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Alter ohne Cache: 2017-08-23 00:35:49
  • Sei keine Flasche, trink Leitungswasser!

    Sei keine Flasche, trink Leitungswasser!

    Der menschliche Körper verbraucht in der Regel zweieinhalb Liter Flüssigkeit am Tag. Der logische Schluss daraus ist, dass wir ihm die gleiche Menge auch wieder zuführen. Das beste Getränk dafür ist Wasser. Und wir Deutschen sind sehr gut darin. Jährlich werden 11,5 Millionen Liter abgefülltes Wasser konsumiert. Das ist ein Verbrauch von 142 Liter pro Person. Damit liegt Deutschland weltweit auf dem vierten Platz , nach Mexiko, Thailand und Italien. Trotzdem hat diese gute Quote einen bitteren Beigeschmack. Das Wasser kommt aus Flaschen. Jeden Tag werden 33 Millionen Plastikflaschen benutzt. – Von Pauline Seiler – weiter >

  • Gesundes Frittieren: Filtafry zeigt, wie es geht

    Gesundes Frittieren: Filtafry zeigt, wie es geht

    Frittiertes Essen hat einen schlechten Ruf: Schnitzel, Pommes und Co. aus der Fritteuse gelten als fettig und damit ungesund. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit – nicht die Zubereitung, sondern die verwendeten Fette entscheiden darüber, wie ungesund frittiertes Essen ist. Das Unternehmen Filtafry bietet hier gesundheitsbewusste und damit nachhaltige Services: Dazu unterstützt es Gastronomen bei der Nutzung und Entsorgung von Frittieröl. Außerdem erhalten Köche eine Beratung über schonendes und effizientes Frittieren. – Von Julia Arendt – weiter >

  • ALDI macht Schluss mit Einwegtüten

    ALDI macht Schluss mit Einwegtüten

    ALDI Nord und ALDI SÜD werden zukünftig auf Einwegtüten verzichten. Damit wird ALDI der erste große Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland, der seinen Kunden ausschließlich Mehrwegtragetaschen an der Kasse anbietet. weiter >

  • Warum gefiltertes Leitungswasser oft besser ist als Mineralwasser

    Warum gefiltertes Leitungswasser oft besser ist als Mineralwasser

    Wenn man der Fernsehwerbung Glauben schenken darf, ist Mineralwasser ein essentieller Bestandteil für ein gesundes Leben. Und für die Brunnen bzw. Abfüller scheint die Rechnung tatsächlich aufzugehen. Allein in Deutschland gibt es um die 200 verschiedene Marken, von denen eine Vielzahl nicht nur regional, sondern auch bundesweit angeboten wird. Dazu kommen dann noch international vertriebene Premium-Marken aus den verschiedensten Ländern, wie etwa Frankreich, Italien oder gar von den Fidschi-Inseln.weiter >

  • Deutschland liebt leidenschaftlich – seinen Filterkaffee

    Deutschland liebt leidenschaftlich – seinen Filterkaffee

    Der Duft eines frisch gebrauten Kaffees beim Aufwachen macht glücklicher als die ans Bett gebrachte Tasse. Diese und weitere erstaunliche Fakten rund um das Lieblingsgetränk der Deutschen enthält der sechste Tchibo Kaffeereport „Kaffee in Zahlen“. Er wirft zugleich einen Blick über den Tassenrand: Befragt wurden insgesamt rund 3.000 Menschen aus Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien und der Schweiz. Was sie bei der Leidenschaft zum schwarzen Gold eint – und wo die Unterschiede liegen, verrät der rund hundertseitige Report. weiter >

  • Studie zeigt Kosten der Lebensmittelproduktion für Mensch und Umwelt

    Studie zeigt Kosten der Lebensmittelproduktion für Mensch und Umwelt

    Die Nahrungsmittelproduktion hat viele verborgene Auswirkungen auf die Menschen und den Planeten, einschließlich der Effekte auf Klima, Gesundheit, Wasserqualität und Bodenerosion. Finanzprüfer Ernst & Young (EY) und Nachhaltigkeitsberater Soil & More entwickelten eine Methode für kleine und mittlere Unternehmen der Branche, um diese versteckten Kosten mithilfe eines praktischen Dashboards zu kalkulieren. weiter >

  • Bremer Gewürzhandel: Als Unternehmen sozial handeln

    Bremer Gewürzhandel: Als Unternehmen sozial handeln

    Seinem täglichen Tun und Handeln einen nachhaltigen Sinn zu geben – das hat sich der Bremer Gewürzhandel zum Ziel gesetzt als er vor sieben Jahren sein soziales Engagement unter dem Namen "Königs Genussoffensive" startete. Bis heute hat das Unternehmen, das unter anderem Gewürze, Kräuter und Trockenfrüchte in ganz Deutschland versendet, bereits über 60.000 Euro an die Hilfsorganisation TARGET e. V. gespendet. weiter >

  • Lidl doch nicht so nachhaltig?

    Lidl doch nicht so nachhaltig?

    Lidl verspricht nachhaltige Produkte. Doch der Alltag von Arbeitern auf Lidls Zuliefer-Plantagen sieht anders aus. Diese schweren Vorwürfe erheben lokale Gewerkschaften. Sie werden dabei von der Entwicklungsorganisation Oxfam unterstützt. Die gut dokumentierte Kritik wirft dem Discounter den Einsatz von giftigen Pestiziden, unfaire Löhne und die Unterdrückung der Gewerkschaftsfreiheit vor. Lidl wehrt sich gegenüber UmweltDialog gegen diese Vorwürfe. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Coffee to go - and come back: Neue Mehrwegbecher von Tchibo

    Coffee to go - and come back: Neue Mehrwegbecher von Tchibo

    „Coffee To Go“ ist ein gesellschaftlicher Trend: Rund 30 Prozent aller Kaffeegetränke werden heute unterwegs konsumiert. In der Regel im Einweg-Pappbecher. Keine Frage: Becher mehrfach zu verwenden wäre umweltverträglicher. Um Kunden für das Thema zu sensibilisieren, bietet Tchibo in seinen Kaffeebars vom 12. bis zum 18. Juni 2017 neue, hochwertige Mehrwegbecher in vier verschiedenen Farben an.weiter >

  • „BioMentoren“ bieten gesunde Kantinen-Kost

    „BioMentoren“ bieten gesunde Kantinen-Kost

    Wer kennt es nicht – es ist Mittagszeit und der Magen knurrt. Viele zieht es dann zum Supermarkt oder Schnellimbiss um die Ecke oder zu Schnitzel und Pommes in der Kantine. An gesunden und ökologischen Alternativen scheint es zu mangeln. Das haben sich auch die Gründer des Netzwerks „BioMentoren“ gedacht: Ihre Idee ist, regionale Produkte in Bioqualität auf die Teller der Profi-Küchen von Betriebskantinen, Studierendenwerken und Co. zu bringen. Vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) gab es dafür jetzt eine Auszeichnung. – Von Julia Arendt – weiter >

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  • Ach du grüne Kapsel!
    Branchen

    10.08.2017  Nicolay, Jennifer Ach du grüne Kapsel!

    Kaffee aus der Kapsel liegt voll im Trend. Doch Umweltschützer und Verbraucher kritisieren immer wieder, dass mit den Einzelportionen viel Abfall verbunden ist. Hersteller setzen daher verstärkt auf die Circular Economy und biologisch abbaubare Kunststoffe. Eine aktuelle Studie zum Kapselrecycling zeigt, welche Alternative die bessere ist und wo Industrie, Recyclingsystem und Politik nachbessern müssen. – Von Jennifer Nicolay – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • IKEA-Kunden: Keine Lust auf geschönte Botschaften
    CSR Nachrichten

    11.08.2017  IKEA-Kunden: Keine Lust auf geschönte Botschaften

    Viele Unternehmen engagieren sich sozial oder für die Umwelt – und hoffen, dadurch ihr Image beim Kunden zu verbessern. Doch der Erfolg hängt auch davon ab, was die Konzerne tun und wie sie darüber kommunizieren. Ist die Strategie falsch, können sie genau das Gegenteil bewirken. Das zeigt nun eine Studie des Lehrstuhls für Corporate Social Responsibility (CSR) in Kooperation mit IKEA Deutschland, für die das Team den Deutschen Wissenschaftspreis erhalten hat.weiter >

  • Studium & Beruf

    Bayerns Wirtschaftsministerin Aigner prämiert BAYERNS BEST 50

    Zum 16. Mal hat das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie erfolgreiche bayerische mittelständische Unternehmen mit dem renommierten Preis BAYERNS BEST 50 ausgezeichnet. Bei einer feierlichen Preisverleihung in Schloss Schleißheim ehrte die stellvertretende Bayerische Ministerpräsidentin und Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner die ausgezeichneten Unternehmen. Wirtschaftliche Stabilität und ein dynamisches Wachstum bei Umsatz und Mitarbeiterzahl waren die zentralen Bewertungskriterien zur Auswahl der Sieger. Aufgrund ihres herausragenden Ausbildungsengagements wurden zudem zwei Unternehmen mit einem Sonderpreis prämiert. Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Roever Broenner Susat Mazars hatte die Jury für den 16. Wettbewerb von BAYERNS BEST 50 gestellt und trug die Verantwortung für die Durchführung des Wettbewerbs sowie die Auswahl der Preisträger.

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