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  • Wissenschaftler reagieren auf Kritik an Anthropozän-Konzept

    Wissenschaftler reagieren auf Kritik an Anthropozän-Konzept

    Müllberge, Ölbohrungen, CO2-Anstieg – der Mensch hat gravierende Spuren auf unserem Planeten hinterlassen. In Wissenschaftskreisen ist eine Diskussion darüber entbrannt, ein neues Erdzeitalter auszurufen: das "Anthropozän". Die Anthropozän-Arbeitsgruppe der Internationalen Stratigraphischen Kommission, an der auch Erdwissenschafter Michael Wagreich von der Universität Wien beteiligt ist, reagierte in einem kürzlich erschienenen Fachartikel auf die Kritik am Vorschlag zur Einführung einer neuen geologischen Epoche.weiter >

  • Vanille-Mandelaroma riecht "grün"

    Vanille-Mandelaroma riecht "grün"

    Der verführerisch nach Vanille und Mandeln riechende Duftstoff Piperonal kann nun ohne chemische Zusätze und zu hundert Prozent rein hergestellt werden. Möglich macht das ein neues biokatalytisches Verfahren des Austrian Centre of Industrial Biotechnology, das in Zusammenarbeit mit dem MIT Boston (USA) entwickelt wurde. Es eröffnet der Industrie völlig neue Möglichkeiten in der umweltschonenden Produktion von Düften, Hygiene- und Haushaltsartikeln oder Aromastoffen.weiter >

  • Natrium und Magnesium statt Lithium für Akkus

    Natrium und Magnesium statt Lithium für Akkus

    Natrium- und Magnesium-Batterien könnten die Lithiumionen-Batterie eines Tages ablösen, wie Wissenschaftler in einem vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Projekt ermittelt haben. Die Experten entwickelten erstmals neue Materialien für wiederaufladbare Batterien.weiter >

  • Insektenmehl als nachhaltiges Aquakultur-Futter

    Insektenmehl als nachhaltiges Aquakultur-Futter

    Rund die Hälfte des weltweit verzehrten Fisches stammt schon jetzt aus Aquakultur. Doch um die Ökosysteme zu entlasten, muss die Fischzucht dringend nachhaltiger gestaltet werden. Eine große Rolle spielen alternative Futtermittel, die auf Fischmehl und Fischöl aus Wildfang verzichten. Eiweißreiche Insektenlarven haben dafür großes Potenzial. Doch neue Ansätze müssen technisch und wirtschaftlich tragfähig sein, um sich durchzusetzen. Daher wird das Zuchtkonzept für die „Schwarze Soldatenfliege“ (Hermetia illucens) des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) jetzt gefördert. weiter >

  • Forschungsteams wollen Prognose von Extremwettern verbessern

    Forschungsteams wollen Prognose von Extremwettern verbessern

    Dürre, extreme Niederschläge, Hagelereignisse – präzise Wettervorhersagen und Klimasimulationsmodelle sind nach wie vor schwierig. Das neue Land-Atmosphäre Feedback Observatorium (LAFO) an der Universität Hohenheim soll das ändern. Wissenschaftler aus fünf Instituten bündeln dazu ihr Knowhow und ihre Forschungsstrukturen. Gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern arbeiten sie daran, in Zukunft eine genauere Vorwarnung zu ermöglichen. Die Carl-Zeiss-Stiftung unterstützt das Vorhaben mit 800.000 Euro über vier Jahre.weiter >

  • Bioökonomiepolitik zwischen Wirtschaft und Umwelt

    Bioökonomiepolitik zwischen Wirtschaft und Umwelt

    Politikwissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg untersuchen in einer großangelegten Studie, welche politischen Prozesse in Deutschland dazu beitragen können, Konflikte zwischen wirtschaftlichen Interessen und Umweltschutzbelangen zu lösen und zu einer nachhaltig produzierenden, also bioökonomisch basierten Volkswirtschaft führen. weiter >

  • Gesündere Kühe, bessere Milch

    Gesündere Kühe, bessere Milch

    Für die Entwicklung eines automatisierten Diagnosesystems für Milchkühe wurde das Team von InnoCow als Hauptpreisträger beim BMWi-"Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ durch Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries ausgezeichnet. Die Ausgründung aus dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Technischen Universität Kaiserslautern hatte sich gegen über 300 Wettbewerber durchgesetzt. Staatssekretär Dirk Wiese überreichte den Preisträgern den mit 32.000 Euro dotierten Preis auf der Cebit in Hannover.weiter >

  • Nachhaltige Aktivkohleverfahren zur Entfernung von Mikroschadstoffen

    Nachhaltige Aktivkohleverfahren zur Entfernung von Mikroschadstoffen

    Um Mikroschadstoffe wie Arzneimittelrückstände aus Abwasser zu eliminieren, kommt in Kläranlagen häufig Aktivkohle zum Einsatz, die meist aus fossiler Steinkohle hergestellt wird. Im Verbundprojekt »ZeroTrace« will Fraunhofer UMSICHT nun Adsorptionsmaterialien aus regenerativen Ausgangsstoffen entwickeln, die ortsnah regeneriert werden und in kommunalen und industriellen Kläranlagen implementiert werden können. Das Projekt ist im Februar offiziell mit einem Auftakttreffen der sieben Projektpartner an der Kläranlage Wuppertal-Buchenhofen gestartet.weiter >

  • Essensabfälle steigern Performance von Reifen

    Essensabfälle steigern Performance von Reifen

    Forscher der Ohio State University haben aus Essensabfällen Reifen hergestellt. So sollen in Zukunft Eier- und Tomatenschalen die petroleumbasierten Füller, die in der Reifenherstellung mittlerweile seit mehr als einem Jahrhundert Standard sind, ersetzen. weiter >

  • Energie aus der Toilette

    Energie aus der Toilette

    Abwasser steht im Geruch, zu nichts Nutze zu sein – zu Unrecht! Waschwasser ist durchschnittlich 30 Grad warm. Aus Toilettenwasser könnten nicht nur Biogas und Dünger sondern auch wertvolle Ressourcen gewonnen werden, die ungenutzt den Bach runtergehen. Schlimmer: An Durchfallerkrankungen durch falschen Umgang mit Abwasser sterben jährlich über zwei Millionen Menschen. Wie diesen Missständen begegnet werden kann, daran forschen die Experten der „Wasser-Energie-Gruppe“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern
    Nachhaltigkeitsberichte

    15.05.2017  CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern

    Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) versteht sich als schlanke Lösung für die EU-CSR-Berichtspflicht. Das sieht das Institut der Wirtschaftsprüfer anders. Die gesetzlichen Auflagen seien nicht ausreichend erfüllt. Was ist passiert? Wir haben Yvonne Zwick, die Leiterin des Büros Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK), gefragt.weiter >

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