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  • Spannende Studie zur Recyclingfähigkeit von Kaffeekapseln

    Spannende Studie zur Recyclingfähigkeit von Kaffeekapseln

    Das Institut cyclos-HTP hat die Recyclingfähigkeit von neun Kaffeekapseln unterschiedlicher Hersteller anhand eines anerkannten Standards geprüft. Der Standard orientiert sich an den realen Begebenheiten und Anforderungen eines hochwertigen Recyclings. Das Ergebnis: ob sich die Kapseln recyceln lassen, hängt primär von der Erkennung in der Sortierung ab.weiter >

  • Das soll "Mehr Tierwohl" sein?

    Das soll "Mehr Tierwohl" sein?

    Das sogenannte Tierwohllabel des Bundesagrarministers ist eine Mogelpackung. Ein breit abgestelltes Tierschutzbündnis lehnt staatliches Tierwohllabel ab und kritisieren scharf die von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt veröffentlichten Kriterien für die Einstiegsstufe des Labels. weiter >

  • Ihr gutes Recht im Supermarkt - 11 Dinge, die Sie wissen sollten

    Ihr gutes Recht im Supermarkt - 11 Dinge, die Sie wissen sollten

    So ein Gang durch den Supermarkt hält für Verbraucher schon häufiger Mal die ein oder andere Versuchung bereit: In der Obstabteilung probieren, ob die Erdbeeren auch wirklich süß sind, Fertigpackungen zur Kontrolle öffnen oder schon vor dem Kauf den Schokoriegel naschen… Aber: Ist das alles überhaupt erlaubt? Markus Mingers, Inhaber der Kanzlei Mingers & Kreuzer, hat den Rechtscheck gemacht und beantwortet im Folgenden die 11 häufigsten Verbraucherfragen.weiter >

  • Tafeln: Lebensmittel schätzen und Integration fördern

    Tafeln: Lebensmittel schätzen und Integration fördern

    Mit HeimatAcker, Tafel-Theater, interkulturellem TafelGarten und neun weiteren Projekten fördern ausgewählte Tafeln die Wertschätzung von Lebensmitteln und eine erfolgreiche Integration. Ab April starten die zwölf HeimatTafeln bundesweit mit ihren Projekten.weiter >

  • Greenpeace veröffentlicht Siegel-Ratgeber für Verbraucher

    Greenpeace veröffentlicht Siegel-Ratgeber für Verbraucher

    Trotz zahlreicher Qualitätssiegel auf konventionell erzeugtem Fleisch erfährt der Kunde nur wenig darüber, unter welchen Bedingungen das Tier gehalten wurde. Das zeigt ein aktueller Siegel-Ratgeber von Greenpeace für Schweinefleisch. weiter >

  • Info-Angebot zu regionalen Zeichen vergrößert

    Info-Angebot zu regionalen Zeichen vergrößert

    "Aus unserer Heimat", "Gutes von hier" oder "aus der Nähe" - regionale Produkte liegen im Trend. Verbraucher orientieren sich beim Kauf zunehmend an Zeichen, die Regionalität signalisieren. Jedoch haben diese Labels unterschiedliche Bedeutungen und so ist es empfehlenswert, genauer hinzuschauen. Für einen besseren Überblick hat die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. die Datenbank www.label-online.de um regionale Zeichen erweitert.weiter >

  • Eier aus Käfighaltung in verarbeiteten Produkten enthalten

    Eier aus Käfighaltung in verarbeiteten Produkten enthalten

    Vor den Osterfeiertagen weist die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN auf die oft unklare Herkunft von Eiern in verarbeiteten Produkten hin. Anders als bei Schaleneiern ist eine Kennzeichnung bei verarbeiteten Eiern nicht verpflichtend. VIER PFOTEN warnt deshalb vor versteckten Käfigeiern in Lebensmitteln und fordert eine verpflichtende Ei-Herkunfts-Kennzeichnung, wie es sie beim Frischei gibt. Bis dahin sollte auf gefärbte Ostereier und nicht selbst zubereitete Backwaren am Osterbrunch-Tisch vorsichtshalber verzichtet werden. weiter >

  • Ein Fünftel aller Lebensmittel wird verschwendet

    Ein Fünftel aller Lebensmittel wird verschwendet

    39 Prozent der Erwachsenen weltweit sind übergewichtig, 13 Prozent sogar fettleibig – Tendenz steigend, so die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Gleichzeitig hungern 795 Millionen Menschen – trotzdem landen nach Angaben der Welthungerhilfe 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel pro Jahr im Müll. Allein durch Überernährung und Verschwendung gehen fast 20 Prozent der weltweit verfügbaren Nahrungsmittel verloren: Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie, an der auch Klimaforscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mitgearbeitet haben. weiter >

  • McDonald's Corporation hat „Global Beef Sustainability Report" veröffentlicht

    McDonald's Corporation hat „Global Beef Sustainability Report" veröffentlicht

    Anlässlich der Veröffentlichung des ersten „Global Beef Sustainability Report" der McDonald's Corporation Ende Februar teilt McDonald's Deutschland mit, dass das Unternehmen sich für eine nachhaltigere Landwirtschaft einsetzt. Philipp Wachholz, Unternehmenssprecher McDonald's Deutschland: „Aus diesem Grund engagiert sich McDonald's Deutschland hier bereits seit einigen Jahren, beispielweise im Rahmen des „BEST"-Programms." Gemeinsam mit Partnern aus Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Wissenschaft hat das Unternehmen mit „BEST Beef" ein praxisorientiertes Bonusprogramm entwickelt, das gute landwirtschaftliche Praktiken belohnt. weiter >

  • Mehr Bio in Kommunen: neuer Praxisleitfaden für kommunale Einrichtungen

    Mehr Bio in Kommunen: neuer Praxisleitfaden für kommunale Einrichtungen

    Welche Vorteile bringt es für kommunale Einrichtungen, verstärkt auf Bio-Lebensmitteln zu setzen? Wie können Sie für Einkauf und Beschaffung vorgehen? Und wie übernehmen sie geltende rechtliche Rahmenbedingungen in die öffentlichen Ausschreibungen? Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Leitfaden „Mehr Bio in Kommunen“, den das Öko-Institut gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen a’verdis im Auftrag der Landeshauptstadt München entwickelt hat.weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • CSR–Berichtspflicht - Wie sag ich´s meinem Finanzvorstand?
    Nachhaltigkeitsberichte

    19.04.2017  CSR–Berichtspflicht - Wie sag ich´s meinem Finanzvorstand?

    Die EU-Direktive zur CSR-Berichtpflicht nimmt viele Firmen in die Pflicht. Andere folgen, weil über die Lieferketten Druck erfolgt. Damit rückt das Thema endgültig auf die Agenda der Vorstände und deren Finanzexperten. Die stellen neue Fragen. Wir sprachen darüber mit Kai Michael Beckmann, der bei Mazars den Geschäftsbereich Governance, Risk und Compliance (GRC) leitet.weiter >

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