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  • Fraunhofer IWES veröffentlicht Windindex für die Deutsche Bucht

    Fraunhofer IWES veröffentlicht Windindex für die Deutsche Bucht

    Windenergieerzeugung hängt maßgeblich von wechselnden Wetterbedingungen ab – daher schwankt der Ertrag von Windenergieanlagen und -parks im Jahresvergleich. Um einen wirtschaftlichen Betrieb zu gewährleisten ist zu klären, ob die mögliche Leistung im Jahresverlauf erzielt oder durch Störeinflüssen wie Abschattung und suboptimalen Anlagenbetrieb vermindert wird. Für Onshore-Anlagen in Deutschland kommen dafür seit einigen Jahren Indizes zum Einsatz. Mit dem neuen „Offshore Wind Energie Index“ (FROENIX) ermöglicht das Fraunhofer IWES erstmals die Anwendung auf Offshore-Windparks.weiter >

  • Fraunhofer Boje vermisst Windparkgebiet „Firth of Forth“

    Das Fraunhofer IWES vermisst mit seiner Wind LiDAR-Boje seit einigen Wochen die Windbedingungen in der Windparkzone „Firth of Forth“ vor der Ostküste Schottlands. Der Auftrag der Firma SeaGreen Wind Energy Ltd. umfasst eine 12-24 monatigen Messkampagne, bei der die LiDAR-Boje die Windgeschwindigkeit in verschiedenen Höhen mittels Laser-Fernerkundung bis in 200 Meter Höhe vermessen wird. Vorbereitung und Installation der Boje verliefen ohne Zwischenfälle, so dass bereits gut einen Monat nach Auftragsvergabe die Messungen am Standort 24 Kilometer vor der Küste beginnen konnten.weiter >

  • Firmen befürworten Umstellung auf Regenerative

    Firmen befürworten Umstellung auf Regenerative

    Die Energiewende ist für den Großteil der Industrieriesen in Deutschland ein wichtiges Thema für die Zukunft. Mit 74 Prozent knapp drei Viertel sind der Meinung, dass die Entscheidung der Bundesregierung richtig ist, die Energieversorgung bis 2050 vollkommen auf erneuerbare Energien umzustellen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Umfrage des Berliner Digitalverbands BITKOM unter 506 Unternehmen.weiter >

  • E.ON stabilisiert Stromnetz mit Windenergie

    E.ON stabilisiert Stromnetz mit Windenergie

    Die schwankende Einspeisung von Windenergie in das Stromnetz gilt bislang als Problem für Netzstabilität und Versorgungssicherheit. E.ON dreht den Spieß jetzt um. Als eines der ersten Unternehmen wird E.ON mit Windenergie das deutsche Stromnetz stabilisieren. Möglich macht das die Einbindung eines Windparks in E.ONs virtuelles Kraftwerk.weiter >

  • E.ON hat mehr grünen Strom als Endkunden brauchen

    E.ON hat mehr grünen Strom als Endkunden brauchen

    E.ON hat in Deutschland mehr grünen Strom in seinen Verteilnetzen, als die Kunden verbrauchen können. Im Durchschnitt liegt die Menge von grünem Strom, die durch die Netze von Avacon, Bayernwerk, E.DIS und Schleswig-Holstein Netz fließt, knapp über dem tatsächlichen Stromabsatz an Endkunden. Der überschüssige Strom, der nicht an die Kunden im eigenen Netzgebiet verteilt werden kann, wird in das Netz der Übertragungsnetzbetreiber abgegeben.weiter >

  • Energieverbrauch in der EU unter dem Niveau von 1990

    Energieverbrauch in der EU unter dem Niveau von 1990

    Im Jahr 2015 lag der Bruttoinlandsenergieverbrauch, also die Energiemenge, die für die Deckung des gesamten Inlandsverbrauchs erforderlich ist, in der Europäischen Union (EU) bei 1.626 Millionen Tonnen Rohöleinheiten und damit 2,5 Prozent unter dem Niveau von 1990 sowie 11,6 Prozent unter dem Höchststand, der 2006 mit fast 1.840 Millionen Tonnen Rohöleinheiten erreicht wurde. weiter >

  • Hohe Steuerlast: Deutsche Stromkunden geschröpft

    Hohe Steuerlast: Deutsche Stromkunden geschröpft

    Deutsche Verbraucher müssen für Strom deutlich tiefer in die Tasche greifen als ihre europäischen Nachbarn. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung des Vergleichsportals TopTarif. Ein Grund ist die überdurchschnittlich hohe Belastung mit Steuern und Abgaben.weiter >

  • Deutsche Umwelthilfe kritisiert EU-Vorschläge zur Zukunft von Erneuerbaren

    Deutsche Umwelthilfe kritisiert EU-Vorschläge zur Zukunft von Erneuerbaren

    Ende November hat die EU-Kommission ihren Vorschlag für die zukünftige EU-Energiepolitik vorgestellt. Der Deutschen Umwelthilfe (DUH) liegen die Papiere bereits vor. Die DUH kritisiert, dass sich die Klimabeschlüsse von Paris darin nicht widerspiegeln und erneuerbare Energien ausgebremst werden. Positive Ansätze finden sich im Bereich Energieeffizienz, gehen aber nicht weit genug. Die DUH fordert das EU-Parlament und den Ministerrat auf, das Paket der EU-Kommission so zu überarbeiten, dass die Klimaziele, die Europa sich selbst gesetzt hat, erreicht werden. weiter >

  • E.ON und Pilkington mit Energy Efficiency Award ausgezeichnet

    E.ONs Geschäftsfeld Klimaschutz und geringere Energiekosten für Kunden aus Industrie und Gewerbe hat jetzt ein besonderes Gütesiegel erhalten: Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat dem gemeinsamen Projekt von E.ON und dem Glashersteller Pilkington Automotive Deutschland einen Energy Efficiency Award verliehen. Diese internationale Auszeichnung steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Energie (BMWi) und honoriert herausragende Energieeffizienz-Projekte aus Industrie, Handel und Gewerbe. Den Preis überreichten Staatssekretärin Iris Gleicke (BMWi) sowie dena-Geschäftsführerin Kristina Haverkamp beim dena-Kongress in Berlin.weiter >

  • Dokumentarfilm: Reise in die Welt der erneuerbaren Energien

    Dokumentarfilm: Reise in die Welt der erneuerbaren Energien

    Ist die komplette Energieversorgung ohne fossile und atomare Quellen realistisch? Wer Carl-A. Fechners Dokumentarfilm „Power to change − Die EnergieRebellion“ gesehen hat, wird dem ohne Zweifel zustimmen. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf die Reise in die Welt der erneuerbaren Energien, in der die unterschiedlichsten Charaktere für die Energierevolution kämpfen – voller Leidenschaft und Hoffnung, Rückschläge einsteckend und Erfolge feiernd. Seit dem 10. November 2016 ist der politische Kino-Dokumentarfilm als Blu-ray und DVD im Handel erhältlich – mit zusätzlichen 40 Minuten Bonusmaterial, natürlich auch als Download auf den großen Portalen.weiter >

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    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern
    Nachhaltigkeitsberichte

    15.05.2017  CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern

    Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) versteht sich als schlanke Lösung für die EU-CSR-Berichtspflicht. Das sieht das Institut der Wirtschaftsprüfer anders. Die gesetzlichen Auflagen seien nicht ausreichend erfüllt. Was ist passiert? Wir haben Yvonne Zwick, die Leiterin des Büros Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK), gefragt.weiter >

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