Als global aufgestelltes Konsumgüterunternehmen bietet Procter & Gamble (P&G) Verbrauchern auf der ganzen Welt ein einzigartiges Portfolio weltweit führender Marken. Klar definierter Anspruch bei allen Marken ist es, gesellschaftliche Veränderung zum Positiven zu erreichen. Das gilt für Umweltschutz und Nachhaltigkeit ebenso wie für die Förderung und Gleichstellung von Frauen. Vor dem Hintergrund seiner Corporate Citizenship-Strategie hat sich P&G ehrgeizige und konkrete Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Dabei beschäftigt sich das Unternehmen intensiv mit der Aufgabe, wie die Nachfrage nach nachhaltigeren Produkten erhöht werden kann. Aus Deutschland, einem der weltweit führenden Ländern bei Nachhaltigkeitsthemen, kommen dabei starke Impulse, die helfen, die Messlatte weltweit höher zu legen – sei es durch Investitionen in CO2-effiziente Energiekonzepte an den Produktionsstandorten oder durch die Entwicklung ressourcenschonender neuer Produkte.
Procter & Gamble
Konsumgüterindustrie
Globales Headquater: Cincinnati, Deutschland: Schwalbach im Taunus
1837
weltweit 82 Mrd. US-Dollar (2023)
2.253. t CO2e (Scope 1&2; 2023)
weltweit rund 107.000 (2023)
Quelle: Procter & Gamble
Ex-American-Football-Star Kasim Edebali teilt seine persönliche Geschichte und setzt sich für mentale Männergesundheit ein.
Ein großes Verbundprojekt mit zehn Unternehmen der Kunststoffindustrie, ein Verband und fünf Partnern aus Forschung und Entwicklung ist im Oktober gestartet. Ziel ist der Aufbau eines regionalen Kompetenzzentrums zur Gestaltung einer ganzheitlichen Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen (KARE), das weit in die betriebliche Praxis und die Gesellschaft hineinwirken soll.
Großer Grund zur Freude für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung in Bremen: Ende August wurde vor der Kita der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde im Stadtteil Huchting ein neuer inklusiver Spielplatz eröffnet. „Stück zum Glück“ – eine gemeinsame Initiative von Rewe, Procter & Gamble (P&G) und der Aktion Mensch – nahm diesen Tag zum Anlass, einen Meilenstein zu feiern: Sie hat in den vergangenen fünf Jahren 50 inklusive Spielplatzprojekte überall in Deutschland realisiert.
Die P&G Reinigungsmarken Fairy, Febreze, Meister Proper und Swiffer haben ihr Ziel erreicht: Mit der Spendenaktion #CleanWithLove haben sie in den vergangenen Monaten 190.000 Euro gesammelt. Nun wurde das Geld an die „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V.“ überreicht, die damit unter anderem LGBTQIA+ Beratungsangebote für Jugendliche unterstützt.
Mit ihrer Nachhaltigkeitsinitiative #WirDrehenRunter haben die Naturschutzorganisation WWF Deutschland und die Waschmittelmarke Ariel von Procter & Gamble zu einem messbaren Erfolg beigetragen: Innerhalb von zwölf Monaten (von Mai 2022 bis Mai 2023) hat sich die durchschnittliche Waschtemperatur in Deutschland um 1,25 Grad Celsius reduziert. Das zeigt eine erste Zwischenbilanz des Collaborating Center on Sustainable Consumption and Production (CSCP), das die Kampagne wissenschaftlich begleitet.
Trotz erheblicher Fortschritte bei den tierversuchsfreien Testmethoden beruhen die Vorschriften für Chemikalien immer noch auf der früheren Sicherheitswissenschaft, die auf Tierversuchen beruhte. Vor kurzem forderte ein Experten-Team von P&G in einem Artikel in „Politico“ weitere regulatorische Änderungen, um eine tierversuchsfreie Sicherheitswissenschaft voranzutreiben.
Das Deutsche Kinderhilfswerk, Rossmann und Procter & Gamble fördern unter dem Dach der Initiative „Zukunft mitgemacht“ deutschlandweit in Schulen die Einrichtung von offenen Lernräumen, die dem projektorientierten, experimentellen und kreativen Arbeiten dienen – sogenannte Maker Spaces. Diese neue Förderinitiative wurde beim „PxP Festival – Schule feiert Zukunft“ einem breiten Publikum von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern erstmals vorgestellt.
Gemeinsam mit der Solutions by Handelsblatt Media Group hat P&G eine Podcast-Serie zum Thema Nachhaltigkeit mit dem Titel „Geht das auch grüner?“ produziert.
Die Ökobilanz (Lebenszyklusanalyse) des Geschirrspülens zeigt, dass der größte Teil des CO2-Fußabdrucks – sowohl beim Spülen von Hand als auch in der Maschine – auf das Erhitzen des Wassers zurückzuführen ist. Beim Spülen mit der Hand gehen bis zu 93 Prozent der CO2-Emissionen auf das Erhitzen des Wassers zurück, im Fall des Geschirrspülers sind es bis zu 72 Prozent.
Weitere Podcast-Folgen:
Folge 1: Grüne Versprechen: Wenn Unternehmen in Umweltprojekte investieren
Folge 2: Silphie-Pflanze – wächst hier die Grüne Verpackungsrevolution
Folge 3: Innovation und Nachhaltigkeit: So profitieren Unternehmen von Tech-Startups
Folge 4: Wirtschaft trifft Natur: Wie Firmen Biodiversität fördern
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