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  • Wissenschaftler wollen Biodiversität besser bewerten

    Wissenschaftler wollen Biodiversität besser bewerten

    Wer den Zustand eines Ökosystems nur danach beurteilt, wie sich die Zahl der Arten darin kurzfristig verändert, kann falsche Schlüsse ziehen. Darauf weist eine Untersuchung eines internationalen Forscherteams um Prof. Dr. Helmut Hillebrand vom Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB) an der Universität Oldenburg hin. Um in der Praxis Ökosysteme sinnvoll zu bewerten, sollten Experten vielmehr beschreiben, wie sich Arten innerhalb eines Systems austauschen. Zu diesen Ergebnissen kamen die Forscher, indem sie ein mathematisches Modell nutzten und vorhandene Umweltdaten auswerteten. Die Studie ist online im Fachmagazin „Journal of Applied Ecology“ erschienen.weiter >

  • BfN-Präsidentin fordert Kehrtwende in der Agrarpolitik

    BfN-Präsidentin fordert Kehrtwende in der Agrarpolitik

    Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat am 20. Juni 2017 erstmals einen umfassenden Agrar-Report zur biologischen Vielfalt vorgestellt. Das BfN zeigt in seiner Analyse, dass sich die Situation der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft deutlich verschlechtert hat. „Diese Entwicklung muss für uns alle alarmierend sein“, erklärt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. „Wir brauchen deshalb dringend eine Kehrtwende in der Agrarpolitik.“weiter >

  • Wie grün sind unsere Städte?

    Wie grün sind unsere Städte?

    Am GEO-Tag der Natur haben rund 70 Experten auf dem Gelände des UNESCO Welterbes Zollverein über 800 Arten nachgewiesen und damit die Zahl der dort bekannten Arten um über 80 vergrößert. Mehr als 600 Besucher nahmen am vielfältigen Programm der zentralen Aktion des GEO-Tags in Essen teil. Außerdem fanden am 17. und 18. Juni deutschlandweit rund 500 weitere Feldforschungsaktionen statt. Das Schwerpunktthema in diesem Jahr: "Wie grün sind unsere Städte?". Forscher und Interessierte schwärmten aus, um festzustellen, welche Tier- und Pflanzenarten in Metropolen, Städten und Gemeinden leben und wachsen. weiter >

  • Moderne Landwirtschaft gefährdet die Biodiversität

    Moderne Landwirtschaft gefährdet die Biodiversität

    Das Aussterben von Arten gehört seit dem Ende des Pleistozäns zur Geschichte der Erde dazu. Derzeit leidet die Biodiversität, die genetische Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten innerhalb der Ökosysteme, wieder besonders: Biologen zufolge handelt es sich um das schlimmste Massensterben seit dem Untergang der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren. Für das Aussterben der Arten sind im heutigen Zeitalter jedoch keine Naturkatastrophen oder eine natürliche Auslese verantwortlich, sondern der Mensch: Überproduktion, technisierte Landwirtschaft und die extreme sowie einseitige Nutzung von Ackerland zerstören landwirtschaftliche Nutzflächen und somit die Lebensräume verschiedenster Arten. weiter >

  • Rote Liste 2017: Wiesen und Weiden in Gefahr

    Rote Liste 2017: Wiesen und Weiden in Gefahr

    Die neue Rote Liste gefährdeter Biotoptypen zeigt ein durchwachsenes Bild vom Zustand der Natur in Deutschland: Für knapp zwei Drittel der 863 in Deutschland vorkommenden Biotoptypen besteht demnach eine angespannte Gefährdungslage. Besonders dramatisch ist die Entwicklung beim Offenland, vor allem den Wiesen und Weiden. Positive Entwicklungen gab es dagegen bei Küsten-Biotopen sowie an vielen Flüssen und Bächen. Zu den größten Gefährdern der Biotoptypen zählt nach wie vor die intensiv betriebene Landwirtschaft. weiter >

  • 20 Jahre MSC – eine Bilanz zur UN Meereskonferenz

    20 Jahre MSC – eine Bilanz zur UN Meereskonferenz

    Der MSC, das weltweit erste Zertifizierungsprogramm für nachhaltige Fischerei, wird in diesem Jahr 20. Die gemeinnützige Organisation, deren blaues Nachhaltigkeitssiegel in Deutschland bereits auf fast 5.000 Fischprodukten zu finden ist, gehört zu den Begründern einer heute weltweiten Meeresschutzbewegung. Zeit für einen Rückblick – und für einen Blick in die Zukunft, welche auf der Meereskonferenz der Vereinten Nationen (UN) verhandelt wird.weiter >

  • Forscher stellen bei UN-Ozean-Konferenz Bericht zum Meeresschutz vor

    Forscher stellen bei UN-Ozean-Konferenz Bericht zum Meeresschutz vor

    Im Rahmen der ersten Meereskonferenz der Vereinten Nationen in New York haben Forscherinnen und Forscher des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) gemeinsam mit Partnern einen neuen Bericht zur Rolle des regionalen Meeresschutzes bei der Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele für die Ozeane vorgestellt. Dieser zeigt anhand von Fallbeispielen, wie Küstenstaaten durch regionale Bündnisse marine Ökosysteme besser schützen und nachhaltig nutzen können. Gemeinsam mit internationalen Entscheidungsträgern und Meeresschutzexperten legten die Wissenschaftler zudem Empfehlungen zur nachhaltigen Nutzung der Meere vor, die Eingang in die UN-Verhandlungen finden werden.weiter >

  • „BienABest“: Wildbienen im Fokus

    „BienABest“: Wildbienen im Fokus

    Mehr als die Hälfte der 561 Wildbienenarten stehen in Deutschland bereits auf der Roten Liste. Das Projekt „BienABest“ soll helfen, dem Bienensterben Einhalt zu gebieten und die Bestäubungsleistung nachhaltig zu sichern. Das sechsjährige Projekt, in fachlicher Begleitung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), wird aus Mitteln des Bundesprogramms Biologische Vielfalt des Bundesumweltministeriums gefördert.weiter >

  • Internetportal des Bundes zum Wolf in Deutschland geht online

    Internetportal des Bundes zum Wolf in Deutschland geht online

    Wie viele Wölfe gibt es in Deutschland? Und wie sieht die aktuelle Verbreitung aus? Die Nachfrage nach aktuellen bundesweiten Informationen zur Anzahl und auch zur Ausbreitung der Wölfe steigt stetig. Seit Ende Mai finden Verbände, Behörden, Wissenschaft und alle weiteren Interessierten wissenschaftliche Fakten und exakte Daten zum Wolfsvorkommen in Deutschland.weiter >

  • Erstmals Studie zu Hai- und Rochenarten in deutschen Meeren

    Erstmals Studie zu Hai- und Rochenarten in deutschen Meeren

    Eine neue Studie gibt erstmals umfassend Aufschluss über Vorkommen und Gefährdung von Haien, Rochen und Chimären in der deutschen Nord- und Ostsee: Zehn Arten gelten als etabliert, jedoch nur eine einzige Art, der Kleingefleckte Katzenhai, gilt derzeit als ungefährdet. Die Situation der Knorpelfischarten in den deutschen Meeren hatten Forscher der Universität Hamburg im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) untersucht.weiter >

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    10.08.2017  Nicolay, Jennifer Ach du grüne Kapsel!

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    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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    08.08.2017  Tebbe, Steven Klimamanagement: Höchste Zeit für Taten!

    Als CDP 2002 seine Geschäftstätigkeit aufnahm, war es sehr ungewöhnlich, Unternehmen nach Umweltschutzdaten zu befragen. 15 Jahre später, und wir blicken auf ein weltweites Rahmenwerk für klimabezogene Finanzauskünfte. Wie kam es dazu? – Von Steven Tebbe – weiter >

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