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Donnerstag, 23.Februar 2017
  • Glimmer-Lieferkette: Kein Platz für Kinderarbeit

    Glimmer-Lieferkette: Kein Platz für Kinderarbeit

    Ob Lippenstift, Lidschatten oder Autolack: Für den schönen Schimmer sorgt oft das Mineral Glimmer. Der begehrte Rohstoff wird unter anderem im Norden Indiens in den Bundesstaaten Jharkhand und Bihar abgebaut. Die Region ist geprägt von politischer Instabilität und Armut. Kinderarbeit ist weit verbreitet. Auch Merck nutzt Glimmer als Hauptrohstoff für seine Effektpigmente. Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen lehnt Kinderarbeit strikt ab und setzt sich für sichere Arbeitsbedingungen der Minenarbeiter ein. Außerdem unterstützt Merck Bildungs- und Gesundheitsprojekte, die das Leben der Familien in den Abbaugebieten verbessern. – Von Gregor Hilkert, Head of Buisiness Support, Pigments & Functional Materials, Merck – weiter >

  • Staaten zur Kooperation im nachhaltigen Kakaoanbau aufgefordert

    Staaten zur Kooperation im nachhaltigen Kakaoanbau aufgefordert

    Schlechte Anbaumethoden, veraltete Bäume und klimatische Veränderungen – die Herausforderungen für Kakaofarmer sind vielfältig. In Ghana, dem zweitgrößten Kakaoproduzenten der Welt, ist die Kakaoanbaufläche von 1988 bis 2010 um rund eine Million Hektar gewachsen. Der Pro-Hektar-Ertrag ist im gleichen Zeitraum gesunken. Die Rainforest Alliance unterstützt die Farmer darin, diesen Trend zu stoppen, damit sie auch morgen noch vom Kakaoanbau leben können.weiter >

  • Immer mehr Frauen in deutschen Vorständen

    Immer mehr Frauen in deutschen Vorständen

    Der Anteil von Frauen in den Vorstandsetagen von Deutschlands börsennotierten Unternehmen ist im vergangenen Jahr weiter leicht gestiegen: In den 160 DAX-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen arbeiteten zum Stichtag 1. Januar 2017 insgesamt 45 weibliche Vorstände und damit sechs mehr als vor einem Jahr und sogar elf mehr als Anfang 2015. Den 45 Frauen stehen in den Vorstandsgremien der Unternehmen insgesamt 630 Männer gegenüber. Der Frauenanteil liegt damit bei 6,7 Prozent – vor einem Jahr waren es 5,9 Prozent, Anfang 2015 lag der Anteil bei 5,2 Prozent.weiter >

  • Die Zukunft des Essens

    Die Zukunft des Essens

    Die Welt der Ernährung – also der Weg, den Lebensmittel von den Feldern bis auf die Gabeln zurücklegen – ist einem grundlegenden Wandel unterworfen. Grund sind zahlreiche Veränderungen in Natur, Gesellschaft und Wirtschaft. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) schätzt, dass die Zahl landwirtschaftlicher Erzeugnisse um 60 Prozent steigen muss, um die neun Milliarden Menschen zu ernähren, die den Planeten 2050 wahrscheinlich bevölkern werden. – Von Stefan Jungcurt – weiter >

  • "Viele glauben, Industrie 4.0 kann man kaufen"

    "Viele glauben, Industrie 4.0 kann man kaufen"

    Die Zukunft in der Produktion heißt Industrie 4.0. Wer sich ihr verschließt, gilt als rückständig. Doch was ist Industrie 4.0 eigentlich? Prof. Birgit Vogel-Heuser vom Lehrstuhl für Automatisierung und Informationssysteme an der Technischen Universität München (TUM) erklärt, warum eine Definition so schwierig ist und wie Unternehmen die neue industrielle Revolution umsetzen können.weiter >

  • 120 auf einen Streich: optimierte Produktion von Spezialpolyestern

    120 auf einen Streich: optimierte Produktion von Spezialpolyestern

    Mit einem ganzheitlichen Konzept kann Evonik die Produktionsweise von mehr als 120 Spezialpolyestern optimieren. Die Kunststoffe werden vom Unternehmen auf einer Vielzahl von Anlagen mit unterschiedlichen Designs gefertigt. Mit der Polyester-Prozesstechnologie-Plattform, die von Experten des Geschäftsgebiets Coating & Adhesive Resins entwickelt wurde, kann nun das gesamte Produktionsnetzwerk nachhaltig optimiert werden.weiter >

  • IBU veröffentlicht EPD-Sonderausgabe zur BAU 2017

    IBU veröffentlicht EPD-Sonderausgabe zur BAU 2017

    Gemeinsam mit dem Fachverlag Schiele & Schön hat das Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) anlässlich der BAU 2017 eine EPD-Sonderausgabe der greenBUILDING herausgebracht.weiter >

  • iPoint und DEKRA stellen App zur REACH Compliance vor

    iPoint und DEKRA stellen App zur REACH Compliance vor

    Immer wieder stehen Weichmacher in der Kritik, die Gesundheit zu gefährden. Sie stecken in Kunststoffen und können über Berührungen in den menschlichen Körper gelangen. Unternehmen, die bei ihrer Herstellung Weichmacher und andere besonders besorgniserregende chemische Stoffe verwenden, müssen ihre Kunden darüber informieren. So schreibt es die EU-Verordnung REACH vor. Eine Software-App von iPoint-systems und DEKRA soll Unternehmen nun dabei unterstützen, ihrer Pflicht effizient nachzukommen. – Von Jennifer Nicolay – weiter >

  • Wie hoch ist die Durchsetzungskraft einer Verpackung?

    Wie hoch ist die Durchsetzungskraft einer Verpackung?

    Bunt, schrill und auffällig – so gestalten sich die meisten Verpackungen. Ganz egal ob im Supermarkt oder der Parfümerie, Kunden sollen sich gleich durch das Design der Verpackung angesprochen fühlen und sich für ein bestimmtes Produkt interessieren. So spielt für Produzenten und Hersteller die Verpackung eine bedeutende Rolle. weiter >

  • Neue memo-Kataloge für Gewerbekunden

    Neue memo-Kataloge für Gewerbekunden

    Die neuen memo-Kataloge sind erschienen: Ab sofort erhalten gewerbliche Endverbraucher den memo Gesamtkatalog 2017 für ihre nachhaltige Beschaffung und den memo Werbeartikelkatalog 2017. weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Hochschulkompass

    28.02.2014  Hochschulkompass

    Hier finden Sie eine Übersicht über Bachelor- und Masterstudiengänge mit Schwerpunkt Nachhhaltigkeitweiter >

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