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  • UmweltDialog-Magazin: Globale Risiken managen

    Der weltweite Hacker-Angriff mit dem „WannaCry“-Virus hat es gerade wieder gezeigt: Unser Alltag und unsere Wirtschaft sind hochgradig verletzlich. Das rückt den Aspekt des Risikomanagements in den Blickpunkt. Die Fähigkeit, Chancen und Gefahren richtig einzuschätzen, ist nämlich ein zentraler Faktor des unternehmerischen Erfolgs. Die aktuelle Ausgabe des UmweltDialog-Magazins „Globale Risiken managen“ widmet sich daher diesem Thema. Das Magazin umfasst 64 Seiten und ist sowohl als Onlineversion als auch als gedruckte Ausgabe bei macondo publishing erhältlich.weiter >

  • Führung mit Sinn

    Führung mit Sinn

    Managen, leiten, Zukunft gestalten. Das ist Aufgabe und Ansporn für Führungskräfte. Petras Dünkel diskutiert in ihrem neuen Buch, was dieses Managen nach außen ausmacht und was es mit dem Einzelnen im Inneren macht. weiter >

  • Den Kapitalismus zähmen

    Den Kapitalismus zähmen

    Mit »BurnOut. Wie wir eine aus den Fugen geratene Wirtschaft wieder ins Lot bringen« sorgte Peter H. Grassmann nach der Finanzkrise für Aufsehen. Unter dem Titel »Werteorientierte Marktwirtschaft. Wie die Wirtschaft mit Umwelt und Gesellschaft in Einklang kommen kann« > (ET 4. Mai 2017) hat er »BurnOut« aktualisiert und sein Konzept einer ökosozialen Marktwirtschaft erweitert. Denn in Zeiten von Trump und verwässernder Gesetzgebung sind unternehmensethische Fragestellungen aktueller und wichtiger denn je. weiter >

  • Wir können uns ändern

    Wir können uns ändern

    Warum fallen uns Veränderungen so schwer? Warum gelingt die Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft nicht? Scheitern wir mit unseren Vorsätzen an unseren Genen? Oder ist der Kapitalismus an allem schuld? Antworten darauf gibt es feiner Essayband von Felix Ekardt. weiter >

  • UBS-Whistleblower veröffentlicht Memoiren

    UBS-Whistleblower veröffentlicht Memoiren

    Nach einem erfolgreichen Start in den Vereinigten Staaten wollen Verlage weltweit Bradley Birkenfeld's Erinnerungen "Des Teufels Banker" publizieren. So ist die deutschsprachige Ausgabe am 10. April 2017 erschienen. "Wir freuen uns sehr, dass wir die ersten sind, die "des Teufels Banker" in Europa veröffentlichen", sagt Christian Jund, Verleger des FinanzBuch Verlags. weiter >

  • How soon is Now?

    How soon is Now?

    Alles wird am Ende gut, heißt es oft. Stimmt nicht. Machen wir nämlich mit unserem Lebensstil so weiter, fahren wir uns und den Planeten vor die Wand. Das sagt Daniel Pinchbeck in seinem neuen Buch „How soon is Now?“. Der Autor hält uns darin einen ungeschönten, aber ehrlichen Spiegel vor. weiter >

  • Adieu, Wachstum!?

    Adieu, Wachstum!?

    Eines der liebsten Worte der Nachhaltigkeitsszene in 2016 war „Degrowth“. Vieles wurde dazu geschrieben, aber selten so umsichtig wie Norbert Nicolls Band „Adieu, Wachstum!“ weiter >

  • Nur noch kurz die Welt retten

    Nur noch kurz die Welt retten

    Das einzig Beständige ist der Wandel. Nahhaltige Strategien müssen dazu alle Prozesse im Unternehmen hinterfragen, sagt Jürgen Schöntauf. Sein Essayband „Sinnstifter“ ist eine lesenswerte Lektüre für jeden, der viele praktische Beispiele dafür sucht, wie Unternehmensverantwortung im Alltag funktioniert. weiter >

  • Neuerscheinung: „Wirtschaftsethik und Menschenrechte“

    Neuerscheinung: „Wirtschaftsethik und Menschenrechte“

    Die wirtschaftsethische Debatte in Deutschland war lange Jahre durch die Positionen von Peter Ulrich und Karl Homann geprägt, wobei letzterer wohl die größere Zustimmung erhalten hat. Jetzt hat Bernward Gesang der Debatte eine neue, dritte Stimme hinzugefügt – eine utilitaristisch geprägte. Diese soll – um ein Bild von Gesang zu verwenden – aus dem bislang eher dissonanten Orchesterklang der theoretischen Wirtschaftsethik mehr Harmonie entstehen lassen, die für den Hörer (die Unternehmen) auch praktisch bemerkbar wird. Auszug einer Besprechung von Prof. Dr. Axel Birk. weiter >

  • Agilität - Wo liegen die Chancen für Unternehmen?

    Agilität - Wo liegen die Chancen für Unternehmen?

    Der Grad an Unsicherheit, dem sich Unternehmen heute gegenübersehen, nimmt kontinuierlich zu. Agile Unternehmen sind in diesem Umfeld erfolgreicher als ihre weniger agilen Wettbewerber. Deshalb steht Agilität auf der Agenda zahlreicher CEOs. Was man bei einem erfolgreichen Agilitätskonzept beachten muss, erläutern Autoren aus Wissenschaft und Praxis in dem Buch "Erfolgsfaktor Agilität".weiter >

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    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern
    Nachhaltigkeitsberichte

    15.05.2017  CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern

    Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) versteht sich als schlanke Lösung für die EU-CSR-Berichtspflicht. Das sieht das Institut der Wirtschaftsprüfer anders. Die gesetzlichen Auflagen seien nicht ausreichend erfüllt. Was ist passiert? Wir haben Yvonne Zwick, die Leiterin des Büros Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK), gefragt.weiter >

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