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  • Wann rechnet sich ein E-Auto?

    Wann rechnet sich ein E-Auto?

    Die Elektromobilität ist angesichts von Dieselskandal und der Diskussion um Fahrverbote in aller Munde. Dennoch fehlt Verbrauchern bisher die Möglichkeit, konkret und individuell auszurechnen, welche Vorteile ein Elektrofahrzeug im Vergleich zum konventionellen Pkw hinsichtlich Kosten und Umwelt hat. Vor diesem Hintergrund hat das Öko-Institut einen Onlinerechner entwickelt, der allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung steht. weiter >

  • E-Mobilität für Lkw und Omnibus

    E-Mobilität für Lkw und Omnibus

    60 Prozent der Lkw-Emissionen in Deutschland entstehen auf lediglich zwei Prozent der Straßen: den Autobahnen. Wäre es da nicht sinnvoll, besonders auf diesen Strecken für saubere Schwerlaster zu sorgen? Der Lkw-Hersteller Scania hat eine Idee, wie das möglich wäre: Mit einer elektrischen Oberleitung und Hybrid-Lastwagen. Der Vorschlag hat viele Vorteile. Und er funktioniert bereits in der Praxis. Auf einer Autobahn in Schweden zeigt die Firma, wie Brummis sauber unterwegs sein können.weiter >

  • Santander macht e-mobil

    Santander macht e-mobil

    Die Santander Consumer Bank AG eröffnete vor der Unternehmenszentrale in Mönchengladbach die erste eigene E-Ladesäule und setzt so ein Zeichen für die Elektromobilität. Bis zu zehn weitere Ladesäulen sind bundesweit an Filialstandorten geplant. Nicht nur Bankkunden, sondern alle Fahrer von Elektroautos können sie nutzen. Realisiert wird das Projekt in Kooperation mit innogy, einer Tochtergesellschaft des Energieversorgers RWE.weiter >

  • Auf diesen Routen ist der Zug schneller als das Flugzeug - und viel ökologischer

    Wer auf Deutschland- und Europareisen die Bahn statt das Flugzeug als Verkehrsmittel wählt, schont die Umwelt. So weit so bekannt. Doch auf vielen Routen ist die Bahn sogar das schnellere Transportmittel. Auf der hochfrequentierten Route München - Wien spart jeder Bahnreisende mehr als 49 Liter Treibstoff beziehungsweise 122 kg CO2 gegenüber einem Flugreisenden ein - das entspricht einer CO2-Reduktion von 94 Prozent. Wer nur das Flugzeug wählt, weil es vermeintlich schneller ist, wird überrascht sein: 15 Minuten eher erreicht die Bahn das Ziel. weiter >

  • Vom Diesel zur E-Mobility?

    Vom Diesel zur E-Mobility?

    Dieselfahrzeuge und deren Hersteller haben es derzeit nicht leicht. Nach einigen Abgasskandalen, vor allem bei VW, überschlagen sich die Meldungen in den Medien. Während die einen von einer gezielten Hetzjagd auf den Dieselmotor sprechen, sehen die anderen darin den Beweis, dass Dieselaggregate und grundsätzlich Verbrennungsmotoren den Zenit schon längst überschritten haben. Diese öffentlich geführte Diskussion sollte im Bereich der E-Mobility einen regelrechten Verkaufs-Boom auslösen. Tut sie aber nicht. Wir haben nachgeprüft, warum er (bislang) ausblieb.weiter >

  • MAN beteiligt sich an CHARIN

    MAN Truck & Bus wird Mitglied der Charging Interface Initiative. Ziel des Vereins ist die Etablierung des Combined Charging System (CCS) als Standard für das Laden aller batterieelektrischen Fahrzeuge. weiter >

  • Potenzial von Mobilfunkdaten für Verkehrsplanung

    Potenzial von Mobilfunkdaten für Verkehrsplanung

    Die Überlastung städtischer Verkehrssysteme wird zu einer zunehmenden Herausforderung. Bevor Städte jedoch konkrete Maßnahmen anstoßen können, müssen sie zunächst präzise Verkehrsdaten erheben. Das ist häufig sehr aufwendig und kostenintensiv. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Kooperation mit Telefónica NEXT und dem Datenanalyse-Spezialisten Teralytics kommt zu dem Ergebnis, dass Mobilfunkdaten einen positiven Beitrag zur Verkehrsplanung leisten können. Zur Verdeutlichung wurden Analysen für die Stadt Stuttgart mithilfe anonymisierter und aggregierter Mobilfunkdaten durchgeführt, die detailliertere Einblicke zum tatsächlichen Reiseverhalten der Stuttgarter ermöglichen. Dies lässt erahnen, welches Potenzial in den Daten steckt.weiter >

  • Fraunhofer LBF macht Elektromobilität alltagstauglich

    Fraunhofer LBF macht Elektromobilität alltagstauglich

    Anders als in Norwegen oder China ist die Elektromobilität im deutschen Autoalltag noch nicht angekommen. „Sie bietet im Spannungsfeld zwischen ökologischer Vernunft, Verantwortung für die Zukunft sowie technischen und wirtschaftlichen Kompromissen ganz neue Perspektiven in der nachhaltigen Mobilität“, erklärt Prof. Dr. Tobias Melz, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF. Mit zahlreichen Forschungsprojekten arbeitet das Darmstädter Institut aktiv daran, der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Einblicke in die Ergebnisse zeigt das Fraunhofer LBF beim 3. Tag der Elektromobilität am 9. April auf dem Marktplatz in Darmstadt.weiter >

  • Ganzheitliche Beratung für Transportlösungen

    Ganzheitliche Beratung für Transportlösungen

    Auf dem Weg von „Low Emission“ zu „No Emission“ stehen Verkehrsbetriebe und Flottenbetreiber vor einigen Herausforderungen, die über das eigentliche Fahrzeug hinausgehen. Um sie dabei bestmöglich zu unterstützen, ruft MAN Truck & Bus ein spezialisiertes Beratungsteam für individuelle und maximal wirtschaftliche Transportlösungen ins Leben. Dieses deckt neben dem Fahrzeug auch Fragen rund um die Infrastruktur und den Energiebedarf sowie Wartungskonzepte und die Flottenauslegung ab.weiter >

  • Nachhaltige Mobilität für alle: Beispiel Hessen

    Nachhaltige Mobilität für alle: Beispiel Hessen

    Die „Verkehrswende“ wird derzeit intensiv diskutiert. Wie der Weg hin zu einer nachhaltigen Mobilität für alle beschritten werden kann, haben Wissenschaftler des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) und dem Planungsbüro Steteplanung im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung am Beispiel von Hessen erarbeitet. Die Studie wurde Anfang März in Wiesbaden vorgestellt. weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern
    Nachhaltigkeitsberichte

    15.05.2017  CSR-Berichtspflicht: DNK muss nachbessern

    Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) versteht sich als schlanke Lösung für die EU-CSR-Berichtspflicht. Das sieht das Institut der Wirtschaftsprüfer anders. Die gesetzlichen Auflagen seien nicht ausreichend erfüllt. Was ist passiert? Wir haben Yvonne Zwick, die Leiterin des Büros Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK), gefragt.weiter >

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