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  • 30 Jahre Waschbär Umweltversand

    30 Jahre Waschbär Umweltversand

    Die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts hatten es öko-unternehmerisch gesehen in sich. Die Wurzeln von vielen, heute sehr bekannten Bio-Marken und nachhaltigen Unternehmen liegen in dieser Zeit. Auch Waschbär – Der Umweltversand wird damals gegründet. Alles fängt 1987 in Freiburg an. In einer Garage, wie es sich für echtes Start-up gehört; auch wenn man das damals noch nicht so genannt hat. weiter >

  • Bio-Geschäftsführer fordert neue Gewinndefinition in der Wirtschaft

    Bio-Geschäftsführer fordert neue Gewinndefinition in der Wirtschaft

    Volkert Engelsman, Kopf des Bio-Handelsunternehmens Eosta, fordert große Lebensmittelkonzerne auf, das Wirtschaftssystem mit seinem kurzfristigen Gewinnstreben zu hinterfragen und endlich nachhaltige Wege zu gehen. Auch eine aktuelle Pilotstudie zu den wahren Kosten von Lebensmitteln unterstreicht: Eine konventionelle Wirtschaftsweise rechnet sich auf Dauer nicht, denn sie zerstört unsere Lebensgrundlagen.weiter >

  • Konzernführung und Betriebsrat diskutieren im Volkswagen Nachhaltigkeitsbeirat

    Konzernführung und Betriebsrat diskutieren im Volkswagen Nachhaltigkeitsbeirat

    Der vom Volkswagen Konzern berufene, international besetzte Nachhaltigkeitsbeirat hat sich bei seiner zweiten Sitzung umfassend über zentrale Aspekte der Arbeit im Konzern informiert. Nach einer Besichtigung der Fertigung im Stammwerk Wolfsburg standen vor allem der Informationsaustausch und interne Beratungen zu den Themenfeldern Nachhaltigkeitsmanagement und Klimaschutz im Vordergrund. weiter >

  • Effiziente Vertragsgestaltung in der Lieferkette

    Effiziente Vertragsgestaltung in der Lieferkette

    CSR-Vereinbarungen sind ein gutes Mittel unternehmerischer Sorgfalt, sagt der Jurist Robert Grabosch und erläutert, wie Verträge entsprechend gestaltet werden können. – Von Robert Grabosch – weiter >

  • MAN fährt beim Thema Digitalisierung vorweg

    MAN fährt beim Thema Digitalisierung vorweg

    Die Digitalisierung erfasst zunehmend unseren Alltag und die Arbeitswelt. Das betrifft auch die Transportbranche. Der Fahrzeug- und Maschinenbaukonzern MAN will den digitalen Wandel aktiv mitgestalten und setzt dabei auf neue Produkte und Geschäftsmodelle, die das Transportgeschäft effizienter und nachhaltiger gestalten sollen. Ein Beispiel ist das „Platooning“. Darunter versteht man das vernetzte Fahren im Konvoi, das sich bereits in der Praxis bewährt hat. – Von Peter Attin – weiter >

  • Mit nachhaltigem Personalmanagement auf Erfolgskurs

    Mit nachhaltigem Personalmanagement auf Erfolgskurs

    Nachwuchssicherung, die Förderung von Fach- und Führungskräften sowie Vielfalt und Chancengleichheit werden angesichts von demografischem Wandel, Fachkräftemangel und einer zunehmenden Internationalisierung immer wichtiger. Das weiß man auch beim Hausgerätehersteller Miele. Der respektvolle Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist hier seit Generationen fester Bestandteil der Unternehmenskultur und auch der Nachhaltigkeitsstrategie. Folgerichtig ist Miele langjähriges Mitglied des UN Global Compact und seit 2004 nach dem international anerkannten Sozialstandard SA8000 zertifiziert. weiter >

  • Auf dem Weg in eine nachhaltigere Zukunft

    Auf dem Weg in eine nachhaltigere Zukunft

    Profitables Wachstum und zukünftige Geschäftserfolge beruhen maßgeblich auf vorausschauendem und verantwortungsvollem Handeln. Davon sind wir bei Evonik überzeugt. Dies gilt für jeden einzelnen unserer weltweit rund 33.000 Beschäftigten. Die zehn Prinzipien des UN Global Compact sind dabei eine wichtige Richtschnur. – Von Detlef Männig, Corporate Responsibility, Evonik – weiter >

  • Nachhaltigkeit wird Teil des Kerngeschäftes

    Nachhaltigkeit wird Teil des Kerngeschäftes

    Unternehmen haben den Nutzen nachhaltigen Wirtschaftens erkannt. Nachhaltigkeit wird nicht separat, sondern als selbstverständlicher Teil der Geschäftstätigkeit gesehen. Dies belegt eine Studie der Zertifizierungsgesellschaft DNV GL. In der Studie wurden weltweit 1.524 Unternehmen verschiedener Branchen zum Thema Nachhaltigkeit und der Integration in ihr Geschäft befragt. Nahezu 44 Prozent der Unternehmen haben Nachhaltigkeit in der übergeordneten Geschäftsstrategie ihres Unternehmens integriert, 55 Prozent haben in den letzten drei Jahren in Initiativen zur Integration von Nachhaltigkeit investiert und 60 Prozent haben eine klare Strategie, wie sie die Ziele erreichen wollen.weiter >

  • memo in der „Mannschaft hinter der Mannschaft“

    memo in der „Mannschaft hinter der Mannschaft“

    Die memo AG gehört in der Rückrunde der 1. Fußball-Bundesliga zum Sponsorteam des SC Freiburg. Bei den Heimspielen des SC bewirbt das Unternehmen seinen Onlineshop für Privatkunden memolife.de auf den Drehbanden am Hintertor. Erstmalig zu sehen waren beide Banden mit einer Länge von jeweils 21 Metern beim Heimspiel gegen den FC Bayern München.weiter >

  • Effizienter Gütertransport: VW startet Testprojekte

    Effizienter Gütertransport: VW startet Testprojekte

    Volkswagen Truck & Bus engagiert sich mit zwei Pilotprojekten weiter in Richtung des LKW-Plantoonings. Platooning bezeichnet ein Fahrzeug-System für den Straßenverkehr, bei dem mehrere Lkw mit Unterstützung durch technische Fahrassistenz- und Steuersysteme in geringem Abstand hintereinander fahren können. Eine sogenannte elektronische Deichsel verbindet die beteiligten Lkw.weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • The Positive Cup: Nespresso erreicht Etappenziele in Nachhaltigkeits-Programm
    CSR Nachrichten

    24.03.2017  Nicolay, Jennifer The Positive Cup: Nespresso erreicht Etappenziele in Nachhaltigkeits-Programm

    Nespresso steht seit über drei Jahrzehnten für höchste Kaffeequalität. So verwendet das Unternehmen nur die besten ein bis zwei Prozent der weltweiten Kaffeeernte. Dabei versteht Nespresso nachhaltiges Handeln entlang der gesamten Kaffeewertschöpfungskette als Grundvoraussetzung. Im Rahmen seines bisherigen Engagements erreichte Nespresso bereits wichtige Meilensteine in den Bereichen nachhaltiger Kaffeeanbau, Recycling und Klimabilanz. Das aktuelle Nachhaltigkeitsprogramm „The Positive Cup“ (TPC) knüpft an diese Erfolge an und verfolgt seit 2014 ambitionierte ökologische, soziale und ökonomische Ziele, um bis 2020 der Vision näher zu kommen: Mit jeder Tasse Kaffee etwas Positives zu bewirken. Zeit für eine Zwischenbilanz. – Von Jennifer Nicolay – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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