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Dr. Lenzen, Elmer

Lenzen, Elmer


Dr. Elmer Lenzen studierte an den Universitäten Münster, Bochum und San José (Costa Rica). Zunächst arbeitete er als freier Journalist, u.a. für die Verlagsgruppe Handelsblatt, den Deutschen Fachverlag sowie epd Entwicklungspolitik. 1998 gründete Elmer Lenzen die Mediengruppe macondo (heute macondo publishing GmbH), die er seitdem als geschäftsführender Chefredakteur leitet. Elmer Lenzens Themenschwerpunkte sind Entwicklungspolitik und Nachhaltigkeit. So lehrte er darüber hinaus u.a. an der Universität Münster und ist auch als Referent und Moderator tätig.

Autorenbeiträge

  • Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

    Bald jedem zweiten Unternehmen fehlt eine Risikomanagement-Strategie. Das ergab jüngst eine internationale Studie von DNV GL. Das bedeutet jede Menge Aufklärungsbedarf. An der Hochschule Magdeburg-Stendal unterrichtet der Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Erwin Jan Gerd Albers deshalb Risikomanagement als Unterrichtsfach. Wir fragten ihn, was ein gutes Risikomanagement ausmacht.

  • Sicherheitsrisiko Trump?

    Sicherheitsrisiko Trump?

    Was ist der optimale Standort für Unternehmen? Der, der Vorteile verschafft. Über Jahrzehnte war so ein Standort Mexiko: Günstige Produktionskosten vor Ort und der große Absatzmarkt USA vor der Tür. Doch dann kam Trump. Seitdem ist in Mexiko nichts mehr wie früher. Und jetzt? Wir sprachen darüber mit Johannes Hauser, Geschäftsführer der deutsch-mexikanischen Industrie- und Handelskammer.

  • "Der Markt" existiert nicht

    "Der Markt" existiert nicht

    Der Markt diktiert unsere Wirtschaft: Er zwingt Unternehmen zu Entlassungen, scheucht die Politik vor sich her oder reagiert nervös. Doch existiert dieser „Markt“ überhaupt? Und was verbirgt sich dahinter? UmweltDialog sprach mit den beiden Buch-Autoren.

  • Was haben globale Risiken mit CSR zu tun?

    Was haben globale Risiken mit CSR zu tun?

    Die Furcht macht selbst aus Engeln Teufel, hat William Shakespeare einmal gesagt. Das gibt einem zu denken in Zeiten, in denen Populisten und Autokraten boomen und Globalisierung zum Synonym für alles wird, was schief läuft. Das größte Problem daran ist, dass auf die Art die echten Probleme unserer Zeit aufgeschoben werden.

  • Teufelswerk Diesel?

    Teufelswerk Diesel?

    Der Diesel ist böse. Abgrundtief. Ohne jeden Zweifel. Darin scheinen sich Kommentatoren, Politiker und Aktivisten derzeit einig. Und so fliegt der erste Stein und der zweite und der dritte. Fakt ist: Die Kritik am Diesel ist in der Tat in vielen Punkten berechtigt, die Undifferenziertheit der Debatte allerdings beschämend, wenn nicht sogar beängstigend.

  • „Nicht nur die großen Stellschrauben bringen deutliche Einsparungen“

    „Nicht nur die großen Stellschrauben bringen deutliche Einsparungen“

    45 Prozent weniger Ressourcenverbrauch bis zum Jahr 2025. Das ist das ehrgeizige Umweltziel der Marke Volkswagen. Wie gelingt so ein massiver Effizienzsprung? Wir sprachen darüber mit Dr. Stephan Krinke, Umweltbeauftragter der Marke und Leiter Umwelt in der Konzernforschung.

  • Miele: unterwegs zu einer nachhaltigeren Mobilität

    Miele: unterwegs zu einer nachhaltigeren Mobilität

    Wie kann man den Weg zur Arbeit nachhaltiger gestalten? Ist der Fuhrpark schadstoffarm? Sind Dienstreisen optimal organisiert? Antworten darauf hat das Projekt „Mobil.Pro.Fit.“ gesucht, bei dem Firmen im betrieblichen Mobilitätsmanagement fit gemacht werden. Auf Initiative des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) und dem Bundesumweltministerium (BMUB) beteiligte sich auch Miele an einem Modellprojekt in der Region.

  • Lidl doch nicht so nachhaltig?

    Lidl doch nicht so nachhaltig?

    Lidl verspricht nachhaltige Produkte. Doch der Alltag von Arbeitern auf Lidls Zuliefer-Plantagen sieht anders aus. Diese schweren Vorwürfe erheben lokale Gewerkschaften. Sie werden dabei von der Entwicklungsorganisation Oxfam unterstützt. Die gut dokumentierte Kritik wirft dem Discounter den Einsatz von giftigen Pestiziden, unfaire Löhne und die Unterdrückung der Gewerkschaftsfreiheit vor. Lidl wehrt sich gegenüber UmweltDialog gegen diese Vorwürfe.

  • Was ist bloß bei Audi los?

    Was ist bloß bei Audi los?

    Dieselskandal, Razzien zur Bilanzkonferenz, Kollaps im Chinahandel, schleppende Produktion – in Ingolstadt brennen derzeit nicht nur die Lichter. Was ist bloß los bei Volkswagens Premiummarke?

  • Warum (fast) niemand Nachhaltigkeitsberichte liest

    Warum (fast) niemand Nachhaltigkeitsberichte liest

    In einem Nachhaltigkeitsbericht stecken unglaublich viel Arbeit, Fakten und Leidenschaft. Aber gelesen wird er nur von wenigen. Woran liegt das?

 

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    10.08.2017  Nicolay, Jennifer Ach du grüne Kapsel!

    Kaffee aus der Kapsel liegt voll im Trend. Doch Umweltschützer und Verbraucher kritisieren immer wieder, dass mit den Einzelportionen viel Abfall verbunden ist. Hersteller setzen daher verstärkt auf die Circular Economy und biologisch abbaubare Kunststoffe. Eine aktuelle Studie zum Kapselrecycling zeigt, welche Alternative die bessere ist und wo Industrie, Recyclingsystem und Politik nachbessern müssen. – Von Jennifer Nicolay – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • IKEA-Kunden: Keine Lust auf geschönte Botschaften
    CSR Nachrichten

    11.08.2017  IKEA-Kunden: Keine Lust auf geschönte Botschaften

    Viele Unternehmen engagieren sich sozial oder für die Umwelt – und hoffen, dadurch ihr Image beim Kunden zu verbessern. Doch der Erfolg hängt auch davon ab, was die Konzerne tun und wie sie darüber kommunizieren. Ist die Strategie falsch, können sie genau das Gegenteil bewirken. Das zeigt nun eine Studie des Lehrstuhls für Corporate Social Responsibility (CSR) in Kooperation mit IKEA Deutschland, für die das Team den Deutschen Wissenschaftspreis erhalten hat.weiter >

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