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Klimaschutz: ALDI SÜD ist neues Förderunternehmen der Stiftung 2°

08.03.2017

Klimaschutz: ALDI SÜD ist neues Förderunternehmen der Stiftung 2°

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD tritt der Stiftung 2° bei. Die Unternehmerinitiative unterstützt langfristiges unternehmerisches Engagement im Klimaschutz. Gemeinsam mit Wissenschaft, Gesellschaft und Politik arbeiten die Unterstützer der Stiftung an konkreten Lösungen für einen ambitionierten und effizienten Klimaschutz.

Mit dem Beitritt zur Stiftung 2° unterstreicht die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ihren verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt. „Wir sind der Überzeugung, dass wir dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg nur dann erzielen, wenn wir uns globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel stellen“, erläutert Roman Heini, Sprecher des Verwaltungsrates. „Als Unterstützer der Stiftung 2° haben wir die Chance, gemeinsam lösungsorientiert und branchenübergreifend an komplexen Themen der Klimapolitik zu arbeiten.“

Um energieeffizienter und emissionsärmer zu arbeiten, ergreift ALDI SÜD bereits seit Jahren eine Vielzahl an Maßnahmen und investiert zum Beispiel in den flächendeckenden Ausbau von Fotovoltaikanlagen. Seit Januar 2017 handelt das Unternehmen klimaneutral und ist damit der erste große Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland. ALDI SÜD unterstützt das Klimaabkommen von Paris und hat im Dezember 2015 die von der Stiftung 2° initiierte Erklärung deutscher Unternehmer unterzeichnet.

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„Wir freuen uns, nun auch ein Unternehmen aus dem Lebensmitteleinzelhandel in unserer Stiftung begrüßen zu dürfen. Die Förderunternehmen der Stiftung 2° fühlen sich dem Klimaschutz in hohem Maße verpflichtet und wollen in ihren Branchen ambitioniert vorangehen“, sagt Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°. „Unsere Initiative lebt von engagierten Führungspersönlichkeiten, die dem Klimaschutz eine starke unternehmerische Stimme geben.“

Über die Stiftung 2°

Die Stiftung 2° ist eine Initiative von Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern und Familienunternehmern. Ziel ist es, die Politik bei der Etablierung marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen für den Klimaschutz zu unterstützen und die Lösungskompetenz deutscher Unternehmer zu aktivieren. Benannt ist die Stiftung nach ihrem wichtigsten Ziel: Die durchschnittliche globale Erderwärmung auf zwei Grad zu beschränken.

 
Quelle: UD/pm

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