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Sonntag, 24.September 2017
  • Der Mensch im Mittelpunkt: Interface präsentiert „+Positive spaces“

    Der Mensch im Mittelpunkt: Interface präsentiert „+Positive spaces“

    Mit +Positive spaces verfolgt Interface, der weltweit führende Hersteller modularen Bodenbelags, seinen Anspruch, Raum ganzheitlich mit nachhaltig positiver Wirkung zu gestalten. Design, Nachhaltigkeit, Innovation und Funktion harmonisieren optimal in einem solchen Raum, um das Denken, Fühlen und Handeln der Menschen positiv zu beeinflussen. Positive Räume stellen den Menschen in den Mittelpunkt und sind von Grund auf so gestaltet, dass sie Kreativität fördern, die Produktivität anregen und Menschen dabei unterstützen, sich mit ihrer Aufgabe verbundener zu fühlen. So entstehen Arbeitsumgebungen, in denen sich Angestellte wohl und wie zuhause fühlen.weiter >

  • Sharing in immer mehr Lebensbereichen eine Alternative

    Sharing in immer mehr Lebensbereichen eine Alternative

    In Artikel 14 Abs. 2 des Grundgesetzes heißt es: "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen." Die Sharing Economy greift diesen Gedanken auf und wirbt dafür, dass immer mehr Menschen ihn leben. Die Gründe: Von Altruismus bis Zuverdienst ist alles dabei und legitim – und das in fast allen Lebensbereichen. Allerdings funktioniert der Ansatz auch nicht überall gleich gut.weiter >

  • Smartphone trägt 1,4 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei

    Smartphone trägt 1,4 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei

    Zehn Jahre nach der Präsentation des ersten Smartphones hat sich dieses nicht nur zu einem bedeutenden Trendsetter, sondern auch zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Das zeigt die Trendstudie "Consumer Technology 2017", die der Digitalverband Bitkom und das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte jetzt vorgestellt haben. Gemäß der Analyse stehen mittlerweile rund 1,4 Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes in Zusammenhang mit dem Smartphone.weiter >

  • „Einfach“ ist das neue Qualitätskriterium

    „Einfach“ ist das neue Qualitätskriterium

    „Einfach“ ist schon lange nicht mehr einfach. Unsere Zeit ist geprägt von immer mehr Vernetzung und einem Umfeld, in dem selbst Alltägliches immer komplizierter wird. So können wir uns einerseits zwar über immer mehr Auswahl freuen, mit der Vielfalt wächst aber oft auch die Qual der Wahl. Da überrascht es nicht, dass immer mehr Unternehmen darauf mit Gegen- und Vereinfachungsstrategien reagieren und Produkte anbieten, die den Alltag entschleunigen. Besonders erfolgreich ist das Konzept der ING-Diba. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Umweltschutz stört Wirtschaftsleistung nicht

    Umweltschutz stört Wirtschaftsleistung nicht

    Strengere Umweltauflagen reduzieren bei weiterer Urbanisierung die Luftverschmutzung, ohne sich negativ auf das BIP auszuwirken. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Carnegie Mellon University (CMU) . "Das hat tiefgreifende Implikationen für die aktuelle politische Debatte, die Umweltzeile und wirtschaftliche Ziele als unvereinbar hinstellt", meint Nicholas Muller, Professor an der CMU Tepper School of Business.weiter >

  • Kakaosektor benötigt alternative Geschäftsmodelle

    Kakaosektor benötigt alternative Geschäftsmodelle

    Mehr als fünf Millionen Familien leben weltweit vom Kakaoanbau. Doch nur wenige von ihnen verdienen mit dem Anbau von Kakao ein existenzsicherndes Einkommen. Derzeit spitzt sich die Situation für viele Bäuerinnen und Bauern im Kakaosektor sogar noch weiter zu: Der Kakaopreis ist dramatisch gesunken. Für die meisten Familien bedeutet dies ein Auskommen mit weniger als einem Euro pro Kopf am Tag. Das SÜDWIND-Institut stellt daher jüngst eine weitere Studie über den Kakaosektor vor, in der untersucht wird, ob in anderen Sektoren bereits erprobte Geschäftsmodelle wie inklusive Geschäftsmodelle Vertragsanbau, Versicherungssysteme und flexible Prämien dazu genutzt werden können, um die Situation der Bäuerinnen und Bauern im Kakaosektor zu verbessern.weiter >

  • FSC-zertifiziertes Holz aus Deutschland ist gefragt

    FSC-zertifiziertes Holz aus Deutschland ist gefragt

    Führende Händler für Möbel und Küchen fordern mehr FSC-zertifiziertes Holz und Waren für die deutsche Möbelindustrie. Der Bedarf großer Handelsunternehmen wie IKEA, Otto Group und Hornbach an Produkten mit dem FSC-Zertifikat kann derzeit nicht gedeckt werden. Die fehlende FSC-Zertifizierung vieler Forstbetriebe sowie ein Mangel bei der Verfügbarkeit von zertifizierten Produkten aus der Holzwerkstoffindustrie wird den zukunftsweisenden Nachhaltigkeitsanforderungen und der Marktnachfrage nicht gerecht. Ein Absenken der Ansprüche auf weniger anspruchsvolle Zertifizierung steht nicht zur Debatte.weiter >

  • Ach du grüne Kapsel!

    Ach du grüne Kapsel!

    Kaffee aus der Kapsel liegt voll im Trend. Doch Umweltschützer und Verbraucher kritisieren immer wieder, dass mit den Einzelportionen viel Abfall verbunden ist. Hersteller setzen daher verstärkt auf die Circular Economy und biologisch abbaubare Kunststoffe. Eine aktuelle Studie zum Kapselrecycling zeigt, welche Alternative die bessere ist und wo Industrie, Recyclingsystem und Politik nachbessern müssen. – Von Jennifer Nicolay – weiter >

  • So könnte die europäische Chemieindustrie bis 2050 klimaneutral werden

    So könnte die europäische Chemieindustrie bis 2050 klimaneutral werden

    Die neue Studie „Low carbon energy and feedstock for the European chemical industry” untersucht, wie die chemische Industrie bis 2050 klimaneutral werden kann. Der Fokus der Studie liegt auf Plattformchemikalien, die am Beginn der Wertschöpfungskette in großen Mengen produziert werden und für etwa zwei Drittel aller Treibhausgasemissionen des Chemiesektors verantwortlich sind. Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie hat die Studie erstellt und der europäischen Chemieverband Cefic nun veröffentlicht.weiter >

  • Lebensmittel – Die Branche mit dem höchsten Reputationsrisiko

    Lebensmittel – Die Branche mit dem höchsten Reputationsrisiko

    Eine kleine Ursache mit großer Wirkung: Defekt an einer Reinraumschleuse. Wie lange er schon besteht, lässt sich nicht mehr genau feststellen. Einige Chargen weisen Keime auf. Ausgelieferte Ware wird zurückgerufen; sicherheitshalber die Produktion einer ganzen Woche. Nur wenige Firmen der Lebensmittelindustrie betreiben für solche Notfälle aktive Vorsorge. Dabei ist im Risikomanagement „Schutz mit System“ durchaus machbar. Experten sagen, worauf es dabei ankommt.weiter >

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  • Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel
    CSR Nachrichten

    30.08.2017  Nachhaltigkeit von Unternehmen: Berichterstattung im Wandel

    Die Hamburger Agentur für Finanz- und Unternehmenskommunikation Kirchhoff Consult AG hat zum vierten Mal in Folge die Nachhaltigkeitsberichterstattung der DAX 30-Unternehmen untersucht. Gegenstand der Untersuchung waren dabei separate Nachhaltigkeitsberichte, kombinierte/integrierte Berichte und GRI-Bilanzen, in denen über Nachhaltigkeitsinformationen berichtet wird. Im Vergleich zu den letzten Jahren wurde dieses Jahr die Datenerhebung um einige Aspekte ausgebaut und liefert somit weitere Erkenntnisse über die Umsetzung des Reportingstandards GRI G4 hinaus. Mit dem gewählten Stichtag des 10. August 2017 konnten erstmals alle DAX 30-Unternehmen mit ihrer aktuellen Publikation berücksichtigt werden.weiter >

  • Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung
    Ökologie

    18.09.2017  Tchibo setzt mit Mehrwegbecher Zeichen gegen Ressourcen-Verschwendung

    Mit einer Kaffee-Einweg-Becher-Installation („Mach die Welt ein bisschen Becher“) in der Hamburger Innenstadt will Tchibo ab sofort auf die Umwelt-Thematik aufmerksam machen - und zum Umdenken anregen. Denn: Nach wie vor verbrauchen die Deutschen stündlich bis zu 320.000 Einweg-Becher. Diese landen im besten Fall im Mülleimer, verunreinigen jedoch oft auch öffentliche Plätze. Und nicht nur die Verschmutzung wiegt hier schwer, auch die Herstellung der Becher kostet wertvolle Ressourcen. Dabei muss unsere „Coffee To Go Kultur“ keine „Wegwerfkultur“ sein. weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • 2.200 neue Berufseinsteiger bei der Telekom
    Studium & Beruf

    2.200 neue Berufseinsteiger bei der Telekom

    Die Deutsche Telekom heißt gut 2.200 neue Nachwuchskräfte willkommen. Denn Anfang September hat an 35 Ausbildungsstandorten das neue Ausbildungsjahr bei der Telekom begonnen. Einen Monat später starten die Studierenden ihre Berufsausbildung. Neben 1.300 Plätzen für Auszubildende in acht Berufsbildern, darunter auch Angebote in Teilzeit für Alleinerziehende und Einstiegsqualifizierungspraktikanten (EQ), bietet das Unternehmen 700 Plätze für Bachelor- und 100 Plätze für Master Studierende an. Diese verteilen sich auf zehn duale Bachelor- und drei duale Masterstudiengänge sowie auf fünf Direktstudiengänge.

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