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  • Palmöl: WWF fordert gesetzliche Vorgaben

    Palmöl: WWF fordert gesetzliche Vorgaben

    46 Prozent der deutschen Händler und Produzenten verweigern die Auskunft über ihren Umgang mit Palmöl. Nur ein Teil macht Fortschritte beim Einsatz von zertifiziertem Palmöl. Das ist die durchwachsene Bilanz des neuen WWF-Palmöl-Checks, bei dem auch die Futtermittelbranche zum wiederholten Mal schlecht abschneidet. Der Anteil der Totalverweigerer bleibt damit seit Veröffentlichung des ersten Palmöl-Checks im Jahr 2009 unverändert hoch. Um sie zu bewegen, fordert der WWF von der nächsten Bundesregierung, alle Palmölimporte an die Einhaltung von ökologischen und sozialen Kriterien zu knüpfen. weiter >

  • Arbeit: billig, billig muss es sein

    Arbeit: billig, billig muss es sein

    Auf Packungen im Supermarkt werben allerlei Labels mit dem Schutz von Mensch und Natur. Doch an den miserablen Arbeitsbedingungen in der Produktion ändern sie meistens nichts.weiter >

  • Deutsch-Niederländische Kooperation im Textilsektor

    Deutsch-Niederländische Kooperation im Textilsektor

    Das Bündnis für nachhaltige Textilien und das niederländische Agreement on Sustainable Garments and Textiles (AGT) haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Um Unternehmen bei der Umsetzung unternehmerischer Sorgfalt noch besser zu unterstützen, sollen die Nachhaltigkeitsanforderungen der Initiativen aufeinander abgestimmt werden. Darüber hinaus werden Mitgliedsunternehmen an gemeinsamen Projekten in Produktionsländern arbeiten sowie vom Wissensaustausch untereinander und von der Unterstützung beider Initiativen profitieren. weiter >

  • Kreislaufwirtschaft in der EU: Maßnahmen und neues Monitoring

    Kreislaufwirtschaft in der EU: Maßnahmen und neues Monitoring

    Kürzlich hat die EU ein „Circular Economy Package“ veröffentlicht, welches unterschiedliche Maßnahmen vorsieht, um die Transformation zu einer Kreislaufwirtschaft zu forcieren. Dazu gehört auch ein Monitoringsystem zur Messung des Fortschritts in Richtung Kreislaufwirtschaft, dessen Grundlagen vom Wiener Institut für Soziale Ökologie gemeinsam mit dem Joint Research Centre der Europäischen Kommission in Ispra entwickelt wurden.weiter >

  • Mikroplastik in Kosmetikprodukten - Hintergründe, Gefahren und Alternativen

    Mikroplastik in Kosmetikprodukten - Hintergründe, Gefahren und Alternativen

    Deo, Feuchtigkeitscreme, Shampoo & Co. - Kosmetikprodukte gehören für die allermeisten Deutschen in den Alltag. Deutschland führt sogar seit Jahren die europäische Rangliste des Absatzmarktes für Kosmetik an. Doch unter dem ökologischen Gesichtspunkt ist der hohe Kosmetik-Konsum äußerst kritisch zu beurteilen. Denn in vielen handelsüblichen Produkten ist nach wie vor Mikroplastik zu finden, das nicht nur das Gleichgewicht des Ökosystems bedroht, sondern womöglich auch die Gesundheit der Kunden. Ein Umstieg auf umweltverträgliche Produkte ist längst überfällig.weiter >

  • Saatgutbranche schrumpft sich groß

    Saatgutbranche schrumpft sich groß

    Wenn die Kartellbehörden der EU und der USA grünes Licht geben, wird ein Schlüsselmarkt der globalen Landwirtschaft schon bald ganz anders aussehen als noch vor einem Jahr: Noch dominieren sieben Unternehmen die weltweite Produktion von Pestiziden und Saatgut. Doch dieses Oligopol formiert sich neu – und die Zahl der Akteure wird schrumpfen. Die beiden US-Konzerne DuPont und Dow Chemical haben fusioniert, ChemChina hat Syngenta aus der Schweiz gekauft und der deutsche Bayer-Konzern bereitet die Übernahme von Monsanto in den USA vor.weiter >

  • Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik veröffentlicht Risikoanalyse zur Fischerei

    Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik veröffentlicht Risikoanalyse zur Fischerei

    Die Überfischung der Weltmeere wird heute stark in ihrer ökologischen Dimension wahrgenommen: Tierschutzorganisationen prangern mit teils drastischen Bildern die Fangmethoden an, Umwelt-NGOs warnen in Einkaufsratgebern vor dem Verzehr von Fisch aus besonders gefährdeten Beständen, und auch Produktsiegel beziehen sich weitgehend auf Kriterien wie Ressourcenmanagement und den Schutz der Ökosysteme. Die sozialethischen Risiken des Sektors, obwohl schwerwiegend, bleiben in der Debatte indes oftmals unterrepräsentiert. weiter >

  • Einzelhandel: Das große Kartenmischen hat begonnen

    Einzelhandel: Das große Kartenmischen hat begonnen

    Klagen ist der Gruß der Kaufleute, lautet eine alte hanseatische Redensart. Besonders lautstark hadert der Einzelhandel. Dabei belegen Statistiken: Nirgendswo sonst wird so viel Geld verdient wie mit dem Einzelhandel. Profiteure sind allerdings nur eine kleine Handvoll großer Konzerne. Doch jetzt drohen die Silicon Valley-Giganten die Karten neu zu mischen. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Beschleunigte Digitalisierung, mehr Innovation aus eigener Kraft

    Beschleunigte Digitalisierung, mehr Innovation aus eigener Kraft

    In der Logistik verändert die Digitalisierung mit Riesenschritten das Geschäft. Weiterhin fließt viel Kapital in eine rasch wachsende Zahl an Start-ups, die ihr Handlungsfeld zunehmend ausweiten. Wie die Strategieberatung Oliver Wyman in ihrer jährlichen Marktanalyse ermittelte, wurden allein 2017 rund 3,5 Milliarden US-Dollar in Logistik-Start-ups investiert. weiter >

  • Wie kann Nachhaltigkeit im Kakaosektor erreicht werden?

    Wie kann Nachhaltigkeit im Kakaosektor erreicht werden?

    Selten eint unterschiedliche Parteien ein Ziel so, wie es bei der Veranstaltung des Forum Nachhaltiger Kakao und der Weltkakaostiftung (World Cocoa Foundation, WCF) auf der Internationalen Süßwarenmesse (ISM) in Köln der Fall gewesen ist. Hier diskutierten Vertreter aus der Süßwarenindustrie, dem Lebensmittelhandel, von Nicht-Regierungsorganisationen, der Bundesregierung und Produzentenorganisationen aus der Côte d’Ivoire, wie sich weitere Fortschritte erreichen lassen, um Kakaobauern und -bäuerinnen aus der Armut zu bringen und der Entwaldung in den Anbauländern Einhalt zu bieten.weiter >

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    19.01.2018  Lenzen, Elmer „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“

    Klimaschutz im Unternehmen ist nur so gut wie dessen Management. Deshalb ist eine gute Klimastrategie so wichtig. Das gilt vor allem für Energieunternehmen. Die erleben seit der Energiewende eine Neuorientierung beim Thema CO2. Wir sprachen darüber mit Andreas Rörig, Senior Vice President Sustainability & HSE bei E.ON. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern
    Soziales

    09.02.2018  Matthews, Andrea Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern

    Bildung ist ein Schlüssel für die geistige und berufliche Entwicklung eines jeden Menschen und damit für die Entstehung zukunftsfähiger Lösungen. Dabei spielen heutzutage vor allem die Naturwissenschaften eine wichtige Rolle. Das weiß man auch beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck: In Zeiten des Fachkräftemangels können sich Unternehmen daher nicht früh genug um Nachwuchs bemühen. Die Darmstädter fördern viele Bildungsprojekte an allen Standorten weltweit, um das Interesse von Schülern und Studierenden für Naturwissenschaften zu wecken. – Von Andrea Matthews – weiter >

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