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Wirtschaft

Weniger CO2, mehr Innovation

Interface stärkt sein Umweltengagement mit 39 CO2-negativen Teppichfliesen und einem innovativen Carbon Calculator. Der weltweite Anbieter von modularen Bodenbelägen unterstützt Architekt:innen und Bauherr:innen, den CO2-Fußabdruck ihrer Projekte zu reduzieren, und verfolgt das ambitionierte Ziel, bis 2040 CO2-negativ zu werden.

01.04.2025

Weniger CO2, mehr Innovation

Interface, international führender Anbieter modularer Bodenbelagslösungen, bekräftigt sein Engagement für die Umwelt und reduziert weiter die CO2-Emissionen seiner Produkte: Sein weltweites Angebot an CO2-negativen Teppichfliesen umfasst mittlerweile 39 Produkte in 372 Farben. Auf Nachhaltigkeit und Produkttransparenz zahlt auch der neue Carbon Calculator zur Berechnung des CO2-Fußabdrucks unterschiedlicher Design- und Materialkombinationen ein. Der Hersteller kommt mit diesen Maßnahmen seinem Ziel, als Unternehmen bis 2040 CO2-negativ zu werden, einen großen Schritt näher.

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Vor vier Jahren stellte Interface mit drei Produkten der Kollektion Embodied Beauty die ersten CO2-negativen Teppichfliesen vor. Mittlerweile zählen 39 Produkte zum CO2-negativen Portfolio – von langjährig etablierten Designs bis zur jüngsten Kollektion Etched & Threaded. Diese sind entweder standardmäßig oder optional als CO2-negative Produkte verfügbar. Ihren negativen CO2-Fußabdruck erreichen sie durch die Zusammensetzung aus 100 Prozent recyceltem Garn und der Rückenkonstruktion CQuest™BioX. Die Innovation wurde 2021 eingeführt und besteht aus einem besonders hohen Anteil biobasierter Materialien und recycelter Inhaltsstoffe. Davon sind einige für sich genommen bereits CO2-negativ. Das hat zur Folge, dass die Teppichfliesen mit CQuest2™BioX von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung bis zum Verlassen des Werktors mehr Kohlenstoff binden, als sie emittieren.

Höchste Produkttransparenz

Bauherr:innen und Architekt:innen können dank der größeren Auswahl den Schadstoffausstoß ihrer Projekte reduzieren, ohne dass ihre Entscheidung für das Design davon beeinflusst wird. Zudem steht ihnen wie auch allen potenziellen Anwender:innen der neue Carbon Calculator zur Verfügung, der die möglichen CO2-Emissionen ihres Projekts berechnet. Durch die Eingabe eines einzelnen Produkts – Teppichfliese, LVT oder nora® Kautschuk – oder einer Produktkombination sowie der geplanten Fläche kalkuliert der Rechner, wie viele Emissionen die modularen Bodenbeläge von Interface im Vergleich zum Branchendurchschnitt einsparen können. Für jedes Projekt steht anschließend ein Carbon Impact Statement zum Download bereit. Indem Interface die Emissionen seiner Produkte transparent macht, erleichtert das Unternehmen den Vergleich von Bilanzen, fördert die Auswahl CO2-armer Produkte und nimmt so eine Vorbild- und Pionierrolle ein.

Nachhaltiges Engagement

Interface arbeitet bereits seit 30 Jahren an der kontinuierlichen Reduzierung seines CO2-Fußabdrucks mit dem Ziel, bis 2040 als Unternehmen CO2-negativ zu werden. Dazu zählt neben der Nutzung von erneuerbaren Energien in der Produktion auch die Integration von CO2-negativen, biobasierten sowie recycelten Materialien in seine Produkte. Das Unternehmen setzt sich für Produkttransparenz und Kreislauffähigkeit ein. Zuletzt hat Interface sein ganzheitliches Rücknahmeprogramm ReEntry vorgestellt, mit dem Ziel gebrauchte Teppichfliesen durch ReUse ein zweites Leben zu schenken oder durch ReCycling in den Materialkreislauf zurückzuführen.

„Unser Einsatz ist eindeutig: weniger CO2, mehr Innovation. Als weltweit produzierendes Unternehmen setzen wir alles daran, der Klimakrise entgegenzuwirken und unsere Produktion so zu steuern, dass wir in unseren Produkten mehr Kohlenstoff (cradle-to-gate) speichern, als Treibhausgase zu emittieren. Diesen Fokus haben wir auf der Messe BAU im Januar noch einmal wirkungsvoll bekräftigt. Gemeinsam mit unserer Marke nora demonstrieren wir, dass kohlenstoffspeichernde Beläge kommerziell realisierbar sind: durch unser vergrößertes Angebot an CO2-negativen Teppichfliesen und den Prototypen eines Kautschukbodens. Das positive Feedback zu unseren Produkten zeigt uns, wie wichtig es ist, im Bereich Nachhaltigkeit keine Kompromisse einzugehen“, sagt Gritli Heitbrink, Sustainability Manager DACH bei Interface.

Quelle: UD/cp
 

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