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Donnerstag, 22.Februar 2018
  • Nachhaltigen Stoffen auf der Spur bleiben

    Nachhaltigen Stoffen auf der Spur bleiben

    Ob der Einsatz großer Mengen von Gift gegen Insekten oder der hohe Wasserverbrauch: Neben den Arbeitsbedingungen stehen auch die Umweltauswirkungen der Produktion von Kleidung immer häufiger in der Kritik. Verschiedene Initiativen wollen Kleidung vom Anbau der Rohstoffe bis zum fertigen Produkt umweltverträglicher produzieren. Zentral für dieses Vorhaben ist eine transparente Lieferkette. Dies ist bisher nicht ohne weiteres möglich, doch das möchte die Firma Tailorlux (Münster) für die Produktion von Biobaumwolle bald ändern.weiter >

  • Mehr als nur Slow Fashion – Was Nachhaltigkeit in der Mode ausmacht

    Mehr als nur Slow Fashion – Was Nachhaltigkeit in der Mode ausmacht

    Nachhaltigkeit hält Einzug in alle Bereichen des täglichen Lebens. Dabei geht es nicht nur um ein ökologisches, sondern auch ein soziales Gewissen, das Endverbraucher und Unternehmen gleichermaßen zum Umdenken bewegt. Dazu gehören fairere Arbeitsbedingungen, ressourcenschonendes Arbeiten, transparente Handelswege und Recycling. Schließlich sind die natürlichen Rohstoffe der Erde begrenzt und nicht nur in unserem eigenen Interesse, sondern auch im Interesse zukünftiger Generationen stehen wir in einer gewissen Bringschuld. Auch in der Modebranche wird Nachhaltigkeit immer wichtiger und es zeigt sich, dass die sonst so schnelllebige Fashionbranche bereit ist zum Umdenken.weiter >

  • Neue Studie: Umfeld von indischen Leder-Gerbereien verseucht

    Neue Studie: Umfeld von indischen Leder-Gerbereien verseucht

    Die Gebiete um die indischen Leder-Gerbereien in Uttar Pradesh und Tamil Nadu sind verseucht, die Qualität des Grundwassers ist schlecht und die Felder der Landbevölkerung kaum noch zu bewirtschaften. Das zeigt die neue Studie „Zeigt her Eure Schuhe“ der Kampagne Change Your Shoes. Die Herausgeber INKOTA, Südwind, Global 2000, Cividep und SLD fordern die in Indien produzierenden Unternehmen auf, Profite nicht weiterhin auf Kosten der Arbeitern zu erzielen und internationale Umwelt- und Sozialstandards zu achten.weiter >

  • Textilbündnis: 129 Aktionspläne für mehr Nachhaltigkeit

    Textilbündnis: 129 Aktionspläne für mehr Nachhaltigkeit

    Haushohe Gewinnspannen für die einen. Hungerlöhne und lebensgefährliche Arbeitsbedingungen für die anderen. In der globalisierten Textilbranche läuft weiterhin einiges mächtig schief. Das „Bündnis für nachhaltige Textilien“ will den übelsten Missständen an den Kragen. Doch bislang produzierte es vor allem Schlagzeilen mit Unfrieden in den eigenen, inzwischen gelichteten Reihen. Mit neuen Aktionsplänen wollen die verbliebenen Mitglieder jetzt an mehr öko-sozialer Gerechtigkeit in der Branche stricken. – Von Thomas Wischniewski – weiter >

  • Verbraucher Initiative zu Produktsiegeln für nachhaltige Textilien

    Verbraucher Initiative zu Produktsiegeln für nachhaltige Textilien

    Mit dem Herbst hält auch das nasse und kalte Wetter Einzug. Da gilt es, sich warm und regenfest anzuziehen. Ob Übergangsjacke, Wollpullover oder Schal - immer mehr Verbraucher achten beim Kauf von Kleidung auf öko-faire Produktion. Andere legen Wert auf Textilien mit geringer Schadstoffbelastung. Die Verbraucher Initiative gibt Tipps, wie Produktsiegel bei der Kleiderwahl helfen können.weiter >

  • Aus alt mach neu:  Umweltschutz durch Fashion-Upcycling

    Aus alt mach neu: Umweltschutz durch Fashion-Upcycling

    Nachhaltigkeit liegt im Trend: So wird nicht nur im täglichen Leben, sondern auch in der Modebranche immer mehr Wert auf Umweltschutz gelegt. Zwar locken Konzerne mit sofortiger Verfügbarkeit und günstigen Preisen, doch das ist für manch einen Hobbynaturschützer nicht genug. Privatpersonen tendieren daher zur sogenannten Slow Fashion, zum Upcycling und dem damit verbunden „Do-It-Yourself“-Prinzip.weiter >

  • Minimalismus im Kleiderschrank für mehr Nachhaltigkeit

    Minimalismus im Kleiderschrank für mehr Nachhaltigkeit

    In Zeiten von Fast-Fashion besitzen die meisten Deutschen mehr Kleidung als sie tatsächlich benötigen. Die Folge: Kleidungsstücke, die noch brauchbar wären, werden schnell weggeschmissen. Doch es gibt einen Gegentrend: Das Konsumverhalten wird dabei kritisch reflektiert, und das Ziel ist kein prall gefüllter Kleiderschrank, sondern eine rigoros aufs Nötigste reduzierte Garderobe. Das Ganze nennt sich „Capsule Wardrobe“ oder „5 Piece French Wardrobe“ – wir erklären hier das Konzept.weiter >

  • Wie nachhaltig ist Ihr Kleiderschrank, Frau Meier?

    Wie nachhaltig ist Ihr Kleiderschrank, Frau Meier?

    Vom Mathestudium über den Laufsteg zur Textilbotschafterin: Barbara Meier gewann vor zehn Jahren den TV-Wettbewerb Germanys Next Topmodel. Seitdem ist die ehemalige Mathestudentin als Model und Schauspielerin erfolgreich, seit diesem Jahr ist sie im Auftrag der Bundesregierung als Textilbotschafterin unterwegs, um eine Lanze für nachhaltige Kleidung zu brechen. weiter >

  • boco produziert Workwear aus 100 Prozent Fairtrade-Baumwolle

    boco produziert Workwear aus 100 Prozent Fairtrade-Baumwolle

    Liebhaber von Baumwoll-Berufskleidung setzen auf das natürliche Material, da es angenehm zu tragen und weicher als ein Mischgewebe ist. Die neue boco Workwear Cotton Line richtet sich an Unternehmen, die besonderen Wert auf einen hohen Tragekomfort ihrer Arbeitskleidung legen. Die Cotton Line ist eine bequeme Workwear für Industrie und Handwerk, die aus Fairtrade-Baumwolle gefertigt wird. Damit setzt boco mit seiner vierten Fairtrade Kollektion neue Maßstäbe für nachhaltige Arbeitskleidung.weiter >

  • Cotton made in Africa erzielt Einnahmenrekord

    Cotton made in Africa erzielt Einnahmenrekord

    Zur Veröffentlichung des Jahresberichts 2016 zieht Cotton made in Africa (CmiA) eine positive Bilanz des vergangenen Geschäftsjahres: Als größtes Label für nachhaltige Baumwolle aus Afrika zertifiziert CmiA mittlerweile 30 Prozent der Baumwollproduktion in Subsahara Afrika. Eine wachsende Nachfrage nach CmiA-Baumwolle seitens der Textilbranche sorgte dafür, dass rund 50 Millionen CmiA-Textilien auf den Markt gebracht wurden. Die Baumwollinitiative steigerte ihre Lizenzeinnahmen um 47 Prozent im Vergleich zu 2015.weiter >

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    19.01.2018  Lenzen, Elmer „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“

    Klimaschutz im Unternehmen ist nur so gut wie dessen Management. Deshalb ist eine gute Klimastrategie so wichtig. Das gilt vor allem für Energieunternehmen. Die erleben seit der Energiewende eine Neuorientierung beim Thema CO2. Wir sprachen darüber mit Andreas Rörig, Senior Vice President Sustainability & HSE bei E.ON. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern
    Soziales

    09.02.2018  Matthews, Andrea Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern

    Bildung ist ein Schlüssel für die geistige und berufliche Entwicklung eines jeden Menschen und damit für die Entstehung zukunftsfähiger Lösungen. Dabei spielen heutzutage vor allem die Naturwissenschaften eine wichtige Rolle. Das weiß man auch beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck: In Zeiten des Fachkräftemangels können sich Unternehmen daher nicht früh genug um Nachwuchs bemühen. Die Darmstädter fördern viele Bildungsprojekte an allen Standorten weltweit, um das Interesse von Schülern und Studierenden für Naturwissenschaften zu wecken. – Von Andrea Matthews – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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