Wie lässt sich der CO₂-Fußabdruck eines Produkts standardisiert, automatisiert und unternehmensübergreifend entlang der Wertschöpfungskette ermitteln? Und wie gelingt dies in Unternehmen, die dafür nur über begrenzte (Personal-)Ressourcen verfügen? »PCF Guidance«, der neue Leitfaden der Plattform Factory-X, an dem das Fraunhofer IWU mitgearbeitet hat, beschreibt Berechnungsmethoden und enthält konkrete Berechnungsbeispiele für Fertigungsprozesse wie Fräsen, Schmieden und additive Fertigung.
»Dr. Florian Bach verantwortet das Thema Nachhaltigkeit bei Porsche Motorsport. Im Interview spricht er darüber, wie sich Innovation, Verantwortung und Rennsport miteinander verbinden lassen und ...
»tec4U-Solutions und Der Mittelstand.BVMW starten Roundtable zur „Nachhaltigkeit im Mittelstand“. Neuer Arbeitskreis, initiiert und geleitet von den Nachhaltigkeitsexperten tec4U-Solutions und Der ...
»In einem seiner letzten Texte argumentiert der verstorbene Keynes-Biograf Robert Skidelsky, dass gerade die Unberechenbarkeit der Zukunft den britischen Ökonomen zum wichtigsten Denker unserer Zeit ...
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Mit Prof. Dr. Stefan Bayer, German Institute for Defence and Strategic Studies
Folge anhörenKuratierte Studiengänge zu ESG-Reporting, Sustainable Finance, Lieferketten-Compliance und Klimamanagement — DACH und Europa. Stand 2026.
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Wie lässt sich der CO₂-Fußabdruck eines Produkts standardisiert, automatisiert und unternehmensübergreifend entlang der Wertschöpfungskette ermitteln? Und wie gelingt dies in Unternehmen, die dafür ...
»Der VS (Voluntary Standard, ehemals VSME) der EFRAG war als schlanke, freiwillige Alternative zur CSRD gedacht. Doch weil Banken und Großkunden ihn zunehmend als Standardantwort für ESG-Datenanfragen ...
»Die EU Platform on Sustainable Finance hat Mitte März 2026 Empfehlungen zur engeren Verzahnung von ESRS und EU-Taxonomie vorgelegt. Im Zentrum stehen CapEx, OpEx und Klimatransitionspläne. Parallel ...
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»Das NABU-Kreuzfahrtranking 2026 zeigt: Reedereien verbessern Energieeffizienz und Landstromnutzung, doch beim Ausstieg aus Schweröl und der Einführung klimaneutraler Kraftstoffe fehlen weiterhin ...
»Ein Balkonkraftwerk anzumelden ist heute deutlich einfacher als viele denken: Seit dem Solarpaket I reicht die kostenlose Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur – eine ...
»Ein Smartphone verursacht einen großen Teil seiner Umweltwirkung bereits vor dem ersten Einschalten. Rohstoffgewinnung, Herstellung, Transport und Verpackung benötigen Energie und Materialien. ...
»Beim Vergleich von Heizsystemen fällt der Blick meist zuerst auf den Kaufpreis. Eine ehrliche Antwort auf die Kostenfrage liefert jedoch nur der gesamte Lebenszyklus, von der Anschaffung über Betrieb ...
»Um 90 Prozent muss die EU bis 2040 den Treibhausgas-Ausstoß senken (relativ zu 1990) – und 5 Prozentpunkte davon darf sie durch Klimaschutz anderswo realisieren. So steht es seit Ende 2025 im Gesetz. ...
»Über 20 Millionen Menschen in mehr als 190 Ländern engagieren sich am World Cleanup Day 2026 gegen Plastikmüll. Doch Aufräumen allein reicht nicht, Kunststoff muss im Kreislauf bleiben. Entscheidend ...
»Wenn im November die COP31 im türkischen Antalya eröffnet wird, steht ein Ziel im Zentrum: Elektrifizierung. Der designierte türkische COP-Präsident Murat Kurum und der australische Chef-Verhandler ...
»In einem seiner letzten Texte argumentiert der verstorbene Keynes-Biograf Robert Skidelsky, dass gerade die Unberechenbarkeit der Zukunft den britischen Ökonomen zum wichtigsten Denker unserer Zeit ...
»Texas ist die unangefochtene Nummer 1 der USA bei Wind und Solar. An manchen Tagen deckten Sonne, Wind und Batterie Mitte März 79 Prozent des Strombedarfs des Staates. Doch republikanische ...
»Kaliforniens Emissionshandel „Cap-and-Invest“ hat seit 2014 rund 36,2 Milliarden US-Dollar für Klimaprogramme eingenommen. 15,5 Milliarden davon flossen bereits in 122 Programme und über 600.000 ...
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