohner: Der Lieferverkehr hat in den vergangenen Jahren enorm zugelegt, auch durch den Onlinehandel. In vielen Städten ist es auf der sogenannten „letzten Meile“ zum Kunden bis zum Kollaps nicht mehr weit. Elektro-Lastenräder versprechen Entlastung. Der fränkische Versandhändler memo AG hat damit in Berlin und Nürnberg schon gute Erfahrungen gemacht. – Von Thomas Wischniewski – weiter >

  • Audi fährt mit DB Cargo deutschlandweit CO2-frei

    Audi fährt mit DB Cargo deutschlandweit CO2-frei

    Audi-Logistik ist Vorreiter im Klimaschutz: Sämtliche Bahntransporte der AUDI AG in Deutschland sind ab sofort CO2-frei. Als erstes Unternehmen in Deutschland wickelt Audi damit seine Logistikverkehre auf der Schiene vollständig klimaneutral ab. Durch das Umstellen auf das Produkt „DBeco plus“ von DB Cargo spart das Unternehmen jährlich mehr als 13.000 Tonnen CO2 ein und erreicht ein wichtiges Etappenziel auf dem Weg zur CO2-neutralen Produktion.weiter >

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    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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