Als Chief Executive Officer leitet Han de Groot die globale Strategie der Rainforest Alliance. Mit einer starken Vision und Leidenschaft für Nachhaltigkeit hat er das Wachstum von UTZ zum weltweit größten Zertifizierungsprogramm für Kaffee und Kakao begleitet und leitet nun die 2018 fusionierte Rainforest Alliance. Vorher war er unter anderem in verschiedenen Positionen im niederländischen Ministerium für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität tätig.
Der jüngste Klimabericht hat weltweit für Aufregung gesorgt. Die Autoren rufen zu sofortigen Maßnahmen auf, um die Auswirkungen des Klimawandels so weit wie noch möglich einzudämmen. Der Klimabericht zeigt: Wir stehen an einem kritischen Punkt für die Zukunft unseres Planeten. In Kattowitz (Polen) findet gerade der diesjährige Klimagipfel statt, auf der die am Pariser Klimaabkommen beteiligten Nationen Lösungen gegen den voranschreitenden Klimawandel beschließen wollen.
„An allem ist zu zweifeln“ – dieses Motto scheint derzeit die Haltung der EU-Kommission zu ESG-Themen zu beschreiben. Mit dem sogenannten „Omnibus-Plan“ soll jedoch Klarheit geschaffen werden. Doch worum genau handelt es sich dabei?
»Die Fähigkeiten und das Wissen von jungen Menschen im MINT-Bereich zu fördern, ist eines der Ziele des gesellschaftlichen Engagements der BMW Group. Dafür kooperiert das Unternehmen mit UNICEF. Wie die Partnerschaft funktioniert und was bisher erreicht wurde, erläutern Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Personal und Immobilien, und Christian Schneider, Geschäftsführer UNICEF Deutschland, im Interview mit UmweltDialog.
»Wohnen kann krank machen. Verantwortlich dafür sind Stoffe wie Formaldehyd, die aus unzähligen Produkten in die Raumluft ausgasen. Dagegen helfen regelmäßiges Lüften oder die automatisierte Luftreinigung. Dyson besuchte kürzlich Ski-Star Felix Neureuther zu Hause und zeigte, wie eines seiner Top-Produkte dem krebserregenden Gift zu Leibe rückt. – Von Ulrich Klose –
»Eine internationale Studie unter Leitung der Universität Wien identifiziert fünf zentrale Risiken für die Arktis durch das Auftauen der Permafrostböden. Betroffen sind Infrastruktur, Versorgung, Wasserqualität, Ernährungssicherheit und Gesundheit. Die Ergebnisse unterstreichen die Dringlichkeit fundierter politischer Anpassungsmaßnahmen angesichts weitreichender gesellschaftlicher Implikationen.
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