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Sonntag, 24.September 2017
  • Cotton made in Africa erzielt Einnahmenrekord

    Cotton made in Africa erzielt Einnahmenrekord

    Zur Veröffentlichung des Jahresberichts 2016 zieht Cotton made in Africa (CmiA) eine positive Bilanz des vergangenen Geschäftsjahres: Als größtes Label für nachhaltige Baumwolle aus Afrika zertifiziert CmiA mittlerweile 30 Prozent der Baumwollproduktion in Subsahara Afrika. Eine wachsende Nachfrage nach CmiA-Baumwolle seitens der Textilbranche sorgte dafür, dass rund 50 Millionen CmiA-Textilien auf den Markt gebracht wurden. Die Baumwollinitiative steigerte ihre Lizenzeinnahmen um 47 Prozent im Vergleich zu 2015.weiter >

  • Neue Benchmark für den Altkleidermarkt

    Neue Benchmark für den Altkleidermarkt

    Die Mitgliederversammlung des Dachverbandes FairWertung hat den „Verhaltenskodex für gemeinnützige Kleidersammlungen“ verabschiedet. Er tritt ab sofort an die Stelle der bisherigen inhaltlichen Plattform „Selbstverständnis und Arbeitsweise“. Der Kodex bildet einen einheitlichen und verbindlichen Regelungsrahmen von der Sammlung bis zur Sortierung.weiter >

  • ALDI unterzeichnet neues Bangladesch-Abkommen für Brandschutz und Gebäudesicherheit

    ALDI unterzeichnet neues Bangladesch-Abkommen für Brandschutz und Gebäudesicherheit

    Die Unternehmensgruppen ALDI SÜD und ALDI Nord haben mit als erste Lebensmitteleinzelhändler den Folgevertrag des Bangladesch-Abkommens unterzeichnet. Damit stärkt ALDI den Brandschutz und die Gebäudesicherheit von Textilfabriken in Bangladesch.weiter >

  • Hot Schrott - Ein junges Startup upcycelt Airbags

    Hot Schrott - Ein junges Startup upcycelt Airbags

    Zwei Kommilitonen starten durch, vom Uniprojekt zum eigenen Unternehmen: Ihr Airpaq' Rucksack wird größtenteils aus alten Airbags, Sicherheitsgurten und Gurtschlössern produziert. Er ist nachhaltig, modisch und ein echtes Unikat.weiter >

  • Handelsmarken auf dem Detox-Catwalk

    Handelsmarken auf dem Detox-Catwalk

    Die Outdoorbranche lebt vom Bild großer Naturverbundenheit. Funktionale Textilien sind dabei Teil der Suggestion, die Natur sei ein Abenteuer, das es zu entdecken gilt. Leider ist dieses Vergnügen sehr einseitig, da Textilien von vielen Herstellern Schadstoffe in der Umwelt hinterlassen, die diese ernsthaft belasten. Eine der Hauptursachen dafür ist der massive Einsatz polyfluorierter Chemikalien – kurz PFC. Mit der Detox-Kampagne fordert Greenpeace die Textilbranche auf, bis zum Jahr 2020 auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. weiter >

  • Upcycling von gebrauchter Kleidung: Tipps von „Redesignerin“ Christina Schelhorn

    Upcycling von gebrauchter Kleidung: Tipps von „Redesignerin“ Christina Schelhorn

    Ihre alte Kaffeetasse hat ausgedient? Ihre Tochter ist aus ihrem Lieblings-Superman-T-Shirt gewachsen? Na prima! Dann nichts wie ran an den Lötkolben, die neue Tassen-Lampe kann kommen. Und auch für Superman gibt es eine Lösung. Dank Designerin Christina Schelhorn.weiter >

  • Kleiderspende mit FairWertung: Wo Alt-Kleidung wirklich gut ankommt

    Kleiderspende mit FairWertung: Wo Alt-Kleidung wirklich gut ankommt

    Immer mehr Menschen wollen ihre Alt-Kleider nicht mehr in die Container werfen, weil sie fürchten, dass Sie damit mehr Schlechtes als Gutes tun. Sie in den Müll zu werfen, wäre aber auch schade. Was kann man tun? weiter >

  • Detox im Kleiderschrank

    Detox im Kleiderschrank

    Wir alle streben nach Zufriedenheit, Freiheit und Glück, aber wie erreicht man diesen paradiesischen Zustand? Ein Lifestyle-Ansatz, der nicht erst durch das Buch „Magic Cleaning“ der Japanerin Marie Kondo en vogue wurde, ist der gelebte Minimalismus. Dieser ist nicht nur bei Großstädtern mit kleinen Wohnungen sehr beliebt, sondern auch Ziel vieler Frauen, wenn sie in ihren überfüllten Kleiderschrank schauen und trotzdem nicht das Passende zum Anziehen finden.weiter >

  • Wie Secondhandmode die Umwelt schont

    Wie Secondhandmode die Umwelt schont

    Umweltschutz ist ein Thema, das nicht nur ein vorübergehender Trend ist und auch nicht sein darf. Und dabei geht es nicht nur um wichtige politische Entscheidungen, sondern auch um umweltbewusstes Handeln jedes Einzelnen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit dem Kauf von Secondhandkleidung die Umwelt schützen.weiter >

  • Nachhaltig, aber nicht „öko“: Tchibo begeistert mit neuer Kollektion aus Bio-Baumwolle

    Nachhaltig, aber nicht „öko“: Tchibo begeistert mit neuer Kollektion aus Bio-Baumwolle

    Nena, Nina Bott oder Sara Nuru: Zahlreiche Prominente haben Mitte März die neue Kollektion aus Appachi Eco-Logic Baumwolle von Tchibo bewundert: „Tchibo hat den schmalen Grad geschafft, nicht nur nachhaltige, sondern auch tragbare Mode zu machen. Das hat mich sehr beeindruckt“, sagte etwa Jörg Bluhm, Mode-Chef „Für Sie“ während der Fashionshow im Altonaer Cruise Center. Sozial- und umweltverträglich produziert besticht die Kollektion durch ihr zeitloses, puristisches Design. Kunden können die Stücke seit dem 14. März im Handel kaufen. – Von Sonja Scheferling – weiter >

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  • Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel
    CSR Nachrichten

    30.08.2017  Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel

    Die Hamburger Agentur für Finanz- und Unternehmenskommunikation Kirchhoff Consult AG hat zum vierten Mal in Folge die Nachhaltigkeitsberichterstattung der DAX 30-Unternehmen untersucht. Gegenstand der Untersuchung waren dabei separate Nachhaltigkeitsberichte, kombinierte/integrierte Berichte und GRI-Bilanzen, in denen über Nachhaltigkeitsinformationen berichtet wird. Im Vergleich zu den letzten Jahren wurde dieses Jahr die Datenerhebung um einige Aspekte ausgebaut und liefert somit weitere Erkenntnisse über die Umsetzung des Reportingstandards GRI G4 hinaus. Mit dem gewählten Stichtag des 10. August 2017 konnten erstmals alle DAX 30-Unternehmen mit ihrer aktuellen Publikation berücksichtigt werden.weiter >

  • Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung
    Ökologie

    18.09.2017  Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung

    Mit einer Kaffee-Einweg-Becher-Installation („Mach die Welt ein bisschen Becher“) in der Hamburger Innenstadt will Tchibo ab sofort auf die Umwelt-Thematik aufmerksam machen - und zum Umdenken anregen. Denn: Nach wie vor verbrauchen die Deutschen stündlich bis zu 320.000 Einweg-Becher. Diese landen im besten Fall im Mülleimer, verunreinigen jedoch oft auch öffentliche Plätze. Und nicht nur die Verschmutzung wiegt hier schwer, auch die Herstellung der Becher kostet wertvolle Ressourcen. Dabei muss unsere „Coffee To Go Kultur“ keine „Wegwerfkultur“ sein. weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • 2.200 neue Berufseinsteiger bei der Telekom
    Studium & Beruf

    2.200 neue Berufseinsteiger bei der Telekom

    Die Deutsche Telekom heißt gut 2.200 neue Nachwuchskräfte willkommen. Denn Anfang September hat an 35 Ausbildungsstandorten das neue Ausbildungsjahr bei der Telekom begonnen. Einen Monat später starten die Studierenden ihre Berufsausbildung. Neben 1.300 Plätzen für Auszubildende in acht Berufsbildern, darunter auch Angebote in Teilzeit für Alleinerziehende und Einstiegsqualifizierungspraktikanten (EQ), bietet das Unternehmen 700 Plätze für Bachelor- und 100 Plätze für Master Studierende an. Diese verteilen sich auf zehn duale Bachelor- und drei duale Masterstudiengänge sowie auf fünf Direktstudiengänge.

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