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NORMA Group ehrt Abschlussarbeiten zum Thema „Industrie 4.0“

14.11.2017

NORMA Group ehrt Abschlussarbeiten zum Thema „Industrie 4.0“

Die NORMA Group hat zum vierten Mal in Folge die Preisgelder für den Manufacturing Management Award der Frankfurt School of Finance & Management („Frankfurt School“) gestiftet. Die Auszeichnungen in Höhe von 1.500, 1.000 und 500 Euro gingen in diesem Jahr an drei Absolventen, die sich mit den Potenzialen und Auswirkungen von „Industrie 4.0“ auseinandersetzten. Die sogenannte vierte industrielle Revolution bringt Veränderungen wie die Individualisierung der Produkte oder die Integration von Kunden und Geschäftspartnern in die Geschäftsprozesse mit sich. Die Frankfurt School verleiht den Preis für die drei besten Abschlussarbeiten mit dem inhaltlichen Fokus auf Produktionsmanagement des Studiengangs Master in Management (MSc).

Martin Samitz belegte den ersten Platz für seine empirische Analyse zu Industrie 4.0 am Beispiel der verarbeitenden Industrie in Österreich. Giulia Vignotti, die den zweiten Platz erreichte, setzte sich mit der Fragestellung auseinander, welche Potenziale Industrie 4.0 für klein- und mittelständische Produktionsunternehmen in Italien, Deutschland und Österreich birgt. Der dritte Platz ging an Kim Knors. Sie untersuchte die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf das kontinuierliche Lernen der Mitarbeiter in den produzierenden Unternehmensbereichen eines Pharma- und Agrarkonzerns.

Die Absolventen nahmen ihre Preise von John Stephenson, COO der NORMA Group, Anfang November 2017 in Frankfurt am Main entgegen. „Die Absolventen haben in ihren Abschlussarbeiten spannende Potenziale für Industrieunternehmen auf dem Weg zur Industrie 4.0 aufgezeigt. Einige von ihnen werden in Zukunft die Umsetzung dieser Potenziale auch in der Berufspraxis weiter verfolgen können. Dafür wünsche ich ihnen viel Erfolg.“

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Professor Dr. Udo Steffens, Präsident der Frankfurt School, lobte die herausragenden Leistungen der Preisträger bei der akademischen Feier in der Paulskirche: „Ich freue mich mit unseren Absolventinnen und Absolventen über diese besondere Anerkennung und bedanke mich herzlich bei der NORMA Group für ihre langjährige Unterstützung und ihr Engagement für diesen Preis. Er ist ein Anreiz für unsere Studierenden, auch bei ihren Abschlussarbeiten noch einmal über sich hinaus zu wachsen.“

Die NORMA Group finanziert seit 2014 den Manufacturing Award der Frankfurt School und fördert zudem die Stiftungsprofessur für Produktionswirtschaft. Die Kooperation mit der Hochschule begann 2012. Seitdem nutzt die NORMA Group das Lehrangebot der Business School für die Entwicklung und Weiterbildung ihrer Führungskräfte. Zudem betreut das Unternehmen regelmäßig Studierende bei ihren Masterarbeiten mit, bietet Praktika an und führt gemeinsam mit der Frankfurt School Bildungsprogramme im Bereich Projektmanagement durch.

 
Quelle: UD/cp

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