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  • Ganzheitliche Beratung für Transportlösungen

    Ganzheitliche Beratung für Transportlösungen

    Auf dem Weg von „Low Emission“ zu „No Emission“ stehen Verkehrsbetriebe und Flottenbetreiber vor einigen Herausforderungen, die über das eigentliche Fahrzeug hinausgehen. Um sie dabei bestmöglich zu unterstützen, ruft MAN Truck & Bus ein spezialisiertes Beratungsteam für individuelle und maximal wirtschaftliche Transportlösungen ins Leben. Dieses deckt neben dem Fahrzeug auch Fragen rund um die Infrastruktur und den Energiebedarf sowie Wartungskonzepte und die Flottenauslegung ab.weiter >

  • Nachhaltige Mobilität für alle: Beispiel Hessen

    Nachhaltige Mobilität für alle: Beispiel Hessen

    Die „Verkehrswende“ wird derzeit intensiv diskutiert. Wie der Weg hin zu einer nachhaltigen Mobilität für alle beschritten werden kann, haben Wissenschaftler des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) und dem Planungsbüro Steteplanung im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung am Beispiel von Hessen erarbeitet. Die Studie wurde Anfang März in Wiesbaden vorgestellt. weiter >

  • Recycling von Leistungselektronik aus Elektrofahrzeugen

    Recycling von Leistungselektronik aus Elektrofahrzeugen

    Fahren künftig mehr Elektrofahrzeuge auf den Straßen, müssen zeitversetzt mehr E-Mobile recycelt werden. Insbesondere die Leistungselektronik enthält zum Teil wertvolle Metalle. Diese sollten, so eine aktuelle Untersuchung des Öko-Instituts mit Partnern, statt im konventionellen Autoschredder in spezialisierten Elektronikrecyclinganlagen rückgewonnen werden. weiter >

  • Kooperation für E-Mobilität mit extrem kurzen Ladezeiten

    Kooperation für E-Mobilität mit extrem kurzen Ladezeiten

    E.ON und der dänische E-Mobilitätsdienstleister CLEVER sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Ziel ist es, ein Netzwerk ultraschneller Ladestationen für Elektrofahrzeuge entlang den Hauptverkehrsadern Europas aufzubauen. weiter >

  • Partnerschaft mit CNL: MAN fährt eTruck vor

    Partnerschaft mit CNL: MAN fährt eTruck vor

    Bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung zur Entwicklungspartnerschaft mit dem Council für nachhaltige Logistik (CNL) führte MAN Ende Februar in Steyr die Elektro-Studie einer Sattelzugmaschine für den städtischen Verteilerverkehr vor. Im Zuge der Partnerschaft mit CNL, einem Zusammenschluss aus fünfzehn der größten österreichischen Unternehmen aus den Bereichen Handel, Logistikdienstleister und Produktion, wird MAN ab Ende 2017 neun CNL-Mitgliedern Erprobungsfahrzeuge für Tests im Praxiseinsatz zur Verfügung stellen.weiter >

  • Schaeffler forscht an zukünftigen Mobilitätslösungen

    Schaeffler forscht an zukünftigen Mobilitätslösungen

    Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, und örtliche Wahlkreisabgeordnete im Deutschen Bundestag, Stefan Müller, hat gleich zwei Förderurkunden im Gepäck gehabt. Diese überreichte er bei seinem Besuch in Herzogenaurach an Schaeffler-Technologievorstand Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer und die Projektverantwortlichen der geförderten Projekte im Bereich elektrische Antriebe. Im Vorfeld diskutierte man intensiv über die Herausforderungen von E-Mobilität sowie Digitalisierung und warum Netzwerke ein Innovationstreiber sein können.weiter >

  • Mobile Commerce neu definiert: Das Auto als Shoppingkanal

    Mobile Commerce neu definiert: Das Auto als Shoppingkanal

    Genau wie der Einzelhandel erlebt die Automobilbranche derzeit große Veränderungen, die nicht nur die Fahrzeuge selbst betreffen. Geht es nach den Automobilherstellern, wird das Auto der Zukunft wie das Smartphone eng mit seinem Besitzer verbunden sein. Wie genau das aussehen soll und welche Chancen sich daraus für den Handel ergeben, erklärt die Internet World Messe. weiter >

  • Elektromobilität: E.ON bringt neue Ladelösungen auf den Markt

    Elektromobilität: E.ON bringt neue Ladelösungen auf den Markt

    Rundum sorglos - unter dieses Motto stellt E.ON seine Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Privatkunden laden mit den E.ON-Lösungen bequem zu Hause und dank einer Lade-Flatrate ab Frühjahr 2017 auch an rund 2.500 öffentlichen Ladepunkten in Deutschland. Für Unternehmen und Kommunen bietet der Energieversorger verschiedene Ladelösungen von der Wallbox beispielsweise für Parkhäuser über klassische Ladesäulen bis zur innovativen Bildschirmladesäule.weiter >

  • Evonik präsentiert die Ökobilanz für „grüne“ Reifen

    Evonik präsentiert die Ökobilanz für „grüne“ Reifen

    Reifen sind Hightech-Verbundwerkstoffe, und die Bestandteile der Laufflächen haben einen enormen Einfluss auf die Reifenleistung. Im Vergleich zu herkömmlichen Reifen aus E–SBR-Kautschuk mit Ruß als Füllstoff haben "grüne" Reifen aus S-SBR-Kautschuk mit Silica/Silan Technologie nachweislich einen wesentlich niedrigeren Rollwiderstand. Dadurch können die CO2-Emissionen reduziert und der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Außerdem weisen sie bessere Haftungseigenschaften - vor allem bei Nässe - und dabei eine vergleichbare Haltbarkeit auf. weiter >

  • Wer fährt Elektroautos und warum?

    Wer fährt Elektroautos und warum?

    NewMotion veröffentlichte Ende Januar die Ergebnisse seiner ersten jährlichen Kundenumfrage, die ein europaweites Meinungsbild zum Einsatz von Elektroautos zeichnet. Im Jahr 2016 stieg der Anteil elektrisch betriebener Kraftfahrzeuge am gesamten PKW-Markt in verschiedenen Ländern wie Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Dänemark und Norwegen um 1 Prozent. Ende 2016 fuhren auf den Straßen weltweit 2 Millionen Elektroautos, womit sich die Zahl seit dem Jahr 2010 verhundertfacht hat[ii]. Davon ausgehend, dass dieses Wachstum weiter anhält, befragte NewMotion „Early Adopters“, um einen genauen Einblick in diesen dynamischen Markt zu erhalten.weiter >

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  • McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei
    Lebensmittel

    10.11.2011  Bomholt, Judith McDonald’s Deutschland verkauft im Filet-o-Fish ausschließlich Fisch aus nachhaltiger Fischerei

    Seit Oktober wird bei McDonald’s Deutschland für den Filet-o-Fish ausschließlich Ware aus Fischereien verwendet, die vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert sind. Das Siegel gibt dem Verbraucher Sicherheit, dass der Fisch aus nachhaltigem Fischfang stammt und vollständig rückverfolgt werden kann: Jeder Fischereibetrieb, der seinen Fang mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchte, muss die Kriterien des MSC erfüllen. Der Schutz der Bestände und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Ökosystem und anderen Lebewesen sind dabei die wichtigsten Aspekte. Der Umstieg auf MSC-zertifizierten Fisch ist für McDonalds ein weiterer Schritt, seine Nachhaltigkeitsstrategie umfassend auf die Lieferkette auszuweiten. – Von Judith Bomholt – weiter >

  • The Positive Cup: Nespresso erreicht Etappenziele in Nachhaltigkeits-Programm
    CSR Nachrichten

    24.03.2017  Nicolay, Jennifer The Positive Cup: Nespresso erreicht Etappenziele in Nachhaltigkeits-Programm

    Nespresso steht seit über drei Jahrzehnten für höchste Kaffeequalität. So verwendet das Unternehmen nur die besten ein bis zwei Prozent der weltweiten Kaffeeernte. Dabei versteht Nespresso nachhaltiges Handeln entlang der gesamten Kaffeewertschöpfungskette als Grundvoraussetzung. Im Rahmen seines bisherigen Engagements erreichte Nespresso bereits wichtige Meilensteine in den Bereichen nachhaltiger Kaffeeanbau, Recycling und Klimabilanz. Das aktuelle Nachhaltigkeitsprogramm „The Positive Cup“ (TPC) knüpft an diese Erfolge an und verfolgt seit 2014 ambitionierte ökologische, soziale und ökonomische Ziele, um bis 2020 der Vision näher zu kommen: Mit jeder Tasse Kaffee etwas Positives zu bewirken. Zeit für eine Zwischenbilanz. – Von Jennifer Nicolay – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Only bad news are good news
    Deutschland

    Only bad news are good news

    Journalisten haben beim Media Delphi 2017 erneut orakelt, welche Unternehmen und Unternehmermenschen im laufenden Jahr die meisten Schlagzeilen produzieren. Ob Abgasskandal, Datenhandel oder Prozesse: In dem Ranking belegen mit Volkswagen (72,2 Prozent), Facebook (61,7 Prozent) und Deutsche Bank (54,3 Prozent) jene Unternehmen die ersten drei Plätze, bei denen Journalisten aktuell von schlechten Nachrichten ausgehen. Unter den Firmenlenkern führt nach Journalistenmeinung Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit 61,3 Prozent die Medienagenda an – vor EZB-Chef Mario Draghi (59,9 Prozent) und Tesla-Boss Elon Musk (28,5 Prozent). Das ergab die Befragung von mehr als 160 Journalisten.

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