Chinas Kohlendioxidemissionen sind im zweitem Quartal 2026 um 1 Prozent gefallen, wie eine neue Carbon-Brief-Analyse zeigt. Grund ist vor allem ein starker Einbruch beim Ölverbrauch infolge der Hormus-Krise, während die Kohleverstromung gleichzeitig wieder anzog und der Elektroauto-Anteil im Land weiter kräftig wuchs.
»SCHOTT Pharma hat ein Tool zur Berechnung des CO₂-Fußabdrucks pharmazeutischer Primärverpackungen entwickelt, das nun erfolgreich extern validiert wurde. Das Tool macht CO₂-Produktfußabdrücke messbar und stellt damit eine faktenbasierte Vergleichbarkeit verschiedener Verpackungslösungen her. So können Kunden fundierte Entscheidungen zur Dekarbonisierung ihrer Produkte treffen und gezielt Scope-3-Emissionen in der Lieferkette reduzieren.
»Ein Fragebogen landet im Postfach eines Stadtwerks. Ein großer Industriekunde möchte für seinen eigenen Nachhaltigkeitsbericht wissen, wie hoch der Anteil erneuerbarer Energie im gelieferten Strom ist, welche Emissionen die eigene Fahrzeugflotte verursacht und wie das Unternehmen mit Arbeitssicherheit umgeht. Die Antworten existieren irgendwo: in Tabellen der Netzabteilung, in Tankbelegen der Fahrbereitschaft und in Ordnern der Personalabteilung. Sie zusammenzutragen dauert Wochen.
»Eine neue Carbon-Brief-Analyse zeigt, dass die Emissionen von Indiens Stromsektor über die vergangenen Monate nahezu unverändert geblieben sind – ein bemerkenswerter Bruch mit dem bisherigen Wachstumstrend. Erneuerbare Energien kompensieren demnach erstmals einen Großteil des steigenden Strombedarfs der Volkswirtschaft.
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Mit Daniel Büchle (afb) und Alexander Freudenberg (Deutsche Telekom)
Folge anhörenKuratierte Studiengänge zu ESG-Reporting, Sustainable Finance, Lieferketten-Compliance und Klimamanagement — DACH und Europa. Stand 2026.
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Kuratierte Praxisvorlagen der UmweltDialog-Redaktion
10.10.2026 - 17.10.2026 Nürnberg
Tagung
14.10.2026 - 15.10.2026 Düsseldorf
Konferenz
Handelsblatt Konferenz
16.10.2026 Karlsruhe
Zukunftsfähige Materialien zwischen Innovation, Praxis und Skalierung
18.10.2026 München
Abschlussveranstaltung zu Plastik und Mikroplastik
Ein Fragebogen landet im Postfach eines Stadtwerks. Ein großer Industriekunde möchte für seinen eigenen Nachhaltigkeitsbericht wissen, wie hoch der Anteil erneuerbarer Energie im gelieferten Strom ist, welche Emissionen die eigene Fahrzeugflotte verursacht und wie das Unternehmen mit Arbeitssicherheit umgeht. Die Antworten existieren irgendwo: in Tabellen der Netzabteilung, in Tankbelegen der Fahrbereitschaft und in Ordnern der Personalabteilung. Sie zusammenzutragen dauert Wochen.
»China hat seine Klimaregulierung in den vergangenen Jahren zügig ausgebaut und liegt bei Offenlegungspflichten, Kohlenstoffzertifikaten und Methanminderung auf oder über dem globalen Durchschnitt. Doch ausgerechnet bei der öffentlichen Beschaffung – einem Hebel, der rund 15 Prozent der weltweiten Emissionen berührt – bleibt das Land weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
»Noch vor zwei Jahren war die Formel einfach: gutes Ranking bei Google, ein paar Keywords, fertig ist die Sichtbarkeit. Diese Formel funktioniert nicht mehr. Wer heute zum Beispiel als Nachhaltigkeitsberater gefunden werden will, muss nicht mehr für Suchmaschinen schreiben, sondern für KI-Systeme zitierfähig sein – und das ist ein fundamental anderes Spiel. – Von Elmer Lenzen –
»SCHOTT Pharma hat ein Tool zur Berechnung des CO₂-Fußabdrucks pharmazeutischer Primärverpackungen entwickelt, das nun erfolgreich extern validiert wurde. Das Tool macht CO₂-Produktfußabdrücke messbar und stellt damit eine faktenbasierte Vergleichbarkeit verschiedener Verpackungslösungen her. So können Kunden fundierte Entscheidungen zur Dekarbonisierung ihrer Produkte treffen und gezielt Scope-3-Emissionen in der Lieferkette reduzieren.
»Eine neue Carbon-Brief-Analyse zeigt, dass die Emissionen von Indiens Stromsektor über die vergangenen Monate nahezu unverändert geblieben sind – ein bemerkenswerter Bruch mit dem bisherigen Wachstumstrend. Erneuerbare Energien kompensieren demnach erstmals einen Großteil des steigenden Strombedarfs der Volkswirtschaft.
»Die anhaltende Hormus-Krise bremst die weltweite Ölnachfrage so stark, dass die globalen fossilen Emissionen 2026 gegenüber den ursprünglichen Erwartungen sinken. Eine Carbon-Brief-Analyse zeigt: Die Internationale Energieagentur korrigierte ihre Jahresprognose von einem Nachfrageplus auf ein Minus von 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau, während die Kohlenachfrage parallel steigt.
»Energetische Sanierung von Wohngebäuden Schritt für Schritt: Bestand, Pflichten, Sanierungsfahrplan, Förderung, Umsetzung und typische Fehler im Überblick.
»Die Getränkeindustrie steht vor der Herausforderung, Produkte mit reduziertem Zuckergehalt anzubieten, die dennoch den Erwartungen der Verbraucher an Geschmack und Textur entsprechen. Süßungsmittel wie Sucralose und Erythritol sowie der Füllstoff Maltodextrin ermöglichen diese Balance, indem sie spezifische funktionale Eigenschaften in Getränkeformulierungen einbringen.
»Ratgeber für Hotels und Restaurants: Entdecken Sie nachhaltige Edelsteine, deren Einsatzgebiete und Kriterien für einen ethischen Einkauf im B2B-Bereich.
»Chinas Kohlendioxidemissionen sind im zweitem Quartal 2026 um 1 Prozent gefallen, wie eine neue Carbon-Brief-Analyse zeigt. Grund ist vor allem ein starker Einbruch beim Ölverbrauch infolge der Hormus-Krise, während die Kohleverstromung gleichzeitig wieder anzog und der Elektroauto-Anteil im Land weiter kräftig wuchs.
»Mit der Ratifizierung des UN-Hochseeschutzabkommens BBNJ ist Deutschland Vertragspartei eines Abkommens, das erstmals verbindliche Regeln für mehr als 40 Prozent der Erdoberfläche schafft. Zwischen Vertragstext und Wirklichkeit liegt jedoch ein weiter Weg: Fischerei- und Bergbauinteressen sowie geopolitische Widerstände erschweren die Umsetzung, während Fischbestände und Ernährungssicherheit weltweit unter Druck geraten.
»Die Erderwärmung wird die 1,5-Grad-Marke des Pariser Abkommens nach neuen UNEP-Berechnungen aller Voraussicht nach innerhalb weniger Jahre überschreiten. Der Bericht „Limiting Overshoot“ zeigt jedoch, dass eine spätere Rückkehr unter die Schwelle technisch und politisch noch erreichbar bleibt, wenn Staaten konsequent auf aggressive Emissionssenkungen und den Ausbau verlässlicher CO₂-Entnahme setzen.
»Vier Jahre vor dem Zieldatum der Agenda 2030 hat der UN Global Compact erstmals systematisch gemessen, wie europäische Unternehmen zu den SDGs beitragen. Das Ergebnis: 58,2 von 100 Punkten im Schnitt. Deutschland liegt mit 56,4 leicht darunter. Die Zahlen zeigen Fortschritte – werfen aber eine unbequeme Frage auf: Was misst man hier eigentlich noch?
»Ein neuer FAO-Bericht zeigt: Tierhaltungssysteme liefern ein Drittel des weltweiten Proteinbedarfs, größtenteils aus gemischten Acker-Weide- und Geflügelsystemen. Der Sektor befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, während nur 15 Prozent des Fleisches, 12 Prozent der Milchprodukte und 3 Prozent der Eier international gehandelt werden. Lokale Bedingungen und Herausforderungen unterscheiden sich dabei enorm.
»Das Weltwirtschaftsforum zieht in der 20. Ausgabe seines Global Gender Gap Report Bilanz: 69,2 Prozent der globalen Geschlechterlücke sind geschlossen — ein Rekord. Doch der Fortschritt bröckelt an entscheidenden Stellen, und volle Gleichstellung liegt noch 120 Jahre entfernt. Deutschland hält Platz 9, mit Stärken in der Politik und einer bemerkenswerten Schwachstelle in der Wirtschaft.
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