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  • Nachhaltiger Versand im Online-Handel

    Nachhaltiger Versand im Online-Handel

    Können Online-Versand und Klimaschutz miteinander Hand in Hand gehen? Zumindest können sie sich annähern: Immer mehr Versanddienstleister setzen auf Umweltschutzprogramme und nachhaltigen Versand.weiter >

  • Wie Start-ups die Circular Economy voranbringen

    Wie Start-ups die Circular Economy voranbringen

    Wir reden viel über das Klima, die Klimaerwärmung, den Natur- und Umweltschutz, Ressourcenverschwendung und –einsparung. Doch wie konsequent sind wir in unserer Einstellung wirklich? Auf dem Weg zur Arbeit, der „eine“ Coffee-to-go-Becher; im Kühlschrank die fertig abgepackte Wurst; das neueste Smartphone, das man seinen Freunden gleich in der ersten Woche zeigen kann; das Auto, das mit Sprit fährt, weil die E-Stationen dann doch noch nicht so ausgebaut sind, wie es in unser Lebenskonzept passt bzw. das Fahrrad, das aufgrund des verregneten Tages doch im Schuppen stehen bleibt. Die Art und Weise, wie wir wirtschaften und konsumieren, wird unserem Ruf nach Nachhaltigkeit selten gerecht.weiter >

  • Problem Lebensmittelabfälle beim Catering

    Problem Lebensmittelabfälle beim Catering

    Pro Jahr werden in Deutschland knapp elf Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen, davon fast ein Fünftel in Gastronomie und Großküchen. Grund genug für einen „Leitfaden zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen beim Catering“. Dieser wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes vom Beratungsunternehmen a’verdis und dem Öko-Institut in Freiburg mit Unterstützung durch Praxispartner erstellt. weiter >

  • Umwelt-Produktdeklaration von Bauprodukten: EU-weite Lösung in Sicht

    Umwelt-Produktdeklaration von Bauprodukten: EU-weite Lösung in Sicht

    Die Dachziegel: wirklich umweltverträglich? Die Hausfassade: Energie-effizient? Bauherren müssen vor Grundsteinlegung Tausende Fragen klären. Richtig kompliziert wird es, wenn sie auch noch nachhaltig bauen wollen. Hilfestellung finden sie auf einer Online-Plattform, die ihnen mit klaren Daten zur Nachhaltigkeit von Produkten und Dienstleistungen beim Bauen zur Seite springt. Künftig soll das überall in Europa funktionieren. – Von Thomas Wischniewski – weiter >

  • Mit UN-Standardwerk gefährliche Güter sicher ans Ziel bringen

    Mit UN-Standardwerk gefährliche Güter sicher ans Ziel bringen

    Täglich werden gefährliche Güter transportiert: Auf den Straßen, auf Schienen und auf dem Wasserweg. Doch wie können gefährliche Güter auch sicher transportiert werden? Antwort auf diese wichtige Frage gibt das Standardwerk der Vereinten Nationen „Empfehlungen für die Beförderung gefährlicher Güter - Handbuch über Prüfungen und Kriterien“, das regelmäßig aktualisiert wird und im Alltag von Profis hochgeschätzt wird. Die aktuelle deutsche Übersetzung durch die Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung liegt nun vor.weiter >

  • ngena wird Weltnetz für Industrie 4.0

    ngena wird Weltnetz für Industrie 4.0

    Die Deutsche Telekom will Unternehmen die internationale Telekommunikation und die Steuerung von Industrieanlagen quer über den Erdball erleichtern. Bereits heute sind in Firmen Maschinen und Roboter intelligent vernetzt. Einkauf und Logistik, Vertrieb und Service – die gesamte Wertschöpfungskette von Unternehmen ist digital. In Industrie 4.0-Firmen organisiert die sogenannte Smart Factory Fertigung und Logistik ohne menschliche Steuerung selbst. 40 Milliarden Euro will die deutsche Industrie bis 2020 in Industrie 4.0 investieren, sagt eine Studie des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers.weiter >

  • Weingüter streben CO2-neutrale Weinherstellung an

    Weingüter streben CO2-neutrale Weinherstellung an

    Der Klimaschutz ist eines der wichtigsten Ziele für viele Weingüter, denn schon heute ist der Klimawandel im Weinbau spürbar. Deshalb haben die nach dem Nachhaltigkeitsstandard FAIR’N GREEN zertifizierten Weingüter weitreichende Maßnahmen beschlossen, um den Co2-Fußabdruck jedes Weingutes zu senken. weiter >

  • Nestlé verspricht Reduzierung des Zuckergehalts in ihren Produkten

    Nestlé verspricht Reduzierung des Zuckergehalts in ihren Produkten

    Nestlé hat sich dazu verpflichtet, den Zuckergehalt ihrer Produkte in Europa um mindestens 18.000 Tonnen Zucker bis 2020 zu reduzieren. Bis 2020 wird das Produktsortiment der Nestlé in Europa somit durchschnittlich 5 Prozent weniger Zucker enthalten als das jetzige. Nestlé möchte die Europäische Kommission und die europäischen Mitgliedsstaaten unterstützen, die gemeinsame Maßnahmenpläne zur Optimierung von Lebensmitteln bis Ende des Jahres entwickeln werden. Das Versprechen der Zuckerreduzierung ist ein Teil der globalen Verpflichtung der Nestlé.weiter >

  • Baustoffhersteller als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

    Baustoffhersteller als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

    Das Institut für Bauen und Umwelt (IBU) hat sich zum Ziel gesetzt, die Transparenz von Bauprodukten zu steigern. Dazu veröffentlicht es sogenannte Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs), die die umweltbezogenen Basisinformationen von Baumaterialien liefern. Auch die IBU-Mitglieder BASF, Rheinzink und Sika Deutschland gehören zu den Deklarationsinhabern und arbeiten daran, die Umweltperformance ihrer Bauprodukte stetig zu verbessern. UmweltDialog stellt ihr Engagement exemplarisch für die Arbeit des IBUs vor. – Von Sonja Scheferling – weiter >

  • Intelligente Lösungen für die Landwirtschaft von morgen

    Intelligente Lösungen für die Landwirtschaft von morgen

    Die Ernährungssicherheit zählt zu den dringlichsten Herausforderungen einer stetig wachsenden Weltbevölkerung. Neue Anbauflächen für die weitere landwirtschaftliche Entwicklung sind jedoch knapp. Nur mit einer nachhaltigen Landwirtschaft lassen sich auch in Zukunft genügend Nahrungsmittel für uns und unsere Nutztiere produzieren. Mit seinem innovativen Geschäftsmodell „Digital Farming“ trägt Bayer zur Bewältigung dieser Aufgabe bei. Bayer unterstützt damit das zweite Ziel nachhaltiger Entwicklung der Vereinten Nationen: „Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern“ und stellt sein Engagement für den UN Global Compact unter Beweis. – Von Tobias Menne – weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern
    Nachhaltigkeitsberichte

    15.05.2017  CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern

    Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) versteht sich als schlanke Lösung für die EU-CSR-Berichtspflicht. Das sieht das Institut der Wirtschaftsprüfer anders. Die gesetzlichen Auflagen seien nicht ausreichend erfüllt. Was ist passiert? Wir haben Yvonne Zwick, die Leiterin des Büros Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK), gefragt.weiter >

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