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Alter ohne Cache: 2017-03-28 04:21:15
  • Warum man auf Möbel aus Tropenholz verzichten sollte

    Warum man auf Möbel aus Tropenholz verzichten sollte

    Beim Kauf eines neuen Möbelstücks spielen neben Zweck und Aussehen natürlich auch die Haltbarkeit und der Preis eine entscheidende Rolle. Worüber man sich in diesem Zusammenhang oft keine Gedanken macht, ist die Herkunft des neuen Wohnaccessoires. Warum heimische Holzarten Tropenhölzern in nichts nachstehen und man beim Kauf hiesiger Möbelstücke auch kein schlechtes Umwelt-Gewissen haben muss, zeigt der folgende Beitrag. – Von Hannes Bodlaj – weiter >

  • Verbraucherinitiative informiert über Garten-Siegel

    Verbraucherinitiative informiert über Garten-Siegel

    Wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, treibt es Hobbygärtner in Deutschlands Baumärkte und Gartencenter. Wer dabei auch an die Umwelt und seine Nachbarn denkt, greift zu nachhaltigen Produkten. Siegel bieten Orientierung bei der Kaufentscheidung. Die Verbraucherinitiative e. V. stellt wichtige Labels vor.weiter >

  • Bewusst und fair Einkaufen mit memolife

    Bewusst und fair Einkaufen mit memolife

    Der memolife Halbjahreskatalog für die Saison Frühjahr/Sommer 2017 ist erschienen. Auf rund 100 Seiten präsentiert die memo AG ihren Privatkunden nicht nur ausgewählte Produkte aus dem memolife Sortiment für die warme Jahreszeit - darunter Gartenmöbel, Textilien, Naturkosmetik und Technik -, sondern an der ein oder anderen Stelle auch wertvolle Tipps zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Das gesamte memolife Sortiment mit rund 17.000 Artikeln findet sich im Onlineshop unter www.memolife.de.weiter >

  • Nachhaltige Möbel für eine individuelle Einrichtung

    Nachhaltige Möbel für eine individuelle Einrichtung

    Farben und Deko-Artikel stellen wie Möbel wichtige Bestandteile innerhalb eines Raumes dar. Sie sind dazu in der Lage, ihn optisch größer und gemütlicher wirken zu lassen. Farben lassen sich dezent halten, aufeinander abstimmen oder für eine auffällige Note innerhalb des Raumes nutzen. weiter >

  • Selbermachen leicht erklärt

    Selbermachen leicht erklärt

    Ob im Haus, in der Wohnung, im Garten oder auf dem Balkon – etwas mit den eigenen Händen selber zu machen bringt Spaß und macht stolz. Doch damit das Selbermachen für alle Menschen möglich ist, müssen Barrieren abgebaut werden. toom und die Lebenshilfe stellen daher drei beliebte Heimwerkerthemen vor – erklärt mit vielen Bildern und in Leichter Sprache. Bereits seit 2014 arbeitet toom mit der Bundesvereinigung und mit vielen lokalen Einrichtungen der Lebenshilfe partnerschaftlich zusammen.weiter >

  • Daunen: Matratzen Concord verpflichtet sich zu strengen Kontrollen

    Daunen: Matratzen Concord verpflichtet sich zu strengen Kontrollen

    Das Unternehmen Matratzen Concord hat sich gegenüber Vier Pfoten schriftlich dazu verpflichtet, die Einhaltung der unternehmenseigenen Tierschutzrichtlinien sicherzustellen. Tierleid in der Daunenproduktion seitens der Marken und Lieferanten soll durch strengst mögliche Standards und Kontrollen ausgeschlossen werden. Zudem hat das Unternehmen bereits seit Jahren weitreichende Alternativen zu Daunen in seinem Sortiment.weiter >

  • Grüne Dächer tun dem Klima gut und sind schön anzusehen

    Grüne Dächer tun dem Klima gut und sind schön anzusehen

    Eignet sich das eigene Haus für eine Dachbegrünung? Was bringt es für das städtische Klima? Das erste intelligente Gründachkataster Deutschlands betrachtet nicht nur die allgemeine Eignung eines Dachs für die Bepflanzung, sondern macht auch Angaben zur Feinstaubabsorption, CO2-Bindung und Frischluftproduktion. Es gibt zudem Pflanzempfehlungen für den jeweiligen Standort in Abhängigkeit von Dachneigung, Besonnung und Substrathöhe. Auch Vorlieben zu den Pflanzen wie die Farbe können berücksichtigt werden.weiter >

  • Start-up setzt auf nachhaltige Uhren

    Start-up setzt auf nachhaltige Uhren

    Einen neuen Weg im Uhrengeschäft haben die beiden Gründer Nicolas Bartschat und Fabian Weis mit ihrer Marke Styrman & Crew eingeschlagen und mischen damit die Uhrenwelt auf. Nachdem sich Holzuhren immer größerer Beliebtheit erfreuen, dachten sich die beiden Studenten aus Darmstadt, dass Nachhaltigkeit auch mit klassischen Uhren möglich sein muss.weiter >

  • Winterautozubehör aus Finnland geht dem Frost nachhaltig an den Kragen

    Winterautozubehör aus Finnland geht dem Frost nachhaltig an den Kragen

    Fahrrad- statt Bustour, Essen in lokalen Restaurants oder einheimische Produkte vom Biobauern: Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung zählen zu den großen Trends dieses Jahrzehnts. Für die Finnen waren diese Ideale schon immer ein fester Bestandteil in ihrer Lebensphilosophie, denn sie wissen genau, dass die unbeschränkte Nutzung der Natur mit der Verantwortung für das Wohl der Umwelt verknüpft ist.weiter >

  • Bundeswettbewerb „Klimaaktive Kommune 2017“ gestartet

    Bundeswettbewerb „Klimaaktive Kommune 2017“ gestartet

    Kommunen und Regionen sind deutschlandweit aufgerufen, sich mit vorbildlichen Projekten zum Klimaschutz und zur Klimafolgenbewältigung am Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2017“ zu beteiligen. Bewerbungsschluss ist der 15. April 2017.weiter >

  • Wärmemanager vereinfacht Steuerung von Nachtspeicher-Heizungen

    Wärmemanager vereinfacht Steuerung von Nachtspeicher-Heizungen

    Nachtspeicherheizungen sind in Deutschland relativ weit verbreitet – mehr als eine Million Haushalte verfügen über diese Heiztechnik. Ihre Handhabung verunsichert die Nutzer aber häufig, viele trauen sich gar nicht erst an das Steuergerät im Sicherungskasten heran. E.ON hat eine Lösung entwickelt. weiter >

  • Wie wollen wir in Zukunft leben und arbeiten?

    Wie wollen wir in Zukunft leben und arbeiten?

    Interface, Hersteller textiler modularer Bodenbeläge, ist traditionell eng mit den Prinzipien des Biophilic Designs verbunden und stellt sich als Unternehmen daher kontinuierlich der Frage: Wie können Menschen in ihrer urbanen Umgebung wieder stärker mit der Natur in Berührung kommen, um sich wohler zu fühlen? Die Antwort auf diese komplexe Herausforderung entwickelt das Unternehmen seit vielen Jahren gemeinsam mit Bauherren, Architekten, Designern und Objekteinrichtern in zukunftsweisenden Projekten.weiter >

  • Gute Vorsätze, die Geldbeutel und Umwelt schonen

    Gute Vorsätze, die Geldbeutel und Umwelt schonen

    Wer kennt sie nicht, die guten Vorsätze fürs neue Jahr? Die Klassiker: Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, weniger Alkohol trinken oder mehr Sport treiben. Meist bleibt außer dem schlechten Gewissen wenig von den hehren Zielen übrig. Die Verbraucherzentrale Bremen hat daher für das Jahr 2017 fünf gute Vorsätze zusammengestellt, die sich leicht umsetzen lassen, die Umwelt schonen und die Haushaltskasse entlasten können.weiter >

  • Zertifizierte Hautpflege im Winter

    Zertifizierte Hautpflege im Winter

    Spröde Lippen, rissige Hände, trockenes Gesicht - im Winter braucht die Haut besondere Pflege. Wer sich von Kopf bis Fuß etwas Gutes tun möchte, setzt auf Naturkosmetik. Doch dieser Begriff ist nicht geschützt. An welchen Produktzeichen man gesundheitsverträgliche Cremes, Seifen und Lotionen erkennen kann, erklärt die Verbraucher Initiative e.V.weiter >

  • Smart Home: So senkt man seine Heizkosten nachhaltig

    Smart Home: So senkt man seine Heizkosten nachhaltig

    Was wie Science-Fiction klingt, ist heute in vielen Haushalten bereits Alltag: die Rede ist vom Heizen im Smart Home. Das intelligente Heizungssystem reagiert auf die Befehle des Nutzers und Veränderungen des Raumklimas. Wie das genau funktioniert, welche Vorteile diese Heizmethode hat und wie man damit ordentlich Kosten sparen kann, wird im Folgenden genau erläutert. – Von Tanja Schwarz – weiter >

  • Neue Ökobilanz: Alles spricht für Stoffhandtuchrollen

    Neue Ökobilanz: Alles spricht für Stoffhandtuchrollen

    Kleine Handlung, große Wirkung: Wer sich nach dem Waschen die Hände an einer Stoffhandtuchrolle statt eines Papierhandtuchs abtrocknet, betreibt aktiven Umweltschutz. Das belegt eine aktuelle Studie im Auftrag des Wirtschaftsverbands Textil Service e.V. (WIRTEX) mit eindeutigen Ergebnissen. Stoffhandtuchrollen erzeugen 95 Prozent weniger Abfall als Papiertücher, verbrauchen 48 Prozent weniger Energie und haben ein bis zu 29 Prozent geringeres Treibhauspotenzial.weiter >

  • Kein Gift im Wohnzimmer: saubere Christbäume

    Kein Gift im Wohnzimmer: saubere Christbäume

    Satte, weiche grüne Nadeln, dichte Zweige und rund 1,7 Meter groß: so stellen wir uns den perfekten Weihnachtsbaum für unser Wohnzimmer vor. Damit Verbraucher Weihnachtsbäume aus ökologisch verantwortungsvoll bewirtschafteten Waldkulturen erkennen können, gibt es jetzt FSC-zertifizierte Weihnachtsbäume.weiter >

  • Mit Holz richtig heizen

    Kaminöfen und andere so genannte Kleinfeuerungsanlagen gehören in vielen Ballungsräumen in Deutschland und Europa zu den Hauptquellen von Feinstaub- und Rußpartikeln. Besonders in der Heizsaison belasten die Feuerungsanlagen nicht nur die Luft außerhalb des Hauses, sondern auch im Wohnraum und gefährden dadurch die Gesundheit der Stadtbewohner. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert die Besitzer solcher Kaminöfen zur richtigen Bedienung der Anlagen auf. Zudem sollte vor allem in Gebieten mit hoher Luftbelastung komplett auf den Betrieb der 'Komfortfeuerstätten' verzichtet werden.weiter >

  • Weihnachtssterne mit gutem Gewissen kaufen

    Weihnachtssterne mit gutem Gewissen kaufen

    Als erste Baumarktkette in Deutschland hat toom sein komplettes Weihnachtsstern-Sortiment umgestellt und bietet seinen Kunden ab diesem Jahr ausschließlich Weihnachtssterne mit Fairtrade-Siegel an. Darüber hinaus sind die Weihnachtssterne mit dem PRO PLANET-Label ausgezeichnet, das nachhaltigere Produkte bei toom kennzeichnet. Damit führt das Unternehmen konsequent seine Nachhaltigkeitsstrategie fort.weiter >

  • BUND-App sorgt für transparente Kinderprodukte

    BUND-App sorgt für transparente Kinderprodukte

    Die vor drei Jahren vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) entwickelte und inzwischen von über einer Million Nutzern heruntergeladene App „ToxFox – Der Kosmetikcheck“ ist mit neuen Funktionen zu „ToxFox – Der Produktcheck“ erweitert worden. Konnten sich die Verbraucher bislang über hormonell wirksame Chemikalien in Körperpflegeprodukten informieren, lassen sich jetzt auch Schadstoffe in Kinderprodukten wie Malutensilien oder Spielzeugen aufspüren. Nachdem die Produkte mit der Smartphone-Kamera gescannt wurden, können die Nutzer direkt bei den Herstellern Informationen über besonders bedenkliche Inhaltsstoffe abfragen. weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • The Positive Cup: Nespresso erreicht Etappenziele in Nachhaltigkeits-Programm
    CSR Nachrichten

    24.03.2017  Nicolay, Jennifer The Positive Cup: Nespresso erreicht Etappenziele in Nachhaltigkeits-Programm

    Nespresso steht seit über drei Jahrzehnten für höchste Kaffeequalität. So verwendet das Unternehmen nur die besten ein bis zwei Prozent der weltweiten Kaffeeernte. Dabei versteht Nespresso nachhaltiges Handeln entlang der gesamten Kaffeewertschöpfungskette als Grundvoraussetzung. Im Rahmen seines bisherigen Engagements erreichte Nespresso bereits wichtige Meilensteine in den Bereichen nachhaltiger Kaffeeanbau, Recycling und Klimabilanz. Das aktuelle Nachhaltigkeitsprogramm „The Positive Cup“ (TPC) knüpft an diese Erfolge an und verfolgt seit 2014 ambitionierte ökologische, soziale und ökonomische Ziele, um bis 2020 der Vision näher zu kommen: Mit jeder Tasse Kaffee etwas Positives zu bewirken. Zeit für eine Zwischenbilanz. – Von Jennifer Nicolay – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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