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Alter ohne Cache: 2017-07-25 20:33:51
  • Zweites Elektroauto für Audi-Produktionsnetzwerk

    Audi ergänzt sein Modellportfolio um ein neues e-tron-Modell. 2019 startet die Fertigung des Audi e-tron Sportback bei Audi Brussels (Belgien). Damit übernimmt der Audi-Standort die Produktion eines zweiten vollelektrischen Modells. Bereits ab 2018 fährt dort der Elektro-SUV Audi e-tron vom Band.weiter >

  • MAN setzt auf Erdgas in Südkorea

    MAN setzt auf Erdgas in Südkorea

    Das MAN-Busportfolio wächst nun in Südkorea weiter an, nachdem im November letzten Jahres der Cabrio-Singledecker MAN Lion’s Touring präsentiert wurde. Auf der Seoul Motor Show zeigte MAN den ersten Niederflurbus mit Erdgasantrieb sowie einen Doppelstockbus für diesen Markt. weiter >

  • Deutscher Mobilitätspreis 2017: „Emergency Assist" von Volkswagen ausgezeichnet

    Das Fahrerassistenzsystem „Emergency Assist" von Volkswagen ist mit dem „Deutschen Mobilitätspreis 2017" ausgezeichnet worden. Der Preis wurde gestern Abend von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen" und dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur an die Marke Volkswagen für eine sichere intelligente Mobilität vergeben. Stefan Gies, Leiter Entwicklung Fahrwerk der Marke Volkswagen, nahm die Auszeichnung entgegen und erklärte: „Emergency Assist leistet einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Unfällen. Durch die stetige Weiterentwicklung unserer Assistenzsysteme gelingt es uns, den Weg in die Mobilität der Zukunft zu weisen. Dieser Preis würdigt die Kompetenz und das Engagement unseres Entwicklungsteams."weiter >

  • E-Mobilität: Boom in China elektrisiert deutsche Konzerne

    E-Mobilität: Boom in China elektrisiert deutsche Konzerne

    China prescht bei der Elektromobilität voran – und deutsche Autobauer wittern gute Geschäfte. Branchengrößen wie der Volkswagen-Konzern überschlagen sich derzeit geradezu mit neuen Modellen, Partnerschaften und Technologien für den chinesischen Markt. Auch Zulieferer wie der Technologiekonzern Schaeffler setzen mehr und mehr aufs Reich der Mitte. Die Absatzmöglichkeiten scheinen gigantisch. – Von Thomas Wischniewski – weiter >

  • Audi: So kann urbane Mobilität funktionieren

    Audi: So kann urbane Mobilität funktionieren

    Audi hat einen Arbeitskreis mit Städten, Wirtschaft und Wissenschaft ins Leben gerufen und mit den Partnern einen Begriffskatalog für die Stadt der Zukunft entwickelt. Eine DIN-Spezifikation definiert präzise mehr als 200 Begriffe für automobile Technologie zur „Intelligenten individuellen urbanen Mobilität“. Nur so ist garantiert, dass Stadtplaner Impulse aus der interdisziplinären Forschung und Entwicklung berücksichtigen können, während sie die Smart City von morgen entwerfen. Audi ist überzeugt, dass Städte von intelligenten Autos profitieren, wenn sie die passenden Schnittstellen schaffen.weiter >

  • Gemeinsam für Umwelt und Menschen: MAN für einen emissionsfreien ÖPNV

    Gemeinsam für Umwelt und Menschen: MAN für einen emissionsfreien ÖPNV

    Bei der Entwicklung alternativer Antriebe schließen Voyages Emile Weber, eines der größten Busunternehmen Luxemburgs, Losch Luxembourg, Importeur der Volkswagen Gruppe und größte Händlergruppe Luxemburgs, und MAN Truck & Bus eine starke Partnerschaft. Gemeinsam will man den Einsatz emissionsfreier Linienbusse fördern.weiter >

  • Wann rechnet sich ein E-Auto?

    Wann rechnet sich ein E-Auto?

    Die Elektromobilität ist angesichts von Dieselskandal und der Diskussion um Fahrverbote in aller Munde. Dennoch fehlt Verbrauchern bisher die Möglichkeit, konkret und individuell auszurechnen, welche Vorteile ein Elektrofahrzeug im Vergleich zum konventionellen Pkw hinsichtlich Kosten und Umwelt hat. Vor diesem Hintergrund hat das Öko-Institut einen Onlinerechner entwickelt, der allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung steht. weiter >

  • E-Mobilität für Lkw und Omnibus

    E-Mobilität für Lkw und Omnibus

    60 Prozent der Lkw-Emissionen in Deutschland entstehen auf lediglich zwei Prozent der Straßen: den Autobahnen. Wäre es da nicht sinnvoll, besonders auf diesen Strecken für saubere Schwerlaster zu sorgen? Der Lkw-Hersteller Scania hat eine Idee, wie das möglich wäre: Mit einer elektrischen Oberleitung und Hybrid-Lastwagen. Der Vorschlag hat viele Vorteile. Und er funktioniert bereits in der Praxis. Auf einer Autobahn in Schweden zeigt die Firma, wie Brummis sauber unterwegs sein können.weiter >

  • Santander macht e-mobil

    Santander macht e-mobil

    Die Santander Consumer Bank AG eröffnete vor der Unternehmenszentrale in Mönchengladbach die erste eigene E-Ladesäule und setzt so ein Zeichen für die Elektromobilität. Bis zu zehn weitere Ladesäulen sind bundesweit an Filialstandorten geplant. Nicht nur Bankkunden, sondern alle Fahrer von Elektroautos können sie nutzen. Realisiert wird das Projekt in Kooperation mit innogy, einer Tochtergesellschaft des Energieversorgers RWE.weiter >

  • Volkswagen steht seit mehr als 40 Jahren unter Strom

    Volkswagen steht seit mehr als 40 Jahren unter Strom

    Der Elektromobilität gehört die Zukunft. Und das nicht erst seit gestern oder heute. Bei Volkswagen hat das Forschen am Antrieb der Zukunft eine lange Tradition. Schon vor mehr als 40 Jahren wurden in Wolfsburg alternativ angetriebene Fahrzeuge entwickelt und in Serie gebracht. Ein reicher Erfahrungsschatz, auf den die Entwickler von heute aufbauen und die Pioniere von damals stolz sein können.weiter >

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  • Trump-Sieg belastet Unternehmen für erneuerbare Energien
    Weltweit

    11.11.2016  Trump-Sieg belastet Unternehmen für erneuerbare Energien

    Das Wahlergebnis in den USA schockiert nicht nur die Demokraten um Hilary Clinton, auch die Wirtschaft bekommt die ersten Folgen zu spüren. weiter >

  • Große Resonanz für zweiten Displaying Futures Award
    CSR Nachrichten

    13.07.2017  Große Resonanz für zweiten Displaying Futures Award

    Merck hat zum zweiten Mal den Displaying Futures Award zur Förderung von jungen Unternehmern verliehen. Ziel der diesjährigen Ausschreibung war es, flexible Anwendungen auf dem Gebiet der Hybridelektronik zu identifizieren. Die Anzahl der eingereichten Ideen stieg von 31 auf 69. Kreative Köpfe aus 22 Ländern reichten ihre Vorschläge ein. Die besten 10 Teams fanden sich zur Pitch-Veranstaltung am 23. Juni 2017 in Darmstadt ein. Die Siegerteams widmen sich Zukunftstechnologien, wie etwa tragbare Geräte für die Gesundheitsüberwachung, Softrobotik, elektronische Sensoren oder Verpackungen. Der Displaying Futures Award ist wieder mit insgesamt 150.000 US-Dollar dotiert.weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

  • Forschungsprojekt zur Zukunft der Wälder startet
    Forschung

    Forschungsprojekt zur Zukunft der Wälder startet

    Der NABU und das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) haben in Zusammenarbeit mit zwei Forschungspartnern ein Forschungsprojekt gestartet. Mit dem „Gläsernen Forstbetrieb“ wollen sie über sechs Jahre erforschen, wie sich verschiedene Maßnahmen der Waldbewirtschaftung auf Ertrag, Stabilität und Naturschutz auswirken. Dazu stellen die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe und der Landesbetrieb Forst Brandenburg mehr als 1.000 Hektar Wald für Forschungszwecke zur Verfügung. Die beiden Gebiete liegen im nördlichen Brandenburg, in der Nähe von Gollin sowie am Wittwesee bei Rheinsberg.

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