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  • E.ON hat mehr grünen Strom als Endkunden brauchen

    E.ON hat mehr grünen Strom als Endkunden brauchen

    E.ON hat in Deutschland mehr grünen Strom in seinen Verteilnetzen, als die Kunden verbrauchen können. Im Durchschnitt liegt die Menge von grünem Strom, die durch die Netze von Avacon, Bayernwerk, E.DIS und Schleswig-Holstein Netz fließt, knapp über dem tatsächlichen Stromabsatz an Endkunden. Der überschüssige Strom, der nicht an die Kunden im eigenen Netzgebiet verteilt werden kann, wird in das Netz der Übertragungsnetzbetreiber abgegeben.weiter >

  • Energieverbrauch in der EU unter dem Niveau von 1990

    Energieverbrauch in der EU unter dem Niveau von 1990

    Im Jahr 2015 lag der Bruttoinlandsenergieverbrauch, also die Energiemenge, die für die Deckung des gesamten Inlandsverbrauchs erforderlich ist, in der Europäischen Union (EU) bei 1.626 Millionen Tonnen Rohöleinheiten und damit 2,5 Prozent unter dem Niveau von 1990 sowie 11,6 Prozent unter dem Höchststand, der 2006 mit fast 1.840 Millionen Tonnen Rohöleinheiten erreicht wurde. weiter >

  • Hohe Steuerlast: Deutsche Stromkunden geschröpft

    Hohe Steuerlast: Deutsche Stromkunden geschröpft

    Deutsche Verbraucher müssen für Strom deutlich tiefer in die Tasche greifen als ihre europäischen Nachbarn. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung des Vergleichsportals TopTarif. Ein Grund ist die überdurchschnittlich hohe Belastung mit Steuern und Abgaben.weiter >

  • Deutsche Umwelthilfe kritisiert EU-Vorschläge zur Zukunft von Erneuerbaren

    Deutsche Umwelthilfe kritisiert EU-Vorschläge zur Zukunft von Erneuerbaren

    Ende November hat die EU-Kommission ihren Vorschlag für die zukünftige EU-Energiepolitik vorgestellt. Der Deutschen Umwelthilfe (DUH) liegen die Papiere bereits vor. Die DUH kritisiert, dass sich die Klimabeschlüsse von Paris darin nicht widerspiegeln und erneuerbare Energien ausgebremst werden. Positive Ansätze finden sich im Bereich Energieeffizienz, gehen aber nicht weit genug. Die DUH fordert das EU-Parlament und den Ministerrat auf, das Paket der EU-Kommission so zu überarbeiten, dass die Klimaziele, die Europa sich selbst gesetzt hat, erreicht werden. weiter >

  • E.ON und Pilkington mit Energy Efficiency Award ausgezeichnet

    E.ONs Geschäftsfeld Klimaschutz und geringere Energiekosten für Kunden aus Industrie und Gewerbe hat jetzt ein besonderes Gütesiegel erhalten: Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat dem gemeinsamen Projekt von E.ON und dem Glashersteller Pilkington Automotive Deutschland einen Energy Efficiency Award verliehen. Diese internationale Auszeichnung steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Energie (BMWi) und honoriert herausragende Energieeffizienz-Projekte aus Industrie, Handel und Gewerbe. Den Preis überreichten Staatssekretärin Iris Gleicke (BMWi) sowie dena-Geschäftsführerin Kristina Haverkamp beim dena-Kongress in Berlin.weiter >

  • Dokumentarfilm: Reise in die Welt der erneuerbaren Energien

    Dokumentarfilm: Reise in die Welt der erneuerbaren Energien

    Ist die komplette Energieversorgung ohne fossile und atomare Quellen realistisch? Wer Carl-A. Fechners Dokumentarfilm „Power to change − Die EnergieRebellion“ gesehen hat, wird dem ohne Zweifel zustimmen. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf die Reise in die Welt der erneuerbaren Energien, in der die unterschiedlichsten Charaktere für die Energierevolution kämpfen – voller Leidenschaft und Hoffnung, Rückschläge einsteckend und Erfolge feiernd. Seit dem 10. November 2016 ist der politische Kino-Dokumentarfilm als Blu-ray und DVD im Handel erhältlich – mit zusätzlichen 40 Minuten Bonusmaterial, natürlich auch als Download auf den großen Portalen.weiter >

  • Intelligente Stromnetze mit Sonnen- und Windenergie

    Intelligente Stromnetze mit Sonnen- und Windenergie

    Wind und Sonne können eine Region allein mit Energie versorgen. Das Forschungsprojekt Smart Region Pellworm belegt die technische Machbarkeit einer sicheren Versorgung.weiter >

  • Energiewende: Bürgeraktivierung empfohlen

    Kommunen können ihre Klimaschutzziele nur gemeinsam mit ihren Bürgern erreichen. Beteiligungsprozesse sind dabei zentral: Von deren Umfang und Qualität hängt es oft ab, ob Bürger Projekte wie den Ausbau erneuerbarer Energien in ihrem Heimatort akzeptieren oder sich für mehr Klimaschutz engagieren. Wie Kommunen ihre Bürger aktivieren und diese in ihrem Engagement stärken können, zeigt der Wegweiser „Der Weg zum Klimabürger“. Er wendet sich an kommunale Akteure wie Klimaschutzmanager und -beauftragte, Bürgerinitiativen sowie zivilgesellschaftliche Akteure und präsentiert acht Strategien für eine kreative Bürgerbeteiligung. weiter >

  • Mit recycelter Energie zum Start-up-Erfolg

    Abwärme in Strom umwandeln: Mit einem neuen Verfahren ist dies heute nicht mehr nur in Großkraftwerken, sondern auch in Anlagen mit niedrigen Temperaturen und in Fahrzeugen wirtschaftlich. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben diese klimaschonende Technologie nicht nur entwickelt, sondern mit einem eigenen Unternehmen auch selbst auf den Markt gebracht. Dafür hat die TUM sie nun mit dem Presidential Entrepreneurship Award ausgezeichnet.weiter >

  • DBFZ stellt Bioenergie-Atlas vor

    DBFZ stellt Bioenergie-Atlas vor

    Deutschland verfügt über große Potenziale an trockener und feuchter Biomasse. Mit einem interaktiven Bioenergie-Atlas, den das DBFZ entwickelt hat, lassen sich nationale und regionale Biomassepotenziale mit nur wenigen Mausklicks schnell und einfach am Rechner visualisieren und die zugrundeliegenden Daten für weitere Recherchen als Excel-Datei downloaden. Damit steht Forschern, Investoren und interessierten Laien ein leistungsfähiges und kostenfrei nutzbares Tool zur Verfügung. weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • The Positive Cup: Nespresso erreicht Etappenziele in Nachhaltigkeits-Programm
    CSR Nachrichten

    24.03.2017  Nicolay, Jennifer The Positive Cup: Nespresso erreicht Etappenziele in Nachhaltigkeits-Programm

    Nespresso steht seit über drei Jahrzehnten für höchste Kaffeequalität. So verwendet das Unternehmen nur die besten ein bis zwei Prozent der weltweiten Kaffeeernte. Dabei versteht Nespresso nachhaltiges Handeln entlang der gesamten Kaffeewertschöpfungskette als Grundvoraussetzung. Im Rahmen seines bisherigen Engagements erreichte Nespresso bereits wichtige Meilensteine in den Bereichen nachhaltiger Kaffeeanbau, Recycling und Klimabilanz. Das aktuelle Nachhaltigkeitsprogramm „The Positive Cup“ (TPC) knüpft an diese Erfolge an und verfolgt seit 2014 ambitionierte ökologische, soziale und ökonomische Ziele, um bis 2020 der Vision näher zu kommen: Mit jeder Tasse Kaffee etwas Positives zu bewirken. Zeit für eine Zwischenbilanz. – Von Jennifer Nicolay – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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