Sonja Scheferling ist seit Oktober 2012 als Fachjournalistin im Bereich Corporate Social Responsibility bei der macondo publishing GmbH tätig. Außerdem hat sie eine Weiterbildung zur Pressereferentin an der Freien Journalistenschule Berlin mit dem Schwerpunkt der strategischen Kommunikationsplanung absolviert. Zuvor studierte sie Geschichte und Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Magisterarbeit analysierte die Rezeption der Truman Doktrin in der US-amerikanischen Presse.
Das Nachhaltigkeitsprogramm von Tchibo unterscheidet sich von herkömmlichen Zertifizierungen. So steht unter anderem das Unternehmen selbst im Fokus der Evaluierungen. Wie das funktioniert und warum das wichtig ist, erläutert Pablo von Waldenfels in einem Interview mit UmweltDialog. Er verantwortet die nachhaltige Ausrichtung des Kaffeesortiments bei Tchibo.
Die McDonald’s Kinderhilfe finanziert sich hauptsächlich über Spenden. Dabei erhält sie eigenen Angaben zu Folge die größte Summe von McDonald’s Deutschland, seinen Franchisenehmern, Lieferanten und Gästen. Auch Privatpersonen oder Unternehmen können über Spenden die Arbeit der McDonald’s Kinderhilfe unterstützen. Etwa beim SOLOCharity Race Ende Juni 2025. Die gesammelten Gelder kommen den Ronald McDonald Häusern zugute, die von der Kinderhilfe betrieben werden.
100 junge Menschen haben beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ und „Jugend forscht junior“ in Mainz-Rheinhessen ihre 54 innovativen Projekte vorgestellt. Unter dem Motto „Macht aus Fragen Antworten“ demonstrierten sie ihr wissenschaftliches Können. Bereits seit 1991 begleitet der Technologiekonzern SCHOTT den Wettbewerb als Patenunternehmen und unterstreicht auch im 60. Jubiläumsjahr sein Engagement für junge MINT-Talente. Bei der Siegerehrung auf dem Werksgelände wurden herausragende Projekte geehrt.
Warum ist zunächst der wirtschaftliche Erfolg von Kaffeefarmen entscheidend, um dann nachhaltige Praktiken in Kaffeeanbau-Regionen zu etablieren? Das weiß Pablo von Waldenfels. Er ist für die nachhaltige Ausrichtung des Kaffeesortiments bei Tchibo verantwortlich. In einem Gespräch mit UmweltDialog erklärt er, warum in dem Kaffee-Nachhaltigkeitsprogramm des Unternehmens ein System von Angeboten und Anreizen eine entscheidende Rolle spielt.
„Chancen zu wachsen“: So lautet das Motto der Ferry Porsche Challenge 2025. Mit insgesamt einer Million Euro fördert der Spendenwettbewerb auch dieses Jahr wieder 50 Projekte, die Kindern und Jugendlichen ein chancengerechtes Aufwachsen ermöglichen. In der Bildung, in der Freizeit oder im gesellschaftlichen Leben. Teilnehmen können gemeinnützige Organisationen und Vereine aus Baden-Württemberg und Sachsen.
Das Kaffeeprogramm von Tchibo will Kaffeefarmer wirtschaftlich voranbringen und sie resilienter gegenüber dem Klimawandel und anderen Krisen machen. Wie das funktioniert, erklärt Pablo von Waldenfels im Gespräch mit UmweltDialog. Er leitet gemeinsam mit seiner Kollegin Johanna von Stechow die CR-Abteilung von Tchibo.
Wo genau sind Umweltwirkungen wie etwa CO2-Emissionen in Produkten versteckt? Eine Antwort darauf liefern Ökobilanzen. Die kosten Zeit und Geld. Mit der Softwarelösung iPoint Product Sustainability können Unternehmen in der Automobilindustrie automatisch LCAs und/oder PCFs erstellen und alle wesentlichen Umweltdaten abteilungsübergreifend teilen. Dadurch können Produkte nicht nur hinsichtlich ihrer Umweltrisiken optimiert, sondern auch von vornherein nachhaltig geplant und entwickelt werden.
Immer noch arbeiten zu wenig Frauen in MINT-Berufen. Damit sich das ändert, braucht es für junge, weibliche Talente unter anderem gute Vorbilder. Diese finden sie zum Beispiel bei der Telekom Technik GmbH. Unter Frauen@Technik stellt das Unternehmen in seinem Blog ihre Geschichten vor.
Sicher, zuverlässig und eine bessere Klimabilanz: Bei einem funktionierenden Schienennetz ist der Gütertransport auf Gleisen insbesondere dem Lkws-Warentransport gegenüber überlegen; auf langen Strecken betrachtet. Auch Unternehmen entdecken die Vorteile des Schienengüterverkehrs wieder für sich. Ein Überblick aktueller Entwicklungen.
Wie kann das Wohlbefinden aller Lebensformen beim Design ihre Berücksichtigung finden? Antwort auf diese Frage gibt das sogenannte Life-Centered Design. Als Weiterentwicklung des Human-Centered Designs, verfolgt dieser ganzheitliche Gestaltungsansatz das Ziel, Räume zu entwerfen, bei denen Menschen und Natur die gleiche Priorität haben. Wie das geht, stellt Interface in einem Leitfaden und in einem Webinar vor und ruft damit andere zur praktischen Umsetzung auf.
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