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Donnerstag, 23.Februar 2017
  • Preisvergleich bei ethisch-ökologischen Banken lohnt sich

    Preisvergleich bei ethisch-ökologischen Banken lohnt sich

    Das kostenlose Girokonto gehört auch bei alternativen und kirchlichen Banken weitgehend der Vergangenheit an. Nur die Bank im Bistum Essen bietet noch ein Girokonto ohne Gebühren und mit kostenloser Girokarte an. Das ergab der aktualisierte Girokontenvergleich der Verbraucherzentrale Bremen. Ein Vergleich lohnt sich dennoch meistens. weiter >

  • Nachhaltige Finanzwirtschaft im Überblick

    Nachhaltige Finanzwirtschaft im Überblick

    Eine Vielzahl an Foren, Verbänden, Intiativen, NGOs und Thinktanks befassen sich mit der Entwicklung einer nachhaltigen Finanzwirtschaft oder treiben diese voran. Weltweit sind Gesetzesinitativen zu beobachten, eine wachsende Anzahl freiwilliger Standards entsteht, es wird verstärkt geforscht und inner- wie außerhalb der Parlamente debattiert – kurzum: Das Thema entwickelt sich sehr dynamisch.weiter >

  • Umweltbewusste Unternehmensgründung

    Umweltbewusste Unternehmensgründung

    Umweltbewusstes Handeln hat längst in der Wirtschaft Einzug gehalten. Das gilt nicht erst seit der Energiewende, parallel zur Veränderung der Einstellungen in der Gesellschaft ist das Thema Ökologie in vielen Unternehmen wichtig geworden. Da Konsumenten bei Kaufentscheidungen zunehmend auf Nachhaltigkeit achten, ist Umweltorientierung mittlerweile ein maßgeblicher Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor. Für viele Unternehmen gehört die Nachhaltigkeit aber auch zum Teil der Unternehmenskultur.weiter >

  • Mehr Nachhaltigkeit in Bankgeschäften

    Mehr Nachhaltigkeit in Bankgeschäften

    Viele Jahre waren Bankgeschäfte nur zu einem einzigen Zweck da: Sie sollten Zinsen bringen und den investierten Betrag samt Bonus zurückzahlen. In Zeiten der Globalisierung und des Internets beschäftigen sich gerade junge Investoren deutlich intensiver mit der Thematik, was mit dem Geld überhaupt geschieht und wie zusätzlich zur Investition noch ein weiterer positiver Nutzen aus dem Bankgeschäft gezogen werden kann. Nachhaltige Bankgeschäfte sind das Stichwort. weiter >

  • Trotz Brexit und Trump: Trend zum nachhaltigen Investment hält

    Trotz Brexit und Trump: Trend zum nachhaltigen Investment hält

    In Zeiten, in denen Wirtschaftskurse unsicher sind, weil aktuelle Entwicklungen wie etwa der Brexit den Finanzmarkt aufmischen, wird nachhaltiges Investment immer wichtiger. Das Wachstum der vergangenen Jahre zeigt, dass Investoren in der Nachhaltigkeit einen positiven Faktor zur Senkung des Rendite-Risikos sehen und sie so einen echten Beitrag zu einer besseren Welt leisten können. weiter >

  • Nachhaltige Fonds in Deutschland auf Rekordstand

    Nachhaltige Fonds in Deutschland auf Rekordstand

    Die nachhaltigen Fonds in Deutschland haben 2016 einen neuen Höchststand erreicht: Bis zum Jahreswechsel stieg ihr Volumen auf 43,8 Milliarden Euro. Das sind 16 Prozent mehr als ein Jahr zuvor (37,6 Milliarden Euro). Die Anzahl der nachhaltigen Fonds ist im vergangenen Jahr ebenfalls gestiegen, von 261 auf 270. Nachhaltige Fonds investieren das Geld der Anleger nach unterschiedlichen ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien. Es handelt sich um Aktien-, Renten-, Misch- und Dachfonds, Mikrofinanzfonds und ETFs. Nachhaltige Aktienfonds bilden mehr als die Hälfte dieses Marktes. weiter >

  • MünchenerHyp finanziert nachhaltig

    MünchenerHyp finanziert nachhaltig

    Wer eine nachhaltige Immobilie bauen, kaufen oder sanieren möchte, kann sich an die Münchener Hypothekenbank wenden. Das Geldinstitut hat 2015 ein Nachhaltigkeitsdarlehen auf den Markt gebracht, das speziell energieeffizientes Bauen unterstützt. Im Gegensatz zu vielen anderen Angeboten lässt es sich für die gesamte Finanzierung des Gebäudes nutzen. Das Nachhaltigkeitsdarlehen hat auch oekom research überzeugt. Es ist einer der Gründe, warum die Ratingagentur im vergangenen Jahr die MünchenerHyp mit einem C+ bewertet hat. – Von Sonja Scheferling – weiter >

  • Wie fair ist meine Bank? Faktencheck 2.0

    Wie fair ist meine Bank? Faktencheck 2.0

    Der Fair Finance Guide - das erste frei zugängliche Informationsportal zur Überprüfung der sozialen und ökologischen Richtlinien deutscher Banken - hat jetzt seine zweite Untersuchung veröffentlicht. Im Vergleich zur Premiere im März dieses Jahres wurde die Zahl der untersuchten Banken auf zehn vergrößert. Analysiert und verglichen wurden die Richtlinien deutscher Banken zu ökologischen und sozial-gesellschaftlichen Aspekten und der Art der Unternehmensführung (ESG) sowie deren Einhaltung. Ein zentraler Befund: Die Nachhaltigkeitsrichtlinien von acht Banken haben sich seit der ersten Untersuchung verbessert, doch es gibt aus Sicht der Nichtregierungsorganisationen, die hinter dem Guide stehen, weiterhin inakzeptable Defizite. weiter >

  • FNG veröffentlicht Positionspapier zum Klimawandel

    Den Finanzmärkten fällt im Zusammenhang mit dem Klimawandel eine zentrale Rolle zu. Aus diesem Grund werden die Finanzierung des Klimaschutzes und der Beitrag der Finanzbranche zur Reduktion der Erderwärmung wichtige Themen beim Klimagipfel in Marrakesch sein. Wo zur Unterstützung des Prozesses flankierende Maßnahmen sinnvoll sind und welche Debatten weitergeführt werden müssen, hat der Fachverband Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) in einem anlässlich der Klimakonferenz in Marokko veröffentlichten Positionspapier zum Klimawandel zusammengenfasst. weiter >

  • Telekom wiederholt im Dow Jones Sustainability Index (DJSI) gelistet

    Die Deutsche Telekom hat sich auch dieses Jahr wieder für die renommiertesten Nachhaltigkeitsindizes "Dow Jones Sustainability Index World" und "Dow Jones Sustainability Index Europe" (DJSI) gelistet. Nur die besten einer Branche werden in die Indizes aufgenommen und damit nachhaltig orientierten Investoren und Fondsmanagern als Top-Investments empfohlen. Basis für die Aufnahme in die Indizes ist das sehr gute Abschneiden im Unternehmensrating von RobecoSAM.weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Hochschulkompass

    28.02.2014  Hochschulkompass

    Hier finden Sie eine Übersicht über Bachelor- und Masterstudiengänge mit Schwerpunkt Nachhhaltigkeitweiter >

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