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  • Wie Secondhandmode die Umwelt schont

    Wie Secondhandmode die Umwelt schont

    Umweltschutz ist ein Thema, das nicht nur ein vorübergehender Trend ist und auch nicht sein darf. Und dabei geht es nicht nur um wichtige politische Entscheidungen, sondern auch um umweltbewusstes Handeln jedes Einzelnen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit dem Kauf von Secondhandkleidung die Umwelt schützen.weiter >

  • Nachhaltig, aber nicht „öko“: Tchibo begeistert mit neuer Kollektion aus Bio-Baumwolle

    Nachhaltig, aber nicht „öko“: Tchibo begeistert mit neuer Kollektion aus Bio-Baumwolle

    Nena, Nina Bott oder Sara Nuru: Zahlreiche Prominente haben Mitte März die neue Kollektion aus Appachi Eco-Logic Baumwolle von Tchibo bewundert: „Tchibo hat den schmalen Grad geschafft, nicht nur nachhaltige, sondern auch tragbare Mode zu machen. Das hat mich sehr beeindruckt“, sagte etwa Jörg Bluhm, Mode-Chef „Für Sie“ während der Fashionshow im Altonaer Cruise Center. Sozial- und umweltverträglich produziert besticht die Kollektion durch ihr zeitloses, puristisches Design. Kunden können die Stücke seit dem 14. März im Handel kaufen. – Von Sonja Scheferling – weiter >

  • Nachhaltige Mode: Diese Marken produzieren umweltbewusst

    Nachhaltige Mode: Diese Marken produzieren umweltbewusst

    Nachhaltigkeit spielt im Modebereich eine zunehmend wichtige Rolle. Denn das Bewusstsein dafür, dass sich Umweltschutz in allen Bereichen unseres Lebens widerspiegeln muss, wächst bei immer mehr Menschen. Mittlerweile haben auch einige große Modeunternehmen den Trend zur nachhaltigen Mode erkannt. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit bei der Produktion von Kleidung eigentlich?weiter >

  • Second Hand Kleidung schützt Wasserressourcen

    Second Hand Kleidung schützt Wasserressourcen

    Rund 4.020 Liter Wasser am Tag verbrauchen die Deutschen pro Kopf. Nur 120 Liter davon sind direkter Wasserverbrauch, der Rest entsteht unter anderem durch Bewässerung in der Landwirtschaft und die Kühlung von Industrieanlagen. Dieses sogenannte virtuelle Wasser lässt sich durch einen nachhaltigen Lebensstil zum Teil einsparen, so der Rat für Nachhaltige Entwicklung.weiter >

  • Zwei Paar Schuhe? – Indonesische Lederschuhproduktion und Arbeitsrechte

    Zwei Paar Schuhe? – Indonesische Lederschuhproduktion und Arbeitsrechte

    Will man wissen, unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen unsere Lederschuhe hergestellt werden, lohnt sich ein Blick nach Indonesien. Das Land ist mit rund 1 Milliarden Paar Schuhen bzw. einem Weltmarktanteil von 4,4 Prozent der viertgrößte Schuhproduzent nach China, Indien und Vietnam. Die Arbeitsbedingungen im indonesischen Schuh- und Ledersektor lassen jedoch zu wünschen übrig, und das trotz bemerkenswerter arbeitsrechtlicher Errungenschaften und weitreichender gesetzlicher Bestimmungen. Das sind die Ergebnisse einer Anfang März erschienenen Studie von SÜDWIND und INKOTA.weiter >

  • ALDI veröffentlicht Detox-Fortschrittsbericht für die Textil- und Schuhproduktion

    ALDI veröffentlicht Detox-Fortschrittsbericht für die Textil- und Schuhproduktion

    Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD setzen auf Transparenz. Jetzt haben die Discountunternehmen einen gemeinsamen Detox-Fortschrittsbericht veröffentlicht und geben umfassende Einblicke in die Entwicklung hin zu einer verantwortungsbewussten und umweltverträglichen Textil- und Schuhproduktion.weiter >

  • Textil-Startup unter den Gewinnern der WEF Preise 2017

    Textil-Startup unter den Gewinnern der WEF Preise 2017

    Im Rahmen einer prestigeträchtigen Preisverleihung wurden Mitte Januar in Davos die Gewinner der The Circulars 2017, eine Initiative des World Economic Forum und des Forum of Young Global Leaders, ausgezeichnet. Die I:Collect GmbH (I:CO) belegte in der Kategorie „The Young Global Leaders Award for Circular Economy SME 2017“ den 2. Platz. I:CO fördert die weltweite Sammlung und das Recycling gebrauchter Kleidung – die Basis für eine Circular Economy in der Textilindustrie. weiter >

  • Tchibo launcht neue Kollektion aus ECO-LOGIC Baumwolle

    Tchibo launcht neue Kollektion aus ECO-LOGIC Baumwolle

    Das mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnete Unternehmen Tchibo launcht am 14. März 2017 hochwertige Damenmode mit ECO-LOGIC Baumwolle. Die aus neun Teilen bestehende Kollektion verbindet Design mit nachhaltigeren Anbau- und Produktionsbedingungen.weiter >

  • Neue Südwind-Studie zu Textilindustrie erschienen

    Neue Südwind-Studie zu Textilindustrie erschienen

    Überlange Arbeitszeiten, fehlende soziale Sicherungen, fehlende Arbeitsverträge - Missstände wie diese treten in der gesamten Textilproduktion in vielen verschiedenen Ländern auf. Anknüpfend an die Fallstudien aus den Jahren 2015 und 2016 zeigt Südwind mit der neuen Studie zu den Arbeitsbedingungen in den Textilbetrieben der indischen „Seidenstadt“ Surat, dass die meisten Arbeitsverhältnisse auch dort informell, ungeschützt und schlecht entlohnt sind. Die Löhne der Befragten reichen bei weitem nicht für ein menschenwürdiges Leben aus.weiter >

  • Echtpelz als Kunstfell gekennzeichnet

    Echtpelz als Kunstfell gekennzeichnet

    Tierschützer von Vier Pfoten und dem Deutschen Tierschutzbund haben in fünf deutschen Großstädten Kleidungsstücke mit Echtpelz auf ihre Kennzeichnung hin untersucht. Das Ergebnis ist in seinem Ausmaß erschreckend: Über 50 Prozent der Kleidungsstücke waren nicht gemäß der EU-Textilkennzeichnungsverordnung gekennzeichnet: Das jeweilige Etikett gab keine Information dazu, dass Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten waren. Die Tierschützer fordern von der Bundesregierung, sich auf EU-Ebene für eine transparente und verbraucherfreundliche Kennzeichnungsregelung einzusetzen. Nach Vorbild der Schweiz sollten die Tierart mit korrektem Artnamen, das Herkunftsland und die Art der Pelzgewinnung im Etikett der Kleidungsstücke klar benannt werden.weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern
    Nachhaltigkeitsberichte

    15.05.2017  CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern

    Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) versteht sich als schlanke Lösung für die EU-CSR-Berichtspflicht. Das sieht das Institut der Wirtschaftsprüfer anders. Die gesetzlichen Auflagen seien nicht ausreichend erfüllt. Was ist passiert? Wir haben Yvonne Zwick, die Leiterin des Büros Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK), gefragt.weiter >

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