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  • Klimaschutz: Tetra Pak verpflichtet sich wissenschaftsbasierten Zielen

    Klimaschutz: Tetra Pak verpflichtet sich wissenschaftsbasierten Zielen

    Der Verpackungskonzern Tetra Pak lässt sich beim Klimaschutz künftig von Vorgaben leiten, die im Einklang mit den Anforderungen des Weltklimarates IPCC stehen und arbeitet dazu eng mit der internationalen Science Based Targets-Initiative (SBT) zusammen. Bis zum Jahr 2030 sollen die direkt verursachten CO2-Emissionen so um 40 Prozent gegenüber 2015 sinken. Beim Ausbau der erneuerbaren Energien setzt der Verpackungsgigant ebenfalls auf sachkundige Hilfestellung von außen. – Von Thomas Wischniewski – weiter >

  • Joint Venture für natürliche Meeresalgen zur Lachszucht

    Joint Venture für natürliche Meeresalgen zur Lachszucht

    Royal DSM und Evonik gründen ein Joint Venture für Omega-3-Fettsäureprodukte aus natürlichen Meeresalgen für die Tierernährung. Durch diese Innovation können erstmals Omega-3-Fettsäuren für die Tierernährung ohne Fischöl aus gefangenem Wildfisch hergestellt werden. Die alternative Omega-3-Quelle von Evonik und DSM enthält sowohl EPA als auch DHA und zielt auf Anwendungen in Lachs-Aquakulturen sowie im Haustierfutter ab. Die Unternehmen errichten gemeinsam eine Produktionsanlage im kommerziellen Maßstab in den USA.weiter >

  • CEOs bekennen Farbe für Ressourcenschutz

    CEOs bekennen Farbe für Ressourcenschutz

    Papier ist und bleibt ein zentrales Kommunikationsmittel – trotz der Digitalisierung. Allein in Deutschland werden jährlich mehr als 20 Millionen Tonnen verbraucht. Entsprechend groß ist der Handlungsbedarf, Papier zu verwenden, das so umweltfreundlich wie möglich ist. Deshalb gibt es die Kampagne der deutschen Wirtschaft für eine Umstellung auf Papier mit dem Blauen Engel.weiter >

  • FSC wirft Holzgiganten Schweighofer raus

    FSC wirft Holzgiganten Schweighofer raus

    Der Forest Stewardship Council (FSC) hat den Holzgiganten Schweighofer ausgeschlossen. Mehrere NGOs, darunter der WWF, werfen dem österreichischen Unternehmen seit Jahren vor, in Rumänien systematisch illegal geschlagenes Holz einzukaufen. Schon 2015 legte der WWF beim FSC offiziell Beschwerde ein.weiter >

  • Tetra Pak will Klimaauswirkungen weiter reduzieren

    Tetra Pak will Klimaauswirkungen weiter reduzieren

    Tetra Pak hat sich dazu verpflichtet, seine direkten Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 40 Prozent gegenüber 2015 zu senken. Weiterhin wurde in Zusammenarbeit mit der Science Based Targets-Initiative das Ziel gesetzt, bis 2040 die Emissionen um 58 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2015 zu verringern. Damit ist Tetra Pak das erste Unternehmen der Lebensmittelverpackungsindustrie, dessen Klimaschutzziele durch die Science Based Targets-Initiative (SBT) anerkannt werden. weiter >

  • Aus Kaffee-Kapseln können neue Produkte entstehen

    Aus Kaffee-Kapseln können neue Produkte entstehen

    Was haben Cafissimo Kapseln mit Dino-Spülbürsten zu tun? Ganz einfach: Sie sind Teil des Tchibo Engagements Stoffkreisläufe zu schließen. Zum Kreislauf gehören in diesem Fall Cafissimo Kapseln, denn sie sind recycelbar. Das Kapselmaterial kann – wieder aufbereitet – für neue Produkte verwendet werden.weiter >

  • ING-DiBa erhält Energiemanagement-Zertifikat

    ING-DiBa erhält Energiemanagement-Zertifikat

    Die ING-DiBa erhält für die erfolgreiche Einführung eines Energiemanagement-Systems an ihren drei Standorten Frankfurt, Hannover und Nürnberg ein Energiemanagement-Zertifikat der DQS. Ziel der Bank ist es, den Energieverbrauch bis 2020 kontinuierlich zu reduzieren und damit insgesamt drei Prozent des aktuellen Energieverbrauchs einzusparen. weiter >

  • Volkswagen unterstützt weltweit 100 Nachhaltigkeits-Projekte

    Volkswagen unterstützt weltweit 100 Nachhaltigkeits-Projekte

    Die Marke Volkswagen engagiert sich weltweit in 100 Umwelt- und Sozialprojekten für Menschen jenseits der Werktore. Das geht aus dem Nachhaltigkeitsbericht des Volkswagen Konzerns hervor. Eine interaktive Weltkarte zeigt alle aktuellen Förderungsmaßnahmen.weiter >

  • Palmöl, aber richtig!

    Palmöl, aber richtig!

    Beim Thema Palmöl schlagen die Wogen bisweilen hoch. Aber warum erhitzt gerade dieser Rohstoff so sehr die Gemüter? Ist es auch möglich, Palmöl nachhaltig und fair anzubauen und herzustellen? Zu diesen Fragen hat der Naturkosthersteller Rapunzel ein zweitägiges Forum veranstaltet, bei dem Experten, Erzeuger, Kritiker, NGOs, Ernährungsfachleute und Endverbrauchern zu Wort kommen konnten. weiter >

  • Vier-Sterne-Zertifizierung für neue umweltfreundliche Verpackung

    Vier-Sterne-Zertifizierung für neue umweltfreundliche Verpackung

    Tetra Pak führt eine neue Version der Tetra Brik Aseptic 1000 Edge-Verpackung mit bio-basiertem LightCap 30-Verschluss ein. Als weltweit erste aseptische Kartonverpackung erhält diese für ihre nachwachsenden Rohstoffe die höchste Vinçotte-Zertifizierung. Damit nähert sich Tetra Pak dem Ziel, Verpackungen zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen zu fertigen. weiter >

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    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Bio-Geschäftsführer fordert neue Gewinndefinition in der Wirtschaft
    Ökonomie

    15.03.2017  Bio-Geschäftsführer fordert neue Gewinndefinition in der Wirtschaft

    Volkert Engelsman, Kopf des Bio-Handelsunternehmens Eosta, fordert große Lebensmittelkonzerne auf, das Wirtschaftssystem mit seinem kurzfristigen Gewinnstreben zu hinterfragen und endlich nachhaltige Wege zu gehen. Auch eine aktuelle Pilotstudie zu den wahren Kosten von Lebensmitteln unterstreicht: Eine konventionelle Wirtschaftsweise rechnet sich auf Dauer nicht, denn sie zerstört unsere Lebensgrundlagen.weiter >

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