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Nestlé verspricht Reduzierung des Zuckergehalts in ihren Produkten

17.03.2017

Nestlé verspricht Reduzierung des Zuckergehalts in ihren Produkten

Nestlé hat sich dazu verpflichtet, den Zuckergehalt ihrer Produkte in Europa um mindestens 18.000 Tonnen Zucker bis 2020 zu reduzieren. Bis 2020 wird das Produktsortiment der Nestlé in Europa somit durchschnittlich 5 Prozent weniger Zucker enthalten als das jetzige. Nestlé möchte die Europäische Kommission und die europäischen Mitgliedsstaaten unterstützen, die gemeinsame Maßnahmenpläne zur Optimierung von Lebensmitteln bis Ende des Jahres entwickeln werden. Das Versprechen der Zuckerreduzierung ist ein Teil der globalen Verpflichtung der Nestlé.

Das Unternehmen verkündete die Verpflichtung der Zuckerreduzierung bei einem europäischen Meeting zu Adipositas im Kindesalter in Malta. In einer Videobotschaft betont Marco Settembri, Vizepräsident und Generaldirektor von Europa, Nahost und Nordafrika der Nestlé, wie wichtig eine ausgewogene Ernährung ist: «In einer Zeit, in der eins von drei Kindern übergewichtig oder adipös ist, müssen wir noch mehr tun, um diesen Kindern gesündere Alternativen zu bieten und einen aktiven Lebensstil zu fördern.»

Nestlé investiert seit vielen Jahren darin, ihre Produkte gesünder und schmackhafter zu machen. Sie treibt die Reduzierung von Zucker, Salz und gesättigtem Fett voran und erhöht den Gehalt positiver Inhaltsstoffe wie Vollkorn. Beispielsweise hat Nestlé in den vergangenen drei Jahren 11.300 Tonnen Zucker in europäischen Produkten eingespart, die nicht den Anforderungen des Nestlé Nutritional Profiling Systems entsprachen.

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Die größte Herausforderung ist Marco Settembri zufolge, sich auf veränderten Geschmack einzulassen: «Nestlé Produkte machen nur einen kleinen Prozentanteil des Produktangebots im Regal aus. Wenn wir die Präferenz der Konsumenten beeinflussen möchten, benötigen wir die Unterstützung der ganzen Industrie, inklusive der Hersteller von Eigenmarken.»

Die Europäische Kommission und die Mitgliedsstaaten haben sich darauf geeinigt, bis Ende 2017 nationale Maßnahmenpläne zur Reduktion zugesetzten Zuckers in Lebensmittelnzu entwickeln. Einige EU-Länder errichten bereits lokale Initiativen, aber Nestlé fordert eine stärkere EU Koordination und einen Schritt in Richtung einer gemeinsamen europäischen Ernährungspolitik. Diese soll «die Innovationskraft fördern und zu einer gesünderen Zukunft für Europa beitragen», so Marco Settembri.

 
Quelle: UD/cp

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