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  • Essensabfälle steigern Performance von Reifen

    Essensabfälle steigern Performance von Reifen

    Forscher der Ohio State University haben aus Essensabfällen Reifen hergestellt. So sollen in Zukunft Eier- und Tomatenschalen die petroleumbasierten Füller, die in der Reifenherstellung mittlerweile seit mehr als einem Jahrhundert Standard sind, ersetzen. weiter >

  • Energie aus der Toilette

    Energie aus der Toilette

    Abwasser steht im Geruch, zu nichts Nutze zu sein – zu Unrecht! Waschwasser ist durchschnittlich 30 Grad warm. Aus Toilettenwasser könnten nicht nur Biogas und Dünger sondern auch wertvolle Ressourcen gewonnen werden, die ungenutzt den Bach runtergehen. Schlimmer: An Durchfallerkrankungen durch falschen Umgang mit Abwasser sterben jährlich über zwei Millionen Menschen. Wie diesen Missständen begegnet werden kann, daran forschen die Experten der „Wasser-Energie-Gruppe“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).weiter >

  • Energieproduzierende Fenster stehen kurz bevor

    Energieproduzierende Fenster stehen kurz bevor

    Fenster der Zukunft könnten Licht in Energie umwandeln. Um dieses Ziel zu ermöglichen, haben Forscher der University of Minnesota ihre Silizium-Nanopartikel den Experten für lumineszierende Solarkonzentratoren von der Università degli Studi di Milano-Bicocca zur Verfügung gestellt - mit erstaunlichem Ergebnis.weiter >

  • Tabus in der Forschung zum Klimawandel

    Tabus in der Forschung zum Klimawandel

    Die Eindämmung des Klimawandels durch eine künstliche Reduktion der Sonneneinstrahlung auf die Erde (Solar Radiation Management, SRM) wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. SRM-Forschung könnte etwa Anstrengungen zur Vermeidung von CO2 reduzieren, sagen Kritiker. Ein Forscherteam unter Beteiligung des IfW hat nun analysiert, unter welchen Voraussetzungen ergebnisoffene SRM-Forschung durchgeführt werden sollte.weiter >

  • Beitrag zu Ressourcenmanagement: Audi ehrt junge Wissenschaftlerinnen

    Beitrag zu Ressourcenmanagement: Audi ehrt junge Wissenschaftlerinnen

    Die Audi Umweltstiftung hat zwei junge Wissenschaftlerinnen mit dem „Sustainable Resource Management Award“ (SRM) geehrt. Mittlerweile zum siebten Mal prämiert die Stiftung die besten Arbeiten des Master Studiengangs für nachhaltiges Ressourcenmanagement an der Technischen Universität München (TUM) mit dieser Auszeichnung. Die Preisträgerinnen befassten sich mit dem CO2 Fußabdruck als eine wichtige Größe für Klimaschutzmaßnahmen in der deutschen Baumaschinenindustrie, und mit Strategien zur nachhaltigeren Wasserkraftnutzung. weiter >

  • KIT setzt Zeichen für Nachhaltigkeit

    KIT setzt Zeichen für Nachhaltigkeit

    Energie, Mobilität und Information sowie Klima und Umwelt sind zentrale Forschungsthemen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Als einer der größten Arbeitgeber der Region sieht sich das KIT aber auch in der gesellschaftlichen Verantwortung, das eigene Handeln nachhaltig auszurichten. Mit dem KIT-Masterplan 2030 stellt es nun die Weichen für eine umfassend nachhaltige Entwicklung seiner energetischen und baulichen Infrastruktur.weiter >

  • Studie: Neue Technologien werden Rohstoffnachfrage weltweit senken

    Studie: Neue Technologien werden Rohstoffnachfrage weltweit senken

    Das McKinsey Global Institute hat herausgefunden, dass die Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz erreicht spätestens 2035 ihren Höhepunkt erreicht, dass der Energieverbrauch sinkt und die Energieproduktivität steigt. Als Treiber wurden dabei Digitalisierung, Elektromobilität und geringere Kosten für erneuerbare Energien ausgemacht. weiter >

  • Weltrekord: Multikristalline Siliciumsolarzelle mit Superwirkung

    Weltrekord: Multikristalline Siliciumsolarzelle mit Superwirkung

    Das Potenzial der Photovoltaik ist noch nicht ausgeschöpft, Industrie und Forschung arbeiten intensiv an der weiteren Effizienzsteigerung und Kostenreduktion für Solarzellen, dem Herzstück von Photovoltaik-Kraftwerken. Für multikristallines Silicium, das Arbeitspferd der Solarzellenindustrie, haben die Forscher am Fraunhofer ISE jetzt einen Wirkungsgrad von 21,9 Prozent erreicht und damit den Weltrekord wieder nach Freiburg geholt.weiter >

  • Genug Rohstoffe für die Energiewende

    Genug Rohstoffe für die Energiewende

    Weltweit gibt es genügend Metalle und Energierohstoffe für die Energiewende. Die Versorgung hängt jedoch davon ab, wie sich die Rohstoffpreise entwickeln, wie transparent und zugänglich die Märkte sind und ob hohe Umwelt- und Sozialstandards im Bergbau erzielt werden können. Zu diesem Ergebnis kommt eine Arbeitsgruppe des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS). weiter >

  • Forscher fischen Uran aus dem Meer heraus

    Ein Team an der Stanford University hat einen Weg gefunden, die unerschöpflichen Uranreserven der Weltmeere für die Energieversorgung nutzbar zu machen. Das scheiterte bisher an der äußerst geringen Konzentration des Schwermetalls im Salzwasser. Nun sei die Versorgung von Kernkraftwerken mit Brennstoff für viele Jahrhunderte gesichert und damit eine kohlendioxidfreie Stromversorgung.weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • The Positive Cup: Nespresso erreicht Etappenziele in Nachhaltigkeits-Programm
    CSR Nachrichten

    24.03.2017  Nicolay, Jennifer The Positive Cup: Nespresso erreicht Etappenziele in Nachhaltigkeits-Programm

    Nespresso steht seit über drei Jahrzehnten für höchste Kaffeequalität. So verwendet das Unternehmen nur die besten ein bis zwei Prozent der weltweiten Kaffeeernte. Dabei versteht Nespresso nachhaltiges Handeln entlang der gesamten Kaffeewertschöpfungskette als Grundvoraussetzung. Im Rahmen seines bisherigen Engagements erreichte Nespresso bereits wichtige Meilensteine in den Bereichen nachhaltiger Kaffeeanbau, Recycling und Klimabilanz. Das aktuelle Nachhaltigkeitsprogramm „The Positive Cup“ (TPC) knüpft an diese Erfolge an und verfolgt seit 2014 ambitionierte ökologische, soziale und ökonomische Ziele, um bis 2020 der Vision näher zu kommen: Mit jeder Tasse Kaffee etwas Positives zu bewirken. Zeit für eine Zwischenbilanz. – Von Jennifer Nicolay – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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