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Donnerstag, 23.Februar 2017
  • Studie: Neue Technologien werden Rohstoffnachfrage weltweit senken

    Studie: Neue Technologien werden Rohstoffnachfrage weltweit senken

    Das McKinsey Global Institute hat herausgefunden, dass die Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz erreicht spätestens 2035 ihren Höhepunkt erreicht, dass der Energieverbrauch sinkt und die Energieproduktivität steigt. Als Treiber wurden dabei Digitalisierung, Elektromobilität und geringere Kosten für erneuerbare Energien ausgemacht. weiter >

  • Genug Rohstoffe für die Energiewende

    Genug Rohstoffe für die Energiewende

    Weltweit gibt es genügend Metalle und Energierohstoffe für die Energiewende. Die Versorgung hängt jedoch davon ab, wie sich die Rohstoffpreise entwickeln, wie transparent und zugänglich die Märkte sind und ob hohe Umwelt- und Sozialstandards im Bergbau erzielt werden können. Zu diesem Ergebnis kommt eine Arbeitsgruppe des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS). weiter >

  • Forscher verwandeln Zucker mittels Hefe in Diesel

    Forscher verwandeln Zucker mittels Hefe in Diesel

    Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben mit Yarrowia lipolytica eine fettproduzierende Hefesorte erzeugt, die mit Zucker gefüttert wird und als Biodiesel taugt. Weil Zucker jedoch ein Nahrungsmittel ist, arbeiten Chemieingenieur Gregory Stephanopoulos und sein Team am MIT inzwischen an einer Lösung mit Bioabfällen. Das könnte die Biodiesel-Erzeugung revolutionieren.weiter >

  • Nachhilfe fürs Ökosystem

    Nachhilfe fürs Ökosystem

    Das Entfernen exotischer Pflanzenarten wirkt tiefgreifender auf Ökosysteme als bisher bekannt. Bestäubungsprozesse werden produktiver, und das Pflanzen-Bestäuber-Netzwerk gewinnt nach kurzer Zeit an Robustheit. Das zeigt eine groß angelegte Feldstudie auf den Seychellen, die Forscher am Fachbereich Biologie der TU Darmstadt demnächst im Fachmagazin „Nature“.weiter >

  • Wasserstoff: Positive Bewertung, aber geringe Kaufbereitschaft

    Wasserstoff: Positive Bewertung, aber geringe Kaufbereitschaft

    Wie denken Bürger und Experten über Wasserstoff als neuen Energieträger? Dieser Frage ging das Fraunhofer Institut zusammen mit zehn europäischen Partnern nach. Das Forschungsteam befragte fast 7.500 Menschen aus sieben europäischen Ländern, um die Bekanntheit sowie die aktuellen Einstellungen und zukünftigen Erwartungen an Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien zu ermitteln. Dabei zeigte sich, dass die Technologien zwar grundsätzlich positiv wahrgenommen werden, Bekanntheit und Kaufbereitschaft aber gering sind. weiter >

  • Technologie allein bringt keine Nachhaltigkeit

    Technologie allein bringt keine Nachhaltigkeit

    Entnehmen die Menschen der Erde mehr Ressourcen, als der Planet nachhaltig bereitstellen kann? Die Antwort liegt teilweise darin, ob wir die Menge an Rohstoffen, die zur Herstellung von Waren und Dienstleistungen benötigt werden, "dematerialisieren" oder reduzieren können. weiter >

  • Work-Life-Balance: Von Ameisen kann man lernen

    Work-Life-Balance: Von Ameisen kann man lernen

    Auch die fleißigen Ameisen brauchen wie die Menschen eine Work-Life-Balance, wie Forscher der Missouri University of Science and Technology ermittelt haben. Laut dem Team um Chen Hou ist es sogar unbedingt notwendig, dass manche Ameisen ruhen, während andere für die Bedürfnisse der Kolonie sorgen. Je größer die Kolonie ist, desto wichtiger wird auch die Balance zwischen Arbeit und Belastung.weiter >

  • Hocheffiziente organische Solarzellen entwickelt

    Hocheffiziente organische Solarzellen entwickelt

    Wissenschaftler vom Forschungszentrum Jülich haben ein neuartiges Material entwickelt, das kostengünstig herzustellen ist und organischen Solarzellen zum Durchbruch verhelfen soll. Statt Silizium und anderer teurer Werkstoffe, aus denen heutige Zellen gefertigt werden, begnügen sich die neuen Zellen mit modifizierten Kunststoffen.weiter >

  • Zerrissene Welt: Straßen zerstückeln fast die gesamte Erde

    Zerrissene Welt: Straßen zerstückeln fast die gesamte Erde

    Ein internationales Forscherteam hat eine globale Studie zu straßenlosen Räumen in dem renommierten Wissenschaftsmagazin Science veröffentlicht. Straßen machen die entlegensten Winkel der Erde für uns Menschen schnell und komfortabel erreichbar. Die Natur zahlt dafür allerdings einen hohen Preis. Die nunmehr vorgelegte globale Karte der straßenfreien Räume zeigt, dass Straßen die Erdoberfläche in mehr als 600.000 Fragmente zerteilen. Mehr als die Hälfte davon sind kleiner als ein Quadratkilometer.weiter >

  • Solarzellen zum Ausrollen

    Solarzellen zum Ausrollen

    Solarzellen, dünn wie Folie und so biegsam, dass sie sich auf unterschiedlichen Oberflächen wie Haus- und Fahrzeugdächer oder Glasfronten großflächig ausrollen lassen – das ist eines der langfristigen Ziele eines deutsch-dänischen Forschungsprojekts, das jetzt startet. Beteiligt sind an dem Projekt „RollFlex-Innovationsprojektcenter“ neben der dänischen Syddansk Universitet (SDU), an der das Projekt angesiedelt ist, die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), die Kieler CAU-Ausgründung FUMT R&D Functional Materials GmbH, die dänische Firma Stensborg A/S sowie zahlreiche deutsche und dänische Netzwerkpartner.weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
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    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Hochschulkompass

    28.02.2014  Hochschulkompass

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