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  • Chinesischer Bergbaukonzern zerstört Mangroven im Sambesi-Delta für Schwermineralsande
    Klima & Umwelt

    01.10.2026  Chinesischer Bergbaukonzern zerstört Mangroven im Sambesi-Delta für Schwermineralsande

    Eine Mongabay-Recherche deckt die systematische Zerstörung von Hunderten Hektar Mangrovenwald an der Küste Mosambiks durch Schwermineralsand-Abbau auf. Verantwortlich ist die Mozambique Heavy Sand Company VIII, eine Tochtergesellschaft des einflussreichen chinesischen Bergbaukonzerns Jinan Yuxiao Group – der nach eigenen Angaben das größte chinesische Bergbauunternehmen in Mosambik ist und Konzessionen über mehr als 500.000 Hektar hält.

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  • Für eine wissensbasierte Demokratie
    Gesellschaft & Politik

    01.10.2026  Für eine wissensbasierte Demokratie

    Wie lassen sich in einer immer komplexeren Welt gute Entscheidungen treffen? Dieser Frage widmet sich eine Forschungskooperation, die von der Klaus Tschira Stiftung gefördert wird. Beteiligt sind das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena, die Arizona State University und die Alexander von Humboldt-Stiftung.

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  • Der lebende Sand: Mit Biopolymeren zu stabileren Böden
    Klima & Umwelt

    01.10.2026  Der lebende Sand: Mit Biopolymeren zu stabileren Böden

    Wüstensand ist als Ackerland denkbar ungeeignet – doch vielleicht lässt sich das ändern. Forschende der Empa und der „Khalifa University“ in Abu Dhabi haben einen ersten Schritt dazu untersucht, indem sie Sand mit Mikroorganismen versetzt haben. Die Bakterien und Pilze sondern Biopolymere ab, die den Sand widerstandsfähiger gegen Erosion machen und das Wasser langsamer versickern lassen. Dies könnte das Wachstum von anderen Mikroorganismen und Pflanzen ermöglichen.

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  • Studie zu Greenwashing-Risiko: Jede zweite werbende Firma fällt mit Aussagen durch
    Regulatorik

    30.09.2026  Studie zu Greenwashing-Risiko: Jede zweite werbende Firma fällt mit Aussagen durch

    In einer Studie von WORTLIGA und media4nature verletzen 176 von 345 Firmen mit grünen Claims Vorgaben zur Nachhaltigkeitskommunikation (51 Prozent). Geprüft wurden 476 Webseiten gegen ein sechsteiliges Prüf-Skript zum UWG und kommenden EU-Vorgaben.

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  • Studie zu Greenwashing-Risiko: Jede zweite werbende Firma fällt mit Aussagen durch
    Regulatorik

    30.09.2026  Studie zu Greenwashing-Risiko: Jede zweite werbende Firma fällt mit Aussagen durch

    In einer Studie von WORTLIGA und media4nature verletzen 176 von 345 Firmen mit grünen Claims Vorgaben zur Nachhaltigkeitskommunikation (51 Prozent). Geprüft wurden 476 Webseiten gegen ein sechsteiliges Prüf-Skript zum UWG und kommenden EU-Vorgaben.

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  • Neue EU-Regel gegen Greenwashing greift – Einhorn-Produkte als Praxisfall
    Regulatorik

    30.09.2026  Neue EU-Regel gegen Greenwashing greift – Einhorn-Produkte als Praxisfall

    Mit der „Empowering Consumers for the Green Transition“-Richtlinie gilt ab September 2026 EU-weit ein schärferes Verbot pauschaler Umweltclaims. Wie ernst die neue Regel gemeint ist, zeigt der Fall des Berliner Kondomherstellers Einhorn, dessen Begriffe „fair“ und „feministisch“ auf der Verpackung künftig belegbar sein müssen.

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  • EmpCo räumt auf: Eigenlabels raus, Fairtrade bleibt
    Regulatorik

    30.09.2026  EmpCo räumt auf: Eigenlabels raus, Fairtrade bleibt

    Ab sofort gelten in Deutschland neue Regeln für Nachhaltigkeitssiegel. Erlaubt sind nur noch staatliche Zeichen und Labels mit unabhängiger Drittkontrolle. Fairtrade sieht sich bestätigt, die Umsätze wachsen trotz Konjunkturflaute. Unter Druck geraten dagegen Eigenlabels – und ausgerechnet Pioniere des Fairen Handels wie die GEPA, die ihr Zeichen „fair +“ aufgibt. EmpCo beendet den Siegelmarkt nicht, sie sortiert ihn.

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  • Chinesischer Bergbaukonzern zerstört Mangroven im Sambesi-Delta für Schwermineralsande
    Klima & Umwelt

    01.10.2026  Chinesischer Bergbaukonzern zerstört Mangroven im Sambesi-Delta für Schwermineralsande

    Eine Mongabay-Recherche deckt die systematische Zerstörung von Hunderten Hektar Mangrovenwald an der Küste Mosambiks durch Schwermineralsand-Abbau auf. Verantwortlich ist die Mozambique Heavy Sand Company VIII, eine Tochtergesellschaft des einflussreichen chinesischen Bergbaukonzerns Jinan Yuxiao Group – der nach eigenen Angaben das größte chinesische Bergbauunternehmen in Mosambik ist und Konzessionen über mehr als 500.000 Hektar hält.

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  • Der lebende Sand: Mit Biopolymeren zu stabileren Böden
    Klima & Umwelt

    01.10.2026  Der lebende Sand: Mit Biopolymeren zu stabileren Böden

    Wüstensand ist als Ackerland denkbar ungeeignet – doch vielleicht lässt sich das ändern. Forschende der Empa und der „Khalifa University“ in Abu Dhabi haben einen ersten Schritt dazu untersucht, indem sie Sand mit Mikroorganismen versetzt haben. Die Bakterien und Pilze sondern Biopolymere ab, die den Sand widerstandsfähiger gegen Erosion machen und das Wasser langsamer versickern lassen. Dies könnte das Wachstum von anderen Mikroorganismen und Pflanzen ermöglichen.

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  • Fossile Konzerne für die Hälfte des Wasserverlusts im Westen der USA verantwortlich
    Klima & Umwelt

    28.09.2026  Fossile Konzerne für die Hälfte des Wasserverlusts im Westen der USA verantwortlich

    Eine neue Studie beziffert erstmals den Beitrag der größten CO₂-Emittenten zum Wasserverlust im amerikanischen Westen. Demnach sind 122 fossile Unternehmen und Zementproduzenten für etwa die Hälfte des klimabedingten Rückgangs von Schneedecke und Flusswasser zwischen 2014 und 2024 verantwortlich – ein Wasserverlust in der Größenordnung der gesamten Kapazität des Lake Mead, des größten US-Stausees.

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Gesellschaft & Politik

 
 
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  • Für eine wissensbasierte Demokratie
    Gesellschaft & Politik

    01.10.2026  Für eine wissensbasierte Demokratie

    Wie lassen sich in einer immer komplexeren Welt gute Entscheidungen treffen? Dieser Frage widmet sich eine Forschungskooperation, die von der Klaus Tschira Stiftung gefördert wird. Beteiligt sind das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena, die Arizona State University und die Alexander von Humboldt-Stiftung.

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  • Asien muss sein Gesundheitswesen angesichts wachsender Klimarisiken neu denken
    Gesellschaft & Politik

    28.09.2026  Asien muss sein Gesundheitswesen angesichts wachsender Klimarisiken neu denken

    Extreme Hitze, schlechte Luftqualität und sich verändernde Krankheitsmuster treffen auf alternde Bevölkerungen, überlastete Gesundheitssysteme und chronischen Fachkräftemangel. AIA-Gesundheitschef Kelvin Loh fordert eine stärkere Gewichtung von Prävention, Resilienz und gesünderen Bevölkerungen – statt erst zu behandeln, wenn der Schaden bereits eingetreten ist.

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  • Globale Investitionen steigen – doch Entwicklungsländer verlieren den Anschluss
    Gesellschaft & Politik

    22.09.2026  Globale Investitionen steigen – doch Entwicklungsländer verlieren den Anschluss

    Die weltweiten Auslandsinvestitionen sind 2025 um 6 Prozent auf 1,6 Billionen US-Dollar gestiegen. Doch der Zuwachs konzentriert sich auf strategische Sektoren wie KI-Infrastruktur und Halbleiter, während klassische Industrieinvestitionen in Entwicklungsländern einbrechen. Der UNCTAD World Investment Report 2026 zeichnet das Bild einer Investitionswelt, die selektiver, konzentrierter und für die Ärmsten zunehmend verschlossen ist.

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