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  • Mit UN-Standardwerk gefährliche Güter sicher ans Ziel bringen

    Mit UN-Standardwerk gefährliche Güter sicher ans Ziel bringen

    Täglich werden gefährliche Güter transportiert: Auf den Straßen, auf Schienen und auf dem Wasserweg. Doch wie können gefährliche Güter auch sicher transportiert werden? Antwort auf diese wichtige Frage gibt das Standardwerk der Vereinten Nationen „Empfehlungen für die Beförderung gefährlicher Güter - Handbuch über Prüfungen und Kriterien“, das regelmäßig aktualisiert wird und im Alltag von Profis hochgeschätzt wird. Die aktuelle deutsche Übersetzung durch die Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung liegt nun vor.weiter >

  • ngena wird Weltnetz für Industrie 4.0

    ngena wird Weltnetz für Industrie 4.0

    Die Deutsche Telekom will Unternehmen die internationale Telekommunikation und die Steuerung von Industrieanlagen quer über den Erdball erleichtern. Bereits heute sind in Firmen Maschinen und Roboter intelligent vernetzt. Einkauf und Logistik, Vertrieb und Service – die gesamte Wertschöpfungskette von Unternehmen ist digital. In Industrie 4.0-Firmen organisiert die sogenannte Smart Factory Fertigung und Logistik ohne menschliche Steuerung selbst. 40 Milliarden Euro will die deutsche Industrie bis 2020 in Industrie 4.0 investieren, sagt eine Studie des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers.weiter >

  • Weingüter streben CO2-neutrale Weinherstellung an

    Weingüter streben CO2-neutrale Weinherstellung an

    Der Klimaschutz ist eines der wichtigsten Ziele für viele Weingüter, denn schon heute ist der Klimawandel im Weinbau spürbar. Deshalb haben die nach dem Nachhaltigkeitsstandard FAIR’N GREEN zertifizierten Weingüter weitreichende Maßnahmen beschlossen, um den Co2-Fußabdruck jedes Weingutes zu senken. weiter >

  • Nestlé verspricht Reduzierung des Zuckergehalts in ihren Produkten

    Nestlé verspricht Reduzierung des Zuckergehalts in ihren Produkten

    Nestlé hat sich dazu verpflichtet, den Zuckergehalt ihrer Produkte in Europa um mindestens 18.000 Tonnen Zucker bis 2020 zu reduzieren. Bis 2020 wird das Produktsortiment der Nestlé in Europa somit durchschnittlich 5 Prozent weniger Zucker enthalten als das jetzige. Nestlé möchte die Europäische Kommission und die europäischen Mitgliedsstaaten unterstützen, die gemeinsame Maßnahmenpläne zur Optimierung von Lebensmitteln bis Ende des Jahres entwickeln werden. Das Versprechen der Zuckerreduzierung ist ein Teil der globalen Verpflichtung der Nestlé.weiter >

  • Baustoffhersteller als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

    Baustoffhersteller als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

    Das Institut für Bauen und Umwelt (IBU) hat sich zum Ziel gesetzt, die Transparenz von Bauprodukten zu steigern. Dazu veröffentlicht es sogenannte Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs), die die umweltbezogenen Basisinformationen von Baumaterialien liefern. Auch die IBU-Mitglieder BASF, Rheinzink und Sika Deutschland gehören zu den Deklarationsinhabern und arbeiten daran, die Umweltperformance ihrer Bauprodukte stetig zu verbessern. UmweltDialog stellt ihr Engagement exemplarisch für die Arbeit des IBUs vor. – Von Sonja Scheferling – weiter >

  • Intelligente Lösungen für die Landwirtschaft von morgen

    Intelligente Lösungen für die Landwirtschaft von morgen

    Die Ernährungssicherheit zählt zu den dringlichsten Herausforderungen einer stetig wachsenden Weltbevölkerung. Neue Anbauflächen für die weitere landwirtschaftliche Entwicklung sind jedoch knapp. Nur mit einer nachhaltigen Landwirtschaft lassen sich auch in Zukunft genügend Nahrungsmittel für uns und unsere Nutztiere produzieren. Mit seinem innovativen Geschäftsmodell „Digital Farming“ trägt Bayer zur Bewältigung dieser Aufgabe bei. Bayer unterstützt damit das zweite Ziel nachhaltiger Entwicklung der Vereinten Nationen: „Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern“ und stellt sein Engagement für den UN Global Compact unter Beweis. – Von Tobias Menne, Leiter Digital Farming, Bayer – weiter >

  • EY vernetzt Wirtschaft und Politik für gemeinsamen Klimaschutz

    EY vernetzt Wirtschaft und Politik für gemeinsamen Klimaschutz

    EY wird in den kommenden drei Jahren eine Plattform für Unternehmen aufbauen, um die deutsche Wirtschaft zum Zweck des Klimaschutzes zu vernetzen. Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft hat einen entsprechenden Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit erhalten. Ziel ist es, konkrete Klimaschutzmaßnahmen in den Unternehmen anzustoßen und die Dekarbonisierung der deutschen Wirtschaft voranzutreiben.weiter >

  • Glimmer-Lieferkette: Kein Platz für Kinderarbeit

    Glimmer-Lieferkette: Kein Platz für Kinderarbeit

    Ob Lippenstift, Lidschatten oder Autolack: Für den schönen Schimmer sorgt oft das Mineral Glimmer. Der begehrte Rohstoff wird unter anderem im Norden Indiens in den Bundesstaaten Jharkhand und Bihar abgebaut. Die Region ist geprägt von politischer Instabilität und Armut. Kinderarbeit ist weit verbreitet. Auch Merck nutzt Glimmer als Hauptrohstoff für seine Effektpigmente. Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen lehnt Kinderarbeit strikt ab und setzt sich für sichere Arbeitsbedingungen der Minenarbeiter ein. Außerdem unterstützt Merck Bildungs- und Gesundheitsprojekte, die das Leben der Familien in den Abbaugebieten verbessern. – Von Gregor Hilkert, Head of Buisiness Support, Pigments & Functional Materials, Merck – weiter >

  • Staaten zur Kooperation im nachhaltigen Kakaoanbau aufgefordert

    Staaten zur Kooperation im nachhaltigen Kakaoanbau aufgefordert

    Schlechte Anbaumethoden, veraltete Bäume und klimatische Veränderungen – die Herausforderungen für Kakaofarmer sind vielfältig. In Ghana, dem zweitgrößten Kakaoproduzenten der Welt, ist die Kakaoanbaufläche von 1988 bis 2010 um rund eine Million Hektar gewachsen. Der Pro-Hektar-Ertrag ist im gleichen Zeitraum gesunken. Die Rainforest Alliance unterstützt die Farmer darin, diesen Trend zu stoppen, damit sie auch morgen noch vom Kakaoanbau leben können.weiter >

  • Immer mehr Frauen in deutschen Vorständen

    Immer mehr Frauen in deutschen Vorständen

    Der Anteil von Frauen in den Vorstandsetagen von Deutschlands börsennotierten Unternehmen ist im vergangenen Jahr weiter leicht gestiegen: In den 160 DAX-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen arbeiteten zum Stichtag 1. Januar 2017 insgesamt 45 weibliche Vorstände und damit sechs mehr als vor einem Jahr und sogar elf mehr als Anfang 2015. Den 45 Frauen stehen in den Vorstandsgremien der Unternehmen insgesamt 630 Männer gegenüber. Der Frauenanteil liegt damit bei 6,7 Prozent – vor einem Jahr waren es 5,9 Prozent, Anfang 2015 lag der Anteil bei 5,2 Prozent.weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • The Positive Cup: Nespresso erreicht Etappenziele in Nachhaltigkeits-Programm
    CSR Nachrichten

    24.03.2017  Nicolay, Jennifer The Positive Cup: Nespresso erreicht Etappenziele in Nachhaltigkeits-Programm

    Nespresso steht seit über drei Jahrzehnten für höchste Kaffeequalität. So verwendet das Unternehmen nur die besten ein bis zwei Prozent der weltweiten Kaffeeernte. Dabei versteht Nespresso nachhaltiges Handeln entlang der gesamten Kaffeewertschöpfungskette als Grundvoraussetzung. Im Rahmen seines bisherigen Engagements erreichte Nespresso bereits wichtige Meilensteine in den Bereichen nachhaltiger Kaffeeanbau, Recycling und Klimabilanz. Das aktuelle Nachhaltigkeitsprogramm „The Positive Cup“ (TPC) knüpft an diese Erfolge an und verfolgt seit 2014 ambitionierte ökologische, soziale und ökonomische Ziele, um bis 2020 der Vision näher zu kommen: Mit jeder Tasse Kaffee etwas Positives zu bewirken. Zeit für eine Zwischenbilanz. – Von Jennifer Nicolay – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Only bad news are good news
    Deutschland

    Only bad news are good news

    Journalisten haben beim Media Delphi 2017 erneut orakelt, welche Unternehmen und Unternehmermenschen im laufenden Jahr die meisten Schlagzeilen produzieren. Ob Abgasskandal, Datenhandel oder Prozesse: In dem Ranking belegen mit Volkswagen (72,2 Prozent), Facebook (61,7 Prozent) und Deutsche Bank (54,3 Prozent) jene Unternehmen die ersten drei Plätze, bei denen Journalisten aktuell von schlechten Nachrichten ausgehen. Unter den Firmenlenkern führt nach Journalistenmeinung Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit 61,3 Prozent die Medienagenda an – vor EZB-Chef Mario Draghi (59,9 Prozent) und Tesla-Boss Elon Musk (28,5 Prozent). Das ergab die Befragung von mehr als 160 Journalisten.

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