Als Ende April die ganze Welt auf den Golf von Mexiko blickte, konnte niemand genau sagen, wie viele Meerestiere von der Ölkatastrophe betroffen sind. Diese Wissenslücke füllt nun der "Census of ...
»700 Mio. Liter Öl und sieben Mio. Liter Lösungsmittel bedrohen die einzigartige Umwelt im Golf von Mexiko. Nachdem das Leck vorerst gestopft wurde, sind Ökologen darum bemüht, die Schäden zu ...
»Karl-Peter Kirsch-Jung ist Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH und Leiter des Programms „Management natürlicher Ressourcen“ in Mauretanien. Sein ...
»Am Verhalten von Meeresgrund-Bewohnern lässt sich nun erstmals das Entstehen von sogenannten Todeszonen im Meer vorhersagen. In diesen Zonen kämpfen Tiere um verschwindenden Sauerstoff - erfolglos. ...
»Verbraucher weltweit sind nicht nur beim Thema Klimawandel, sondern auch beim Artenschutz sensibilisiert. Das sind die Ergebnisse des jüngsten Berichts „TEEB für Unternehmen“, der jetzt von der ...
»Wo Sahara und Wattenmeer aufeinandertreffen, bietet die Natur ein facettenreiches Bild: Im mauretanischen Nationalpark Banc dAugin umspielt der raue Atlantik Sanddünen, Wattflächen, kleine Inseln ...
»Anlässlich des jüngst in London auf einem Artenschutzsymposium vorgestellten dritten Teils der Studie "The Economics of Ecosystems and Biodiversity" (TEEB) forderte der NABU ein klares Umdenken und ...
»Das erste nationale Zentrum des europaweiten Lifewatch-Projekts (e-Science and Technology Infrastructure for biodiversity data and observatories) in Schweden nimmt schon bald seine Arbeit auf und ...
»Die wirtschaftlichen Schäden durch die globale Umweltzerstörung und den damit verbundenen Artenverlust belaufen sich jährlich auf schätzungsweise 2 bis 4,5 Billionen US-Dollar. Zu diesem Ergebnis ...
»Ein Forscherteam des Imperial College in London hat festgestellt, dass Ölkatastrophen wie jene im Golf von Mexiko langfristig auch die Arsenwerte im Meer anheben. Das bedeutet, dass langfristige ...
»Das aktuelle Schwerpunktheft der Zeitschrift „Natur und Landschaft“ vom Bundesamt für Naturschutz (BfN), Ausgabe 7-2010, beschäftigt sich im internationalen Jahr der Biodiversität mit einem ...
»Die genetische Vielfalt von afrikanischem Vieh muss unbedingt und rasch in Bio-Banken gespeichert werden. Das fordern Forscher in einem Artikel im Wissenschaftsmagazin Science. "Die in Afrika ...
»Südafrika hat viel zu bieten. Natürlich die Fußball-WM, doch vor allem ist es bekannt für eine riesige Fülle an einzigartigen Tieren und Pflanzen, also an Biodiversität. Das Land ist eines der ...
»Die KfW Entwicklungsbank stellt als größter Geber für den länderübergreifenden Kavango-Zambesi-Naturpark (KAZA) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ...
»Ein Leben zum Schutz der Meere - unter diesem Motto stand die Arbeit und das Wirken des französischen Meeresforschers Jacques Yves Cousteau, der diese Woche seinen 100. Geburtstag feiern würde. Die ...
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