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  • Forschungsprojekt zur Zukunft der Wälder startet

    Forschungsprojekt zur Zukunft der Wälder startet

    Der NABU und das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) haben in Zusammenarbeit mit zwei Forschungspartnern ein Forschungsprojekt gestartet. Mit dem „Gläsernen Forstbetrieb“ wollen sie über sechs Jahre erforschen, wie sich verschiedene Maßnahmen der Waldbewirtschaftung auf Ertrag, Stabilität und Naturschutz auswirken. Dazu stellen die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe und der Landesbetrieb Forst Brandenburg mehr als 1.000 Hektar Wald für Forschungszwecke zur Verfügung. Die beiden Gebiete liegen im nördlichen Brandenburg, in der Nähe von Gollin sowie am Wittwesee bei Rheinsberg.weiter >

  • Kommt die Ernte in den Tank oder auf den Tisch?

    Kommt die Ernte in den Tank oder auf den Tisch?

    Palmöl für den Tank statt Ackerflächen für Nahrungsmittel? Sojaanbau für die europäische Tierfutterindustrie? So soll die Zukunft auf dem afrikanischen Kontinent nicht aussehen. Das erste Expertennetzwerk für Biomasse in Afrika setzt sich dafür ein, dass das Thema Ernährungssicherheit bei der Entwicklung von neuen Biomassenutzungen nicht unter den Tisch fällt. Biomasse ist jeglicher abbaubarer Stoff, der aus Pflanzen oder Tieren gewonnen wird und damit erneuerbar ist.weiter >

  • Grüner Bus fährt mit der Kraft von Ameisensäure

    Studenten der Technischen Universität Eindhoven haben einen Elektrobus vorgestellt, der seine Energie aus der Spaltung von Ameisensäure bezieht. Der Strom wird in einem "REX" genannten Anhänger produziert. Da die Säure aus Kohlenstoffdioxid und mit Solar- und Windstrom produziertem Wasserstoff hergestellt wird, fährt der Bus völlig emissionsfrei. Normale Elektrobusse, die ihren Strom aus Batterien beziehen, emittieren dagegen indirekt Schadstoffe, nämlich jene, die bei der Stromproduktion in Kraftwerken anfallen.weiter >

  • Delfinhaut inspiriert zu neuen Rumpfbeschichtungen

    Delfinhaut inspiriert zu neuen Rumpfbeschichtungen

    Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen wegen der elastischen Eigenschaften ihrer Haut erstaunliche Schwimmleistungen. Dieses Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert. weiter >

  • Kommt mir nicht in die Tüte?!

    Kommt mir nicht in die Tüte?!

    Der internationale plastiktütenfreie Tag macht jedes Jahr am 3. Juli auf die negativen Seiten von Kunststofftaschen aufmerksam. Als Konsequenz auf die schon länger vorherrschende Kritik am weltweiten Plastiktütenverbrauch setzen einige deutsche Initiativen mittlerweile auf einen teilweisen oder vollständigen Verzicht auf diese Produkte. Doch lohnt sich das auch aus ökobilanzieller Sicht? Und schonen Papiertüten die Umwelt mehr als solche aus Kunststoff? Im neuen Positionspapier »Plastiktüten« schätzen Experten von Fraunhofer UMSICHT das Thema aus wissenschaftlicher Perspektive ein und zeichnen Lösungswege für Wissenschaft und Gesellschaft auf.weiter >

  • Kyoto-Preis 2017 ehrt herausragende Persönlichkeiten in Wissenschaft und Kultur

    Der Kyoto-Preis gilt neben dem Nobelpreis als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft. Die diesjährigen Preisträger sind der japanische Halbleiter-Ingenieur Dr. Takashi Mimura, der australische Pflanzenphysiologe Dr. Graham Farquhar und der amerikanische Musikwissenschaftler Dr. Richard Taruskin. weiter >

  • Neue Batterie schluckt für Strom Meerwasser

    Neue Batterie schluckt für Strom Meerwasser

    Eine Batterie, die Meerwasser schluckt und dabei Strom erzeugt, hat Open Water Power (OWP) entwickelt, ein Spin-off des Massachusetts Institute of Technology (MIT). weiter >

  • Abwasser effektiv reinigen

    Abwasser effektiv reinigen

    Wasser ist lebenswichtig – Abwässer müssen daher möglichst effizient gereinigt werden. Möglich machen das keramische Membranen. Forscher vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS in Hermsdorf konnten die Trenngrenze dieser Membranen nun deutlich herabsetzen und erstmals auch gelöste organische Moleküle mit einer Molaren Masse von nur 200 Dalton zuverlässig abfiltrieren. So lassen sich selbst Industrie-Abwässer effizient reinigen.weiter >

  • Glück ist eine App

    Glück ist eine App

    Seit Ende Mai wird Glücksforschung in Wuppertal digital betrieben. Möglich macht das eine neue App: "Glücklich in Wuppertal". Sie fragt die Lebenszufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger ab und lässt Rückschlüsse zu, von welchen Einflussgrößen das Glück der Wuppertalerinnen und Wuppertaler besonders abhängt. Die App ermöglicht sowohl die persönliche Beschäftigung mit Glück als auch die anonyme wissenschaftliche Auswertung der Daten und die Entwicklung von Empfehlungen für Politik und Verwaltung.weiter >

  • Making Oceans Plastic Free: Projekt gegen Verschmutzung der Ozeane

    Making Oceans Plastic Free: Projekt gegen Verschmutzung der Ozeane

    Roger Spranz, Doktorand am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung, ein deutscher und zwei indonesische Kollegen wollen mit dem Projekt „Tasini“ gegen die Verschmutzung der Ozeane vorgehen. Die von den Wissenschaftlern entwickelte wiederverwendbare Einkaufstasche aus recyceltem Plastik in Form von kleinen Meerestieren soll in Indonesien die Plastiktüte ersetzen. Ihr Projekt startet im Vorfeld des World Ocean Day am 8. Juni.weiter >

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  • Trump-Sieg belastet Unternehmen für erneuerbare Energien
    Weltweit

    11.11.2016  Trump-Sieg belastet Unternehmen für erneuerbare Energien

    Das Wahlergebnis in den USA schockiert nicht nur die Demokraten um Hilary Clinton, auch die Wirtschaft bekommt die ersten Folgen zu spüren. weiter >

  • Große Resonanz für zweiten Displaying Futures Award
    CSR Nachrichten

    13.07.2017  Große Resonanz für zweiten Displaying Futures Award

    Merck hat zum zweiten Mal den Displaying Futures Award zur Förderung von jungen Unternehmern verliehen. Ziel der diesjährigen Ausschreibung war es, flexible Anwendungen auf dem Gebiet der Hybridelektronik zu identifizieren. Die Anzahl der eingereichten Ideen stieg von 31 auf 69. Kreative Köpfe aus 22 Ländern reichten ihre Vorschläge ein. Die besten 10 Teams fanden sich zur Pitch-Veranstaltung am 23. Juni 2017 in Darmstadt ein. Die Siegerteams widmen sich Zukunftstechnologien, wie etwa tragbare Geräte für die Gesundheitsüberwachung, Softrobotik, elektronische Sensoren oder Verpackungen. Der Displaying Futures Award ist wieder mit insgesamt 150.000 US-Dollar dotiert.weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Forschungsprojekt zur Zukunft der Wälder startet
    Forschung

    Forschungsprojekt zur Zukunft der Wälder startet

    Der NABU und das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) haben in Zusammenarbeit mit zwei Forschungspartnern ein Forschungsprojekt gestartet. Mit dem „Gläsernen Forstbetrieb“ wollen sie über sechs Jahre erforschen, wie sich verschiedene Maßnahmen der Waldbewirtschaftung auf Ertrag, Stabilität und Naturschutz auswirken. Dazu stellen die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe und der Landesbetrieb Forst Brandenburg mehr als 1.000 Hektar Wald für Forschungszwecke zur Verfügung. Die beiden Gebiete liegen im nördlichen Brandenburg, in der Nähe von Gollin sowie am Wittwesee bei Rheinsberg.

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