Mit einer historischen Zweidrittelmehrheit im Parlament hat Peter Magyars Tisza-Partei das Mandat für tiefgreifende Reformen erhalten. Beim Klimaschutz und in der Energiepolitik versprechen die Pläne einen Kurswechsel: weg von russischen Fossilen, hin zu europäischer Zusammenarbeit und erneuerbaren Energien. Doch die strukturellen Hinterlassenschaften der Orbán-Ära machen einen raschen Wandel schwierig.
»Alex Wang, Rechtsprofessor an der UCLA, legt mit „Chinese Global Environmentalism“ eine kompakte Analyse vor, die Pekings Wandel zum globalen Klimaakteur nüchtern einordnet – zwischen echter ...
»Die PPWR ändert das bisherige europäische Verpackungsrecht grundlegend. Denn mit dem 12.08.2026 werden die bisher stark national geprägten Richtlinien künftig für alle Mitgliedsstaaten ...
»Unregulierter Bergbau in Myanmar verseucht Asiens längsten ungedämmten Fluss mit Arsen. Die Schadstoffwerte überschreiten den WHO-Grenzwert um das Fünffache. Für Zehntausende Fischer und Bauern an ...
»Der europäische Zertifikatehandel steht unter Druck – von der Industrie, von einzelnen EU-Mitgliedstaaten und von der Realität eines Klimaziels, das viele Branchen für unerreichbar halten. Forschende ...
»19.05.2026 München
30.05.2026 Web
02.06.2026 Essen
07.06.2026 Berlin
Sportgroßveranstaltungen und Nachhaltigkeit scheinen auf den ersten Blick unvereinbar: Die Stadionwurst aus der Pappschale, Energie für Beleuchtung und Wärme oder die An- und Abreise der Besucher ...
»Auf 80 Hektar will Royal Caribbean in Mahahual den größten Wasserpark der Neuen Welt bauen. Ein mexikanisches Gericht hat das Projekt vorläufig gestoppt – doch der Konzern investiert weiter. Der ...
»Die Energiewende findet längst nicht mehr nur auf politischer Ebene statt – sie geschieht auf Deutschlands Dächern. Immer mehr Haushalte setzen auf Photovoltaik, doch die wahre Revolution liegt nicht ...
»Sie schenken uns knackiges Obst, bieten unzähligen Tier- und Pflanzenarten ein Zuhause und kühlen die Luft, wenn es draußen heiß wird: Streuobstwiesen sind wahre Schätze unserer Kulturlandschaft. Zum ...
»Rund 70 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen in Entwicklungsländern haben keinen ausreichenden Zugang zu Krediten – eine Finanzierungslücke von über 5 Billionen Dollar blockiert Wachstum und ...
»Neue Chocolate Scorecard: Deutschland fällt im internationalen Vergleich zurück – besonders bei Kinderarbeit, Geschlechtergerechtigkeit und existenzsichernden Einkommen.
»Der Umstieg auf eine Wärmepumpe gilt als zentraler Baustein der Wärmewende, doch viele Hausbesitzer scheitern bereits an der Planungsphase. Unvollständige Kostenvoranschläge, fehlende technische ...
»Begrünte Bürofassaden, lebende Wände in Empfangshallen, Hecken entlang von Firmengeländen: Unternehmen investieren massiv in sichtbares Grün. Laut dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und ...
»Grüner Wasserstoff bietet Chancen in der Energiewende. Allerdings birgt der Transport des Energieträgers über Pipelines Risiken. Am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI ...
»Die britische Grafschaft Cornwall steht vor einer industriellen Wiedergeburt, die das Gesicht der europäischen Energiepolitik verändern könnte. Jüngste Explorationsergebnisse bestätigen, dass sich ...
»Am 30. März 2026 begingen die Vereinten Nationen den Internationalen Tag für Zero Waste unter dem Thema Lebensmittelverschwendung. Rund 1 Milliarde Tonnen essbarer Nahrung werden jährlich weggeworfen ...
»Energiewende, Verkehrswende, Wärmewende, Industriewende: Eine große Modellstudie gibt jetzt EU-weit und sektorspezifisch für Sektoren Orientierung für das nötige Tempo der Umstellung auf fossilfreie ...
»Das Fraunhofer-Institut f startet gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum das Forschungsprojekt „FastSense – Innovative Sensorik und KI für Umwelt- und Gefahrstoffmonitoring“. Ziel des Vorhabens ist die ...
»Indien importiert 85 bis 90 Prozent seines Rohölbedarfs – eine strukturelle Verwundbarkeit, die Neu-Delhi traditionell erpressbar machte. Doch in Zeiten globaler Fragmentierung hat sich das Blatt ...
»Die vier offiziellen Kandidaten für das Amt des UN-Generalsekretärs stellten sich jetzt den Mitgliedstaaten vor. Es geht um mehr als eine Personalie: Der Nachfolger von António Guterres übernimmt das ...
»Trotz steigender Investitionen in deutsche Startups bleibt der Gender-Investment-Gap tief: Rein weibliche Gründungsteams erhielten 2025 nur rund ein Prozent des Risikokapitals, während männliche ...
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