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Donnerstag, 22.Februar 2018
  • Wie Wissenschaft den digitalen Wandel mitgestalten wird

    Wie Wissenschaft den digitalen Wandel mitgestalten wird

    Große Experimente, forschungsbasierte Lehre oder die Entwicklung Künstlicher Intelligenz – Wissenschaft ist ohne digitale Daten und Kommunikation nicht mehr vorstellbar. Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat bereits im Jahr 2008 die Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ gegründet. Mit dieser Initiative will sie den digitalen Wandel in der Wissenschaft in koordinierter Weise mitgestalten. Für ihre dritte Arbeitsperiode wurde sie neu ausgerichtet und bis zum Jahr 2022 verlängert.weiter >

  • Wertvolle Chemikalien aus CO2 und Ökostrom

    Wertvolle Chemikalien aus CO2 und Ökostrom

    Evonik und Siemens wollen Kohlendioxid (CO2) mithilfe von Strom aus erneuerbaren Quellen und Bakterien in Spezialchemikalien umwandeln. Hierzu arbeiten die beiden Unternehmen im Forschungsprojekt Rheticus an Elektrolyse- und Fermentationsprozessen zusammen. Das Projekt wurde heute gestartet und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. weiter >

  • Ein Schritt in die Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen

    Ein Schritt in die Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen

    Die Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen wird wohl nicht durch die eine große Entdeckung geschehen, sondern sich schrittweise vollziehen. Forschenden des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen ist es gelungen, einen weiteren Schritt in diese Richtung zugehen. Auf Basis von Lignin, das zum Beispiel aus Pflanzenresten gewonnen werden kann, stellen die Wissenschaftler eine Grundierung für Lacke her, die ohne petrochemische Rohstoffe auskommt und dadurch eine deutlich verbesserte CO2-Bilanz aufweist.weiter >

  • KIT: Denkfabrik macht Technologien zukunftsfest

    KIT: Denkfabrik macht Technologien zukunftsfest

    Der Mengenbedarf an Energie und Rohstoffen der wachsenden Weltbevölkerung steigt stetig. Die zunehmende Technologisierung erfordert zudem auch eine größere Anzahl von Rohstoffen. Nachhaltige Lösungskonzepte soll der Think Tank „ Industrielle Ressourcenstrategien“ am Karlsruher Institut für Technologie liefern, der nun durch das Land Baden-Württemberg und die Industrie mit bis zu zwei Millionen Euro pro Jahr für zunächst vier Jahre gefördert wird.weiter >

  • Fraunhofer ISE nimmt Wasserstoff-Einspeiseanlage in Betrieb

    Fraunhofer ISE nimmt Wasserstoff-Einspeiseanlage in Betrieb

    Wasserstoff als flexibler Energieträger ist ein wichtiges Element für die Energiewende, denn er ermöglicht im Sinne der Sektorkopplung einen Transfer von erneuerbaren Energie in jeden Sektor der Energiewirtschaft – sei es Mobilität, Industrierohstoffe, Wärme oder Gas. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE forscht an der Weiterentwicklung der entsprechenden Schlüsseltechnologien, wie zum Beispiel der PEM-Elektrolyse zur Erzeugung von Wasserstoff und erprobt deren Anwendung in Zusammenarbeit mit der Industrie und der Energiebranche. weiter >

  • Klimawandel laut KI von Menschen gemacht

    Klimawandel laut KI von Menschen gemacht

    Künstliche neuronale Netze verstehen das komplexe Zusammenspiel natürlicher und menschlicher Einflussfaktoren und dessen Auswirkungen auf das Klima. Zu diesem Schluss kommen Forscher des zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto sull'Inquinamento Atmosferico in ihrer aktuellen Untersuchung.weiter >

  • Neues Sensorsystem misst Wasserstoff-Qualität an Tankstelle

    Neues Sensorsystem misst Wasserstoff-Qualität an Tankstelle

    Probleme beim Tanken sollen das umweltfreundliche Wasserstoff-Auto nicht ausbremsen: Mit einem neuartigen Sensorsystem wollen Professor Andreas Schütze und sein Forscherteam von der Universität des Saarlandes die gute Qualität und Reinheit des getankten Wasserstoffs sicherstellen.weiter >

  • Farben und Lacke auf Basis von Kartoffelstärke

    Farben und Lacke auf Basis von Kartoffelstärke

    Soll eine Fläche vor Korrosion geschützt werden, geschieht dies in 80 Prozent aller Fälle durch eine Beschichtung mit Farben oder Lacken. Dabei ist der Anteil biobasierter, umweltfreundlicher Lösungen verschwindend gering. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP haben sich in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA dieser Lücke angenommen und entwickeln eine Beschichtung auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Im Mittelpunkt der Forschung: Kartoffelstärke. weiter >

  • Neue Meeresplattform produziert Solar-Wasserstoff

    Neue Meeresplattform produziert Solar-Wasserstoff

    Bald soll Wasserstoff mithilfe von Solarstrom auf Plattformen im Meer erzeugt werden. Das ist der Plan von Daniel Esposito, der an der Columbia University lehrt. Er hat dazu einen Elektrolyseur entwickelt, der durch seine Einfachheit besticht. Während die Gase Sauer- und Wasserstoff in bisherigen Geräten über Membranen getrennt werden müssen, hat Esposito einen anderen Weg gefunden, den Wasserstoff in reiner Form zu gewinnen.weiter >

  • Biokompatible Tinte mit Bakterien für 3D-Drucker

    Biokompatible Tinte mit Bakterien für 3D-Drucker

    Forscher der ETH Zürich haben für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien entwickelt. Mit der Tinte namens "Flink" lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Zellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren. In ihrer Arbeit haben die Wissenschaftler die Bakterienarten Pseudomonas putida und Acetobacter xylinum verwendet.weiter >

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  • „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“
    Klima

    19.01.2018  Lenzen, Elmer „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“

    Klimaschutz im Unternehmen ist nur so gut wie dessen Management. Deshalb ist eine gute Klimastrategie so wichtig. Das gilt vor allem für Energieunternehmen. Die erleben seit der Energiewende eine Neuorientierung beim Thema CO2. Wir sprachen darüber mit Andreas Rörig, Senior Vice President Sustainability & HSE bei E.ON. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern
    Soziales

    09.02.2018  Matthews, Andrea Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern

    Bildung ist ein Schlüssel für die geistige und berufliche Entwicklung eines jeden Menschen und damit für die Entstehung zukunftsfähiger Lösungen. Dabei spielen heutzutage vor allem die Naturwissenschaften eine wichtige Rolle. Das weiß man auch beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck: In Zeiten des Fachkräftemangels können sich Unternehmen daher nicht früh genug um Nachwuchs bemühen. Die Darmstädter fördern viele Bildungsprojekte an allen Standorten weltweit, um das Interesse von Schülern und Studierenden für Naturwissenschaften zu wecken. – Von Andrea Matthews – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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