Alter im Cache 2018-04-19 16:14:54
Alter ohne Cache: 2018-04-19 17:19:03
  • Umweltschädliche Omega-3-Produkte aus Krill sind ersetzbar

    Umweltschädliche Omega-3-Produkte aus Krill sind ersetzbar

    Verbraucher können ihren Bedarf an Omega-3-Fettsäuren auch ohne Krillöl aus umweltschädlicher Fischerei in der Antarktis decken. Dies bestätigt ein ernährungswissenschaftliches Gutachten im Auftrag von Greenpeace. „Nahrungsergänzungsmittel mit Krillöl sind Geldmacherei und gefährden das empfindliche Ökosystem der Antarktis“, sagt Sandra Schöttner, Meeresexpertin von Greenpeace. „Die Bundesregierung muss sich international dafür einsetzen, dass große Teile des Südpolarmeers vor der Krillfischerei geschützt werden.“ weiter >

  • Starke Frauen machen Kaffee

    Starke Frauen machen Kaffee

    Frauen haben traditionell weniger Mitbestimmungsrechte in der Kaffeeproduktion und können daher nur sehr begrenzt beeinflussen, wie die Erlöse aus dem Kaffeeverkauf verwendet werden. Um die Position und die Rechte von Frauen zu stärken, führt das Berliner Social Business Kaffee-Kooperative.de mit Angelique's Finest einen Kaffee ein, der zu 100 Prozent von Frauen produziert wird. Anfang 2018 startete das Unternehmen eine Crowdfunding-Kampagne, um den ersten Import des Kaffees vorzufinanzieren.weiter >

  • Veggienale und Fairgoods erstmals in Münster

    Veggienale und Fairgoods erstmals in Münster

    Seit 2015 touren die Veranstalter der Berliner Agentur ECOVENTA durch Deutschland und werben mit den Events „FairGoods“ und „Veggienale“ für einen nachhaltigen Konsumalltag frei von tierischen Produkten. Erstmals steht nun am 24. und 25. März Münster als Veranstaltungsort, konkret das Messe und Congress Centrum Halle Münsterland, im Terminkalender.weiter >

  • Bitte lassen Sie Ihr Gebäck nicht unbeaufsichtigt

    Bitte lassen Sie Ihr Gebäck nicht unbeaufsichtigt

    Verbraucher wollen einwandfreie Produkte essen, die gut schmecken. Außerdem erwarten Konsumenten von Lebensmittelherstellern, dass sie Verantwortung für ihre Lieferkette übernehmen. Diese erstrecken sich aber über den gesamten Globus. Damit Unternehmen diese Aufgabe dennoch bewältigen und die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards garantieren können, benötigen sie transparente Prozesse. Das Beispiel Nestlé Deutschland zeigt, wie es geht. – Von Sonja Scheferling – weiter >

  • McDonald’s wird zum „Restaurant der Zukunft“

    McDonald’s wird zum „Restaurant der Zukunft“

    Digitalisierung, Individualität und Flexibilität – Auch die Gastronomie kommt an diesen aktuellen Gesellschaftstrends nicht vorbei, möchte sie die Bedürfnisse ihrer Kunden befriedigen. Von digitalen Bestellmöglichkeiten bis hin zu individuell zubereiteten Speisen – Die Gäste erwarten vermehrt innovative Verpflegungsideen, die den modernen Zeitgeist bedienen. Wie das funktioniert, zeigt McDonald´s Deutschland mit seinem Konzept „Restaurant der Zukunft“, das den Kundenservice in den Filialen optimiert. – Von Julia Arendt – weiter >

  • ALDI stellt Produkte auf Fairtrade-Kakaoprogramm um

    ALDI stellt Produkte auf Fairtrade-Kakaoprogramm um

    Große Mengen Kakao zu Fairtrade-Bedingungen: ALDI SÜD und ALDI Nord setzen künftig bei ausgewählten Produkten auf Fairtrade-zertifizierten Kakao. Dazu zählen unter anderem Schokoladen von Moser Roth sowie Cerealien mit Schokoladenanteil. weiter >

  • Wirklich gute Schokolade

    Wirklich gute Schokolade

    Ein Meilenstein für das Thema Nachhaltigkeit in der Süßwarenbranche: Mit der Alfred Ritter GmbH & Co. KG hat der erste große Tafelhersteller seinen Kakaobezug für das gesamte Sortiment vollständig auf zertifiziert nachhaltigen Kakao umgestellt. Über drei Millionen Tafeln Schokolade verlassen jeden Tag das Werk im schwäbischen Waldenbuch. Für jedes dieser bunten Quadrate bezieht das mittelständische Familienunternehmen nun ausschließlich Kakao, der unter nachhaltigen Bedingungen angebaut und verarbeitet wurde.weiter >

  • Nachhaltige Gastronomie: Bewusster Umgang mit Ressourcen steigert Wirtschaftlichkeit

    Nachhaltige Gastronomie: Bewusster Umgang mit Ressourcen steigert Wirtschaftlichkeit

    Sei es der Kaffeebecher oder das Brot vom Vortag – in Gastronomiebetrieben fallen täglich große Mengen an Müll an. Auch wenn sich Abfall nicht komplett vermeiden lässt, so können doch schon geringe Anpassungen im Einkauf sowie kleine Änderungen in den betrieblichen Abläufen einen großen Beitrag zu nachhaltigem Wirtschaften leisten.weiter >

  • Fair & Gut: ALDI führt Tierwohlmarke ein

    Fair & Gut: ALDI führt Tierwohlmarke ein

    Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD bieten jetzt ausgewählte Frischfleisch-Produkte aus verbesserter Tierhaltung unter dem Label „Fair & Gut“ an. Damit übernehmen die Unternehmen Verantwortung und setzen ein Zeichen für mehr Tierwohl. weiter >

  • Insekten: Ekel Food oder Nahrung der Zukunft?

    Insekten: Ekel Food oder Nahrung der Zukunft?

    Mehlwurm-Burger, Grillen-Pesto oder Heuschrecken am Spieß: Was in anderen Ländern schon längst Alltag ist, ist in Europa ein relativ neuer Trend – Insekten als Lebensmittel. Doch wie kann bei einem solch neuartigen Lebensmittel sichergestellt werden, dass davon keine gesundheitliche Gefahr für die Verbraucher ausgeht? Seit erstem Januar dieses Jahres regelt eine neue europäische Verordnung, wie essbare Insekten auf unseren Teller kommen können. weiter >

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    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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    Hier finden Sie eine Übersicht über Bachelor- und Masterstudiengänge mit Schwerpunkt Nachhhaltigkeitweiter >

  • E.ON: RWE-Deal auch gut fürs Klima
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    05.04.2018  Wischniewski, Thomas E.ON: RWE-Deal auch gut fürs Klima

    Paukenschlag auf dem deutschen Energiemarkt: Die ewigen Rivalen E.ON und RWE machen jetzt gemeinsame Sache und teilen Geschäftsfelder untereinander auf. E.ON steigt dafür aus der Stromproduktion aus und will sich in Zukunft ganz auf die Energienetze und den Stromverkauf konzentrieren. Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen sieht in der Neuaufstellung auch Chancen für den Klimaschutz. – Von Thomas Wischniewski – weiter >

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