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Donnerstag, 23.Februar 2017
  • Textil-Startup unter den Gewinnern der WEF Preise 2017

    Textil-Startup unter den Gewinnern der WEF Preise 2017

    Im Rahmen einer prestigeträchtigen Preisverleihung wurden Mitte Januar in Davos die Gewinner der The Circulars 2017, eine Initiative des World Economic Forum und des Forum of Young Global Leaders, ausgezeichnet. Die I:Collect GmbH (I:CO) belegte in der Kategorie „The Young Global Leaders Award for Circular Economy SME 2017“ den 2. Platz. I:CO fördert die weltweite Sammlung und das Recycling gebrauchter Kleidung – die Basis für eine Circular Economy in der Textilindustrie. weiter >

  • Tchibo launcht neue Kollektion aus ECO-LOGIC Baumwolle

    Tchibo launcht neue Kollektion aus ECO-LOGIC Baumwolle

    Das mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnete Unternehmen Tchibo launcht am 14. März 2017 hochwertige Damenmode mit ECO-LOGIC Baumwolle. Die aus neun Teilen bestehende Kollektion verbindet Design mit nachhaltigeren Anbau- und Produktionsbedingungen.weiter >

  • Neue Südwind-Studie zu Textilindustrie erschienen

    Neue Südwind-Studie zu Textilindustrie erschienen

    Überlange Arbeitszeiten, fehlende soziale Sicherungen, fehlende Arbeitsverträge - Missstände wie diese treten in der gesamten Textilproduktion in vielen verschiedenen Ländern auf. Anknüpfend an die Fallstudien aus den Jahren 2015 und 2016 zeigt Südwind mit der neuen Studie zu den Arbeitsbedingungen in den Textilbetrieben der indischen „Seidenstadt“ Surat, dass die meisten Arbeitsverhältnisse auch dort informell, ungeschützt und schlecht entlohnt sind. Die Löhne der Befragten reichen bei weitem nicht für ein menschenwürdiges Leben aus.weiter >

  • Echtpelz als Kunstfell gekennzeichnet

    Echtpelz als Kunstfell gekennzeichnet

    Tierschützer von Vier Pfoten und dem Deutschen Tierschutzbund haben in fünf deutschen Großstädten Kleidungsstücke mit Echtpelz auf ihre Kennzeichnung hin untersucht. Das Ergebnis ist in seinem Ausmaß erschreckend: Über 50 Prozent der Kleidungsstücke waren nicht gemäß der EU-Textilkennzeichnungsverordnung gekennzeichnet: Das jeweilige Etikett gab keine Information dazu, dass Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten waren. Die Tierschützer fordern von der Bundesregierung, sich auf EU-Ebene für eine transparente und verbraucherfreundliche Kennzeichnungsregelung einzusetzen. Nach Vorbild der Schweiz sollten die Tierart mit korrektem Artnamen, das Herkunftsland und die Art der Pelzgewinnung im Etikett der Kleidungsstücke klar benannt werden.weiter >

  • Textil-Upcycling mit Raumfahrt-Technologie

    Textil-Upcycling mit Raumfahrt-Technologie

    In Deutschland landen jährlich 100.000 Tonnen Klamotten im Müll. Ein Wissenschaftlerpaar gibt ihnen jetzt neues Leben – als Design-Produkte. Mit Hilfe eines Verfahrens aus der Luft- und Raumfahrt haben die Wissenschaftler ein neues Kunstmaterial geschaffen – aus Naturfasern und alten Klamotten. Ihr erstes Produkt sind Design-Bleistifte.weiter >

  • Gefährliche Plagiate

    Für viele ist der Sommerurlaub auch eine Schnäppchenjagd. Vorsichtig sollten Urlauber aber bei gefälschten Markenartikeln, wie zum Beispiel Textilien und Schuhen, sein. Zwar ist sind die Produkte günstig, doch oftmals finden sich in der gefälschten Ware gesundheitsgefährdende Konzentrationen an Schadstoffen. weiter >

  • Tchibo erneut drittgrößter Anbieter von Bio-Baumwolle weltweit

    Tchibo erneut drittgrößter Anbieter von Bio-Baumwolle weltweit

    Seit zehn Jahren ist Nachhaltigkeit fester Bestandteil der Unternehmenspolitik von Tchibo – mit dem Ziel einer 100 Prozent nachhaltigen Geschäftstätigkeit. Zur Strategie des Unternehmens gehören seither unter anderem das Engagement zur Verbesserung der Umwelt- und Lebensbedingungen in den Lieferketten. So stammt die Baumwolle der aktuellen Familien-Wäschekollektion, die am 10. August in den Verkauf gekommen ist, zu 100 Prozent aus kontrolliert biologischem Anbau.weiter >

  • Mit T-Shirt-Kauf Kindern in Brasilien helfen

    Mit T-Shirt-Kauf Kindern in Brasilien helfen

    RuaCor: So heißt eine Initiative verschiedener Studenten der Leuphana Universität Lüneburg, die mit dem Verkauf selbst entworfener T-Shirts arme Kinder in Brasilien unterstützen möchte. Der Erlös geht an die in Recife ansässige NGO Movimento Pró-Criança, welche mit ihrer außerschulischen Betreuung Kinder und Jugendliche vor dem Abrutschen in die Kriminalität bewahrt. Damit der praktische Teil des Projekts starten kann, benötigt RuaCor Spenden. Die Initiative ist im Rahmen der weltweit tätigen Studenten-Organisation Enactus entstanden. weiter >

  • Tchibo stellt seine textile Lieferkette auf den Kopf

    Tchibo stellt seine textile Lieferkette auf den Kopf

    Textile Lieferketten sind komplex und weit verzweigt. Nur selten stammt die Baumwolle aus demselben Land, indem sie zu Kleidungsstücken weiterverarbeitet wird. Für die neue Eco-Logic-Kollektion, die Kunden seit April 2016 bei Tchibo kaufen können, ist dem Unternehmen genau dieser Schritt in Indien gelungen. Dazu musste Tchibo allerdings seine Lieferkette umgestalten und neu denken. Am Anfang der Wertschöpfung steht hierbei die qualitativ hochwertige Bio-Baumwolle von Mani Chinnaswamy. Der Geschäftsführer von Appachi Eco-Logic Cotton hat ein Projekt initiiert, das Kleinbauern der Region dabei hilft, sozial- und umweltverträglich Baumwolle anzubauen. – Von Sonja Scheferling – weiter >

  • Neuer Textilratgeber nennt die besten Standards

    Neuer Textilratgeber nennt die besten Standards

    Orientierung beim Kleidungskauf - das bietet der aktualisierte Textilratgeber von Greenpeace. Die Broschüre im Handtaschenformat zeigt, welche der gängigen Textil-Siegel wirklich giftfreie Kleidung garantieren.weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Hochschulkompass

    28.02.2014  Hochschulkompass

    Hier finden Sie eine Übersicht über Bachelor- und Masterstudiengänge mit Schwerpunkt Nachhhaltigkeitweiter >

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