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Donnerstag, 22.Februar 2018
  • Mobilität für morgen: vielfältig, effizient und umweltfreundlich

    Mobilität für morgen: vielfältig, effizient und umweltfreundlich

    Schaeffler hat auf der zwölften Internationalen MTZ-Fachtagung „Der Antrieb von morgen“ gezeigt, dass sich intelligente Automobiltechnologien vielfältig gestalten können. Aber gleich ob Elektromobil, Hybrid oder Auto mit Verbrennungsmotor – Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz stehen für die Entwickler im Mittelpunkt. weiter >

  • ÖPNV: MAN fordert Modernisierung

    ÖPNV: MAN fordert Modernisierung

    2017 waren so viele Menschen mit Bus und Bahn unterwegs wie nie zuvor. Damit der Öffentliche Nahverkehr auch künftig wächst und so zur Entlastung der Innenstädte beiträgt, fordert MAN Truck & Bus eine zukunftsweisende Förderung moderner Technologien. Nur so lassen sich die Herausforderungen in puncto Emissionen und Verkehrsaufkommen meistern. weiter >

  • Elektromobilität in Fahrzeugflotten ist zukunftsweisend

    Elektromobilität in Fahrzeugflotten ist zukunftsweisend

    Die gewerbliche Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein einer zukunftsfähigen Entwicklung des Verkehrssektors. Ein umfassendes betriebliches Mobilitätsmanagement kann die Auslastung der Elektrofahrzeuge verbessern – mit positiven Effekten für Wirtschaftlichkeit und Emissionsbilanz. Große Potenziale für Elektromobilität gibt es in allen Branchen und unabhängig von der geografischen Lage der Unternehmen. Doch bedarf es klarer politischer Rahmenbedingungen, um diese optimal auszuschöpfen.weiter >

  • Vom Verkehrsverbund zum Mobilitätsanbieter

    Vom Verkehrsverbund zum Mobilitätsanbieter

    Bus und Bahn oder Carsharing und Leihfahrräder: Für die Erfüllung individueller Mobilitätsbedürfnisse gibt es heute viele Möglichkeiten – auch ohne eigenen PKW. Die Mobilitätsangebote in der Region Karlsruhe zu einem systemübergreifenden, vernetzten sowie umwelt- und anwendungsfreundlichen Angebot zusammenzuführen ist das Ziel des Projektes RegioMOVE.weiter >

  • Drei Antworten zum Rohstoffbedarf der Elektromobilität

    Drei Antworten zum Rohstoffbedarf der Elektromobilität

    Derzeit diskutieren Politik und Industrie kontrovers die Rohstoffversorgung der Elektromobilität. Das Öko-Institut beantwortet dazu nachfolgend die dringlichsten Fragen.weiter >

  • So kann Automobillogistik zum Vorreiter der Industrie 4.0 werden

    So kann Automobillogistik zum Vorreiter der Industrie 4.0 werden

    Wie sich Technologien und Prozesse der Industrie 4.0 schneller etablieren lassen, zeigt acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in ihrer Position „Kollaboration als Schlüssel zum erfolgreichen Transfer von Forschungsergebnissen“ am Beispiel der Automobillogistik. acatech spricht sich für ein von öffentlicher Hand eingerichtetes Forum für Innovation und Kollaboration aus. Projekte sollten von Beginn an auf eine intensive Zusammenarbeit ausgerichtet sein, alle Stakeholder adäquat einbinden und agil gesteuert werden. Nur so können sie auf neue Erkenntnisse und Entwicklungen schnell reagieren.weiter >

  • Neues Netzwerk ermöglicht E-Mobilität auf Langstrecken

    Neues Netzwerk ermöglicht E-Mobilität auf Langstrecken

    Mit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens IONITY stellen die BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche die Weichen für den Aufbau des leistungsstärksten Schnellladenetzes für Elektrofahrzeuge in Europa. Die Errichtung und der Betrieb von insgesamt rund 400 Schnellladestationen bis 2020 sind wichtige Schritte, um Elektromobilität auch auf Langstrecken zu gewährleisten und sie damit im Markt zu etablieren. Das neue Unternehmen IONITY mit Sitz in München hat die Geschäftstätigkeit aufgenommen. Michael Hajesch (CEO) und Marcus Groll (COO) übernehmen die Geschäftsführung des Joint Ventures (JV). Das IONITY Team wird schon Anfang 2018 rund 50 Mitarbeiter umfassen und sukzessive ausgebaut.weiter >

  • E.ON und Tank & Rast: Elektrisches Fahren von Flensburg bis München

    E.ON und Tank & Rast: Elektrisches Fahren von Flensburg bis München

    Die Nutzung von Elektroautos in Deutschland wird schneller und attraktiver. Denn E.ON und Tank & Rast kooperieren beim schnellen Laden von Elektroautos an über 90 Autobahn-Raststätten in ganz Deutschland. E.ON plant an diesen Tank & Rast Standorten zukünftig einen weiteren Ausbau der dort bereits bestehenden Infrastruktur und wird dafür die nächste Generation von Ladesäulen einsetzen. Diese werden mit 150 Kilowatt (kW) eine dreimal höhere Ladeleistung als bisher haben und dadurch in der Lage sein, ein Elektroauto in rund 20 Minuten nachzuladen.weiter >

  • Wanderausstellung zu urbaner Mobilität

    Wanderausstellung zu urbaner Mobilität

    „Die Hochschule Hannover und die ‚Urbane Mobilität‘ – das gehört auf vielen Ebenen zusammen“, so Prof. Dr. Josef von Helden, Präsident der HsH bei der Eröffnung der Wanderausstellung „Mobilität–Heute–Morgen–2050“. Die vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) neu konzeptionierte Ausstellung wird in Hannover erstmalig im Pedelec-Café der Hochschule der Öffentlichkeit präsentiert.weiter >

  • Europäer glauben an Durchbruch bei Elektromobilität

    Knapp die Hälfte aller Menschen in Europa glaubt daran, dass es in zehn Jahren mehr Elektroautos als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gibt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von E.ON in acht europäischen Ländern. Wer aber meint, Deutsche wären dabei besonders optimistisch, irrt. Denn Rumänen sind mit 68 Prozent am zuversichtlichsten, dass Elektroautos sich in den nächsten zehn Jahren endgültig durchsetzen. In Deutschland sind das nur 36 Prozent.weiter >

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    Klima

    19.01.2018  Lenzen, Elmer „Wir haben unsere CO2-Emissionen deutlich verringert“

    Klimaschutz im Unternehmen ist nur so gut wie dessen Management. Deshalb ist eine gute Klimastrategie so wichtig. Das gilt vor allem für Energieunternehmen. Die erleben seit der Energiewende eine Neuorientierung beim Thema CO2. Wir sprachen darüber mit Andreas Rörig, Senior Vice President Sustainability & HSE bei E.ON. – Von Elmer Lenzen – weiter >

  • Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern
    Soziales

    09.02.2018  Matthews, Andrea Mit Bildung Offenheit gegenüber Neuem fördern

    Bildung ist ein Schlüssel für die geistige und berufliche Entwicklung eines jeden Menschen und damit für die Entstehung zukunftsfähiger Lösungen. Dabei spielen heutzutage vor allem die Naturwissenschaften eine wichtige Rolle. Das weiß man auch beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck: In Zeiten des Fachkräftemangels können sich Unternehmen daher nicht früh genug um Nachwuchs bemühen. Die Darmstädter fördern viele Bildungsprojekte an allen Standorten weltweit, um das Interesse von Schülern und Studierenden für Naturwissenschaften zu wecken. – Von Andrea Matthews – weiter >

  • Wichtige Akteure

    28.02.2014  Akteure der Nachhaltigkeit

    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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