Reporting

Kühlschränke für den Klimaschutz - BSH veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2007

Unter dem Motto „Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft“ hat die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH jetzt ihren Nachhaltigkeitsbericht 2007 veröffentlicht. In dem mittlerweile 16. Jahresreport dokumentiert der Konzern die Fortschritte seines ökonomischen, ökologischen und sozialen Engagements. Im Mittelpunkt stehen die Beiträge des Unternehmens zu Klimaschutz, Energiesparmaßnahmen und Ressourcenschonung. „Mit unseren energieeffizienten Produkten können wir in besonderem Maße zum Schutz der Ressourcen und des Klimas beitragen“, sagt Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der Geschäftsführung der BSH.

20.06.2008

Neu gegen alt: Nach einem einfachen aber höchst effektiven Prinzip leistet die BSH in Brasilien einen maßgeblichen Beitrag zum Klimaschutz. In Zusammenarbeit mit der brasilianischen Regierung und lokalen Energieversorgern hat der Hausgerätehersteller 2007 begonnen, in Armenvierteln, den sogenannten Favelas, veraltete Kühlschränke mit hohem Stromverbrauch durch neue, energieeffiziente Geräte zu ersetzen. Weil sich nur die wenigsten Favelabewohner solche Geräte leisten können, werden ihnen im Rahmen des Austauschprogramms kostenlos Kühlschränke der neuesten Generation aus der BSH-Fabrik in Hortolândia, Bundesstaat Sâo Paolo, zur Verfügung gestellt. Die BSH sorgt dafür, dass die alten Geräte umweltgerecht entsorgt und recycelt werden.


„Carbon Footprint“ errechnet

In der Produktion achtet die BSH an allen Fertigungsstandorten weltweit auf maximale Ressourcenschonung. Erklärtes Ziel ist es, die betrieblichen Prozesse stetig zu verbessern und insbesondere über Energieeinsparungen den Treibhausgasausstoß weiter zu senken. Für die Jahre 2006 und 2007 hat die BSH deshalb erstmals die betriebsbedingten CO2-Emissionen - aus dem Energieverbrauch der Fabriken und Bürogebäude sowie den Dienstreisen und Kundendienstfahrten - zusammengestellt und daraus ihren eigenen sogenannten Carbon Footprint errechnet. Bis zum Jahr 2010 sollen alle Standorte jedes Jahr drei Prozent Energie pro Tonne hergestellter Produkte einsparen und so ihre CO2-Emissionen reduzieren.

Motivierte Mitarbeiter sind Basis für Erfolg
 
Anfang 2007 rückte die BSH unter die Top Ten der innovativsten Unternehmen Deutschlands. Mit knapp 500 veröffentlichten Patentanmeldungen hat die BSH sich gegenüber dem Vorjahr um zwei Plätze verbessert und liegt nun auf Rang 10. Dies ist vor allem den motivierten und gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verdanken. Dass sie sich mit dem Unternehmen in hohem Maße identifizieren, belegen die Ergebnisse einer deutschlandweiten Mitarbeiterbefragung aus dem Herbst 2007. Das gesellschaftliche Engagement der BSH trägt dazu wesentlich bei.
Quelle: UD
 
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